16 Aug

1860 Rosenheim muss punkten – Sechziger zu Gast bei Aufsteiger SV Heimstetten

Am siebten Spieltag der Regionalliga Bayern muss der TSV 1860 Rosenheim am Freitag, den 17.08.18 um 19:00h beim SV Heimstetten antreten.

Nach bisher fünf absolvierten Spielen können die Gastgeber aus dem Münchener Vorort bereits neun Zähler auf der Habenseite verbuchen. Für einen Aufsteiger aus der Bayernliga ist dies eine durchaus bemerkenswerte Bilanz. Zuletzt konnten Kapitän Mathias Regal und Co. beim routinierten Regionalligisten TSV Buchbach einen 5:2 Auswärtssieg einfahren. Ja, genau in Buchbach, dort wo sich die Rosenheimer in diversen Derbys seit etlichen Jahren schon sehr schwer tun und keine Punkte holen konnten.

Allen Sechzgern ist somit klar, welch Mammut-Aufgabe sie dort in Heimstetten erwartet. Noch dazu stellt das Team von Trainer Christoph Schmitt mit Orhan Akkurt den derzeit besten Torschützen der Regionalliga. Sagenhafte sieben Treffer konnte der Bomber vom Dienst bisher in der neuen Liga erzielen. Es wartet also auf Kapitän Matze Heiß, dessen Co. Wiggerl Räuber und ihre Mannen mit dem Top-Torjäger eine äußerst anspruchsvolle und spannende Herausforderung. Noch dazu mussten die Gäste bis dato in jedem Saisonspiel mindestens ein Gegentor hinnehmen. Dies gilt es abzustellen.

Die aktuell schier desaströse Auswärtsbilanz von null Zählern und 0:10 Toren in den drei gespielten Begegnungen lässt die Zaric-Elf sicherlich nicht unbedingt als großer Favorit in Heimstetten auflaufen. Jedoch wiederum vergeigte die Heimelf selbst auch die bisherigen beiden Auftritte vor eigenem Publikum und musste sich jeweils den Gegnern geschlagen geben. „Natürlich wird es eine sehr schwere Aufgabe für uns. Von den bisher gezeigten Leistungen des SV Heimstetten muss man großen Respekt haben. Wir wissen schon, was uns dort bevorsteht. Jedoch konnten wir schon oftmals in der Vergangenheit aus den Begnungen in Heimstetten schon gute Resultate mitnehmen, gewissermaßen liegen uns die Gastgeber“, so der durchaus positiv gestimmte Abteilungsleiter Franz Höhensteiger. Und genau diese Statistiken machen den Gästen Mut.

Sicherlich beendeten die Innstädter die letzten drei Liga-Begegnungen als klarer Verlierer – 0:3 in Buchbach, 0:4 in Nürnberg und zuletzt eine 1:4 Heimniederlage gegen starke Memminger – aber in jedem Spiel war man lange Zeit mindestens ebenbürtig. Es lag oftmals nur an der ein oder anderen missglückten Szene, mit der die Kontrahenten dann jeweils in Führung gehen konnten. Ein Gegentreffer, egal ob Eigentor oder Traumtor wie am letzten Spieltag, nagte bis dato oft zu sehr am Selbstvertrauen und nahm den Glauben an die eignen Stärken der Rothemden. Ein weiteres negatives Erlebnis im Spiel folgte dann bald dem nächsten und die Dinge nahmen ihren Lauf.

Diesen psychologischen „Knacks“ im Spiel muss die Mannschaft von Trainer Ogi Zaric einfach nur mal ablegen und ihr Ding trotz möglicher zwischenzeitlicher Nackenschläge trotzdem durchziehen. „Meine Jungs arbeiten nach wie hervorragend und ziehen voll mit. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis sich positive Ergebnisse wieder einstellen. Wir fahren sehr optimistisch nach Heimstetten“ so der überzeugte Fußball-Lehrer Ogi Zaric. Die Saison ist noch sehr jung, 28 Punktspiele stehen dem TSV noch bevor. Und warum sollte nun bei der Partie beim Aufsteiger nicht auch der Knoten wieder platzen können?

Verletzungsprobleme liegen derzeit im 60er Kader, außer beim definitiv noch länger fehlenden Fatih Eminoglu, keine größeren vor. Bis auf den rotgesperrten Omar Jahic sowie Markus Einsiedler können die Trainer Ogi Zaric und Thomas Kasparetti aus dem Vollen schöpfen. Die Abwesenheit von Markus „Siedler“ Einsiedler neigt sich aber schön langsam dem Ende zu, nach Beendigung der Flitterwochen steigt der Ur-Sechzger demnächst wieder mit voller Kraft und Leidenschaft ins Training ein. Auch seine berufliche Situation ist endgültig geklärt, somit steht einem dauerhaften Engagement des Sturmtanks in Kürze nichts mehr im Wege.

Natürlich möchte der TSV 1860 Rosenheim auch aus dem Münchener Vorort möglichst was Zählbares mitnehmen und das Punktekonto von derzeit lediglich vier Punkten weiter aufstocken. Dieses Vorhaben ist sicherlich keine Utopie, aber die bisherigen Auftritte lassen hinsichtlich der erzielten Ergebnisse auf des Gegners Plätzen die Favoritenfrage vor Spielbeginn eindeutig beantworten. Wenn dieses Mal aber auch die Leistung in das Resultat eingebunden werden kann, stehen die Chancen für den TSV 1860 durchaus nicht schlecht. Die wahrlich vorhandenen „PS“ müssen Heiß, Räuber und Co. endlich wieder auf den Rasen bringen und ihr Ding durchziehen, dann klappt es auch wieder mit weiteren Punkten. Das Ganze ist also eher eine mentale und keine sportliche Frage, die möglichst bald schon wieder mit einem Ausrufezeichen beendet werden soll.

12 Aug

Heimniederlage gegen den FC Memmingen

Auch gegen den FC Memmingen gab es eine deutliche Niederlage, dabei waren die Hausherren sogar in Führung.

Die Rosenheimer Sechziger waren es, die den ersten guten Abschluss der Begegnung hatten. In der sechsten Spielminute konterten die Sechziger über Danijel Majdancevic. Majdancevic steckte super über halbrechts zu Michael Neumeier durch, der freie Bahn hatte. Sein Flachschuss aus 16 Metern wurde von Martin Gruber hervorragend per Fuß abgewehrt. Danach waren es die Gäste, die mehr vom Spiel hatten und gefährlich vors Gehäuse kamen.

In der 15. Spielminute hatten die Memminger die erste Gelegenheit durch Furkan Kircicek. Ein Abpraller landete beim völlig freien Furkan Kircicek. Statt den Ball direkt zu nehmen, nahm er die Kugel erst an und zog dann aus 22 Metern ab. Sein Schüsschen ging allerdings fünf Meter links am Tor vorbei. Sieben Zeigerumdrehungen später versuchte es Fatjon Celani. Nach einer Ecke von links kam Celani am langen Pfosten frei zum Kopfball. Ein Rosenheimer Verteidiger bekam die Kugel zwei Meter vor dem Tor an den Körper. Von dort ging der Ball in die Hände von Keeper Mario Stockenreiter.

Nach einer halben Stunden waren es wieder die Memminger, die den nächsten Abschluss hatten. Erneut landete der geklärte Ball nach einer Ecke von links bei einem frei stehenden Memminger. Olcay Kücük fackelte nicht lange und zog sofort aus 25 Metern ab. Der Ball ging knapp am rechten Pfosten vorbei. Danach waren es die Gastgeber, die vor der Halbzeit noch zwei Mal gefährlich vor das Gehäuse kamen. In der 43. Minute zog Linor Shabani aus 23 Metern ab. Sein Schuss landete aber knapp über dem Querbalken. Nur eine Minute drauf wieder die Rosenheimer. Eine weite Flanke wurde von Majdancevic per Kopf aus dem Strafraum zurückgelegt. Der aufgerückte Omer Jahic nahm den Ball aus 16 Metern direkt und setzte ihn rechts neben dem Kasten. Damit blieb es im ersten Abschnitt bei der Nullnummer. Doch im zweiten Abschnitt sollte einiges passieren.

Die zweite Abschnitt hatte es richtig in sich und die Hausherren hatten dabei einen Start nach Maß. 120 Sekunden nach dem Wiederanpfiff viel nämlich das 1:0 für die Rosenheimer. Nachdem die Rot-Weißen im Mittelfeld den Ball eroberten ging es blitzschnell. Adel Merdan schaltete blitzschnell und legte durch die Schnittstelle. Michael Neumeier hatte wieder freie Bahn und vollendete aus 14 Metern eiskalt rechts unten.

Die Freude über die Führung hielt allerdings nur fünf Minuten. Dann war es nämlich ein Rosenheimer der unglücklich ins eigene Tor traf und zum 1:1 einnetzte. Eine Ecke von links wurde auf den kurzen Pfosten gespielt. Der Ball landete aus dem Gewühl heraus auf dem Kopf von Pius Krätschmer und von dort aus fünf Metern Entfernung unhaltbar unter der Latte – Pech für die Rosenheimer. Doch es sollte noch viel schlimmer für die Sechziger kommen. Denn in der 56. Spielminute dezimierten sich die Rosenheimer und mussten mit zehn Mann weiterspielen. Nach einem überharten Einsteigen kurz hinter der Mittellinie gegen Mario Jokic erhielt Omer Jahic die rote Karte.

Es dauerte gute zehn Minuten, ehe die Gäste aus dem Allgäu die Überzahl gnadenlos ausnutzten. Eine tolle Stafette der Memminger endete in der 67. Minute in einem Traumtor. Nach einer weiten Flanke von links köpfte ein Memminger den Ball auf der rechten Seite aus dem Strafraum. Dort nahm Lukas Rietzler den Ball mit rechts aus 17 Metern halbrechter Position direkt. Die Kugel ging gegen den linken Innenpfosten und von dort ins Tor.

Die endgültige Entscheidung fiel dann kurz vor Schluss. Nach einem Ballverlust der Rosenheimer kurz vor dem Strafraum spielte Dennis Hoffmann gedankenschnell quer zu Furkan Kircicek. Der stand zentral völlig frei und versenkte den Ball aus 15 Metern souverän links unten. Die 86. Minute war gespielt.  Das 4:1 für die Gäste fiel dann in der letzten Minute. Nach einem Doppelpass auf halbrechts stand Jannik Rochelt blank. Der ließ sich nicht lange bitten und schloss aus 14 Metern flach links unten ab.

Damit bleiben die Rosenheimer bei ihren vier Punkten stehen und warten nun schon seit fünf Spielen auf den zweiten Saisonsieg. Als nächstes geht es gegen den Aufsteiger SV Heimstetten, der gegen Buchbach einen 5:2-Auswärtssieg einfahren.

Quelle: Beinschuss

9 Aug

Pokal-Aus in letzter Minute

Aus und vorbei, schon in Runde eins. Der TSV 1860 Rosenheim ist früh aus dem BFV-Toto-Pokal ausgeschieden.

Der Fußball-Regionalligist musste sich am Dienstagabend beim Bayernliga-Aufsteiger SV Türkgücü-Ataspor München mit 1:2 geschlagen geben. Der Siegtreffer der Gastgeber fiel dabei in der Schlussminute. Für die Sechziger war es bereits die vierte Pflichtspiel-Auswärtsniederlage in dieser Spielzeit. „Über die 90 Minuten war es eine ausgeglichene Partie“, bilanzierte Rosenheims Sportlicher Leiter Hansjörg Kroneck, der „ein, zwei gute Chancen“ seiner Mannschaft sah, um das Spiel auch zugunsten der Sechziger zu entscheiden. In der Schlussminute leisteten sich die Gäste dann aber einen Ballverlust in der Vorwärtsbewegung, die Münchner nutzten die Räume und Stefan de Prato verwandelte die Hereingabe zum Siegtreffer für den Bayernligisten. „In den Zweikämpfen waren wir bissig“, so Kroneck, der das Spiel als „intensiv und temporeich“ bezeichnete. Allerdings schafft es der TSV 1860 derzeit nicht, ein Spiel auf seine Seite zu ziehen.

TSV 1860 Rosenheim:Stockenreiter, Krätschmer, Lenz, Shabani, Linner (ab 54. Einsiedler), Mayerl, Majdancevic (ab 79. Neumeier), Merdan (ab 46. Jahic), Tobias, Räuber, Bosnjak.

Quelle: OVB

8 Aug

1860 Rosenheim will in die Erfolgsspur zurück – Zaric-Elf peilt Heimsieg gegen den FC Memmingen an

Am sechsten Spieltag der Regionalliga Bayern hat der TSV 1860 Rosenheim am Freitag, den 10.08.18 um 19:00h den FC Memmingen zu Gast im heimischen Jahnstadion.

Nach zuletzt zwei deutlichen Auswärtspleiten, 0:3 in Buchbach und 0:4 in Nürnberg, wollen die Sechzger im dritten Heimspiel der Saison unbedingt wieder punkten. Mit lediglich vier Zählern liegen die Zaric-Schützlinge aktuell aufgrund der deutlich schlechteren Tordifferenz gegenüber drei weiteren punktgleichen Teams nur auf den drittletzten Tabellenrang. Das soll sich nach dem Spiel am Freitag aber wieder ändern. Mit dem FC Memmingen kommt jedoch eine Mannschaft ins Jahnstadion, die einen deutlich positiveren Start in die neue Saison hinlegen konnte. Das Team von Trainer Stephan Baierl heimste aus den ersten fünf Begegnungen starke zehn Punkte ein, dies bedeutet einen tollen vierten Tabellenrang.

Lediglich in der Auswärtsbegegnung beim FCA II bekamen die Allgäuer bei der 1:4 Niederlage ihre Grenzen aufgezeigt und mussten die bisher einzige Niederlage einstecken. Die beiden nachfolgenden Partien konnten die Jungs um Kapitän Sebastian Schmeiser mit 3:0 in Bayreuth und am letzten Wochenende mit einem hart umkämpften 1:0 Heimsieg gegen den TSV Buchbach dann schon wieder positiv gestalten. Sicherlich möchte der letztjährige Fastabsteiger – der FCM konnte den Ligaverbleib gerade noch in der Relegation feiern – seinen bemerkenswerten Lauf auch in Rosenheim fortsetzen. Dass sie auch auswärts in Rosenheim zu Großem fähig sind, konnten sie schon in der letzten Saison unter Beweis stellen. Damals siegten die Memminger kurz vor Ende der regulären Runde mit 4:1 Toren in der Innstadt.

Nicht nur wegen der aktuellen Tabellensituation können die Gäste selbstbewusst nach Rosenheim fahren, auch die letzten Erfahrungen dort unter dem enormen Druck des Abstiegskampfes waren also sehr positiv. Die Heimelf muss sich im heimischen Stadion auf Schwerstarbeit einstellen. „Wir müssen unser Bestes geben und mit großem Kampf sowie Leidenschaft über die vollen 90 Minuten ans Werk gehen. Mit dem FC Memmingen kommt ein sehr starker und gefährlicher Gegner ins Jahnstadion, der super in die Saison gestartet ist“, warnt Coach Ogi Zaric seine Schützlinge.

In den Reihen der Gastgeber ist man aber trotz der beiden deutlichen Niederlagen zuletzt durchaus optimistisch. „Wir müssen auf eigenem Platz wieder mutig nach vorne spielen und unserer Linie treu bleiben. Von unserem Weg sind wir nach wie vor weiterhin felsenfest überzeugt und glauben an uns. Meine Jungs werden am Freitag wieder alles in die Waagschale werfen und auch im dritten Heimspiel der Saison punkten“, ist sich der Sechzger-Trainer sicher.

Dabei wird auch wieder Kapitän Matze Heiß mit von der Partie sein, der seine leichten muskulären Probleme auskuriert hat. Jedoch kann hingegen Ersatzkeeper Ilija Tomic nicht mitwirken, eine Verletzung an der Hand – genauere Untersuchungen folgen noch – schließt einen Platz im Kader aus. Somit genießt die Verpflichtung eines weiteren Keepers bei den Verantwortlichen um den sportlichen Leiter Hansjörg Kroneck derzeit wohl oberste Priorität. Ansonsten stehen vermutlich alle Mann, bis auf Fatih Eminoglu und Markus Einsiedler, den Trainern Ogi Zaric und Thomas Kasparetti zur Verfügung.

Der aktuelle Punktestand von lediglich vier Zählern auf der Habenseite setzt die Heimelf zum jetzigen Zeitpunkt der Saison doch schon etwas unter Druck. Ein weiterer Dreier nach dem ersten Heimsieg aus der Auftaktpartie gegen den VfR Garching ist nun schon fast Pflicht. Leistungstechnisch spricht nicht viel dagegen, jedoch muss nach wie vor die Effektivität vor des Gegners Tor besser werden und auch die vielen Geschenke an die gegnerischen Angreifer dürfen nicht mehr verteilt werden. Es braucht wirklich nicht viel, dann könnte die 60er Truppe richtig loslegen. Mit einem Quäntchen mehr Glück bzw. Präzision im Abschluss können die Angreifer Danij Majdancevic, Omer Jahic, Korbi Linner und der neu verpflichtete Andrija Bosnjak mit ihren Toren für weitere Punkte von 1860 Rosenheim sorgen. Bleibt nur zu hoffen, dass der Knoten nun endlich im Heimspiel gegen den FC Memmingen platzt.

7 Aug

Schwere Pokal-Aufgabe für Herren

Der TSV 1860 Rosenheim hat seinen Saisonstart in die Regionalligaspielzeit 18/19 mit einem Sieg, einem Unentschieden und drei Niederlagen ein Stück weit in den Sand gesetzt.

Das junge Team von Neu-Coach Ogi Zaric und Thomas Kasparetti rangiert in der Liga derzeit auf dem 16. Tabellenplatz – auch weil man ansprechende Leistungen nicht über die volle Spieldistanz halten kann und unterm Strich zu viele Gegentreffer kassiert. Für Zaric und sein Team geht der Spielbetrieb bereits am heutigen Dienstag weiter, wenn man beim SV Türkgücü-Ataspor zum Toto-Pokalspiel antreten muss. Anpfiff ist um 18.30 Uhr an der Heinrich-Wieland-Straße in München.

Der ambitionierte Bayernligist aus dem Münchner Osten, der von Andreas Pummer trainiert wird und nach fünf Spieltagen auf Rang zwei liegt, ist mit vielen hochklassigen Fußballspielern besetzt. Letztes Jahr schnappte der SV TGA in einem Herzschlagfinale dem SE Freising am vorletzten Spieltag den Titel der Landesliga Südost vor der Nase weg. Auch eine Liga höher will man in dieser Saison wieder für Furore sorgen. Das ausgegebene Ziel ist das obere Tabellendrittel.

Dazu hat man sich nochmals mit namhaften Neuzugängen verstärkt: Verteidiger Florian Mayer (vom Regionalligisten VfR Garching), Chaka Menelik Ngu’Ewodo (vom FC Hansa Rostock II) sowie Masaaki Takahara (vom FC Unterföhring) und Luka Odak (von Rot-Weiß Erfurt) wechseln zum Bayernligisten. Dazu kommen noch arrivierte Spieler wie Yasin Yilmaz, Christoph Rech, Pablo Pigl sowie Stephan Thee, alle mit Profi-Erfahrung.

Im Team der Rosenheimer könnte heute rotiert werden. Die jungen Wilden, also Spieler wie Sebastian Weber, Bruno Goncalves und Adel Merdan, könnten in dieser Partie zu genügend Spielzeit kommen, um sich für weitere Aufgaben empfehlen zu können und für den Ernstfall im Spielrhythmus zu bleiben. Sollten die Innstädter in der Defensivarbeit weiter nachlässig sein, könnte der „Underdog“ die Sechziger aus dem Pokal kegeln.

Quelle: OVB

6 Aug

Herren mit Auswärtsniederlage beim Club

Da gab es für die Rosenheimer Sechziger nun wirklich nichts zu holen. Nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit schraubten die starken Nürnberger, die ihre ersten vier Saisonspiele alle gewinnen konnten, das Tempo hoch und gewannen auch in der Höhe verdient mit 4:0. 

In einer sehr ausgeglichenen ersten Hälfte hatten die Hausherren den ersten Annäherungsversuch. Nach einer schönen Flanke von der rechten Seite kam Lukas Schleimer zentral 14 Meter vor dem Rosenheimer Tor an den Ball und schoss diesen volley über das Ziel. In der Anfangsphase neutralisierten sich die beiden Equipen und das Spiel fand hauptsächlich im Mittelfeld des Sportpark Valznerweiher statt. Bei schwierigen äußeren Bedingungen – das Thermometer zeigte 34° Celsius in Nürnberg an – kamen die Rosenheimer in der 20. Spielminute zum ersten Mal gefährlich vor das FCN-Gehäuse. 

Maxi Mayerl trat einen Freistoß von der linken Seite scharf in den Sechzehner, dort konnte ein Nürnberger Abwehrbein allerdings klären. In der 25. Minute waren es wieder die Glubberer, die ihr Glück versuchten. Nach einem Gewühl im Rosenheimer Strafraum kam der Ball zu Lennart Grimmer, der sofort abzog und knapp aus halbrechter Position verzog – Glück für Rosenheim. Die Sechziger wurden zumeist nach Standards gefährlich, so auch in der 36. Spielminute, als es Pius Krätschmer aus 22 Metern Entfernung direkt versuchte. FCN-Keeper Nikola Vasilj war aber zur Stelle. 

Vasilj war es auch, der die Franken in der 44. Spielminute vor einem Rückstand bewahrte. Nach einer butterweichen Flanke von Maxi Mayerl von der linken Seite stieg Danijel Majdancevic am höchsten und zwang Nikola Vasilj zu einer Glanzparade. Diese Aktion stellte auch den Schlusspunkt der ersten Halbzeit. 

Die Anfangsminuten der ersten Halbzeit gehörten klar den jungen Nürnbergern. In der 47. Minute konnten die Hausherren den nächsten Torschuss verbuchen. Nach einer guten Vorarbeit von Erik Engelhardt kam Philipp Harlass freistehend im Fünfmeterraum an den Ball und hämmerte diesen voll gegen die Querlatte. Nur 60 Sekunden später sollte es dann doch so weit sein und die Hausherren konnten in Führung gehen. Tobias Kraulich zirkelte einen Freistoß aus 20 Metern in zentraler Position über die Mauer ins linke Toreck. 1:0 für den Club.

Der weiter auf die Tube drückte und in der 51. Minute auf 2:0 stellte. Philipp Harlass, der vier Minuten zuvor noch am Querbalken scheiterte, machte es aus Nürnberger Sicht nun besser und schoss einen Abpraller aus sechs Metern ins Rosenheimer Gehäuse. Zuvor reagierte Mario Stockenreiter klasse gegen Cedric Euschen, ehe Harlass zur Stelle war. Nach einer Stunde hatte Cedric Euschen sogar das 3:0 auf dem Fuß. Euschen setzte sich auf der rechten Seite gut durch, sein Flachschuss ging aber knapp am Rosenheimer Tor vorbei. 

Rosenheim-Coach Ognjen Zaric reagierte in der 62. Minute und brachte zwei frische Kräfte. Für Neuzugang Andrija Bosnjak, der aus Wasserburg kam, kam Korbinian Linner in die Begegnung. Für Michael Neumeier brachte Zaric Omer Jahic. Nach einer kurzen Trinkpause brachte der Rosenheimer Trainer auch sein drittes Ass. In der 74. Spielminute kam Yanick Tobias für Robert Köhler. Die Rosenheimer warfen alles nach vorne und versuchten nochmal alles, allerdings waren die Nürnberger an diesem Tag zu abgezockt und nutzten einen Konter in der 80. Minute zur Entscheidung. 

Nach einer schönen Vorarbeit des agilen Philipp Harlass brauchte Dominik Steczyk, der in der 72. Minute eingewechselt wurde, nur noch ins leere Tor einschieben. In der Schlussphase erspielten sich die Gastgeber eine Chance nach der anderen. In der 84. Minute scheiterte Harlass am starken Stockenreiter. Drei Minuten später war es allerdings der Stürmer des FCN, der das Duell gegen Stockenreiter für sich entscheiden konnte und das 4:0 markierte. 

Quelle: Beinschuss

2 Aug

1860 Rosenheim vor schwieriger Auswärtshürde – Zaric-Elf zu Gast im Frankenland

Am fünften Spieltag der Regionalliga Bayern muss der TSV 1860 Rosenheim am Samstag, den 04.08.18 um 14:00h bei der U23 des 1. FC Nürnberg im Sportpark Valznerweiher antreten.

Die Gastgeber haben einen Start nach Maß in die neue Regionalliga-Saison hingelegt. Alle drei bisher absolvierten Begegnungen gewannen die Schützlinge von Trainer Reiner Geyer und konnten somit schon neun Zähler einheimsen. Dies bedeutet nach aktuellem Stand den dritten Tabellenrang. Nachdem man die ersten beiden Partien, die jeweils auf heimischen Gelände stattfanden, gegen die zweite Mannschaft des FC Augsburg (2:1) und dem TSV Buchbach (1:0) siegreich gestalten konnte, wurde auch die erste Auswärtsbegegnung am letzten Wochenende bei der U23 des FC Augsburg deutlich mit 3:0 Toren gewonnen.

Diese famose Bilanz wollen Kapitän Erik Engelhardt und Co. nun mit einem weiteren Dreier, beim dritten Heimspiel der noch jungen Saison möglichst noch weiter ausbauen. Wie bei so vielen Zweitvertretungen von Bundesligisten gab es aus bei der U23 des 1. FCN vor der Saison gewaltige Veränderungen im personellen Bereich. Satten zwölf Abgängen, darunter den Ex-Rosenheimer und vorherigen Kapitän Chris Wallner, stehen elf Zugänge gegenüber. Dass trotzdem die bisher zu verzeichnende fantastische Punkteausbeute zustande kam ist mehr als bemerkenswert. Da haben Trainer Reiner Geyer, dessen Co. Vincent Novak und der gesamte Staff wirklich sehr gute Arbeit geleistet.

Ähnliches kann man auf der Gegenseite sicherlich auch vom neuen Trainer-Team bei 1860 Rosenheim Ogi Zaric und Thomas Kasparetti behaupten. Die spielerischen Darbietungen in den vier gespielten Begegnungen bewegten sich bis dato auf sehr hohem Niveau. Dies wurde ihnen jeweils auch von den Gegnern so bestätigt. Jedoch ist die Punkteausbeute noch nicht ganz so zufriedenstellend. Mit nur vier Zählern befinden sich Kapitän Matze Heiß und seine Mannen derzeit im unteren Tabellendrittel. Doch dieser Umstand ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht so aussagekräftig.

Man weiß auf Seiten der Gäste genau, woran man noch arbeiten muss. Wird es den Gegnern bist jetzt zumeist sehr leicht gemacht Tore zu erzielen, können die 60er Angreifer im Gegenzug selbst hervorragend herausgespielte Top-Chancen nicht konsequent nutzen. In dieser Situation ist es nun am Wichtigsten, Ruhe zu bewahren und den eingeschlagenen Weg, mit spielerischer Klasse überzeugen zu wollen, weiter zu gehen. Der Erfolg wird sich dann von selbst einstellen, es ist nur eine Frage der Zeit. „Wir müssen weiter an unsere vorhandenen Qualitäten glauben und dort wieder ansetzen wo wir aufgehört haben. Es ist wirklich von Spiel zu Spiel eine Weiterentwicklung bei meinem Team festzustellen, damit sind wir sehr zufrieden. Wer säht, wird auch irgendwann ernten und die Früchte seiner harten Arbeit einfahren. Davon sind wir felsenfest überzeugt“, so Trainer Zaric.

Es ist zu hoffen, dass die Rosenheimer Jungs den Bock schon beim schweren Auswärtsspiel in Nürnberg umstoßen können. Es ist sicherlich wieder alles drin für Heiß, Räuber, Mayer, Majdancevic und Co. Denn schon beim Testspiel unter der Woche gegen die erste Mannschaft des 1. FC Nürnberg in Südtirol (1:4) zeigten die Jungs, dass sie selbst auf diesem Niveau durchaus mithalten bzw. mitspielen können. „Das war zum jetzigen Zeitpunkt für uns ein super Test gegen einen Bundesligisten, der unsere Fehler eiskalt bestraft. Wir haben wieder daraus lernen können. Ich bin wahrlich begeistert von meinen Jungs, wie wissbegierig sie in jedem Spiel und jeder Trainingseinheit ans Werk gehen und sich weiter verbessern wollen“ schwärmt der Coach von 1860 Rosenheim.

Bei der Auswärtsfahrt ins Frankenland steht dem Trainer-Team Zaric / Kasparetti vermutlich derselbe Kader wie zuletzt beim Derby in Buchbach zur Verfügung. Lediglich Kapitän Mätze Heiss ist mit einer leichten Zerrung noch fraglich. Und ob Neuzugang Andrija Bosnjak nun schon eine Option für die Startelf ist, bleibt auch noch offen. Grundsätzlich sind die Sechzger mittlerweile so variabel ein- und aufgestellt, dass viele Varianten personell und taktisch möglich sind. Das macht es den jeweiligen Gegnern sicher nicht einfacher sich auf Rosenheim einzustellen.

Natürlich wäre es positiv, wenn der TSV 1860 Rosenheim bei hoch einzuschätzenden Nürnbergern was mitnehmen könnte, aber auch ohne weitere Punkte könnten die Innstädter zum jetzigen Zeitpunkt der Saison noch damit leben. Die spielerische und taktische Entwicklung des Teams ist gut bis sehr gut, nur an der nicht ganz unbedeutenden „Punkte-Schraube“ muss noch nachjustiert werden.

25 Jul

Derby-Time in Buchbach – 1860 Rosenheim nimmt Außenseiterrolle ein

Am vierten Spieltag der Regionalliga Bayern muss der TSV 1860 Rosenheim am Freitag, den 27.07.18 um 19:00h beim TSV Buchbach in der dortigen SMR-Arena antreten.

Drei Runden erst sind in der neuen Regionalliga-Saison gespielt und schon steht für den TSV 1860 Rosenheim das Derby in Buchbach an. Die Kontrahenten weisen bis dato mit je einem Sieg, einem Unentschieden sowie einer Niederlage dieselbe Bilanz auf und fuhren somit jeweils vier Zähler ein. Die Bobenstetter-Elf wird nach dem 0:1 unter der Woche bei der Zweitvertretung des 1. FC Nürnberg sicherlich auf Wiedergutmachung vor dem eigenen, frenetischen Publikum pochen und vom Trainer-Fuchs bis in die Haarspitzen motiviert auflaufen.

Zuvor gewann man mit 1:0 in Augsburg, zum Ligaauftakt konnten die Buchbacher im heimischen Stadion noch ein 2:2 Unentschieden gegen den starken Aufsteiger aus Aschaffenburg in der Nachspielzeit erzwingen.
Mittelfeld-Antreiber und Ex-Profi Aleksandro Petrovic, der nach wie vor den so eminent wichtigen Posten als Dreh- und Angelpunkt seines Teams einnimmt sowie das „Mentalitätsmonster“ Kapitän Maxi Hain werden Ihre Jungs wieder von Beginn an pushen und leidenschaftlich ans Werk gehen. Im Spiel gegen den Dauerrivalen aus der Innstadt wird vermutlich Angreifer Thomas Breu auf Grund einer Muskelverletzung nicht zur Verfügung stehen. Besonders mit einstudierten Standardsituationen sorgen die Hausherren ein ums andere Mal für Gefahr in den gegnerischen Strafräumen.

Die Gäste aus Rosenheim erkämpften sich am ersten Spieltag ein 3:2 gegen den VfR Garching, ehe es darauf eine 0:3 Schlappe in Aschaffenburg hagelte. In der Englischen Woche zuletzt trennte man sich Zuhause leistungsgerecht mit einem 1:1 Unentschieden gegen die U23 des FC Augsburg, wobei die Zaric-Jungs unterm Strich schon mehr Spielanteile aufwiesen. „Die bisher geholten vier Punkte sind in Ordnung, mit der gezeigten Spielanlage sind wir zum jetzigen Zeitpunkt sehr zufrieden. Wir müssen aber vor allem noch an der Konsequenz und Zielstrebigkeit vor dem gegnerischen Tor arbeiten“ mahnt der Rosenheimer Coach an.

Dass gegen Buchbach und besonders auswärts die Trauben für die Sechzger sehr hoch hängen ist keine Neuigkeit. Von den acht ausgetragenen Regionalliga-Begegnungen konnten die Innstädter noch keine einzige Partie für sich entscheiden. Ja sogar nur zweimal trennte man sich „schiedlich, friedlich“ mit einem Unentschieden und ganze sechsmal verließ die Bobenstetter-Truppe das Feld als Sieger. Wen man diese Statistik bewertet, braucht man nicht näher darauf eingehen, wem in diesem Spiel die Favoritenrolle zuzuschreiben ist.

Der junge neue Trainer von 1860 Rosenheim ist sich dem auch durchaus bewusst: „Buchbach ist in diesem Derby eindeutig Favorit, wir können nur dann bestehen, sofern wir unsere Bestleistung abrufen und an die Leistungsgrenze kommen. Wir gehen die zweimal 45 Minuten äußerst konzentriert bzw. motiviert aber gleichzeitig auch bescheiden und demütig an und wollen versuchen möglichst zu punkten. Dass dafür aber eine Topleistung meines Teams erforderlich ist, ist uns bewusst. Wir haben großen Respekt vor der Heimmannschaft, brauchen uns gleichzeitig aber auch nicht verstecken. Ich persönlich freue mich sehr auf mein erstes Derby mit 1860 Rosenheim gegen den TSV Buchbach“.

Auf Seiten der Gäste ist der zuletzt gesperrte Leopold Krüger als auch der überraschend schnell wiedergenesene Korbinian Linner wieder mit an Bord. Den verantwortlichen Fußballlehrern auf der Rosenheimer Trainerbank Ogi Zaric und Thomas Kasparetti stehen in der Offensive dadurch mehr Optionen zur Verfügung. Ebenso ist der gegen Augsburg fehlende und kurzfristig erkrankte Robert Köhler wieder einsatzfähig. Somit fehlen in Buchbach nur noch Fatih Eminoglu sowie Markus Einsiedler.

Die spannende Begegnung findet sicherlich vor großem Publikum und bei besten Fußball-Bedingungen statt. Der Ausgang der Partie ist natürlich offen, aber wie bereits geschildert, können die Mannen um Kapitän Matze Heiß rein statistisch gesehen die durchaus bequeme Außenseiterrolle im zumeist hartumkämpften Derby einnehmen. Positiv für die Gäste ist jedoch der Fakt, dass mit jedem Spiel gegen den Kontrahenten aus Buchbach die Wahrscheinlichkeit eines Sieges von 1860 Rosenheim zunimmt. Irgendwann geht jede Serie einmal zu Ende. Ob es dieses Mal jedoch schon der Fall sein wird, bleibt abzuwarten.

24 Jul

Von einer Innstadt in die andere – Bošnjak wechselt zum TSV 1860 Rosenheim

Wasserburgs Stürmer wechselt nach langen und intensiven Verhandlungen nun doch zu den Rothemden.

Andrija Bošnjak, der ursprünglich bis 2020 vertraglich an den TSV 1880 Wasserburg gebunden war, wechselt mit sofortiger Wirkung zum TSV 1860 Rosenheim. Die beiden Vereine konnten sich nach langen aber fairen Verhandlungen auf einen Transfer einigen. Nachdem dieser beinahe an zusätzlichen Forderungen des Kroaten gescheitert war, verständigten sich die Parteien nun doch noch.

„Das Team wird den Abgang des Individualisten im Kollektiv auffangen. Wir haben mit Albert Schaberl und Robin Ungerath zwei gute Stürmer verpflichtet, die Lust auf mehr machen“, heißt es von der Wasserburger Seite.

Der letztjährige Bezirksliga-Torschützenkönig hat beim TSV 1860 Rosenheim einen Vertrag bis 2020 unterzeichnet. Mit seinen erst 22 Jahren passt der hochtalentierte Angreifer optimal ins Konzept des Regionalligisten, da er zudem von einem Verein aus der Region kommt.

„Wir freuen uns sehr, dass wir nach Aufnahme einer zweiten Verhandlungsrunde noch zur Einigung mit Andrija kommen konnten. Wir sind von seinen Qualitäten, die er schon in einigen Trainingseinheiten aufblitzen ließ, überzeugt. Er war unser Wunschkandidat für den Sturm und wird sich sicherlich auch noch weiter entwickeln. Wir werden noch viel Freude an ihm haben“, so der glückliche sportliche Leiter von 1860 Rosenheim Hansjörg Kroneck.

 

 

 

 

 

 

Foto: H.-J. Ziegler

 

 

23 Jul

Neuer Mannschaftsbus macht Auswärtsfahrten zum Genuß

Der neue Mannschaftsbus war am vergangenen Wochenende das erste Mal im Einsatz. Die erste Auswärtsfahrt ging gleich nach Aschaffenburg! Einmal quer durch Bayern. Auch wenns dort nicht für Punkte gereicht hat war die Anreise superkomfortabel.

Im Rahmen des Saisonauftaktspiels gegen den VfR Garching wurde der Bus der Mannschaft und den vielen anwesenden Sponsoren das erste Mal eindrucksvoll präsentiert. Beim anschließenden Weißwurst-Frühstück wurde schon mal über die neue Saison gefachsimpelt und der spannende Heimsieg der 60er rundete den tollen Tag ab.

An dieser Stelle gilt der Dank des Vereins an die Partner Vinothek Hacker, rübwerbung, Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling, Wirth von Amerang, die Bayerische, Reiseservice Sacco, COROX, N.T. Stumbeck Rosenheim, emergion Media GmbH, Volkswagen Zentrum Rosenheim, MTS Akustik Trockenbau Tufekcic und natürlich an den Busunternehmer Wilhelm Brüchmann.