22 Jun

Oberbürgermeisterin empfängt die Aufsteiger

Die Freude ist riesig über den Aufstieg der Fußballer des TSV 1860 Rosenheim in die Regionalliga Bayern. Bei einem Empfang am Rosenheimer Rathaus gratulierte Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer der Mannschaft gestern offiziell.
Es hätte wohl keiner im Traum daran gedacht, dass sich die Mannschaft nach der Winterpause noch den Aufstieg erkämpft. Doch nach einer Aufholjagd in der Rückrunde der Bayernliga gelang im zweiten Relegationsspiel gegen Viktoria Aschaffenburg das für unmöglich Gehaltene – und so spielen die Rosenheimer Sechziger in der kommenden Saison in der vierthöchsten Spielklasse in Deutschland.
243645481-990_0008_42923_svr_rathaus_doc6q9gdwjjrfdxz44yk99-QFNG„Ich freue mich riesig für euch“, sagte die Oberbürgermeisterin beim Empfang am Rathaus. Rosenheim sei „narrisch stolz“ auf die jungen Männer. Bauer verschwieg in ihrer Ansprache aber nicht, dass der Verein durchaus schwierige Zeiten hinter sich habe. „Es war nicht einfach, in Rosenheim Sponsoren zu finden.“ Umso froher sei die Oberbürgermeisterin, dass die Mannschaft nun einen Neubeginn mit dem Aufstieg erwarte.

Nico Foltin, Abteilungsleiter der Sektion Fußball, würdigte in seiner Anprache den Empfang der Oberbürgermeisterin als „tolles Ereignis“, man spüre im Verein die Wertschätzung der Stadt. Weiter sagte er: „Es war nicht immer leicht, wir sind auf einem guten Weg und hoffen weiterhin auf Unterstützung.“ Der Aufstieg sei nicht nur eine Imagepflege für den Verein selbst, sondern auch für die Stadt Rosenheim: „Wir haben die Stadt immer positiv nach außen vertreten.“ Der Schlüssel zum Erfolg sei das „Miteinander Reden“ gewesen – innerhalb der Mannschaft, mit der Stadt und mit Sponsoren.

Der Mannschaftskapitän der vergangenen Saison, Christoph Wallner, überreichte Bauer ein Trikot mit ihrem Namen und der Nummer 1 aufgedruckt. „Wir danken Ihnen auch für ihre Einladung beim Italiener“, sagte Wallner.

Per Zufall hatte die Mannschaft vor Kurzem neben der Oberbürgermeisterin im Restaurant gesessen. „Ich war mit einer Freundin da, deren Tochter oft Angst alleine zu Hause hat. Da sagte ich, sie braucht so starke Männer wie die am Nachbartisch“, erzählte Bauer über die Begegnung. Sie kam mit den Sechzigern ins Gespräch und zahlte am Ende die Rechnung der Mannschaft aus ihrem Privatportemonnaie.

Aufstiegs-Kapitän Christoph Wallner sagte gegenüber den OVB-Heimatzeitungen, dass die Freude über den Aufstieg bei allen im Verein „unermesslich“ sei. Noch zur Winterpause habe damit niemand gerechnet. „Das Trainingslager war hier sicherlich entscheidend für den Erfolg.“

Und während Millionen von Fußballfans sich gestern Abend das EM-Gruppenspiel Deutschland gegen Nordirland im Fernsehen ansahen, waren die Aufstiegshelden mit Trainer Klaus Seidel schon wieder auf dem Platz – trainieren, für die kommende Saison – damit ihr Erfolg vorerst nicht der letzte bleibt. „Das ist wichtiger als ein EM-Spiel“, so Aufstiegskapitän Wallner.

Quelle: ovb-online.de

Logo_TSV_1860_RO-_schattiertDer Aufstieg in die Regionalliga Bayern ist geschafft! Jetzt warten Mannschaften wie FC Bayern München II, SpVgg Unterhaching, TSV 1860 München II oder Wacker Burghausen. Saisonstart ist am 16. Juli.

Fans aufgepasst!!

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Achtung Ermäßigung!! Alle Bestellungen, die bis zum 30. Juni eintreffen erhalten die Jahreskarte zum Vorzugspreis von 110 bzw. 90 Euro.

Spitzenfußball in der neuen Saison gibt’s beim TSV 1860 Rosenheim. Seien sie dabei und unterstützen sie die junge 60er Mannschaft in der Regionalliga Bayern.

5 Jun

Regionalliga-Aufsteiger 2016 – TSV 1860 Rosenheim!

16 Mai

60er Partner Autohaus Unterberger präsentiert Spieltag

Toller Fußball und tolle Autos – das passt zusammen. Zu sehen war diese Kombination am Samstag beim Heimspiel des Bayernligisten TSV 1860 Rosenheim gegen den SV Pullach. Das Autohaus Unterberger, der BMW und Mini Spezialist in Rosenheim präsentierte dieses Spiel.

„Gute Jugendarbeit und gute fußballerische Ausbildung ist eine Mischung aus Begeisterung für den Sport und einer guten Planung. Das Engagement von regionalen Firmen dafür ist für unseren Verein sehr wichtig. Wir versuchen für Identifikation der regionalen Wirtschaft mit dem Verein zu sorgen, denn nicht nur im sportlichen Bereich sondern auch im wirtschaftlichen Bereich soll unser Leitspruch „Aus Rosenheim-Für Rosenheim“ gelten,“ erklärt Abteilungsleiter Nico Foltin die Idee der 60er.

„Für uns ist das hier eine tolle Präsenz unserer Fahrzeuge und wir unterstützen gerne den Fußballsport und die Arbeit beim TSV 1860 Rosenheim“ so der Geschäftsführer Robert Seebacher.

Das Autohaus Unterberger präsentierte im Innenraum des Jahnstadions die neuesten Modelle von BMW und Mini, war integriert in die Halbzeitaktion beim Elfmeter-Wettbewerb und in die Pressekonferenz.

9 Mai

U12 schnuppert Bundesliga-Luft

Zum Greifen nah wird der Traum, hautnah das professionelle Umfeld eines Bundesligavereins zu erleben. Ab dem nächsten Wochenende wird die U12 für sechs Tage eingeladen, die achzehn99 Akademie der TSG 1899 Hoffenheim zu besuchen. Übernachten wird die U12 im Gästehaus der TSG direkt am Dietmar-Hopp-Stadion in Hoffenheim. Das ist das ehemalige Zweitliga Stadion und Heimat der Bundesliga Frauenmannschaft und der U23 sowie U19. Wir freuen uns auf Dominik Drobisch, den Leiter des Kinderzentrums und gleichzeitig Co-Trainer der U19 der TSG (Deutscher Meister 2014). Und auch für den Rest des Aufenthalts wird alles getan, damit sich die Rosenheimer wohl und willkommen fühlen.

tsgSo bietet uns die TSG 1899 uneingeschränkten Zugang und Nutzung aller sich vor Ort bietenden Möglichkeiten. Dazu gehört neben diversen Fußballplätzen auch eine frisch eingeweihte Sporthalle, welche einen Kunstrasen bester Qualität und eine separate Koordinationslaufbahn beherbergt. „Die Jungs werden begeistert sein und gar nicht mehr weg wollen“, so der U12 Mannschaftstrainer Lutz Dziarnowski, der schon öfters vor Ort war. Dazu wird es noch am Montagabend ein Freundschaftsspiel gegen die U12 der TSG 1899 Hoffenheim geben. Darüber hinaus planen wir mit der TSG ein paar Trainingseinheiten mit TSG Jugendtrainern, welche von Sebastian Bacher, dem Leiter der TSG-Fußballschule, und seinem Team gehalten werden. Auch wird das letzte Saisonspiel der Profis in der Wirsol-Arena gegen den FC Schalke 04 besucht. Eine Führung durch die TSG-Arena rundet den Besuch auf gelungene Weise ab, schließlich gilt das Hoffenheimer Stadion mit Baujahr 2009 zu den modernsten und besten Arenen in Deutschland. Dazu werden wir die Möglichkeit des Besuchs des Footbonauten bekommen. Davon gibt es nur zwei in Deutschland. Natürlich wird noch jede Menge Spaß dazu kommen und viele Teambuilding Maßnahmen.

Die TSG 1899 Hoffenheim schafft damit, was mit der Einladung erreicht werden soll: sich mit den gegebenen Einblicken in die Qualität seiner Nachwuchsakademie Respekt zu verschaffen und zu zeigen, welch beeindruckender Verein er ist – der zudem bereit ist, sein Know-how an andere Vereine wie den TSV 1860 Rosenheim weiterzugeben.

7 Mai

Herren erstmals auf Relegationsplatz!

In einem unglaublich spannenden Bayernliga-Spitzenspiel, welches vor allem in der Schlussphase zu einem wahren Nervenkrimi geriet, siegte der TSV 1860 Rosenheim auswärts beim direkten Konkurrenten SV Heimstetten mit 2:3. Durch die gleichzeitige Niederlage des weiteren Kontrahenten 1.FC Sonthofen in Pullach konnten sich die Roten nicht nur über einen herausragenden Sieg freuen, sondern sich auch erstmals in dieser Saison regulär auf den Aufstiegs-Relegationsplatz vorarbeiten.
In der Anfangsphase bekamen die Zuschauer im Sportpark Heimstetten zunächst das für ein Spitzenspiel charakteristische Abtasten zu sehen. Beide Teams höchst konzentriert, keiner wollte dem jeweils anderen einen frühen eigenen Fehler anbieten. Gleichzeitig testete man den Gegenüber und versuchte seine eigene Linie zu finden um dem Spiel seinen Stempel aufzudrücken.

Nach einer Viertelstunde dann das erste Mal echte Torgefahr – und zwar nicht zu knapp: Danijel Majdancevic bekam am rechten Flügel das Leder, schnippelte eine feine Flanke nach innen und düpierte damit die Heimstettener Abwehr. Vom langen Fünfereck wurde der Ball per Kopf wieder quer zum Tor nach innen zurückgelegt – und Sascha Marinkovic verpasste am gegenüberliegenden Pfosten nur um Haaresbreite (15.).

DSC_1450Das war der Startschuss dafür, dass nun mehr Offensivaktionen zu sehen waren. Im direkten Gegenzug höchste Gefahr für das von Dominik Süßmaier gehütete Tor der Rosenheimer. Heimstetten steckte den Ball über halbrechts durch die Abwehrreihen der Sechziger. Lukas Riglewski kam zum Schuss – doch Süßmaier konnte reaktionsschnell parieren. Den Nachschuss von Manuel Duhnke konnte Rosenheims Sebastian Weber gerade noch per Grätsche vor der Linie entschärfen (16.).

Nun ging es hin und her. Kurz darauf auf der Gegenseite wieder Rosenheim: Josip Tomic fand nach einem Ballverlust der Heimstettener eine Gasse in der Hintermannschaft der Gastgeber und bediente Marinkovic. SVH-Keeper Marjan Krasnic kam im letzten Moment vor diesem an die Kugel und konnte zunächst klären. Doch der Ball kam von der anderen Seite sofort wieder nach innen, dort herrschte Verwirrung hinter dem Rücken des Torhüters, Marinkovic war wieder in der Nähe – aber die Abwehrspieler konnten die Situation letztlich doch bereinigen (19.).

Rosenheims Dreier-Wirbel aus Marinkovic, Majdancevic und Tomic im Angriff stiftete immer wieder Unruhe und sorgte für Unordnung in der Heimstettener Abwehr. Die Sechziger rochierten extrem viel, waren flink und bissig – und vor allem im Umschaltspiel nach Balleroberung ging es dermaßen schnell, dass Heimstetten mehr als einmal überfordert schien.
In der 24. Minute dann die Führung für 1860. In eben einer solchen starken Situation. Im rechten Mittelfeld kam Raphael Obermair an den Ball. Dann ging es blitzschnell. Obermair sah rechts außen Marinkovic. Der setzte sich im Laufduell durch, hätte auch selbst abschließen können, doch legte überlegt nach innen auf den mitgelaufenen Linor Shabani – der nahm das Leder volley mit der Innenseite und verwandelte eiskalt zum viel umjubelten 0:1.

Danach beruhigte sich das Geschehen etwas. Der Treffer der Rosenheimer zeigte aber Wirkung. Heimstetten war beeindruckt und musste das auch erst einmal wegstecken. Die Sechziger gewannen nun langsam aber sicher auch was die Spielanteile anging die Oberhand. Dies lag vor allem an überragenden Offensivspiel. Immer wenn Heimstetten den Ball verlor, wurde zügig der Weg nach vorne gesucht und wurden die Gastgeber in Bedrängnis gebracht. Tore fielen allerdings zunächst keine weiteren.

Bis kurz vor der Halbzeit. Dann bediente Marinkovic, diesmal auf dem linken Flügel, in der Mitte Majdancevic. Dessen Schuss aus zentraler Position an der Strafraumgrenze wurde noch geblockt und nach rechts abgefälscht, doch von dort kam das Leder postwendend wieder scharf nach innen und Tomic markierte mit einem Kopfball in Hüfthöhe das 0:2 (40.). Dann war Halbzeit. Und es sah äußerst gut aus für den TSV 1860 Rosenheim. Mit einer verdienten Führung für die Gäste ging es in die Pause.

Doch der SV Heimstetten wäre keine Spitzenmannschaft in der Bayernliga, wenn sie in Halbzeit Zwei nicht noch einmal alles probiert hätten. Die Hausherren kamen frisch motiviert und voller Drang aus der Kabine. Und zwei Minuten nach Wiederbeginn auch gleich zur ersten Großchance: Nachdem in der Rosenheimer Abwehr unglücklich über den Ball geschlagen wurde, konnte ein anschließender Schussversuch noch geblockt werden, doch der Abpraller blieb heiß – Kopfball in die Mitte und Manuel Duhnke zog freistehend drüber. Das war knapp!

In der 54. Spielminute gelang den Gastgebern dann aber doch der Anschluss. Auch die Rosenheimer ließen sich vom Angriffsdrang der Heimstettener nun beeindrucken und waren defensiv nicht mehr ganz so gut sortiert. Eine flache Hereingabe von rechts gelangte zu Sebastiano Nappo, der schlug im Strafraum noch einen Haken und schoss aus der Drehung trocken zum 1:2 ins Tor. Das Spiel war also wieder eine enge Angelegenheit.

Doch dadurch, dass die Gastgeber nach vorne drängten, eröffneten sich natürlich auch Räume auf der Gegenseite. Dies kam den Rosenheimern von ihrer Veranlagung her natürlich entgegen.

Und in der 64. Minute schlugen sie zu: Bei einem Konter schickte Shabani mustergültig Majdancevic durch die Mitte. Der ging auf und davon und hatte nur noch Krasnic vor sich. Der Rosenheimer Goalgetter spielte den Torhüter aus, hatte dann etwas Glück, dass er gegen die nachgelaufenen Abwehrspieler in Ballbesitz blieb – und spitzelte den Ball zum 1:3 in die Maschen.

Wer nun gedacht hätte, die Heimstettener würden aufstecken, sah sich getäuscht. Die Moral des SVH war in jedem Fall intakt. Sie versuchten es weiter. Und der jungen Rosenheimer Mannschaft konnte man in dieser Phase vielleicht ein wenig ihre Unerfahrenheit anmerken. Statt das Ding in Ruhe runter zu spielen und einen weiteren Konter zu setzen, ließen sie sich doch wieder in ihre eigene Hälfte drängen und agierten ob der Möglichkeit des großen Erfolges auch teilweise nervös.

Ins Spiel zurück brachte Heimstetten allerdings ein fataler Torwartfehler: Der eingewechselte Malcom Olwa Luta passte von links in die Mitte, Daniel Steimel zog aus zwanzig Metern ab und sein Aufsetzer sprang Süßmaier durch die Hände ins Netz (70.). Was für ein Ei!

DSC_1586Süßmaier machte seinen Fehler allerdings im Anschluss mehrfach wieder gut: Erst zeigte er nach einer Flanke von rechts und einem anschließenden Kopfball von Heimstettens Orhan Akkurt eine Glanzparade und lenkte das Leder mit einem Reflex gerade noch über die Latte (75.). Drei Minuten später konnte er sich bei einem Distanzschuss erneut auszeichnen.

In der Schlussphase warf der SVH alles nach vorne, stellte hinten auf Dreierkette um und löste mehr und mehr die Defensive auf. Immer wieder hektische Szenen. Und immer wieder verpasste es der TSV 1860 einen Konter auszuspielen und für die Entscheidung zu sorgen. Dafür häuften sich die Befreiungschläge der Rosenheimer. Die Heimstettener waren nun drauf und dran, sich den Ausgleich zu verdienen. Wären die Sechziger allerdings ein klein wenig cleverer gewesen, hätten die Hausherren auch K.O. gehen können.

Nachdem auch vier lange und bange Minuten Nachspielzeit überstanden waren, war endlich Schluss. Der TSV 1860 Rosenheim gewann ein letztlich, aufgrund der starken zweiten Hälfte der Gastgeber, ausgeglichenes Spitzenspiel, welches jederzeit dieser Bezeichnung würdig war, knapp mit 2:3. Da war wirklich alles drin! Und der Jubel über den Erfolg bei der jungen Truppe der Roten riesengroß! Die Sonne über dem Sportpark strahlte mit den Rosenheimer Spielern um die Wette.

Glänzende Aussichten also für die Sechziger vor den abschließenden beiden Partien der Bayernliga. Denn im Parallelspiel schlug der SV Pullach den Kontrahenten der Rosenheimer aus Sonthofen mit 2:1. Damit liegt der TSV 1860 erstmals in dieser Saison alleinig auf dem Aufstiegs-Relegationsplatz. Und das nach dieser Vorrunde. Eine starke Leistung!

Quelle: Beinschuss

3 Mai

Nachwuchstalente gesucht

Fußballprofis wie Bastian Schweinsteiger oder Julian Weigl konnten beim TSV 1860 Rosenheim ihre fußballerische Ausbildung absolvieren.

Jetzt suchen wir im Nachwuchsbereich nach den Talenten von morgen. Vielleicht ist ja ihr Kind dabei? Gesucht werden Kinder aus den Jahrgängen 2006, 2007, 2008, 2009 und 2010.

Interessiert? Informieren sie sich über die Nachwuchsarbeit beim TSV 1860 Rosenheim auf unserer Homepage www.1860rosenheim.de.

Wenn ihr Kind gerne ein Probetraining absolvieren will, dann schreiben sie uns eine E-Mail an kinderbereich@1860rosenheim.de.

Traut Euch, nutzt die Chance und werdet Teil der Sechziger-Familie.