22 Nov

Im Bewusstsein der eigenen Stärken geht 1860 optimistisch ins Derby

Zum 21. Spieltag der Regionalliga Bayern hat der TSV 1860 Rosenheim am Samstag, den 24.11.18 um 14:00h den TSV Buchbach zu Gast im Jahnstadion.

Die bittere 1:2 Niederlage bei der U23 des FC Augsburg konnte das Team von Trainer Ogi Zaric schnell abhaken, jetzt ist der Fokus ganz auf das bevorstehende Derby gegen den TSV Buchbach ausgerichtet. Der ewige Kontrahent spielt bis dato eine hervorragende Runde. Mit Tabellenlatz acht liegt man fünf Plätze vor den Gastgebern, dieselbe Differenz an Zählern weist derzeit auch das Punktekonto (27 zu 22) beider Mannschaften auf. Dem Team des erfahrenen Regionalliga-Trainers Anton Bobenstetter gehören einige Akteure an, die auch schon höherklassig aktiv waren. Allen voran dabei ist sicherlich der verlängerte Arm des Coaches und Mittelfeld-Organisator Aleksandro Petrovic zu erwähnen, der eine immens wichtige Rolle im Team der Gäste einnimmt und für nahezu alle Mannschaften der Liga eine Bereicherung wäre.

Dem ist sich auch der Trainer der Gastgeber Ogi Zaric bewusst: „mit Petrovic und Ammari verfügt der TSV Buchbach über zwei Topspieler der Liga. Auch auf der Trainerbank ist mit meinem Kollegen Anton Bobenstetter ein sehr erfahrener und erfolgreicher Regionalliga-Coach tätig. Wir haben größten Respekt vor der tollen Arbeit die dort seit Jahren abgeliefert wird. Die Vorfreude meiner Jungs ist riesig, sie sind bis in die Haarspitzen motiviert. Wir werden vermutlich taktisch etwas anders auftreten und uns akribisch auf die aggressive aber faire Spielweise mit und ohne Ball des TSV Buchbach vorbereiten. Natürlich brauchen wir einen Sahnetag, um gegen die beachtliche Qualität unserer Gäste bestehen zu können. Wir setzen dabei auf unsere Stärken und sind davon überzeugt, im Derby ein erfolgreiches Resultat einzufahren“.

In den letzten Jahren gab es zwischen den Kontrahenten die ein oder andere unvergessene Partie, zumeist mit positiveren Ausgang für die Gäste. Aber die Vergangenheit zählt nicht mehr, einzig und allein ist die Gegenwart bzw. der Blick nach vorne entscheidend. Auch die unnötigen Punktverluste zuletzt sind ad acta gelegt. „Wir haben in den letzten beiden Wochen unnötig drei Punkte liegen gelassen. Diese wollen wir uns nun im Derby wieder holen“, gibt sich der Coach der Heimelf selbstbewusst.

Mit acht Zählern aus den letzten vier Begegnungen, darunter der beachtliche 4:0 Heimsieg gegen den FC Augsburg II, wird aber auch der Gegner um Kapitän Maxi Hain mit mindestens genauso breiter Brust im Jahnstadion auflaufen. Somit ist eine spannende und kampfbetonte Auseinandersetzung, in der sich die Parteien sicherlich nichts schenken werden vorprogrammiert. Ein wahres Schmankerl für die Fans des runden Leders steht also bevor.

Personell ist die Lage bei den Sechzgern äußerst positiv, bis auf Angreifer Korbi Linner (Bänderverletzung im Knie) sind alle Mann an Bord. Wie so oft können die Verantwortlichen auf der Trainerbank der Rosenheimer aus dem Vollen schöpfen. In den Trainingseinheiten unter der Woche spürt man ganz deutlich, je näher das Derby rückt, desto fokussierter und motivierter gehen die Mannen um Mannschaftsführer Matze Heiß zur Sache. Der Name des Captains der Rothemden wird am Samstag Programm sein, die Jungs glühen förmlich und wollen endlich losgelassen werden.

Korbi Linner fehlt weiterhin verletzungsbedingt

 

Nicht nur die Vorfreude im Team des Gastgebers ist riesengroß, selbstverständlich sind auch alle Fans und Gönner des TSV 1860 Rosenheim in positiver Erwartungshaltung. Die Wahrscheinlichkeit eines Derby-Sieges der Innstädter nimmt mit jedem Spiel zu, und jetzt ist der Zeitpunkt einfach gekommen. Exakt einen Monat vor dem großen Fest will sich das Team das schönste Weihnachtsgeschenk selbst machen und mit den Anhängern anschließend drei Punkte gemeinsam feiern.

16 Nov

Jugendfußball beim TSV 1860 Rosenheim – Der Super Sonntag steht an!

Ein definitiv spannendes Wochenende für die Nachwuchsteams der Rothosen steht an. Während sich die Mannschaften des Fördercampus, sowie die U12, U14 und auch die U16 bereits in der Winterpause befinden, wird es für den Rest am Sonntag nochmal richtig ernst.

Die U17 der Rothosen reist in die Landeshauptstadt nach München und trifft dort auf den TSV 1860 München.

Anstoß ist um 11.00 Uhr an der Grünwalderstraße.

In der U13 Bezirksoberliga hat der TSV 1860 Rosenheim um 11.30 Uhr den FC Bayern München zu Gast.

Weiter geht es um 14.30 Uhr in der U19 Landesliga. Das Team der beiden Trainer Markus Wallner/Ogi Zaric empfängt die JFG Wendelstein. Nach der Punkteteilung am vergangenen Wochenende, ist man fest entschlossen die 3 Punkte in Rosenheim zu behalten.

Auch für die U15 geht es in die Landeshauptstadt. Um 15.30 Uhr ist man zu Gast beim FC Stern München. Dort strebt Trainer Christian Haas den nächsten Dreier an um dem Tabellenführer aus Murnau dicht auf den Fersen zu bleiben.

15 Nov

1860 Rosenheim ambitioniert zum letzten Auswärtsspiel

Am 20. Spieltag der Regionalliga Bayern muss der TSV 1860 Rosenheim am Samstag, den 17.11.18 um 14:00h bei der U23 des FC Augsburg antreten.

Nach der äußerst unglücklichen und völlig unnötigen Punkteteilung im Heimspiel gegen den SV Viktoria Aschaffenburg vom letzten Wochenende (2:2) steht nun am dritten Rückrunden-Spieltag für die Rosenheimer die Begegnung bei der U23 des FC Augsburg auf dem Programm.

Die Heimelf reitet aktuell nicht gerade auf einer Erfolgswelle. Aus den letzten fünf Partien konnte die Mannschaft von Trainer Alexander Frankenberger gerade einmal gegen den VfR Garching beim 1:1 Unentschieden was Zählbares einfahren, die restlichen vier Auseinandersetzungen gingen alle verloren. Vor acht Tagen mussten die Mannen um Kapitän und Torhüter Flemming Niemann in Buchbach sogar eine herbe 0:4 Schlappe hinnehmen. Somit fielen die Fuggerstädter bei derzeit 16 Zählern auf den vorletzten Tabellenplatz zurück.

Das hat man sich in den Reihen der Zweitvertretung des Bundesligisten sicherlich ganz anders vorgestellt. Mitte Oktober trat der bis dahin tätige Trainer Dominik Reinhardt vom Posten des Chefcoach freiwillig zurück, seither hat der Fußballehrer Alexander Frankenberger – er ist gleichzeitig auch noch Leiter des Nachwuchsleistungszentrum des FCA – interimsmäßig die Verantwortung auf der Bank der Augsburger übernommen. Bisher jedoch konnte sich der dadurch erhoffte Erfolg jedoch nicht einstellen. Nun im Heimspiel gegen den TSV 1860 soll sich dies möglichst aber ändern, obgleich die Fuggerstädter bisher lediglich sechs Zähler auf eigenem Platz einfahren konnten.

Dem Vorhaben der Gastgeber werden die Rosenheimer sicherlich alles dagegensetzen was in ihrer Macht steht. Und auf des Gegners Plätzen ist man ja mittlerweile äußerst gefürchtet, die letzten drei Begegnungen konnte das Team von Trainer Ogi Zaric allesamt für sich entscheiden – dies sogar jeweils zu null. „Wir wollen unsere Serie unbedingt ausbauen und werden am Samstag alles daran setzen weiter zu punkten. Das sehr ärgerliche Unentschieden gegen Aschaffenburg haben wir ad acta gelegt, nun ist der Blick wieder nach vorne gerichtet. Die U23 des FC Augsburg ist ein spielstarkes Team und sicherlich um einiges besser als es der derzeitige Tabellenplatz aussagt, dies ist uns bewusst. Der Fokus liegt aber in erster Linie auf uns selbst und unserer Philosophie. Wir wollen, dass unser Team eine hohe Intensität an den Tag legt und gleichzeitig die Gier in den Augen der Spieler nach Erfolg sichtbar ist. Dann sind wir überzeugt, auch aus Augsburg was Zählbares mitnehmen zu können“, ist sicher Ogi Zaric sicher.

Mit aktuell 22 Punkten auf der Habenseite und Platz 13 konnten die Sechzger den Abstand auf den ersten Relegationsplatz innerhalb kürzester Zeit auf vier Zähler ausbauen. Wer hätte dies noch vor einigen Wochen gedacht, als man sogar noch die Rote Laterne innehatte. Doch eine durchaus in dieser nicht ganz einfachen Situation beeindruckende Serie mit zehn Punkten aus fünf Partien führte zur sehr erfreulichen Entwicklung. Die harte Arbeit der Trainer und des Teams macht sich nun bezahlt, die Jungs haben Blut geleckt und wollen weiter erfolgreich sein. Dennoch wissen alle, dass in der sehr ausgeglichen und qualitativ hochwertigen Liga jedes Spiel ein neuer Kampf um Punkte sein wird. Neben dem so oft entscheidenden Spielglück ist vor allem Leidenschaft, eine geschlossene Mannschafts-leistung und der Wille die Leistungsgrenze erreichen zu wollen ausschlaggebend.

An der Mission „Serie ausbauen“ kann der nach der erhaltenen Ampelkarte gegen Aschaffenburg gesperrte Angreifer Andrija Bosnjak nicht teilnehmen. Neben ihm fehlt auch weiterhin Korbinian Linner (Außenbandanriss im Knie). In den Kader zurückkehren wird hingegen nach abgesessener Gelbsperre wieder Mittelfeldstratege Philipp Maier. Ansonsten sind alle Mann fit und einsatzbereit.

Philipp Maier steht nach überstandener Gelbsperre wieder zur Verfügung

 

Die Rothemden wollen nun auch das altehrwürdige Rosenaustadion erstürmen – „wir freuen uns sehr auf ein wirklich cooles Stadion und wollen auch das letzte Auswärtsmatch in diesem Jahr erfolgreich gestalten“, so Zaric – und weiterhin fleißig Punkte sammeln. Ehe es in den letzten beiden Partien in 2018 auf heimischem Geläuf gegen Buchbach und Nürnberg II geht, soll nun möglichst die beachtliche Auswärtsserie ausgebaut werden, um im Verlauf der Rückrunde schnellstens die so wichtige 40-Punkte-Schallmauer durchbrechen zu können. Wenn der TSV an die wirklich bärenstarken und hochkonzentrierten ersten 45 Minuten aus dem Spiel gegen Aschaffenburg anknüpfen kann, stehen die Chancen auf weitere Zähler bei den Schwaben wahrhaft gut bis sehr gut.

8 Nov

Mit großer Leidenschaft und breiter Brust strebt 1860 Rosenheim wichtigen Heimsieg an

Zum 19. Spieltag der Regionalliga Bayern hat der TSV 1860 Rosenheim am Samstag, den 10.11.18 um 14:00h den SV Viktoria Aschaffenburg zu Gast im Jahnstadion.

Am kommenden Samstag gastiert mit dem SV Viktoria Aschaffenburg ein Aufsteiger im Jahnstadion, der bisher eine überragende Saison hinlegen konnte. Mit derzeit 25 Zählern belegen die Schützlinge von Trainer Jochen Seitz einen fabelhaften achten Tabellenrang. Vor einer Woche holte der Liganeuling im Heimspiel gegen TSV Buchbach ein 1:1 Unentschieden. Die letzte Niederlage der Unterfranken liegt bereits fünf Runden zurück (1:4 gegen Bayreuth), seither heimste der Gast mit jeweils zwei Punkteteilungen und zwei Siegen insgesamt in den letzten vier Begegnungen stolze acht Zähler ein.

Besonders hervorzuheben aus der stets kompakt auftretenden Truppe um Kapitän Simon Schmidt ist Offensivkraft Björn Schnitzer, der nicht nur den Dreh- und Angelpunkt seiner Mannschaft darstellt, sondern auch mit fünf Treffern neben Luca Dähn der bisher erfolgreichste Torschütze der Aschaffenburger ist. Schon beim 3:0 Hinspiel-Sieg gegen Rosenheim netzte Schnitzer zweimal ein „Auf Björn Schnitzer werden wir besonders achten müssen. Sofern wir ihn aus dem Spiel nehmen können, steigen unsere Chancen auf ein gutes Ergebnis erheblich. Neben der gut gestaffelten Defensive ist besonders das schnelle Umschalten in den Angriffsmodus bei den Aschaffenburgern auffällig. Aber auch die ein oder andere Schwachstelle konnten wir nach genauer Analyse feststellen. Wir wollen diese möglichst ausnutzen und peilen deshalb ganz klar einen Heimsieg an“, so der überzeugte Trainer von 1860 Rosenheim Ogi Zaric.

Auf des Gegners Platz holten die Unterfranken bis dato zwölf Zähler, die Hälfte davon mit Punkteteilungen. Doch ein Unentschieden würde die zuletzt so erfolgreiche Heimelf sicher nicht ganz zufriedenstellen. Aus den letzten vier Partien fuhren die Gastgeber stolze neun Punkte ein, allesamt jedoch auswärts. Das Heimspiel während dieses Zeitraums ging mit dem einzigen Gegentor der letzten vier Runden äußerst unglücklich mit 0:1 Toren gegen Schalding-Heining verloren. Dies soll sich ab sofort aber wieder ändern, das Jahnstadion soll wieder zur uneinnehmbaren Festung werden.

Nun mit 21 Punkten auf der Habenseite konnte sich das Team um Kapitän Matze Heiss nach einigen Wochen wieder aus der tabellarischen Gefahrenzone vorerst befreien und nimmt aktuell den zwölften Tabellenplatz ein. Es sind zwar nur drei Punkte bis zum ersten Abstiegsrang, jedoch zeigt die Tendenz ganz klar noch oben. Ogi Zaric und sein Team möchte die Serie nach dem 1:0 Sieg in Garching nun unbedingt weiter ausbauen: „wir freuen uns wahnsinnig auf das Heimspiel gegen Aschaffenburg. Unsere Entwicklung ist nicht nur spielerisch sondern nun endlich auch ergebnistechnisch positiv. Wir haben trotzdem noch viel Luft nach oben. Es macht einfach riesig Spaß mit meinen Jungs zusammenzuarbeiten. Sie wollen nun unbedingt nachlegen. Ein wichtiger Baustein dabei ist natürlich unsere mittlerweile stabile Defensive, die in den letzten vier Partien lediglich einen Gegentreffer, und der war äußerst unglücklich, hinnehmen musste. Ich bin überzeugt, dass wir mit breiter Brust auflaufen werden, zudem sehr leidenschaftlich ans Werk und ebenso an die Leistungsgrenze gehen werden“.

Beide Teams müssen am Samstag jeweils auf einen gelbgesperrten Akteur verzichten. Bei den Gästen ist Ugurtan Kizilyar davon betroffen, bei den Hausherren Philipp Maier. Zudem fehlt im Kader von 1860 Rosenheim Angreifer Korbinian Linner, der sich in einer Trainingseinheit vor dem Garching-Spiel das Außenband am Knie angerissen hat. Er wird sehr wahrscheinlich einige Wochen ausfallen. Dagegen hat Bruno Goncalves seine Oberschenkelprobleme auskuriert, er wird daher vermutlich wieder auf der Bank sitzen. Ansonsten sind personaltechnisch im Vergleich zur erfolgreichen Auswärtspartie aus Garching keine Veränderungen zu verzeichnen.

Mit einem möglichen Heimsieg gegen den starken Aufsteiger aus Aschaffenburg könnten die Innstädter den Abstand zu den gefährdeten Plätzen nochmal ausbauen. Aber dafür ist wieder eine hochkonzentrierte und möglichst fehlerfreie Darbietung mit konsequenten Torabschlüssen der Sechzger Angreifer notwendig. Natürlich ist auch das so berühmt, berüchtigte Spielglück in den zumeist engen Liga-Begegnungen ausschlaggebend.

1 Nov

Ambitioniert und voller Tatendrang zur nächsten schweren Auswärtsaufgabe

Am 18. Spieltag der Regionalliga Bayern muss der TSV 1860 Rosenheim am Samstag, den 03.11.18 um 14:00h beim VfR Garching antreten.

Zum ersten Rückrundenspieltag müssen die Sechzger gleich nochmal auswärts auf des Gegners Platz auflaufen, nun sind die Schützlinge von Trainer Ogi Zaric beim VfR Garching zu Gast. Durch den 1:0 Auswärtssieg aus der letzten Runde in Bayreuth können die Rosenheimer etwas befreiter auflaufen, die Rote Laterne wurde wieder abgegeben. Beide Kontrahenten weisen nach der Vorrunde 18 Zähler auf dem Punktekonto auf und gehören damit zu einem Pulk von fünf Teams mit derselben Ausbeute, dahinter stehen noch drei Mannschaften mit je 16 Zählern. Ein wenig mehr hätte man sich in beiden Lägern zum jetzigen Zeitpunkt durchaus gut vorstellen können, aber durch die äußerst knappen Punkteabstände in der unteren Tabellenhälfte ist noch alles drin.

Im letzten Hinrundenspiel im heimischen Stadion am See ging das Team von Trainer Daniel Weber gegen den TSV Buchbach mit 1:3 Toren baden. Zuvor kam man auf sage und schreibe fünf Punkteteilungen um Stück. Die Mannen um Kapitän Dennis Niebauer, der mit sechs Saisontreffern der gefährlichste Angreifer der Heimelf ist, wollen nun aus der Begegnung gegen den TSV 1860 Rosenheim unbedingt endlich wieder einen Dreier einfahren, um nicht noch weiter in den unteren Tabellenbereich abzusacken. „Wir wissen um die vielen Stärken unseres bevorstehenden Gegners aus Garching, aber auch die ein oder andere Schwäche konnten wir ausmachen. Ein ganz besonderes Augenmerk werden wir auf Dennis Niebauer werfen, der nicht nur sehr torgefährlich ist, sondern ebenso der Dreh- und Angelpunkt im Spiel des VfR darstellt. Wir sind gewarnt aber durchaus optimistisch und wollen definitiv weiter punkten“, so der ambitionierte Trainer des Gegners aus Rosenheim Ogi Zaric.

Schon die Partie zum Saisonstart konnten die Sechzger mit einem Last-Minute-Tor von Georg „Schorsch“ Lenz zum 3:2 Heimsieg für sich entscheiden. Nun streben die Rosenheimer auch im Münchener Vorort einen weiteren Punktegewinn, möglichst sogar deren drei an. Der äußerst wichtige 1:0 Sieg in Oberfranken von vor acht Tagen und das dadurch auch mittlerweile auf des Gegners Platz gewonnene Selbstverstrauen lässt die Zaric-Jungs auf ein weiteres gutes Resultat hoffen. „Wir werden mit Mut und Risikofreude auftreten und wollen damit erfolgreich sein. In den letzten drei Begegnungen konnten wir viele Chancen kreieren, jedoch war die Torausbeute nicht unbedingt zufriedenstellend. Das wollen wir nun mit noch mehr Entschlossenheit ändern. Dafür haben wir aber auch nur ein Gegentor hinnehmen müssen und dies war mehr als unglücklich. Auf alle Fälle werden wir bis zum Umfallen um ein gutes Ergebnis in Garching kämpfen“ ist sich der TSV-Coach sicher.

Wieder mit an Bord ist der zuletzt auf Grund einer Erkältung fehlende Danij Majdancevic, ebenso wie Stammtorhüter Mario Stockenreiter, der in Bayreuth beruflich bedingt nicht auflaufen konnte. „Stocki“ wurde jedoch von Marius Herzig, dem hochtalentierten 18jährigen Keeper der Sechzger hervorragend vertreten. In seinem ersten Spiel im Seniorenbereich blieb er gleich ohne Gegentor und zeigte dabei eine souveräne und tolle Leistung. Mit Sicherheit nicht auflaufen können am Samstag die beiden Offensivspieler Bruno Goncalves, der noch mit Oberschenkelproblemen zu kämpfen hat und Korbi Linner, der sich im Training eine Knieverletzung zuzog und noch gründlich untersucht wird. Ansonsten stehen die üblichen Verdächtigen dem Trainer-Team Ogi Zaric und Thomas Kasparetti zur Verfügung.

Es wäre natürlich eine super Sache, wenn der TSV 1860 Rosenheim gleich nochmal auswärts punkten und somit den Abstand nach ganz hinten nochmal vergrößern könnte. Dafür warten aber auf Kapitän Matze Heiß und seinem Team jedoch noch 90 Minuten Schwerstarbeit bei einem sehr, sehr guten und gefährlichen Gegner, der mit Torhüter Maximilian Engl sicherlich einen der besten Keeper der Liga in ihren Reihen aufweisen kann. Ihn möglichst oft zu überwinden haben sich die Angreifer der Innstädter um Markus Einsiedler, Danij Majdancevic, Andrija Bosnjak und Co. auf ihre Fahnen geschrieben. Hoffen wir mal, dass sie ihr Vorhaben in die Tat umsetzen können.

25 Okt

Fokussiert und mit Wut im Bauch nach Oberfranken

Am 17. Spieltag der Regionalliga Bayern muss der TSV 1860 Rosenheim am Samstag, den 27.10.18 um 14:00h bei der SpVgg Bayreuth antreten.

Nun steht also tatsächlich schon der letzte Spieltag der Hinrunde in der Regionalliga Bayern bevor. Mit der Auswärtspartie in Bayreuth haben die Sechzger am kommenden Wochenende eine ganz knifflige Aufgabe vor der Brust. Nach anfänglichen großen Problemen in der Liga haben sich die Oberfranken mit dem Trainerwechsel – Timo Rost folgte auf Josef Albersinger – mittlerweile fangen können und stehen derzeit mit 18 Punkten auf einem akzeptablen elften Tabellenplatz.

Die letzten drei Begegnungen entschieden die Rost-Schützlinge sogar allesamt am Stück für sich, vor achten Tagen gewannen Kapitän Anton Makarenko und Co. sogar deutlich mit 3:0 Toren in Buchbach. Dabei erzielte Ivan Knezevic alle drei Buden. Er ist mit fünf Saisontreffern hinter dem Toptorjäger der Oberfranken Shpetim Sulejmani (sieben Treffer) der gefährlichste Angreifer des Heimteams. Nun möchte die Spielvereinigung auch die letzte Begegnung der Hinrunde mit aller Macht siegreich gestalten, mit 21 Zählern wäre man dann wieder so ziemlich im Soll. Doch ganz egal wie die Partie endet, die Bayreuther haben nach dem katastrophalen Start eine wirklich beachtliche Wendung nehmen können. Für diesen Leistungsschub ist neue Trainer Timo Rost verantwortlich, der seither tolle und fruchtbare Arbeit leistet.

Bei den Gästen aus Rosenheim wird mindestens genauso akribisch und leidenschaftlich das Tagwerk getan, nur hat sich bis dato noch nicht das kontinuierliche Punktesammeln eingestellt. Man gibt immer alles, zeigt auch wie zuletzt gegen Schalding-Heining wirklich gute Leistungen – vor allem spielerisch war das mehr als ansehnlich und gutes Regionalliga-Niveau -, aber mit dem Toreschießen klappt es noch nicht optimal. „Wir haben unter der Woche sehr viel Torabschluss trainiert und wollen dies auch am Samstag so von unseren Jungs sehen. Man spürt die Galligkeit nach Erfolg im Team und das sogenannte „Jetzt-erst-recht-Gefühl“. Natürlich ist Bayreuth seit fünf Spielen ungeschlagen und haben mit Ivan Knezevic den Mann der Stunde in ihren Reihen. Wir werden uns aber gezielt auf ihn vorbereiten und wissen welche Qualität in der Mannschaft steckt, aber auch wo sie verwundbar sind. Wir freuen uns auf alle Fälle auf ein gutes Spiel vor großem Publikum in einer tollen Atmosphäre“, so der Trainer von 1860 Rosenheim Ogi Zaric im Hinblick auf die Partie im Hans-Walter-Wild-Stadion in Bayreuth.

Es käme schon nicht ganz ungelegen, wenn die Mannschaft um Kapitän Matze Heiß den ein oder anderen Punkt aus Oberfranken mitnehmen könnten. Dass dies trotz des derzeitigen Laufes des Heimteams nicht illusorisch ist, zeigen die Ergebnisse Woche für Woche aus der höchsten bayerischen Amateurliga. Jeder kann jeden bezwingen, egal ob auf eigenem Platz oder auswärts. Die Liga ist wahnsinnig ausgeglichen und daher auch gleichzeitig brutal spannend.

Am Samstag wird sehr wahrscheinlich die Sechzger Offensivkraft Bruno Goncalves nicht mitwirken können, er leidet wieder unter Oberschenkelproblemen. Ansonsten sind alle Mann fit, die Trainer Ogi Zaric und Thomas Kasparetti können wieder mal aus dem Vollen schöpfen.

Zum Hinrunden-Abschluss wollen die Rosenheimer unbedingt nochmal punkten und zu den 15 Zählern noch weitere hinzukommen lassen. Es sollte möglichst vermieden werden, dass man nach 17 Spieltagen die Rote Laterne innehat. Jedoch wäre dies bei der aktuellen Tabellensituation auch kein Beinbruch, ganze acht Teams hängen mit nur drei Punkten Unterschied auf den letzten acht Plätzen zusammen. Es geht also sehr, sehr eng zu im Kampf gegen den möglichen Abstieg, alles ist möglich.

Dem Team von 1860 Rosenheim kann man am Samstag bei der weiten Auswärtsfahrt nach Oberfranken nur alles Gute und viel Glück wünschen – und einen treffsicheren Abschluss. Dies war zuletzt das große Problem im Spiel gegen den SV Schalding-Heining, die sympathische Mannschaft aus Niederbayern weiß bis heute noch nicht so recht, wie sie zu diesem glücklichen Dreier kam. Das soll aber nun besser werden, die Rosenheimer Angreifer wurden in den Trainingseinheiten unter der Woche auf kompromisslose und konsequente Abschlüsse gedrillt. Hoffen wir mal, dass sie ihrer Kernkompetenz wieder zufriedenstellend nachkommen können und die Sechzger zum Erfolg in Bayreuth schiessen.

24 Okt

Jugendfußball beim TSV 1860 Rosenheim – drei U13 Spieler in Regionalauswahl berufen

Für Leon Mavraj, Emir Duran und Rico Bichler geht es kommenden Sonntag zur Regionalauswahl Südbayern.

In Landshut wartet ein spannendes NLZ Turnier auf sie.

Gebt Gas Jungs, wir wünschen euch viel Erfolg und Spaß!

 

19 Okt

Iphone zu gewinnen! Sei dabei beim Heimspiel gegen Schalding-Heining!

Eine tolle Verlosungsaktion gibt es beim Regionalliga Heimspiel der 60er gegen den SV Schalding Heining – gewinne ein nagelneues Iphone SE Spacegrau 32 GB.

Vielen Dank an unseren Partner TELEFUSION GmbH aus Traunstein für die Bereitstellung des Preises. Telefusion bietet umfangreichen Service, Optimierungen und durchdachte Lösungen rund um die Telekommunikation für Unternehmen.

Wie funktionierts: einfach dabei sein beim Heimspiel, am Eingang ein Gewinnlos abholen und in der Halbzeit dann bei der Ziehung der Lose das Glück auf seiner Seite haben.

Wir freuen uns auf Euer Kommen!

 

 

 

18 Okt

Zwei-Flüsse- gegen Drei-Flüsse-Stadt – welche Strömung ist die Stärkere?

Am 16. Spieltag der Regionalliga Bayern hat der TSV 1860 Rosenheim am Samstag, den 20.10.2018 um 14:00h den SV Schalding-Heining zu Gast im heimischen Jahnstadion.

Jetzt gilt es aus Sicht des TSV 1860 Rosenheim möglichst gleich nachzulegen. Mit dem 2:0 Auswärtssieg im Rücken vom letzten Spieltag in Illertissen kann nun die Heimelf durchaus zuversichtlich und selbstbewusst die nächste Begegnung gegen das Team vom SV Schalding-Heining angehen. Natürlich ist die Mannschaft von Spielertrainer Stefan Köck, die mit insgesamt 15 geholten Punkten auf des Gegners Plätzen die derzeit drittstärkste Auswärtskraft der Liga stellt, ein gewaltiger Brocken, aber nichts ist im heimischen Jahnstadion unmöglich. Schon gegen die Liga-Größen aus Schweinfurt, Burghausen und dem FC Bayern München blieb die Zaric-Truppe auf eigenem Rasen ungeschlagen.

Die Mannen aus Passau stehen aktuell mit 20 Zählern auf Platz acht wirklich gut da, haben allerdings auch in den letzten vier Wochen keine Partie mehr für sich entscheiden können. Den drei Punkteteilungen am Stück folgte am letzten Wochenende eine 3:4 Heimniederlage gegen den TSV Buchbach. In Rosenheim nun möchte Trainer Stefan Köck und sein Team möglichst wieder in die Erfolgsspur zurückfinden. Dabei erwartet man vor allem von Torjäger Fabian Schnabel, der bisher sieben Saisontreffer erzielen konnte, fruchtbare Unterstützung in Form weiterer Tore. Die Gäste haben sich auf alle Fälle vorgenommen weiterhin ungeschlagen auswärts zu bleiben. Doch dafür ist Rosenheim nicht gerade das beste Pflaster für die Mannschaft aus Passau. Alle bisher absolvierten drei Regionalliga-Begegnungen im Alpenvorland gingen für die Niederbayern in den letzten Jahren jeweils sogar zu null verloren.

Und einen „zu-null-Sieg“ konnten die Schützlinge von Coach Ogi Zaric erst letzte Woche in Illertissen einfahren. „Wir sind nun als Team gewachsen und blicken auf eine äußerst spannende und intensive Woche zurück, die wir mit dem Dreier in Illertissen krönen konnten. Jetzt möchten wir unbedingt Zuhause nachlegen. Schalding spielt wirkliche eine gute Runde, wir müssen höllisch aufpassen und hochkonzentriert zu Werke gehen. Wir werden daher unseren Fokus zunächst auf eine beherzte Defensivarbeit legen und im Abwehrverbund stabil stehen. Definitiv werden wir alles raushauen und extrem leidenschaftlich ans Werk gehen“ so der ambitionierte Trainer der Sechzger.

Ja, der Sieg in Illertissen tat wahrlich der geschundenen Seele aber auch dem Punktekonto der Heimmannschaft gut. Mit nunmehr 15 Zählern auf der Habenseite und Platz 16 konnten die Rothemden nach nur einer Woche schon wieder die Rote Laterne abgeben. Jetzt ist der Blick nach oben gerichtet, die Tabelle soll ab sofort möglichst von hinten her aufgerollt werden. Dass dies keine Utopie und auch nicht überheblich gedacht ist, zeigt die derzeitige Situation in der unteren Tabellenhälfte. Der zehnte Rang ist im Augenblick nur drei Punkte entfernt, ja insgesamt fünf Teams weisen sogar dieselbe Punkteausbeute wie die Rosenheimer auf. Es ist alles dicht an dicht aneinandergereiht, mit einem weiteren Sieg könnte man wirklich einen vor allem mental wichtigen Sprung machen. Und dies wäre nach den letzten nicht ganz einfachen Wochen wirklich Balsam für die bereits angesprochene Seele.

Mit an Bord wird auch der zuletzt gelb-gesperrte Ludwig „Wiggerl“ Räuber sein, ebenso ist auch Bruno Goncalves wieder einsatzbereit. Ein kleines Fragezeichen steht jedoch noch hinter Matze Heiß, er laboriert an leichten Problemen mit dem Sprunggelenk. Die medizinische Abteilung des TSV ist aber zuversichtlich, dass sie den Kapitän noch rechtzeitig fit bekommt. Ansonsten können Ogi Zaric und Thomas Kasparetti auf dem Vollen schöpfen, es sind keine weiteren Ausfälle zu verzeichnen. Was sich einerseits als sehr positiv darstellt ist anderseits gar nicht so einfach, was die Kaderzusammensetzung für Samstag betrifft. Einige müssen trotz guter Leistungen in den Trainingseinheiten unter der Woche auf der Tribüne platznehmen. Und dies schmerzt den Verantwortlichen auf der Trainerbank von 1860 Rosenheim wirklich sehr.

Es ist selbstverständlich nicht nur die Kaderbesetzung wichtig, sondern besonders auch die Aufstellung der ersten Elf sowie die gewählte Taktik, die die Rosenheimer Fußballlehrer für das Spiel gegen den SV Schalding-Heining vorgeben. Es wird mit Sicherheit eine brutal schwere Auseinandersetzung gegen das auswärts bisher so famos auftretende Team von Trainer Stefan Köck, in der definitiv nur 100% Einsatz und Willen für ein positives Resultat reichen werden. Aber vor einigen Wochen kam auch die U23 des FC Bayern München schon als ungeschlagener Kontrahent ins Jahnstadion. Seither hat selbst der Liga-Primus eine Niederlage in seiner so berauschenden Statistik zu verzeichnen. Beim SV Schalding-Heining möchte der heimische TSV nun wieder als Statistik-Brecher aufwarten.

Für die Zuschauer kann in der Halbzeitpause ein ganz besonderes Schmankerl geboten werden. Ein von der Firma TELEFUSION GmbH aus Traunstein gesponsertes, nagelneues iPhone SE Spacegrau 32 GB wird unter den Zusehern verlost. Da kann man nur allen, ebenso wie dem TSV 1860 Rosenheim alles Gute und viel Glück wünschen.