15 Aug

Fanbus zum Auswärtsspiel beim FC Bayern II im Grünwalder Stadion am 2. September

480px-Logo_FC_Bayern_München.svgFans aufgepasst!!

Wir unterstützen unsere Mannschaft beim Auswärtsspiel gegen den FC Bayern II!

Zum Auswärtsspiel beim FC Bayern II am Freitag, 2. September im Grünwalder Stadion gibts einen Fanbus.

Abfahrt ist um 17:00 Uhr am Jahnstadion. (Spielbeginn ist um 19 Uhr.)

Wir erheben einen Unkostenbeitrag von 10 € für die Fahrt. Tickets kommen zusätzlich dazu und müssen vor Ort gekauft werden.

Bitte meldet Euch bei uns an, wenn ihr mitfahren wollt. Einfach eine kurze e-mail an abteilungsleitung@1860rosenheim.de.

Am Mittwoch Vormittag entscheiden wir, ob der Fanbus zustande kommt.

Seid dabei und unterstützt unsere Mannschaft!

27 Aug

Unser Neuzugang Wiggerl Räuber im OVB Interview

Ludwig Räuber bringt 1860 Rosenheim das Glück zurück: Im zweiten Spiel seit seiner Rückkehr gab es den zweiten Sieg.

Wie war das erste Heimspiel nach der Rückkehr für Sie?

Es war super, ich hatte mich richtig aufs Spiel gefreut. Ich hatte gewusst, dass was drin ist und es war mal Zeit für den ersten Heimsieg. Dass es dann sofort klappt, war natürlich überragend. Ich bin happy.

Quellen: OVB

Quellen: OVB

Wie wichtig war es, den Sieg von Memmingen zuhause zu vergolden?

Extrem wichtig. In Memmingen zu bestehen ist immer schwer. Da haben wir uns dann aber auch schnell gefunden. Und das ist erstaunlich: Ich bin erst knapp zwei Wochen wieder dabei und es klappt schon so viel.
Sie haben gleich eine prägende Rolle übernommen, spielen quasi einen „Libero vor der Abwehr“. Was sind Ihre Aufgaben?

Ich habe dem Trainer angeboten, dass ich diese Position gerne spielen würde. Da kann ich die beiden Spieler vor mir einfach gut lenken. Wichtig ist, dass ich hinter mir zwei extrem gute Innenverteidiger habe und die Kommunikation ist überragend. Ich muss halt relativ viele Zweikämpfe gewinnen und habe einen einfachen Spielaufbau. Aber es ist momentan wichtig, dass wir hinten die Null halten und nach vorne geht immer was.

Interview: Neumeier/OVB

26 Aug

Mission erfüllt: Erster Heimsieg!!

Ein unglaublicher Kampf bis zum Ende, ein Trikot das nicht mehr als ein Fetzen Stoff war und ein Tor, das so schön herausgespielt war und bis zum Schlusspfiff reichen sollte: Der TSV 1860 erfüllt sich in einem Wahnsinns-Fight den Traum vom ersten Heimsieg in dieser Saison.

Der Termin lag perfekt. Freitagabend, 19 Uhr. Ein Tag vor dem Start der Rosenheimer Wiesn startet der TSV 1860 seinen nächsten Versuch: Der erste Sieg daheim soll her – einen besseren Zeitpunkt gibt doch es eigentlich nicht. Oder vermiest die Spielvereinigung aus Fürth den Auftakt zum Herbstfest?
Der Neuling hat sich doch etabliert, die Regionalliga ist das neue Zuhause von 1860. Nachdem die Seidel-Truppe anfangs Lehrgeld zahlen musste, was aber nicht sehr erstaunlich ist mit der jungen Mannschaft, haben die beiden Dreier in Hof und Memmingen wieder Mut gegeben und gutgetan.
Zwei Siege in der Ferne, das sind auch sechs Punkte. Doch würde sich so ein Dreier daheim an der Jahnstraße nochmal anders anfühlen. Als Rückkehrer in der Regionalliga. Gewinner vom Platz zu gehen – das wäre es doch.

Das Kleeblatt reiste als Favorit an den Inn. Zwar steht die Spielvereinigung im unteren Mittelfeld, doch: Drei Mal gingen die Franken ohne Punkte vom Platz – gegen die Topteams aus Burghausen, Unterhaching oder 1860 München kann das aber schon passieren.
Die Top-Platzierungen werden für Fürth ohne hin nicht erreicht werden, dafür ist die Konkurrenz zu stark. Auch die Zweitreserve vom Nürnberger Club musste man in der Vergangenheit ziehen lassen – besonders bitter für die SpVgg im Frankenderby.
Der erste Angriff des Abends gehörte den Gastgebern. Maier wurde auf der rechten Flanke schön frei gespielt, die Nummer ’28‘ brachte das Leder passgenau in die Mitte, doch Schiedsrichter Johannes Huber sah ein Handspiel und pfiff die Aktion ab.

Vor der Partie erwartete Rosenheim-Coach Klaus Seidel, dass sich die Gäste aus dem Frankenland auf das Kontern beschränken werden – dem war nicht so. Illir Azemi, der 2014 einen schweren Autounfall erlitten hatte und sich nun in der U23 behauptet, tankte sich in den Strafraum der Innstädter – mehr als eine Ecke war aber nicht drin für das Kleeblatt.
Doch die Spielvereinigung drückte weiter aufs Tempo: Josts Versuch war etwas zu ungenau, beim Azemis starkem Kopfball konnte Keeper Süßmaier das Leder gerade noch über den Querbalken lenken. Die klareren Aktionen kamen von Fürth. Der Rosenheimer Torwart hielt seine Kameraden im Spiel.
Die Rothosen hatten im Zentrum zumeist die Kontrolle über das Geschehen, so richtig gefährlich wurde es aber nicht vor dem Tor der Franken: Nach einer Räuber-Ecke konnten die Grün-Weißen im zweiten Versuch klären, Majdancevics Schuss wurde abgeblockt – es gab kein Durchkommen für die Rosenheimer – bis zur 45. Minute:

Bildnachweis: Beinschuss

Bildnachweis: Beinschuss

1860 mit der wohl schönsten Szene des Spiels: Eine tolle Kombination über die linke Außenbahn landete per Hackentrick bei Philipp Maier. Der Gesprächspartner von Beinschuss-Direkt am Mittwoch machte weiter Dampf mit dem Ball, passte in die Mitte, wo Korbinian Linner bereits wartete – und zum 1:0 traf.
Die Mannschaft vom ehemaligen Zweitliga-Spieler, Thomas Kleine, im Hintertreffen – und das ausgerechnet keine 60 Sekunden vor dem Halbzeitpfiff.

Rosenheim kam gut aus der Pause, wobei sich beide Teams nicht versteckten. Auch die Franken drückten mehr und mehr aufs Tempo, man merkte der Klein-Elf an, dass man nicht punktlos vom Aufsteiger vom Inn heimkehren möchte.
Die dickste Chance auf einen Torerfolg hatte aber der TSV: Maximilian Mayerl, wenige Minuten nach Wiederanpfiff mit einem Pfostenschuss. Der Torschrei ging schon durch die Jahnstraße – es blieb jedoch beim knappen 1:0.
Sechzig merkte, dass in diesem Spiel etwas drin ist – sogar der erste Heimsieg. Angetrieben durch den starken Linner setzte die Seidel-Elf immer wieder Entlastungsangriffe. Die waren auch bitter nötig, denn die Kleeblätter hatten sich noch nicht mit der Niederlage abgefunden.
Mehr Chancen hatten die Gäste mittlerweile, ein Ärgernis für Klaus Seidel. Fürths Kevin Guerra wohl mit der größten Möglichkeit auf den Ausgleich, doch sein Schuss ging knapp vorbei (60.).
Praktisch im Gegenzug hatte Majdancevic das 2:0 auf dem Fuß, doch auch sein Torabschluss hatte keinen Erfolg – alleine auf Marius Funk zulaufend, setzte er das Leder rechts neben den Kasten. Das muss die Vorentscheidung sein – war es aber nicht.
Dafür wurde es hitziger im Stadion an der Jahnstraße: Greuther Fürth läutete nochmal die Schlussoffensive ein, nun gingen die Gäste aufs Ganze – Fürth musste allerdings auch mehr riskieren, immermehr Spieler aus der Defensive schalteten sich ins Angriffsgeschehen ein – das brachte zwar mehr Räume für 1860, doch die Rosenheimer konnten die Räume nicht wirklich nutzen.

1860 Rosenheim warf kämpferisch alles in die Waagschale: Shabanis Trikot zerriss im Zweikampf, nochmal rettete der Sechziger Pfosten. Rosenheim spielte die Nachspielzeit geschickt runter. Raus zur Eckfahne, den Ball bloß nicht im Vorwärtsgang verlieren.
Das taten die Seidel-Spieler auch nicht mehr. Schluss, aus im Jahnstadion. Der TSV 1860 erkämpft sich die ersten drei Punkte im eigenen Stadion. Eine geschlossene Mannschaftsleistung und ein überragender Angriff, der durch Korbinian Linner vergoldet wurde, beschert den Sechzigern einen traumhaften Start in die schönste Jahreszeit – die Wiesn kann kommen!

Quelle: Beinschuss

26 Aug

Unser Philipp Maier im großen Beinschuss Interview

Quelle: Beinschuss

Quelle: Beinschuss

Sieben Ligaspiele, sieben Einsätze über 90 Minuten: Bei Philipp Maier vom TSV 1860 Rosenheim läuft es zurzeit einfach. Beinschuss hat sich mit dem zentralen Mittelfeldspieler getroffen und nachgefragt, wie er die Saison bislang sieht, wie die Stimmung im Verein ist und wann endlich der erste Heimdreier auf dem Plan steht!
Beinschuss: Servus Philipp! Erst einmal Glückwunsch zum zweiten Saisonsieg! Jetzt sieht es in der Tabelle mit sieben Punkten und Platz 15 schon etwas freundlicher aus. Wie hast du die Partie in Memmingen gesehen? Ein verdienter Erfolg?

Philipp Maier: Ehrlich gesagt war es ein dreckiges Ding! Wir haben lange Zeit nicht so richtig ins Spiel gefunden. Aber wir haben zum Glück die Null gehalten und selbst auch oft den Zug zum Tor gesucht. Letztendlich hatten wir dann das Glück, das wir gegen Garching nicht hatten. Nach der Roten Karte für Memmingen hat Sascha eben den Lucky Punch gemacht. Das war natürlich etwas glücklich für uns – aber aus Memmingen musst du auch erst mal was mitnehmen!
Nach dem zweiten Saisonsieg auf fremden Rasen wird es nun mal Zeit für den ersten Heimdreier! Woran lag es bislang, dass nur ein Punkt im Jahnstadion geblieben ist?

Das ist sehr schwer zu sagen. Zum Teil natürlich an den starken Gegnern. Unterhaching dominiert aktuell die Liga, dennoch haben wir nur knapp verloren. Gegen Bayreuth haben wir immerhin einen Punkt geholt, gegen Garching war sehr unglücklich. Vielleicht klappt es ja gegen Fürth – wir werden auf jeden Fall alles geben!
Wie sehr spürt man den Unterschied zwischen Regional- und Bayernliga?

Man merkt besonders beim Spieltempo den Unterschied. Es geht alles einen Zacken schneller, alles ist viel kampfbetonter. Auch werden natürlich selbst die kleinsten Fehler sofort bestraft, das war in der Bayernliga nicht unbedingt so. Aber was ich sagen muss: Ich finde im Vergleich zu vor drei Jahren, als wir schon einmal in dieser Liga gespielt haben, wirkt jetzt alles noch etwas professioneller. Die Stadien, das ganze Umfeld – das ist der Wahnsinn, das ist das Schönste, was man als Amateurfußballer erleben kann! Dadurch ist man aber auch noch einen Tick motivierter! Trotzdem: Um hier zu bestehen muss man einfach umgangssprachlich abgewi…ter sein!
Du hast dich spätestens in dieser Saison zum kompletten Stammspieler gemausert. Sieben Spiele, sieben Einsätze über 90 Minuten überwiegend auf der Achter-Position. Wie zufrieden bist du mit deiner Leistung? Woran willst du noch arbeiten?

Im Schnitt fand ich meine Leistung bis jetzt in Ordnung. Gegen Memmingen hatte ich so meine Probleme – da kam ich auch mit dem Platz nicht ganz klar. Aber ansonsten will man sich natürlich immer steigern, versuchen mehr Torgefahr zu kreieren und allgemein mehr Akzente setzen. Ich glaube aber, dass das jetzt Spiel für Spiel in der Regionalliga besser wird.
Du sprichst gerade die Torgefahr an. Bislang müssen die anderen Teams in der Liga nicht unbedingt vor einem Schützenfest eurerseits Angst haben. Mit vier Toren aus sieben Spielen habt ihr die wenigsten Treffer erzielt. Was glaubst du woran es liegt?

Das stimmt schon aber ich muss da unsere Offensiven Sascha, Korbi und Dani etwas in Schutz nehmen. Wir spielen bisher immer sehr Defensiv, wollen besonders in der ersten Halbzeit dem Gegner die Lust am Fußball nehmen. Dadurch hatten wir vielleicht auch nicht so viele Möglichkeiten, wie unsere Kontrahenten. Aber wir haben schon vor auch in Zukunft aggressiver zu sein und besonders mehr den Abschluss zu suchen. Auch mal aus der zweiten Reihe – manchmal gehen solche Dinger eben auch rein!
Durch den zweiten Sieg konntet ihr ja etwas aus dem Tabellenkeller rücken. Herrscht dennoch Abstiegsangst im Team, gerade weil viele Kritiker euch nicht den Verbleib in der Liga zutrauen?

Das ist zum Glück etwas, was uns ausmacht: Wir lassen uns vom Umfeld nicht beirren! Der Verein gibt uns absolute Rückendeckung, motiviert uns Woche für Woche aufs Neue. Auch der Vorstand sagt immer, dass er auf unsere junge Truppe baut und dass er mit uns in der Liga bleiben will. Wir sind einfach ein geiles Gesamtpaket! Aber wie sagt es der Trainer immer so schön: Wir haben 34 Endspiele!
Auf welches Saisonspiel freust du dich am meisten? Gegen welches Team würdest du außerhalb der Liga mal kicken wollen?

Natürlich auf die Derbys! Gegen Buchbach und Burghausen werden das hoffentlich richtig geile Spiele, da geht man natürlich auch noch mal eine Spur motivierter in die Partie! Gerade weil Burghausen mein Ex-Verein ist, kann ich die beiden Begegnungen kaum abwarten. Freunden wie Christoph Popp auf dem Platz gegenüberstehen: Das werden heiße Duelle! Ansonsten würde ich gerne Mal gegen die Löwen oder auch gegen Dynamo Dresden kicken.

Egal wie die Saison läuft: Siehst du deine Zukunft auch weiterhin beim TSV Rosenheim?

Ich habe ja noch einen Zweijahresvertrag. Außerdem fühle ich mich sehr wohl hier. Allerdings will ich auch ehrlich sein: Mein Traum ist es schon, einmal in einer höherklassigen Mannschaft zu spielen. Das würde ich mir schon anschauen, wenn ein Verein auf mich zukommt. Doch das ist Zukunftsmusik. Aktuell will ich alles dafür tun, mit Rosenheim in der Regionalliga zu bleiben!

Seit letzter Woche läuft auch Ludwig Räuber wieder im Dress der Rosenheimer auf. Was glaubst du wie sehr er eurem Team weiterhelfen kann?

Er ist in jedem Fall eine große Bereicherung für uns. Er hat ja schon viele Spiele in der Regionalliga absolviert. Er kennt die Mannschaft und wird eine Verstärkung für uns sein!

Gibt es noch etwas, das du dir für die weitere Saison wünschst?

Den Toto-Pokal! (lacht) Nein, der Zug ist leider abgefahren, nachdem wir in Bruckmühl verloren haben. Da nehme ich mich auch selbst in die Schuld, schließlich hatte ich da die Kapitänsbinde dran. Ansonsten würde ich mir auf jeden Fall wünschen, dass mehr Leute zu unseren Spielen ins Jahnstadion kommen. Ich finde, das hat diese junge Truppe einfach verdient! Ein motivierender zwölfter Mann könnte zum Beispiel auch dazu beitragen, dass es mit dem ersten Heimsieg am Freitag klappt.
Quelle: Beinschuss

25 Aug

Gelingt der erste Heimdreier? – TSV 1860 Rosenheim gegen SpVgg Greuther Fürth II

Am achten Spieltag der Regionalliga Bayern hat der TSV 1860 Rosenheim im heimischen Jahnstadion am Freitag, den 26.08.16 um 19:00 h die SpVgg Greuther Fürth zu Gast.

DruckDie SpVgg Greuther Fürth II zeigte am vergangenen Spieltag eine starke Leistung beim Heimspiel gegen die Junglöwen, musste sich aber knapp mit 1:2 geschlagen geben. Aktuell rangieren die Kleeblättler auf Rang 10 der Tabelle. Verzichten muss Trainer Thomas Kleine auf den gesperrten Arman Corovic.

Der TSV 1860 Rosenheim geht mit großem Selbstbewusstsein nach dem Last-minute-Sieg in Memmingen in die Partie. Im Schwabenland konnten nicht nur drei wichtige Punkte gegen den Abstieg gesammelt werden, es gab auch durch Sascha Marinkovic endlich wieder ein Stürmertor. Und Neuzugang Wiggerl Räuber erwies sich nicht nur als „Glücksbringer“, sondern konnte auch Akzente im zentralen Mittelfeld setzen.

Die Aussichten und Entwicklungen an der Jahnstraße sind also positiv, einzig der erste Heimdreier fehlt noch. Dies soll sich aber jetzt endlich ändern.

Trainer Klaus Seidel:„ Natürlich wollen wir den Schwung aus dem positiven Erlebnis in Memmingen mitnehmen und den Dreier daheim holen. Wir haben gut trainiert in dieser Woche und die Jungs sind gut drauf. Durch den weiteren Neuzugang können wir unser Spiel variabler gestalten. Wir werden uns wieder etwas einfallen lassen“.

Dabei kann der 60er Coach personell aus dem Vollen schöpfen. Außer dem mit Kreuzbandriss Langzeitverletzten Johannes Zottl steht ihm der komplette Kader zur Verfügung.

23 Aug

Der Steckbrief – heute: Robert Köhler

köhlerIn unserer Rubrik DER STECKBRIEF gehts weiter mit dem nächsten Spieler, den wir Euch vorstellen möchten, heute ist unser Defensivkünstler Robert Köhler dran.

Name: Robert Köhler
Geburtsdatum: 18.01.1993
Familienstand: ledig
Beruf: Student
Hobbys: Musik hören, Fitness, Playstation spielen
Eigenheiten/Besonderheiten: k.A.
Wohnort: Rosenheim
Heimatverein: ASV Happing
Lieblingsverein (außer 1860 Rsh): Real Madrid
Im Verein seit: 2013
Lieblingsposition: Rechter Verteidiger, Rechtes Mittelfeld, Zentrales Mittelfeld
Verletzungen Kreuzbandriss 2012
Ich bin Fan von: k.A.
Bisherige Vereine / größte Erfolge: ASV Happing, FC Bayern München, Union Berlin // Aufstiege in die Regionalliga mit Rosenheim
Vorbild: Cristiano Ronaldo
Ziele bei 1860 /allgemein: Mit der Mannschaft die Klasse zu halten
Größter Spaßvogel im Team und warum: Dominik Süßmeier, er bringt immer einen unerwarteten Witz
Verbesserungspotentiale bei 1860: finanzielle Grundlagen und Organisation / Professionalität
Was ist besonders positiv bei 1860: das sich jeder für den Verein so stark einsetzt

 

20 Aug

Auswärtssieg: Marinkovic schießt Rosenheim ins Glück!

Endlich ist wieder Freude beim TSV 1860 Rosenheim angesagt! In einer sehr kampfbetonten Partie gelang den Gästen beim FC Memmingen kurz vor Schluss der Lucky Punch zum Auswärtssieg!

DSC_1449„Ich bin mir sicher, dass meine Jungs wieder alles in die Waagschale werfen werden um ein positives Resultat mit nach Rosenheim nehmen zu können. Wir sind einfach eine tolle Truppe und es macht riesigen Spaß mit derart ambitionierten Fußballern zusammenarbeiten zu dürfen!“ Die Worte von 1860-Trainer Klaus Seidel waren vor der Partie gewohnt optimistisch. Warum auch nicht? Denn neben der 0:2 Niederlage am vergangenen Freitag gab es im Vorfeld der Begegnung auch positives zu vermelden.
Denn Ludwig Räuber schloss sich wieder dem TSV Rosenheim an. Der 21-jährige war zur Saison 2013/14 vom TSV 1860 Rosenheim zur zweiten Mannschaft des FC Ingolstadt gewechselt und konnte seither über 80 Regionalliga-Partien für die kleinen Schanzer bestreiten. Jetzt kickt er wieder für die Rosenheimer – und stand sofort in der Startelf! Ein gutes Zeichen also, um beim FC Memmingen Punkte mitzunehmen?

Es hätte alles so perfekt sein können für die Rosenheimer nach nur fünf Minuten. Ludwig Räuber führte einen Freistoß aus guter Position aus. Der Ball wurde abgewehrt – doch der Nachschuss landete im Tor! 1:0 Rosenheim? Nein! Denn Schiedsrichter Tobias Baumann entschied auf Abseits. In der Folge wurden die Hausherren Minute für Minute besser. Muriz Salemovic und Denis Hoffmann kreierten gute Chancen, brachten diese aber nicht im Kasten von Dominik Süßmaier unter.

So ging das bis zur Mitte der ersten Halbzeit weiter. Rosenheim verteidigte tapfer, aber auch die schlechte Chancenverwertung von Memmingen war der Grund, dass es noch 0:0 stand. Allerdings ließen auch die Gastgeber in der Folge nach, was die Rosenheimer in der 34. Minute fast eiskalt genutzt hätten. Denn nach einem Freistoß kam ein TSV-Spieler im Tohuwabohu der FC-Verteidigung entscheidend mit dem Kopf an die Kugel. Doch Tormann Martin Gruber packte ein Glanzparade aus und rettete seiner Mannschaft mit den Fingerspitzen das Remis.

Die zweite Halbzeit begann wie die Erste geendet hatte. Der größte Teil des Spiels fand im Mittelfeld statt. Beide Teams agierten sehr kampfbetont, konnten sich aber kaum Möglichkeiten herausspielen. Wenn Gefahr war, dann durch Standardsituationen. In der 50. Minute probierte es Linor Shabani mit einem Freistoß aus 25 Metern, jedoch ohne große Auswirkung. Erst in der 71. Minute gab es tatsächlich wieder eine nennenswerte Szene, als Martin Gruber einen Schuss von Sascha Marinkovic abwehren musste und der freistehende Philipp Maier nur ganz knapp über den Kasten zimmerte.

Im Vergleich zum bisherigen Spielverlauf hatte es die Schlussphase allerdings in sich. Nach einem Foul von Linor Shabani gingen bei Memmingens Daniel Zweckbronner die Sicherungen durch. Denn der FC-Spieler trat gegen Shabani nach – Schiedsrichter Tobias Baumann zeigte die rote Karte! Danach wurde es hektisch im Stadion. Innerhalb von sechs Minuten teilte der Unparteiische sechs weitere gelbe Kartons aus – schickte zudem Memmingens Trainer Anderl auf die Tribüne.
Und was machten die Rosenheimer? Sie nutzten ihre Überzahl in den letzten zehn Minuten wie ein Spitzenteam großartig aus. Denn in der 87. Minute gelang Sascha Marinkovic der Lucky Punch, nachdem er einen Schuss ganz gefühlvoll am Keeper vorbei ins Netz zirkeln konnte. Kurz danach war Schluss. Der TSV 1860 Rosenheim feiert seinen zweiten Sieg in dieser Saison durch einen späten Treffer!

Quelle: Beinschuss

19 Aug

Transfercoup beim TSV 1860 Rosenheim – Ludwig Räuber läuft ab sofort wieder im Rosenheimer Dress auf

Foto 18.08.16, 22 58 07Der TSV 1860 Rosenheim konnte ca. zwei Wochen vor Schließung des Transferfensters nochmal richtig auf dem Transfermarkt zuschlagen: mit sofortiger Wirkung gehört Ludwig Räuber wieder zum Kader der Regionalligamannschaft! Der 21jährige Ludwig „Wiggerl“ Räuber war zur Saison 2013/14 vom TSV 1860 Rosenheim zur zweiten Mannschaft des FC Ingolstadt gewechselt und konnte seither über 80 Regionalliga-Partien für die kleinen Schanzer bestreiten. Seine Stärken hat der Neuzugang im offensiven Bereich, vor allem auf der „Zehn“ oder den Außenbahnen kommen seine Qualitäten besonders zugute, die dem Team von Trainer Klaus Seidel sicherlich noch mehr Variabilität verleihen werden.

Das Rosenheimer Eigengewächs freut sich sehr auf seine Rückkehr ins Jahnstadion und brennt auf seine ersten Spielminuten für die Rothemden in der höchsten Amateurliga. Eventuell wird er bereits am Freitag bei der Partie in Memmingen zum Einsatz kommen.

Die Verantwortlichen des TSV 1860 Rosenheim sind sehr stolz, dass eines der hochbegabten Talente aus den eigenen Reihen wieder zur Rückkehr in die Innstadt bewegt werden konnte. Zudem passt „Wiggerl“ Räuber mit seinen erst 21 Jahren optimal ins Konzept sowie dem Mannschaftsgefüge des Liganeulings.

 

17 Aug

Herren auf Auswärtsfahrt in Memmingen

Am siebten Spieltag der Regionalliga Bayern muss der TSV 1860 Rosenheim am Freitag, den 19.08.16 um 19:30h beim FC Memmingen antreten. Die Mannschaft von Trainer Stefan Anderl rangiert derzeit mit acht Zählern auf dem neuntenTabellenplatz. Die letzten beiden Partien der Jungs...
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17 Aug

Der Steckbrief – heute: Alexander Zetterer

zettererIn unserer Rubrik DER STECKBRIEF dürfen wir Euch heute unseren Neuzugang in dieser Saison und  Defensiv Youngster Alexander Zetterer vorstellen.

 

Name: Alexander Thomas Zetterer
Geburtsdatum: 10.01.1997 / München
Familienstand: Single
Beruf: Ausbildung zum Kaufmann im Außenhandel
Hobbys: viele andere Sporttarten wie Radlfahren, in die Berge gehen,Tennis, Eishockey spielen, Skifahren ;Freunde treffen, Angeln
Eigenheiten/Besonderheiten: Sehr Ehrgeizig, Selbstbewusst, nimm jeden Heraufsforderung an und versuche sie mit 100% zu bewältigen
Wohnort: Valley
Heimatverein: DJK Darching
Lieblingsverein (außer 1860): SV Werder Bremen, St. Pauli
Im Verein seit: 01.07.2016
Lieblingsposition: IV, 6er
Verletzungen 2x Außenbandriss am Sprungelenk, Innenbandanriss am Knie, Wadenbeinköpfchen Einriss
Ich bin Fan von: k.A.
Bisherige Vereine / größte Erfolge: DJK Darching FC Bayern München SpVgg Unterhaching FC Deisenhofen / U17 Aufstieg mit Haching in die Bundesliga
Vorbild: Philip Lahm
Ziele bei 1860 /allgemein: Nicht Abstieg, weiterentwickeln
Größter Spaßvogel im Team und warum: Schwer zu sagen 🙂
Verbesserungspotentiale bei 1860: Die Fangemeinschaft kann wachsen
Was ist besonders positiv bei 1860: Familiärer Umgang im ganzen Verein, immer gut gelaunte Kollegen, jeder bringt vollstes Engament u. Motivation mit