20 Feb

Terminänderung / zusätzliches Testspiel

Das für Samstag, den 23.02.2019 ursprünglich um 14:30 Uhr angesetzte Testspiel gegen den SV Wörgl wird bereits um 12:00 Uhr auf dem heimischen Kunstrasen an der Jahnstraße angepfiffen.

Für Sonntag, den 24.02.2019 wurde kurzfristig ein weiteres Testspiel vereinbart. Die Kasparetti-Elf tritt um 11:00 Uhr bei der ersten Mannschaft des TSV 1860 München an. Die Partie findet auf dem Trainingsgelände der Löwen an der Grünwalder Straße  statt.

18 Feb

Jugendfußball auf höchstem Niveau

SpVgg Unterhaching und TSV 1860 Rosenheim holen Titel beim internationalen rübwerbung-Hallenmasters für U11 und U13 Mannschaften in der Gaborhalle

Die Gaborhalle in Rosenheim war am vergangenen Wochenende Schauplatz für Jugendfußball der Spitzenklassen. Beim rübwerbung-Hallenmasters für U11 und U13 Mannschaften gab es spannende Spiele, hohes Tempo, dramatische Entscheidungen und tolltes Publikum. Namhafte Mannschaften waren am Start, unter anderem der Nachwuchs der Münchner Löwen, des FC Ingolstadt, Jahn Regenburg, Kickers Würzburg, Wacker Burghausen oder der Linzer ASK.

Am Samstag machte das Turnier der U11 Mannschaften den Anfang. Hier konnte sich die SpVgg Unterhaching als Turniersieger durchsetzen! Mit einer starken Leistung im Finale gegen den 1. FC Passau sicherte sich das Team den Titel. An Spannung kaum zu überbieten waren die beiden Halbfinals, jeweils ein bayerisch-österreichisches Duell zwischen dem 1. FC Passau und Union TTI St. Florian und der SpVgg Unterhaching und den FC Juniors OÖ. Beide Spiele wurden im 7-Meter Schießen entscheiden mit dem glücklicheren Ausgang für die bayerischen Mannschaften. Der 60er Nachwuchs belegte nach einem Sieg im Platzierungsspiel gegen Eintracht Bamberg Platz 9.

Beim U13 Turnier am Sonntag setzte sich der Gastgeber TSV 1860 Rosenheim in einem starken Feld durch. Verloren die Rothosen ihr Auftaktspiel noch klar gegen den FC Schweinfurt steigerten sie sich im Laufe des Turniers enorm. Die Viertelfinalspiele und auch die Halbfinalspiele entwickelten sich zu ganz engen Partien. Im Viertelfinale konnten sich die Rosenheimer 60er gegen Jahn Regensburg durchsetzen, im Halbfinale hatten dann die Kickers Würzburg das Nachsehen. Beide Partien endeten knapp mit 1:0.

Im spannenden Finale besiegte man kurz vor Schluss den Nachwuchs der Münchner Löwen mit 1:0. Auf den weiteren Plätzen folgt der FC Schweinfurt und die Würzburger Kickers.

Ein tolles Turnierwochenende bei den 60er, das neben großartigen Spielen auch im Rahmenprogramm mit dem Auftritt der Hot Socks Teenies für viel Abwechslung sorgte.

Ein riesengroßes Dankeschön an unseren Partner und Namensgeber Andi Rüb von rübwerbung für die großartige Unterstützung!!!

Die Planungen fürs kommende Jahr haben bereits begonnen, dann wird es am 8. und 9. Februar 2020 wieder ein hochkarätiges rübwerbung Hallenmasters geben.

U11 Turniersieger SpVgg Unterhaching
Die Finalisten beim U13 Turnier TSV 1860 Rosenheim und TSV 1860 München
14 Feb

Mit Mut zum Klassenerhalt – OVB Interview mit unserem Coach Thomas Kasparetti

„Nur wenn wir mutig sind, werden wir auch erfolgreich Fußball spielen“ – mit diesen klaren Worten vermittelt Thomas Kasparetti, neuer Cheftrainer des Fußball-Regionalligisten TSV 1860 Rosenheim, eine ebenso klare Botschaft.

Er will seinem Team wieder Selbstvertrauen zurückgeben und mit hoher Spielintensität in Richtung Klassenerhalt marschieren. Die Sportredaktion des OVB-Medienhauses sprach während des Trainingslagers in der Türkei mit dem neuen 60er-Trainer.

Herr Kasparetti, sie nun knapp 14 Tage im Amt als Trainer des TSV 1860 Rosenheim – wie lautet ihr Fazit bis hierhin?

Es ist eine absolute Auszeichnung für die Mannschaft und ein Sinnbild für den Charakter meiner Spieler, wie schnell sie die Situation des Trainerwechsels angenommen haben. Ab dem ersten Tag haben die Jungs mit Vollgas mitgezogen – und das, obwohl wir körperlich sehr intensiv gearbeitet haben. Generell liegt ein Gefühl des ,Anpacken-Wollens‘ in der Luft, was mir als Trainer natürlich in die Karten spielt.

Was waren Ihre Hauptanliegen für die Vorbereitungszeit auf die restliche Rückrunde der Saison 2018/2019?

In den ersten Tagen lag unser Augenmerk auf einer überdurchschnittlichen Physis. Wir wollen in der Frühjahrsrunde mit hoher Intensität in die Spiele gehen, dafür sind die körperlichen Voraussetzungen unabdingbar. Mit dem Therapiezentrum Friedl und Corox haben wir auf diesem Gebiet glücklicherweise absolute Profis an unserer Seite. Nicht nur, dass wir bis auf den verletzten Adel Merdan keinerlei Ausfälle zu verbuchen haben, auch das Fitnesslevel der Spieler hat bis hierher unsere Erwartungen übertroffen. Dadurch haben wir im Training perfekte Bedingungen: Hohe Trainingsbeteiligung, belebender Konkurrenzkampf und kluge Belastungssteuerung.

Derzeit befinden sie sich mit Ihrem Team im türkischen Antalya. Wie läuft das einwöchige Trainingslager?

Ein Trainingslager im Winter ist optimal. Für uns gibt es hier großartige Bedingungen, um uns auf die kommenden Spiele vorzubereiten. Die Spieler arbeiten fokussiert und leidenschaftlich an einem klaren Plan, den wir vermitteln wollen. Sie hauen in jeder Einheit alles raus, wollen sich präsentieren und feuern sich gegenseitig in Trainingsübungen an. Wir können hier in Antalya auch an den Umstellungen im Spielsystem arbeiten – offensiv wie defensiv. Zu Hause werden wir dann lediglich an der Spritzigkeit und der Lockerheit für die restlichen Spiele arbeiten.

Am Dienstag kam es zu einem Testspiel gegen den dänischen Zweitligisten HIK PRO Fodbold. Ihr Team verlor in der Schlussminute noch mit 0:1, wie bewerten Sie das Spiel?

Es war ein guter Test gegen einen körperlich starken Gegner. Der Gegentreffer in der Schlussminute war ärgerlich, da wir das Spiel über die kompletten 90 Minuten vor allem spielerisch dominieren konnten. Dennoch überwiegt das positive Gefühl. Auch, weil wir bis dato unser Defensivspiel in den Mittelpunkt der Trainingsarbeit gerückt haben und hierbei auch im Spiel einen sehr positiven Eindruck hinterlassen konnten. Auch dass nach einer Stunde Spielzeit unsere U19-Spieler unbekümmert aufspielten und kampfstark dagegengehalten haben, macht mich stolz und zeigt mir, dass wir auch hier auf einem guten Weg sind.

Seit Kurzem ist auch der neue Co-Trainer Gerry Straßhofer im Trainerteam dabei. Wie wichtig ist er für Ihr Trainerteam?

Gerry lebt seit dem ersten Tag die Werte, die wir den Spielern vermitteln wollen vor und ist sehr motiviert. Das Trainingslager kam zum besten Zeitpunkt, da man sich durch den Austausch vor, zwischen und nach den vielen Einheiten gegenseitig ganz intensiv kennenlernen darf. Wir beide ergänzen uns optimal. Er wird für die anstehenden Punktspiele ein ganz wichtiger Teil für uns sein.

Abschließend: Wie geht 1860 Rosenheim in die restliche Rückrunde?

Das alles Entscheidende ist Mut. Das wird das wichtigste Attribut sein. Nur wenn wir mutig spielen, werden wir Erfolg haben. Dazu gehören nun etliche Einzelgespräche, damit die Spieler wieder Vertrauen in ihre eigenen, individuellen Stärken aufbauen und ihr ganzes Potenzial ausschöpfen können. Und Potenzial – so viel ist klar – ist in diesem Team zweifellos vorhanden.

12 Feb

Jugendfußball beim TSV 1860 Rosenheim – schau vorbei beim Fördercampus

Der Fördercampus des TSV 1860 Rosenheim ist ein Ausbildungszentrum für junge Fußballtalente der Region Rosenheim. In unserer Arbeit orientieren wir uns an den Leitlinien des BFV /DFB Talentförderprogramms. Unsere Kompetenz erweitern wir ständig und holen professionelle Unterstützung von Kooperationspartnern, wie...
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12 Feb

Nächster 60er-Nachwuchsspieler mit Profidebüt – Niclas Anspach bei Unterhaching in der 3. Liga

Mit Niclas Anspach hat die SpVgg Unterhaching am Samstag bei der 0:2-Niederlage bei Hansa Rostock den ersten Feldspieler des Jahrgangs 2000 eingesetzt.

In der vergangenen Saison kam mit Nico Mantl bereits ein Keeper des Jahrgangs 2000 zum Einsatz. „Für uns ist das die logische Konsequenz, dass wieder ein Talent aus dem NLZ bei den Profis eine Chance bekommt“, sagte Trainer Claus Schromm vor der Partie. „Eigentlich wäre auch Alexander Kaltner dran, der letztes Jahr aus dem NLZ gekommen ist. Leider ist er nach zwei Knie-Operationen noch im Stabilitätsprogramm.“

In der 79. Minute kam Anspach beim Stand von 0:2 für Finn Porath in die Partie. Das Spiel konnte er nicht mehr drehen, jedoch zeigte er eine gute Leistung. „Er ist zu einem schwierigen Zeitpunkt in die Partie gekommen“, sagt Trainer Claus Schromm über den Debütanten, der im Wintertrainingslager der Profis in Cadiz dabei war. „Ich bin zufrieden mit seiner Leistung. Er hat gleich drauflos gespielt, ohne sich Gedanken zu machen. Er hat sich ein paar Mal gut durchgesetzt und ein paar Akzente gesetzt.“ Auch Anspach war mit seiner Leistung nicht unzufrieden. „Das war eine tolle Erfahrung für mich, in so einem Stadion und vor so einer Kulisse zu spielen“, sagt der 18-Jährige, der im letzten Jahr sein Abitur machte. „Als ich eingewechselt wurde, war ich natürlich aufgeregt, aber vor dem Spiel war es noch schlimmer.“

2016 wechselte Anspach, der in Sachsen-Anhalt aufwuchs, von Kooperationsverein 1860 Rosenheim nach Unterhaching in die U17. 22 Spiele in der A-Junioren-Bundesliga und neun in der B-Junioren-Bundesliga stehen in seiner Bilanz – jetzt sind seine ersten Minuten in der 3. Liga dazu gekommen. „Ich sehe seine Stärken in der Offensive, gerade im letzten Drittel. Er ist beidfüßig, hat eine gute Technik und ist präzise im Abschluss. Dazu kommt eine gute Dynamik“, sagt Schromm. „An seiner körperlichen Robustheit und an seiner defensive Denke muss er noch arbeiten – das ist ähnlich wie bei Luca Marseiler. Vom Spielertyp erinnert er mich aber an Lucas Hufnagel.“

Wenn es nach Anspach geht, werden in dieser Saison noch ein paar Einsätze bei den Profis dazukommen. „Das wäre schön“, sagt er. „Dafür muss ich weiter in jedem Training Gas geben. Ich habe gerade einmal zehn Minuten gespielt – ich habe noch nichts erreicht.“

Quelle: Homepage SpVgg Unterhaching

9 Feb

Die U 14 – und  U 16 – Teams kämpfen phänomenal beim hochkarätig besetzten Turnier in Linz

Mit einem sensationellen zweiten Platz und einem ebenso hervorragenden vierten Platz sowie vielen beeindruckenden Erlebnissen kehrten die U 14- und U 16-Mannschaften von einem zweitägigen Turnier aus Linz, an dem fast ausnahmslos Nachwuchsteams von Profivereinen teilnahmen, am Sonntagabend todmüde nach Hause zurück.

Die Spieler staunten nicht schlecht, als sie bei der Abfahrt am Freitagnachmittag in den Mannschaftsbus der 1. Mannschaft einsteigen durften, der sie dann ins 220 km entfernte Linz in Oberösterreich bringen sollte. Unser Jugendleiter Andi Kubik, der diese Reise schon seit vielen Wochen geplant hatte, machte diesen „Deal“ perfekt. 

Nach dem Einchecken im Hotel und dem gemeinsamen Abendessen, das der ausrichtende Verein SK Enns toll organisiert hatte, ging es dann auch für die U 14 bald ins Bett, da bereits um die 7 (!) Uhr die Fahrt zur Halle angesetzt war. 

Die erste Begegnung stand gegen die Vertretung des österreichischen Erstligisten SV Ried auf dem Programm. Nachdem uns Guli Stark in Front geschossen hatte, rettete in den Schlussminuten vor allem unser Keeper Manu Ertl mit einigen tollen Paraden diesen wichtigen Auftaktsieg. So konnten die Jungs mit gestärktem Selbstvertrauen ins Duell mit den Münchner Löwen gehen. Mit großer Einsatzfreude und hoher Laufbereitschaft konnten wir den Namensvetter aus der Landeshauptstadt auch gehörig unter Druck setzen, sodass Simon Fischer den verdienten Führungstreffer erzielen konnte. Nachdem der Münchner Torhüter (!) den Ausgleich erzielt hatte – weil wir nicht wussten, dass der Keeper in Österreich bei Hallenturnieren über die Mittellinie darf- fighteten die Burschen unglaublich weiter und deshalb konnte Anderl Stelzer kurz vor Schluss auch den verdienten Siegtreffer markieren. Nach einem weiteren 1:0-Sieg gegen Blau-Weiß Linz gab es im Duell mit LASK Linz die erste Niederlage (1:3). Da aber im letzten Vorrundenspiel der Grazer AK fulminant mit 5:0 vom Platz gefegt wurde, stand der 1. Platz in dieser schweren Gruppe fest.

Am Samstagnachmittag war dann die U 16 an der Reihe. Die Jungs taten sich schwer ins Turnier zu finden. Nach einem Unentschieden gegen den SV Garsten, einer unnötigen Niederlage gegen die Münchner Löwen und einem schwächeren Auftritt gegen den LASK schaute es für den Viertelfinaleinzug nicht gut aus, zumal auch noch der Tabellenführer aus Kapfenberg wartete. In den letzten Vorrundenspielen ging aber ein Ruck durch die Mannschaftund so konnten die spielstarken Teams der Fußballschule Waidhofen und des SV Kapfenberg bezwungen werden. Somit war der vierte Platz gesichert, der die Berechtigung für das Viertelfinale war.

Am Sonntagmorgen musste zunächst wieder die U 14 ran. Im Viertelfinale hatte man mit dem Gruppenvierten Admira Linz den vermeintlich leichtesten Gegner und in diesem Fall traf diese Vermutung auch zu. Das Endergebnis lautete 4:0, obwohl der Spielfluss des Vortages noch nicht auf das Parkett gebracht werden konnte. Jetzt wartete im Halbfinale schon wieder der „Angstgegner“ Wacker Burghausen, der in vielen anderen Turnieren durch seine „Abgezockheit“ für unsere Mannschaft die Endstation bedeutet hatte. Doch dieses Mal war es von der ersten Sekunde an zu spüren, dass man nicht gewillt war, den Salzachstädtern den Vortritt zu lassen. So fielen die beiden Tore durch Domi Köck und Dennis Beslic dann auch zwangsläufig und auf der Gegenseite gab es keine einzige brenzlige Situation. Als dann nach 13 Minuten die Schlusssirene ertönte, war der Erfolg hochverdient und die Rothosen standen bei diesem sehr gut besetzten Turnier im Finale. 

Dort standen schon die Spieler von Sturm Graz, die in ihren bisherigen Partien sowohl durch ihr schnelles  als auch durch ihr sehr robustes Spiel aufgefallen waren. Anscheinend ist aber die Regelauslegung bei österreichischen Turnieren anders als bei unseren und deshalb wurden die Regelverstöße, auch der übrigen Teilnehmer, nur selten sanktioniert.

Im Finale entwickelte sich von Beginn an ein rassiges und kampfbetontes Spiel, bei dem sich unsere Jungs in keinster Weise den Schneid abkaufen ließen. Das Spielgeschehen verlagerte sich in höchstem Tempo von einer auf die andere Seite und hüben wie drüben boten sich Einschussmöglichkeiten. Schließlich bedurfte es aber dann doch einer Standardsituation, damit der Führungstreffer fallen konnte. Anderl Stelzer traf den Ball voll und „nagelte“ ihn zum umjubelten 1:0 unter die Latte des Grazer Tores. Es waren aber noch sechs Minuten zu spielen und die schwarz gekleideten Sturm-Spieler verstärkten nochmals ihre Angriffsbemühungen. Unsere Burschen lieferten aber einen überragenden Kampf und ließen keinen Gegentreffer mehr zu. Erst eineinhalb Minuten vor Schluss traf dann auch der Grazer Verteidiger den Ball voll. Wie ein Strich klatschte er an den Innenpfosten und von dort in unser Tor. Da in der verbleidenden Zeit kein Treffer mehr fiel, kam es zur Verlängerung, die im „Sudden Death“ ausgespielt wurde. Die Besonderheit dabei war aber, dass nach jeder Minute ein Feldspieler runter musste. Außerdem durfte nicht mehr gewechselt werden. Die Grazer schickten deshalb ihre körperlich unglaublich starken Spieler aufs Parkett. Unsere Fünf hielten aber famos dagegen und so verstrichen die ersten beiden Minuten ohne Treffer. Bei 3 gegen 3 hatte die Halle, die nun richtig voll war und fast komplett hinter uns gestanden hatte, den Torschrei schon auf den Lippen. Anderl Stelzer schoss und der Keeper war geschlagen, aber in allerletzter Sekunde kratzte der Sturm- Verteidiger den Ball mit seiner Fußspitze von der Linie. So musste wieder ein Spieler vom Feld und bei 2 gegen 2 lief Max Jägerbauer alleine auf den Grazer Torwart zu. Mit einer geschickten Bewegung zur Seite wollte er den Keeper verladen und zog ab. Der starke Torhüter roch aber den Braten und konnte wieder abwehren. So kam es wie es kommen musste. Das Turnier wurde im 1 gegen 1 entschieden. Dabei war der Ballgewinn nach dem Schiedsrichterball entscheidend. Leider war der Grazer etwas abgezockter und sicherte sich die Kugel. Gemeinsam mit seinem Torwart konnte er die Überzahlsituation dann ausnutzen und zum Siegtreffer einschieben.

Unsere Jungs sanken daraufhin völlig entkräftet zu Boden. Nach einer kurzen Phase der Enttäuschung wurde ihnen aber dann doch klar, dass sie bei diesem Turnier Großartiges geleistet hatten und stolz den Nachhauseweg antreten konnten!

Nach diesem Krimi war unsere U 16 dran. Ihre Aufgabe war aber denkbar schwer, stand ihnen doch der ungeschlagene Gruppensieger von Dynamo Budweis aus Tschechien gegenüber. Die „Großen“ 60er wollten aber ihren „kleinen“ Kollegen nicht nachstehen und kämpften unglaublich. Nachdem es lange 1:1 gestanden hatte, gelang 5 Sekunden vor Schluss dann sogar der Siegtreffer gegen den haushohen Favoriten!

Damit zog auch die U 16 in die Vorschlussrunde ein, wo die „Schanzer“ des FC Ingolstadt warteten. Gegen die Nachwuchsvertretung des ehemaligen Bundesligisten lief es dann genauso wie im Finale der U 14.  Kein Team konnte sich in der regulären Spielzeit einen Vorteil verschaffen und deshalb kam es auch hier zum „Sudden Death“. Das Spielgeschehen wogte hin und her und es dauerte schließlich bis in die 3. Minute der Verlängerung, bis die Ingolstädter bei 2 gegen 2  unseren „Sudden Death“ herbeiführen konnten.

Im Spiel um den 3. Platz war dann die Luft raus und die Rothosen mussten sich der Fußballschule Waidhofen geschlagen geben, die man in der Vorrunde noch bezwungen hatte.

Insgesamt war es ein toller Ausflug, bei dem die beiden Teams augenscheinlich noch viel fester zusammengewachsen sind. Vielen Dank Andi für die Organisation!!!

 

 

 

 

 

 

7 Feb

Neuer Co-Trainer Regionalliga-Team

Nachdem sich der Rosenheimer Regionalligist vor ein paar Tagen einvernehmlich von seinem Chef-Coach Ogi Zaric trennte, wurde dem bisherigen Co-Trainer Thomas Kasparetti die Verantwortung auf der Trainerbank des TSV 1860 übertragen. Somit musste dessen Posten neu besetzt werden. Mit dem Traunreuter Gerald Straßhofer wurde nun ein neuer Assistent gefunden, der ab sofort seine Tätigkeiten als Fußballlehrer an der Jahnstraße aufnimmt.

Der 37jährige A-Lizenzinhaber war die letzten dreieinhalb Jahre als Trainer der U23 des SB Chiemgau Traunstein engagiert, wo er u.a. den Aufstieg in die Kreisliga als Erfolg verbuchen konnte. Zuvor trainierte Straßhofer auch die U17 des Landesligisten. Mit dem TSV Traunwalchen schaffte der verheiratete Familienvater (ein Sohn) in seiner insgesamt vierjährigen Trainertätigkeit den Sprung in die Kreisklasse. Neben seinen erfolgreichen Stationen als Übungsleiter war „Gerry“ auch als DFB-Stützpunkttrainer von 2015 bis 2018 in Traunstein beschäftigt.

„Ich bin hocherfreut und dem TSV 1860 Rosenheim wirklich sehr dankbar, dass man mir eine so großartige Möglichkeit angeboten hat. Ich musste nicht lange darüber nachdenken und habe das Angebot schnell angenommen. An dieser Stelle möchte mich auch bei meinem bisherigen Verein, dem SB Chiemgau Traunstein für die unkomplizierte Abwicklung und das Verständnis bedanken. Ich bin hochmotiviert und freue mich riesig auf die bevorstehenden Aufgaben, gleichzeitig bin ich überzeugt, dass wir den Klassenerhalt schaffen werden“, so der glückliche Neu-Rosenheimer.

Auch der für die Trainerverpflichtung verantwortliche Sportliche Leiter des Regionalligisten, Hansjörg Kroneck, ist sehr zuversichtlich einen exzellenten Fußballlehrer engagiert zu haben: „wir sind sehr froh, dass wir mit Gerald Straßhofer so zeitnah einen Co-Trainer mit zudem so hoher fußballerischer Fachkompetenz verpflichten konnten. Gerry hat uns in den Gesprächen überzeugt, deshalb haben wir schnell Nägel mit Köpfen gemacht. Nun haben wir unser Trainerteam wieder komplett und können das große Ziel Klassenerhalt gemeinsam und mit aller Macht angehen“.

Herzlich willkommen in Rosenheim und viel Erfolg, Gerald Straßhofer!

5 Feb

Jugendfußball beim TSV 1860 Rosenheim – Almir Duran wird neuer Organisatorischer Leiter im Fördercampus!

Der langjährige Jugendtrainer der Rothosen Merima Almir Duran legt zum Saisonende sein Amt nieder und wechselt in die Führung der Jugendabteilung.

Er wird ab Sommer die Abläufe im noch jungen Fördercampus zusammen mit unserem sportlichen Leiter Andi Kubik koordinieren. „Ich bin sehr froh, Almir für diese Aufgabe gewonnen zu haben. Somit bleibt dem TSV 1860 Rosenheim eine tolle Persönlichkeit erhalten.

Er leistet tolle Arbeit für den Jugendfußball in Rosenheim. Auch bin ich überzeugt davon, das Almir aufgrund seiner langen Erfahrung als Trainer die organisatorischen Abläufe noch optimieren kann!“ so Kubik weiters.

5 Feb

Jugendturnier der Spitzenklasse in Rosenheim


U11 und U13 Mannschaften messen sich beim internationalen rübwerbung-Hallenmasters in der Rosenheimer Gaborhalle J

Jugendfußball der Spitzenklassen findet am kommenden Wochenende in der Rosenheimer Gaborhalle statt. Am Samstag und Sonntag, 16./17. Februar lädt der TSV 1860 Rosenheim zum rübwerbung-Hallenmasters für U11 und U13 Mannschaften ein – und das Teilnehmerfeld kann sich wirklich sehen lassen.

Los geht’s jeweils ab 11:00 Uhr. Den Start am Samstag macht das Turnier der U11 Mannschaften. Der Sportliche Leiter der 60er Andi Kubik konnte mit Jahn Regensburg, dem FC Ingolstadt und dem 1. FC Passau namhafte Teams verpflichten. Ebenfalls dabei sind der Lokalrivale Wacker Burghausen und die SpVgg Unterhaching, der Partnerverein des TSV 1860 Rosenheim. Die starken österreichischen Nachwuchsmannschaften vom FC Juniors OÖ und Flyeralarm Admira komplettieren das Teilnehmerfeld.

Am Sonntag gehört die Gaborhalle dann den U13 Mannschaften. Hier geben die Nachwuchsmannschaften der Zweitligisten FC Ingolstadt und Jahn Regensburg sowie der Münchner Löwen, der SpVgg Unterhaching und der Würzburger Kickers ihre Visitenkarten ab. Aus Österreich konnte mit dem Linzer ASK ebenfalls eine tolle Nachwuchsmannschaften fürs rübwerbung Hallenmasters engagiert werden.

Die Nachwuchsmannschaften des TSV 1860 Rosenheim brennen schon darauf, sich mit diesen Top Mannschaften beim eigenen Turnier messen zu können.

Für das leibliche Wohl und ein tolles Rahmenprogramm vor Ort ist gesorgt. Unter anderem wird es einen Auftritt der Hot Socks Ramerberg am Sonntag geben.