8 Apr

Vertragsverlängerungen TSV 1860 Rosenheim – Sportliche Leitung + Trainerstab

Der TSV 1860 Rosenheim verlängert sowohl mit der Sportlichen Leitung als auch mit dem gesamten Trainerstab die Verträge und setzt damit die Zusammenarbeit fort – wirklich ein starkes Statement in der aktuell nicht ganz einfachen Situation!

Die Verantwortlichen auf der Trainerbank des Regionalligisten, Chefcoach Thomas Kasparetti (neuer Vertrag bis 2021), sein Assistent Gerald Straßhofer (bis 2020) sowie Torwarttrainer Stefan Kotisch (bis 2021) haben allesamt ihre Kontrakte beim TSV 1860 frühzeitig verlängert. „Ich bin sehr froh und stolz, dass mir der Verein die Möglichkeit gegeben hat, in der Regionalliga zu coachen. Dies war schon immer mein großes Ziel. Mir ist seit Beginn meines Engagements sowohl der Verein, natürlich meine Spieler sowie auch der ganze Staff drum herum sehr schnell ans Herz gewachsen. Meine Assistenten, mit denen die Zusammenarbeit wahrhaft einmalig und äußerst homogen ist, sind derselben Meinung. Es ist uns eine Ehre, die Zusammenarbeit fortsetzen zu dürfen“, so der sehr glückliche Trainer Thomas Kasparetti zur Vertragsverlängerung.

Darüber hinaus konnte die Abteilungsleitung des TSV 1860 Rosenheim auch mit dem sportlichen Leiter Hansjörg Kroneck eine Übereinkunft über eine weitere Zusammenarbeit erzielen. Seit Kontrakt wurde gleich um drei Jahre bis 2022 verlängert. Damit setzt Kroneck, der einen sehr großen Anteil an der positiven Entwicklung des Vereins in den letzten Jahren hat, ein tolles Zeichen. „Ich habe gleich um drei Jahre verlängert, weil ich überzeugt bin, dass wir weiter erfolgreich sein werden. Die aktuelle Situation ist zwar durchaus kritisch, aber wir werden die schwierige Phase gemeinsam meistern und in der Liga bleiben, davon bin ich überzeugt. Man muss einfach auf Kontinuität setzen, auch wenn es mal nicht so läuft, das schweißt noch mehr zusammen. Der Verein ist ein wichtiger Bestandteil meines Lebens geworden, ich fühle mich im familiären Umfeld sehr wohl. Die Regionalliga ist für den TSV 1860 Rosenheim eine riesen Sache und fast ein Wunder, wenn man die finanziellen Rahmenbedingungen betrachtet. Aber wir sind von Natur aus Kämpfer und werden niemals aufgeben. Gerade wenn man sich die mittlerweile wieder exzellente Nachwuchsarbeit mit einigen hochtalentierten Eigengewächsen vor Augen führt, stehen wir vor einer rosigen Zukunft. Ich bin sehr optimistisch!“ so der alte und neue Sportliche Leiter des TSV.

Dieselbe Meinung vertritt auch der Abteilungsleiter Franz Höhensteiger, der mit großem Wohlwollen die Vertragsverlängerungen der wichtigen Stützen auf der Funktionärs- und Trainerebene des Vereins wahrnimmt: „es freut uns sehr, dass unser Grundgerüst mit den Vertragsverlängerungen, die allesamt ligaunabhängig sind, steht. Damit können wir positiv in die Zukunft blicken und sind felsenfest davon überzeugt, die Liga zu packen“!

4 Apr

Emilo-Elf vor Mega-Herausforderung gegen Ligaprimus

Zum 28. Spieltag der Regionalliga Bayern hat der TSV 1860 Rosenheim am Samstag, den 06.04.19 um 14:00h den VfB Eichstätt zu Gast im Jahnstadion.

Lang genug hat es gedauert, der erste Dreier des TSV in 2019 ist mit dem 2:1 Sieg in Burghausen nun endlich eingefahren. Das Kasparetti-Team belegt damit mit 27 Punkten auch nach den Nachholspielen unter der Woche noch den drittletzten Tabellenplatz, der zur Relegation berechtigt. Und nun steht mit dem aktuellen Ligaprimus aus Eichstätt eine gewaltige Hürde vor der Tür.

Die Markus Mattes-Elf ist sicherlich die Mannschaft der Stunde. Mit insgesamt 13 geholten Zählern aus fünf Begegnungen nach der Winterpause konnten die Mannen um Kapitän Benjamin Schmidramsl sogar den Topfavoriten vom FC Bayern München II vorerst vom Tabellenthron – der FCB hat jedoch noch eine Partie weniger – stürzen.

Nachdem der Drittplatzierte aus Nürnberg schon elf Punkte entfernt ist, ist dem VfB auch die Teilnahme an der ersten Runde im DFB-Pokal der nächsten Saison nicht mehr zu nehmen. Neben der riesigen sportlichen Challenge steht den Eichstättern somit auch noch ein wahrer Geldsegen ins Haus. Das haben sich die Grün-Weißen aber auch redlich verdient, vor deren Leistung kann man nur mit großer Hochachtung den Hut ziehen!

Selbstverständlich wollen nun die Gäste um Spielmacher Marcel Schelle, dem Ex-Profi Markus Steinhöfer sowie Goalgetter Fabian Eberle (bisher 14 Saisontreffer) ihren Lauf auch im Rosenheimer Jahnstadion fortsetzen und dem FC Bayern damit möglichst lange Paroli im Kampf den Meistertitel in der Regionalliga bieten. Der Aufstieg in die Dritte Liga ist zwar kein Thema für den VfB Eichstätt, aber wenn man schon mal die Möglichkeit hat einen Titel einzufahren, möchten sich die Schützlinge von Trainer Markus Mattes diese womöglich einmalige Chance nicht entgehen lassen.

Welche famose Qualität in den Reihen der Gäste vorhanden ist, konnten sich die Sechzger schon im Hinspiel ein Bild machen. Bei der 0:4 Niederlage wurde man eiskalt abserviert. „Vor uns steht eine riesige aber gleichzeitig auch richtig „geile“ Herausforderung. Mit dem VfB Eichstätt kommt ein Gegner ins Jahnstadion, der eine extreme Qualität mitbringt und vor allem im Umschaltspiel wahrscheinlich das Nonplusultra der Liga darstellt. Wir gehen sicherlich demütig in die Partie und versuchen erst mal in der Defensive gut zu stehen. Wer die Favoritenrolle in dieser Begegnung einnimmt ist auch ganz klar. Aber wir konnten uns im Laufe der Saison immer wieder gegen vermeintlich haushoch überlegene Gegner ganz gut aus der Affäre ziehen. Wir stellen eine voll intakte Mannschaft, wachsen gerne an unseren Aufgaben und hoffen auf eine Überraschung“, so Trainer Thomas „Kapo“ Kasparetti.

Der Sieg in Burghausen hat fürs Erste eine große Erleichterung im Team der Rosenheimer bewirkt. Da will man möglichst trotz ein paar kleinerer Wehwehchen und kränklicher Ausfälle während der Woche mit einem positiven Ergebnis weitermachen und zusätzliche Punkte im harten Abstiegskampf einheimsen.

Mit von der Partie wird dabei auch wieder Kapitän Matze Heiß sein, der seine Gelbsperre abgesessen hat. Ebenso zählt Chris Wallner, der in Burghausen kurzfristig wegen einer Erkältung ausfiel wieder zum Kader. Somit haben die beiden Trainer Thomas Kasparetti und Gerald Straßhofer bis auf die Langzeitverletzten Goncalves, Merdan, Neumeier und Krüger wahrscheinlich alle Mann an Bord.

Wichtig wird neben einer allgemein mutigen und selbstbewussten Einstellung vor allem das kompakte Auftreten im Abwehrverbund sein, um die pfeilschnellen Angriffe der Gäste aus Eichstätt möglichst schon im Keim ersticken zu können. Natürlich muss auch wieder Torhüter Marius Herzig wie zuletzt schon im Derby in Burghausen einen Sahnetag erwischen. Darüber hinaus wäre es wünschenswert, wenn die Sturmreihe um Markus Einsiedler, Danijel Majdancevic und dem zuletzt erfolgreichen Luftetar Mushkolaj genug Zielwasser zu sich genommen hat.

Einer sicherlich spannenden und vermutlich hart umkämpften Partie im Rosenheimer Jahnstadion steht also nichts mehr im Wege. Abstiegskampf gegen Meisterambitionen, auf beiden Seiten ist somit Leidenschaft pur angesagt. Was kann es für den Fußballfan zur Einstimmung vor dem deutschen Classico am Abend schöneres geben, als sich schon mal ein Appetithäppchen am Nachmittag zu genehmigen.

28 Mrz

1860 Rosenheim hofft auf Befreiungsschlag im Derby

Am 27. Spieltag der Regionalliga Bayern muss der TSV 1860 Rosenheim am Samstag, den 30.03.19 um 14:00 Uhr beim SV Wacker Burghausen antreten.

Wieder ein Pünktchen mehr und somit aktuell in Summe deren 24 heimste der TSV 1860 Rosenheim im letzten Heimspiel vor acht Tagen gegen die SpVgg Greuther Fürth II ein. Durch die zeitgleiche Last-Minute-Niederlage von Heimstetten konnte man damit sogar wieder die direkten Abstiegsplätze verlassen. Dies ist wieder ein Beweis mehr, dass im Abstiegskampf wirklich jeder Punkt zählt und oftmals nur Nuancen über Sieg oder Niederlage bzw. noch drastischer über Abstieg oder Ligaverbleib entscheidet.

Nun gilt es für die Emilo-Elf darum auch im Inn-/Salzach-Derby beim SV Wacker Burghausen weiter zu punkten, egal wie. In den letzten Partien gegen den ehemaligen Zweitligisten sah man grundsätzlich nicht schlecht aus, die letzte Niederlage gegen die Schellenberg-Elf gab es im Oktober 2016, also vor knapp 2,5 Jahren. Aus den fünf Begegnungen anschließend inklusive einem Testspiel holten die Sechzger neben zwei Unentschieden satte drei Siege. Also gerade ein Lieblingsgegner des SV Wacker sind die Rothosen sicherlich nicht. Und ein Derby hat ja bekanntermaßen zudem seine eigenen Gesetze.

Natürlich ist in diesem Duell die Favoritenrolle eindeutig verteilt. Das mit 38 Zählern auf dem sechsten Tabellenplatz rangierende Heimteam ist im Vergleich zum Drittletzten aus Rosenheim fürs erste eindeutig psychologisch im Vorteil. Noch dazu fuhren die Mannen um Kapitän Christoph Buchner zuletzt einen 3:0 Auswärtserfolg beim vorherigen Derby in Buchbach ein. Jedoch war dieser Sieg auf dem Papier eindeutiger als vom Spielverlauf her. Auch muss die Schellenberg-Elf erst noch bestätigen, dass sie dauerhaft wieder an die tolle Vorrunde anknüpfen kann. Die beiden ersten Begegnungen nach der Winterpause gingen gegen Garching und Aschaffenburg jeweils mit 0:2 Toren verloren.

„Burghausen hat sicher eine sehr starke Mannschaft, von der Qualität her ähnlich wie Schweinfurt. Aber auch dort haben wir sehr gut dagegengehalten. Sie werden vermutlich nach den bisherigen Ergebnissen nicht gerade vor Selbstvertrauen strotzen. Wir fahren dorthin um zu punkten und werden kämpfen bis zum Umfallen. Unsere Spielweise passen wir der aktuellen Tabellensituation an und wollen dem Gegner das Leben schwer machen wo wir es können. Gleichzeitig sind wir aber in der Offensive immer für das ein oder andere Tor gut“, ist Trainer Thomas Kasparetti überzeugt.

Ja auch in den Trainingseinheiten unter der Woche ist viel Feuer bei den Rosenheimern drin, jede Menge Zweikämpfe werden geführt bis oder auch sogar über die Grenze hinaus. Genau das ist die richtige Einstellung für den Abstiegskampf, nun ist ausschließlich kratzen, beißen, kämpfen angesagt und dem jeweiligem Gegner das Spiel so eklig wie möglich zu gestalten. Nur so kann man mittlerweile im Überlebenskampf Regionalliga bestehen und die Klasse halten.

Jedoch müssen die Kasparetti-Schützlinge am Wochenende einen herben Verlust hinnehmen, Kapitän Matze Heiß fehlt in Burghausen gelbgesperrt. Hingegen können die beiden zuletzt wegen derselben Bestrafung fehlenden Akteure Chris Wallner und Pius Krätschmer wieder eingesetzt werden. Ansonsten gibt es im Vergleich zum letzten Wochenende vermutlich keine Veränderungen im Kader, die ein oder andere Erkältung sowie kleinere Blessuren dürften bis zum Samstag auskuriert sein. Mike Neumeier fehlt allerdings weiterhin, ebenso Leopold Krüger, den es im Abschlusstraining vor der Fürth-Partie erwischte. Mit einer Schulterverletzung kann er die nächsten Wochen nicht aktiv am Spielbetrieb teilnehmen. Die beiden Turbo-Sprinter würden mit ihrem Tempo der Mannschaft derzeit schon gut zu Gesicht stehen.

Aber lamentieren gilt nicht, Einsatz, Willen, Teamgeist und Leidenschaft stehen in der derzeitigen Situation im Vordergrund. Egal wer mit der ersten Elf der Sechzger auflaufen bzw. noch im Spielverlauf eingreifen wird, alle Mann werden sich sicherlich zerreißen und alles reinhauen was verfügbar ist. Der Favorit muss den Ton im eigenen Stadion angeben, hat den Druck und man selbst kann zunächst mal vorerst abwarten und reagieren. In dieser Konstellation sorgte das Emilo-Team im Laufe der Saison schon für die ein oder andere Überraschung. Warum denn nicht auch nun in Burghausen, gegen die man sich in den letzten Begegnungen schon immer gut aus der Affäre ziehen konnte.

26 Mrz

Kidsclub Rosenheim – mach mit!

Montag ist Kidsclub- Time an der Jahnstraße!

Auch gestern waren unsere jüngsten wieder fleißig am trainieren. Bei tollen Technikübungen, Passübungen und einem spannenden Abschlussspiel zeigten alle Teilnehmer ihr können.

Hast du auch Interesse❓❓

Was ist der Kidsclub Rosenheim❓❓

Der Kids Club ist ein idealer Einstieg in die Bewegung für 4- bis 9-jährige Mädchen und Jungen.

Das Angebot richtet sich an Vor- und Grundschulkinder, die in einem kindgerechten Umfeld, frei von Ergebnissen oder Tabellen, spielen wollen. Neben der Optimierung koordinativer Fähigkeiten und der Technik steht vor allem der Spaß am Spiel und der Bewegung im Vordergrund. Soziales Lernen, Kooperation, Kommunikation und Fairness werden erlebt und gezielt gefördert.

Die Teilnahme am Kids Club ist auch zusätzlich zum normalen Vereinstraining möglich.

Das Training findet am Kunstrasen in der Jahnstrasse 25 statt!

Wann❓ jeden Montag von 15.00 – 16.00 Uhr.

Adresse❓ Jahnstraße 25, 83022 Rosenheim

Meldet Euch zum Probetraining (kostenlos) an und kommt vorbei.

Wir freuen uns auf Euch❗⚽️

Anmeldung und Infos unter

sebastian.backer@spvggunterhaching.de oder Mobil unter 0179/ 2140069

21 Mrz

1860 Rosenheim vor wegweisender Partie

Zum 26. Spieltag der Regionalliga Bayern hat der TSV 1860 Rosenheim am Samstag, den 23.03.19 um 14:00h die zweite Mannschaft der SpVgg Fürth zu Gast im Jahnstadion.

Trotz der 0:1 Niederlage aus der Partie vom letzten Wochenende bei der Spitzenmannschaft aus Schweinfurt tankten die Schützlinge von Trainer Thomas Kasparetti dort Selbstvertrauen. Man bot dem großen Favoriten Paroli und musste sich nur durch einen Sonntagsschuß in den Winkel geschlagen geben. Selbst konnte man dabei die ein oder andere gute Chance verbuchen jedoch nicht nutzen, es wäre mehr drin gewesen. Das gilt es nun im Spiel gegen den Tabellenzwölften besser und vor allem erfolgreicher umzusetzen.

„Wir haben in Schweinfurt eine wirklich gute Partie abgeliefert und uns vor allem in der Defensive hervorragend präsentiert. Leider konnten wir trotz einiger guter Chancen keinen Treffer erzielen, das wollen und werden wir nun gegen Fürth nachholen“, gibt sich der optimistische Trainer der Sechzger Thomas Kasparetti selbstbewusst. Sein Gegenüber auf der Kommandobrücke der kleinen „Kleeblättler“ Petr Ruman will hingegen die deutliche 0:3 Heimschlappe gegen den TSV Buchbach schleunigst wieder wettmachen und damit den Abstand zu den Abstiegsrängen von derzeit vier Zählern bei insgesamt 29 geholten Punkten ausbauen.

Dabei fehlen werden den Mittelfranken die gelbgesperrten Michael Guthörl und Ilker Yüksel ebenso wie die verletzten Patrick Tischler und Nader El-Jindaoui. Die Mannen um Kapitän Dominik Sollfrank sind bestrebt so schnell wie möglich wieder in die Erfolgspur zurückzukehren und nach den beiden Siegen zum Auftakt nach der Winterpause den nächsten Dreier zu holen. Der bekannteste Akteur in den Reihen der Gäste dürfte sicherlich der spielende Co-Trainer Daniel Adlung sein, der vor ein paar Jahren noch in der zweiten Liga für die Münchener Löwen aufgelaufen ist.

Die Partie in Rosenheim wird aber sicherlich eine hart zu knackende Nuss für die Gäste aus Fürth werden. Schon das Hinspiel konnten die Innstädter mit 1:0 für sich entscheiden. Coach Kasparetti ist überzeugt, dass nun der erste Heimsieg seit langem wieder eingefahren wird: „wir arbeiten sehr intensiv, entwickeln uns von Woche zu Woche weiter und sind auf einem guten Weg. Sobald uns das Spielglück auch wieder hold ist, gehen wir fest davon aus, wieder dreifach zu punkten. Ich habe ein gutes Gefühl, dass wir am Samstag den Bock umstoßen werden“.

Dabei nicht mitwirken können neben den beiden Langverletzten Adel Merdan (Kreuzband) und Bruno Goncalves (Sprunggelenk) dieses Mal auch nicht die gelbgesperrten Pius Krätschmer und Chris Wallner. Mike Neumaier fehlt zudem weiterhin verletzungsbedingt. Neben dem Rückkehrer Danijel Majdancevic (nach Gelbsperre) ist auch wieder Fatih „Pato“ Eminoglu voll einsatzfähig und jederzeit eine Option für das Trainer-Duo Kasparetti und Straßhofer.

Wichtig wird vor allem sein, den Gästen auch in der Abwehr Probleme bereiten zu können, Gefahr auszustrahlen und viele eigene Chancen zu kreieren. Damit begannen die beiden Angreifer Markus Einsiedler und „Lufti“ Mushkolaj bereits in Schweinfurt, mit der Unterstützung von Danij Majdancevic soll nun im heimischen Jahnstadion der dringend notwendige Erfolg eingeheimst werden. Auch die Rückkehr des erkrankten Philipp Maier sorgte für Stabilität im Mittelfeld, seine Routine und spielerische Klasse fehlte zuletzt. Dahinter kommt der erst 19jährige Keeper Marius Herzig immer besser in Fahrt. Schon bei der letzten Begegnung konnte er mit einigen starken Paraden sein Team im Spiel halten, das Selbstvertrauen in seiner ersten Saison im Herrenbereich steigt von Partie zu Partie.

Es wird wie in nahezu jedem Spiel der Saison eine Begegnung werden, die vermutlich durch Kleinigkeiten entschieden wird. Den Jungs um Kapitän Matze Heiß täte mal eine Führung wieder richtig gut. Diese würde zudem Sicherheit bringen und die Partie möglicherweise in die aus Rosenheimer Sicht richtige Richtung laufen lassen. Es wäre wahrlich Gold wert, nach langer Zeit mal wieder einen Dreier einzufahren und das Punktekonto von derzeit 23 Zählern aufzufüllen. Die Spiele werden immer weniger, die Saison befindet sich bereits im letzten Viertel. Jeder Punkt zählt im Abstiegskampf, die Möglichkeiten wieder hinten raus zu kommen werden von Woche zu Woche geringer. Deshalb wäre es umso wichtiger, einen Gegner auf Augenhöhe wieder mit in den Abstiegssumpf hineinzuziehen und die eigenen Chancen damit zu erhöhen.

Aber noch ist bei weitem nichts verloren, sollten die Sechzger mit einem guten Spiel und einem positiven Ergebnis am Samstag überzeugen, gehen Heiß und Co. wiederum mit gestärkter Brust in das bevorstehende Derby beim SV Wacker Burghausen, die bis dato im neuen Jahr auch noch nicht berauschend performten. Es kann sich also alles ganz schnell wieder ins Positive drehen. Man muss weiter nur an sich glauben, intensiv und konzentriert arbeiten sowie den Kopf nicht in den Sand stecken. Qualität ist im Kader von 1860 Rosenheim jedenfalls genug vorhanden, um die Klasse halten zu können.

Jetzt sind endlich die vorhandenen PS wieder auf den grünen Rasen zu bringen um die Kleeblättler „wegmähen“ zu können!

20 Mrz

Neuigkeiten zur Regionalliga Reform

Die Vereinsvertreter der Regionalligen Nord, Nordost und Bayern sowie die Drittligisten aus diesem Gebiet haben sich bei ihrer Tagung zur Regionalliga-Struktur und der Drittliga-Aufstiegsregelung klar positioniert und sich ohne Gegenstimme für eine Beibehaltung der drei Regionalligen ausgesprochen. 47 Vereinsvertreter (vier Enthaltungen) votierten bei der Zusammenkunft in Landsberg vor den Toren der Saalestadt Halle für den Fortbestand einer fünfgleisigen vierten Liga in Deutschland. Damit akzeptierten die Klubverantwortlichen auch die Tatsache, dass die Meister der Regionalligen Süd und Südwest direkt aufsteigen werden, während die Erstplatzierten aus Nord, Nordost und Bayern zwei Aufsteiger in einem noch zu entwickelnden Modus ermitteln müssen. Dafür votierten 35 Sitzungsteilnehmer, fünf enthielten sich, zwölf stimmten dagegen.

„Wir sind heute zu dem klaren Ergebnis gekommen, dass es schlicht nicht möglich ist, aus den Regionalligen Nord, Nordost und Bayern zwei Ligen zu bilden. Das ist wirtschaftlich nicht darstellbar, dazu sind die Distanzen zu groß, außerdem ist die regionale Identität gerade im Nordosten viel zu bedeutsam, um ihn in zwei Teile zu zerschneiden. Zusätzlich haben heute alle auch nochmals klar unterstrichen, dass die nicht vorhandene pyramidale Ligenstruktur oberhalb der Regionalligen eine adäquate Aufstiegsregelung zur 3. Liga quasi unmöglich macht“, sagte Rainer Koch, Präsident des Bayerischen Fußball-Verbandes (BFV), der die Sitzung geleitet hatte – abgestimmt hatten indes ausschließlich die Vereine, nicht die Verbandsfunktionäre um Koch, Erwin Bugar, Präsident des Nordostdeutschen Fußballverbandes (NOVF) und Günter Distelrath, Präsident des Norddeutschen Fußball-Verbandes (NFV). Das letzte Wort über das jetzt gefasste Meinungsbild und die Regelung des Aufstiegs von den Regionalligen in die 3. Liga haben jetzt die Delegierten des am 26. und 27. September in Frankfurt am Main stattfindenden DFB-Bundestages.

Die Vereinsvertreter hatten bei ihrem Treffen in Sachsen-Anhalt vier Stunden lang offen und kontrovers, aber ebenso pragmatisch und konstruktiv diskutiert, um am Ende zu einer Lösung zu gelangen. Die hatte die vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) eingesetzte Ad-hoc-AG zur Neuregelung des Aufstiegs zur 3. Liga auch gefordert und ursprünglich den Auftrag erteilt, aus den Regionalligen Nord, Nordost und Bayern zwei Ligen zu bilden, um der Vorgabe „Der Meister steigt auf“ gerecht zu werden. „Es gibt keinen Königsweg, das haben wir heute gesehen“, sagte Sven-Uwe Kühn als Sprecher der 3. Liga im DFB-Spielausschuss, der ebenso wie die Regionalliga-Sprecher Christoph Heckl (Bayern), Volkhardt Kramer (Nordost) sowie Reenald Koch (Nord) auf dem Podium vertreten waren: „Letztlich ist es für uns nicht schön, dass die Meister im Süden und Südwesten zwei direkte Aufsteiger stellen und wir aus drei Meistern zwei Aufsteiger ermitteln müssen. Das ist schlicht ungerecht. Letztlich aber gab es bei all den Gegensätzen und Unterschiedlichkeiten nur diesen einen Weg“, betonte Kühn. 42 Vereinsvertreter stimmten für diese Lösung, neun waren bei zwei Enthaltungen dagegen: „Das war letztlich pragmatisch und ein klares Signal. Fakt ist, dass die oftmals zitierte Kluft zwischen Drittligisten und Regionalligisten bei weitem nicht so groß ist. Das hat der Tag heute auch bewiesen, beide Seiten haben Verständnis für die jeweiligen Positionen. Gemeinsam wollen wir diese jetzt auch angehen und Lösungen vor allem im Hinblick auf die finanziellen Rahmenbedingungen der Drittligisten und des Unterbaus finden“, unterstrichen NOFV-Präsident Erwin Bugar und sein Nord-Kollege Günter Distelrath.

Deutliche Ergebnisse brachten indes auch die Abstimmungen, eine zweigleisige (45 Nein-Stimmen, 9 Enthaltungen) oder dreigleisige (45 Nein-Stimmen, 7 Enthaltungen) vierte Liga einzuführen. Auch eine Zusammenlegung der Bundesländer Baden-Württemberg, Hessen und Bayern zu einer Liga, das sogenannte „Fanszenenmodell“, verfehlte eine Mehrheit bei weitem (39 Nein-Stimmen, 11 Enthaltungen). Ebenfalls abgelehnt wurde die jährlich wechselnde freie Einteilung von vier Regionalligen nach ausschließlich geographischen Gesichtspunkten: (51 Nein-Stimmen, 1 Enthaltung).

18 Mrz

Sport & Talk bei BMW Unterberger: Toller 60er Veranstaltung mit Manni Schwabl

Der TSV 1860 Rosenheim und das Autohaus Unterberger haben am Donnerstag Abend eingeladen zu Sport & Talk. 90 Minuten – alles Fußball.

Als Gesprächsgast konnten die 60er den Präsidenten der SpVgg Unterhaching Manfred Schwabl gewinnen, die beiden Vereine verbindet ein enge Partnerschaft in der Jugendarbeit. Thema des Abends war:„Talentförderung (Jugendförderung) im Fußball – zwischen Profifußballer und Stütze im Unternehmen“.Wie werden junge Fußballer heute ausgebildet? Welche Rolle spielt Persönlichkeitsbildung? Wie können Wirtschaft und Verein sinnvoll zusammenarbeiten? Wie können Unternehmen profitieren? Wie kann der Verein profitieren? Manfred Schwabl gewährte einen interessanten und unterhaltsamen Einblick in die Arbeit der SpVgg Unterhaching.

Auf dem Podium war auch 60er Kapitän Matze Heiß, der von seiner Erfahrungen berichtete, wie man Beruf und Sport unter einen Hut bringt.

Auch 60er Abteilungsleiter Franz Höhensteiger präsentierte den Ansatz der Rosenheimer in der Jugendarbeit, die beiden Vereine verfolgen eine ganz ähnliche Philosophie und betonten ihre sehr enge und konstruktive Zusammenarbeit.

Nach einer unterhaltsamen amerikanischen Versteigerung zu Gunsten der Jugendarbeit der 60er hatte Robert Seebacher und Hakki Dolgun von Unterberger noch eine tolle Überraschung für die 60er und überreichten eine tolle Spende.

Eine rundum gelungene Veranstaltung, da waren sich die beiden Partner Autohaus Unterberger und der TSV 1860 Rosenheim mit den Gästen einig.

14 Mrz

1860 Rosenheim als Underdog nach Unterfranken

Am 25. Spieltag der Regionalliga Bayern muss der TSV 1860 Rosenheim am Samstag, den 16.03.19 um 14:00 Uhr beim 1. FC Schweinfurt 05 antreten.

Nach der bitteren 0:2 Heimniederlage vom letzten Spieltag gegen den SV Heimstetten geht’s für die Kasparetti-Elf im Kampf um den Klassenerhalt nun zur Spitzenmannschaft nach Schweinfurt. Das Team von Trainer Timo Wenzel konnte die beiden Auftaktpartien nach der Winterpause jeweils mit 1:0 Toren für sich entscheiden. Dem Sieg gegen die Zweitvertretung des FC Augsburg folgte am letzten Wochenende ein weiterer Dreier beim TSV Buchbach. Damit belegen nun die „Schnüdel“ mit 41 Zählern auf der Habenseite aktuell den dritten Tabellenplatz.

Nachdem die Unterfranken mittlerweile zwölf Punkte Rückstand auf Spitzenreiter FC Bayern München II vorweisen und die Chancen auf den angestrebten Aufstieg in die 3. Liga damit gleich Null gehen, haben sich die Gastgeber Platz Zwei als großes Ziel gesetzt. Dadurch hätten die Mannen um Kapitän Stefan Kleineheismann noch die Möglichkeit am DFB-Pokal teilzunehmen. Dieses Unterfangen ist jedoch nicht ganz ohne, da derzeit noch sieben Punkte Differenz zum VfB Eichstätt, der im Augenblick den Rang des Vizemeisters einnimmt, bestehen. Deshalb benötigt die Heimelf jeden Zähler, möglichst natürlich deren drei um den Rückstand weiter zu reduzieren.

„Schweinfurt wird sicherlich alles in die Waagschale werfen, um am Ende noch den zweiten Tabellenplatz erreichen zu können. Sie werden hochmotiviert ins Spiel gehen, das macht es für uns definitiv nicht einfacher“, so der Gästetrainer Thomas Kasparetti. Dennoch werden Matze Heiß und Co. alles versuchen, bei der ambitionierten Profimannschaft was zu reißen.

Dass die Emilo-Elf mit dem großen Favoriten durchaus mithalten und ihm ggf. sogar ein Bein stellen kann, konnten die Rothosen bereits beim 2:2 Unentschieden aus der Hinrunde unter Beweis stellen. Zudem tut sich das Team aus der Innstadt gegen Mannschaften aus dem oberen Drittel anscheinend etwas leichter, hier konnte man immer wieder für Überraschungen sorgen. Dem bisherigen Höhepunkt in dieser Statistik stellte sicherlich der 3:2 Heimsieg gegen den bis dato ungeschlagenen FC Bayern München dar.

Diese Fakten allein schon sollten dem Gast aus Rosenheim durchaus Mut zusprechen, um auch beim schier übermächtigen Gegner aus Unterfranken bestehen bzw. sogar was holen zu können. Dem ist sich auch der Coach der Oberbayern bewusst: „wir können für spielstarke Teams ein äußerst unangenehmer Kontrahent sein, das hat sich im bisherigen Saisonverlauf schon des Öfteren gezeigt. Natürlich waren meine Jungs nach der 0:2 Schlappe vom letzten Wochenende zunächst ein wenig niedergeschlagen. Aber der Blick ist schon wieder nach vorne gerichtet, die Mannschaft hat in den Trainingseinheiten unter der Woche sehr fokussiert und intensiv gearbeitet. Wir sind überzeugt, dass wir auch beim auf dem Papier haushohen Favoriten aus Schweinfurt eine gute Visitenkarte abgeben können und durchaus in der Lage sind, auch dort ein positives Resultat einzufahren. Wir glauben natürlich weiterhin an uns, die Mannschaft lebt“.

Dabei mitwirken kann auch wieder der zuletzt erkrankte Philipp Maier, ebenso wie Yanick Tobias, der seine Verletzung vollkommen auskuriert hat. Fehlen werden neben den beiden Langzeitverletzten Adel Merdan und Bruno Goncalves jedoch sicher Danij Majdancevic (5. Gelbe) und weiterhin Mike Neumeier, der noch immer Schmerzen im Sprunggelenk verspürt und deshalb nochmal gründlich medizinisch durchgecheckt wird. Auch ist Pius Krätschmer wegen muskulärer Probleme fraglich.

Die Favoritenrolle ist eindeutig verteilt, der gastgebende 1. FC Schweinfurt 05 ist fest gewillt gegen den abstiegsbedrohten TSV 1860 Rosenheim die Siegesserie im heimischen Willi-Sachs-Stadion fortzusetzen. Doch so ganz chancenlos sicherlich treten die Mannen der Trainer Thomas Kasparetti und Gerry Straßhofer die lange Reise nach Unterfranken nicht an. Man konnte schon mehrmals im Verlaufe der Saison in der vermeintlichen Außenseiterrolle überraschen und ein gutes Ergebnis erzielen. Das wäre in der jetzigen zugegeben nicht ganz einfachen Situation als Tabellenvorletzter zudem ein riesiger Motivationsschub und außerdem zählt im Abstiegskampf bekanntermaßen jeder Zähler.

Auf geht’s Jungs, mit großem Einsatz und aufopferungsvollem Kampf, sowie Leidenschaft und den Willen an die Leistungsgrenze oder sogar darüber hinaus zu gehen, könnt Ihr auch in Schweinfurt punkten!

7 Mrz

1860 Rosenheim im Kellerduell gegen Aufsteiger

Zum 24. Spieltag der Regionalliga Bayern hat der TSV 1860 Rosenheim am Samstag, den 09.03.19 um 14:00h den SV Heimstetten zu Gast im Jahnstadion.

Nach dem Punktgewinn aus dem 2:2 Unentschieden beim FC Memmingen streben die Kasparetti-Schützlinge nun den ersten Dreier nach der Winterpause auf heimischen Geläuf an. Gegner ist der derzeitige Tabellensiebzehnte und Aufsteiger aus Heimstetten, der ebenfalls am vergangenen Wochenende beim 0:0 gegen den TSV Buchbach die Punkte teilte.

Die Gastgeber weisen aktuell mit 23 Zählern zwar drei Punkte mehr auf dem Konto als der kommende Gegner aus dem Münchener Vorort auf und stehen in der Tabelle einen Platz besser da, allerdings haben die Gäste noch eine Nachholpartie in petto. Es geht also in der Begegnung der Tabellennachbarn, Sechzehnter gegen Siebzehnter um sehr viel, beide haben bis zum Saisonende nur noch Endspiele um den Klassenerhalt.

Dabei kann Gäste-Trainer Christoph Schmitt nicht mehr auf die Dienste von Torjäger Orhan Akkurt setzen, der in der Winterpause zum ambitionierten Türkgücü Ataspor München abwanderte. Dafür konnte der sportliche Leiter Michael Matejka mit Mohamad Awata für hochwertigen Ersatz im Angriff des Liganeulings sorgen. Zudem zählt mit Lukas Riglewski einer der erfolgreichsten Goalgetter der Regionalliga Bayern (bisher elf Treffer) zum Kader der Schmitt-Elf. Dieser konnte auch den so glücklichen Treffer zum 1:0 Sieg in der Nachspielzeit der Hinrundenpartie zwischen den Kontrahenten erzielen.

Mit Ex-Bayern München Torhüter Maximilian Riedmüller weisen die Heimstettener sicherlich einen der erfahrensten und besten Keeper der Liga auf, der mit seinen tollen und konstant guten Leistungen einen wichtigen Baustein in der Defensive darstellt. Diese Qualitäten will Riedmüller, sofern notwendig, auch wieder in Rosenheim bei der für beide Seiten so eminent wichtigen Begegnung zeigen. Verlieren verboten, heißt es da eigentlich sowohl für die Gäste als auch für die Heimelf. Es sind also wahrlich „Big-Points“ zu vergeben.

Nach dem glücklichen, weil späten Punktgewinn beim Sport1-Livespiel in Memmingen – der Ausgleich fiel erst in der Nachspielzeit -, streben Kapitän Matze Heiß und seine Mannen unbedingt einen Dreier im Jahnstadion an. Die Stimmung ist natürlich bestens, die Spieler glauben wieder voll an sich und konnten Selbstvertrauen tanken. „Wir freuen uns riesig auf das erste Heimspiel nach der langen Pause und wollen das positive Erlebnis vom Montagabend mitnehmen. Meine Jungs haben sehr gut und fokussiert trainiert. Wir wollen gleich von Beginn an an die letzten 20 Minuten aus dem Spiel in Memmingen anknüpfen, werden leidenschaftlich ans Werk gehen und unserem Gegner einen heißen Tanz abliefern“, ist sich Trainer Thomas Kasparetti sicher.

Zum Kader wird vermutlich auch wieder Yanick Tobias zählen, der seine Knöchelverletzung überwunden hat. Michael Neumeier hingegen kann hingegen auf Grund von muskulären Problemen wahrscheinlich noch nicht eingreifen. Der Langzeitverletzte Fatih Eminoglu zählt aller Voraussicht nach ebenso wieder zum Aufgebot wie Christoph Wallner, der seine Rotsperre abgesessen hat. Bruno Goncalves (Sprunggelenk) und Adel Merdan (Kreuzband) fehlen noch längere Zeit. Ansonsten dürfte der Kader unverändert bleiben.

Mit Markus Sattelberger zählte zuletzt auch ein äußerst talentiertes und ambitioniertes Nachwuchstalent aus der so erfolgreichen U19-Mannschaft des TSV 1860 Rosenheim zum Kader der ersten Mannschaft. Das kann bzw. wird sich im Verlaufe der Rückrunde sicherlich wiederholen, da immer wieder hoffnungsvolle Talente die Möglichkeit erhalten werden sich im Regionalliga-Kader zu zeigen.

Die beiden Trainer Thomas Kasparetti und Gerald Straßhofer hoffen natürlich, dass die beiden erfolgreichen Torschützen vom Montag, Danji Majdancevic und Markus Einsiedler auch wieder am kommenden Samstag ihrer Kernkompetenz nachkommen, ihre Trefferkonten füllen und damit einen großen Beitrag zum möglichen Heimsieg beisteuern können. Dafür bedarf es aber eine 90minütige hochkonzentrierte Leistung gegen sicherlich bissige und aufopferungsvoll kämpfende Gäste aus Heimstetten, die der Emilo-Elf alles abverlangen werden.

Die Fans erwartet eine spannende, mitreißende und leidenschaftlich geführte Begegnung mit hoffentlich positivem Ausgang für die heimischen Sechzger.