27 Jul

Als Underdog in die Landeshauptstadt: der TSV 1860 Rosenheim als klarer Außenseiter zum TSV 1860 München

Am vierten Spieltag der Regionalliga Bayern muss bzw. darf der TSV 1860 Rosenheim am Samstag, den 29.07.17 um 14:00h im altehrwürdigen Grünwalder Stadion gegen den TSV 1860 München antreten.

Davon werden die Spieler und Verantwortlichen von 1860 Rosenheim sicherlich noch ihren Enkeln erzählen: die Innstädter treten im ausverkauften Stadion an der Grünwalder Straße zum Punktspiel gegen die erste Mannschaft des TSV 1860 München an! Das wird wahrlich ein Mega-Erlebnis für alle Rosenheimer, für die Fans und für die Spieler sowieso. Die 12500 Zuschauer in der Arena werden für eine unvergessliche Stimmung sorgen, die Vorfreude im Lager von 60 Rosenheim ist einfach bombastisch. Für viele ist daher Weihnachten dieses Jahr, zumindest vor dem Anpfiff, schon etwa fünf Monate früher.

Mit dem verdienten 2:0 Heimsieg aus dem Spiel gegen den SV Schalding-Heining im Rücken fahren die Strobl-Schützlinge aber trotz der ganzen Aufregung sicherlich mit gesundem Selbstvertrauen in die Millionenstadt. Es gibt dort für den eindeutigen Außenseiter nicht viel zu verlieren. Alles andere als eine deutliche Niederlage wäre eine Überraschung. Und genau deshalb können die Jungs um Kapitän Mathias Heiß vollkommen befreit aufspielen. Sie werden zeigen wollen, dass sie der vermeintlichen Übermacht stand-, ja sogar dagegenhalten können.

Das Team von Trainer Daniel Bierofka ist sich seiner kontinuierlichen Favoritenstellung durchaus bewusst. Sie wissen aber auch, dass in der Regionalliga ein anspruchsvoller und guter Fußball gespielt wird. Die 0:1 Niederlage in Buchbach unterstreicht diese These durchaus. In nahezu jeder Partie sind die Weiß-Blauen klarer Favorit, dies dann Woche für Woche zu bestätigen und in Ergebnisse umzusetzen ist und bleibt ein hartes Stück Arbeit.

Selbstverständlich ist die Mannschaft um die erfahrenen Ex-Bundesligakicker Jan Mauersberger, Timo Gebhart und Sascha Mölders von der Qualität her bestens bestückt, aber der Kader weist auch viele junge und hochtalentierte Spieler auf, die erstmal mit der Bürde des Favoriten und dem daraus resultierenden Druck klarkommen müssen.

Dies könnte die Chance des „Davids“ aus Rosenheim sein. Die mannschaftliche Geschlossenheit, die aufopferungsvolle Leidenschaft und der unbändige Wille kann für die Gastmannschaft Berge versetzen. Natürlich wäre für ein positives Resultat ein doppelter Sahnetag und vermutlich viel Glück vonnöten, selbstverständlich muss dann auch der Gegner mitspielen. Aber Nichts ist unmöglich. Die üblichen Tugenden wie Demut und Bescheidenheit sowie der Respekt vorm Gegner werden sicherlich von Heiß und Co vorbildlich vorgelebt werden, ebenso von den zahlreichen Fans der sympathischen Mannschaft aus dem Voralpenland.

Beim angestrebten „Wunder von München“ zählt vermutlich auch Angreifer Korbinian „Korbi“ Linner wieder zum Kader der Rot-Weißen 60er. Ansonsten kann Trainer Tobias Strobl auf dieselben Jungs wie zuletzt gegen Schalding-Heining setzen.

„Wir sind voller Vorfreude auf die Herausforderung im Grünwalder Stadion, es wird ein einzigartiges Erlebnis für uns alle werden. Auch wenn wir auf dem Papier der klare Außenseiter sind, fahren wir nach München um dort möglichst mindestens einen Zähler mitzunehmen. Die Stimmung wird fantastisch sein, hoffentlich können wir die Atmosphäre aufsaugen und in positive Energie umwandeln“, so Trainer Tobias Strobl, der am liebsten noch selbst auflaufen würde.

Es wird auf alle Fälle ein Highlight in der Rosenheimer Fußballgeschichte werden, ein zusätzlicher Feiertag für Jung und Alt. Wer live mit dabei sein kein, ist jetzt schon zu beneiden. Auf geht’s Jungs, pack ma’s!

25 Jul

Erster Dreier im dritten Anlauf

Am dritten Spieltag hat der TSV 1860 Rosenheim seinen ersten Saisonsieg in der neuen Regionalliga-Saison eingefahren. Gegen den SV Schalding-Heining setzten sich die Sechziger unter dem Strich verdient mit 2:0 (2:0) durch.Spielerisch war zunächst nicht viel geboten. Rosenheim konnte durch eine Direktabnahme von Michael Denz (8.) und einen Kopfball von Markus Einsiedler ans Außennetz (17.) erste Chancen verzeichnen. Auf der Gegenseite war nur einmal Gefahr im Verzug, als Fabian Schnabel nach einem Pass in die Spitze über halbrechts in den Strafraum lief und von Matthias Heiß hart bedrängt wurde. Der Abschluss des Schaldingers ging knapp am kurzen Eck vorbei (22.).

Nach exakt einer halben Stunde führte Ludwig Räuber eine Ecke kurz auf Robert Köhler aus. Dessen präzise Flanke von rechts fand den Kopf von Einsiedler, der den Ball unhaltbar per Aufsetzer ins lange Eck setzte – 1:0 (30.). In Minute 41 stand Danijel Majdancevic im Mittelpunkt, der mit einem schwach ausgeführten und von Muhammet Alagöz verursachten Handelfmeter an Keeper Markus Schöller scheiterte (41.). Zwei Zeigerumdrehungen später machte Majdancevic seinen Faux-Pas wieder weg, als er das Leder nach Ecke von Räuber und Kopfball von Denz mit dem langen Bein aus kurzer Distanz zum 2:0 ins Netz drückte (43.).

Nach dem Seitenwechsel waren die Niederbayern optisch besser und hatten durch Christian Seidl (66./76./83.) gleich drei ansehnliche Kopfballgelegenheiten. Ernsthaft in Gefahr geriet der Sieg der Hausherren jedoch nie. Einsiedler (47.), dessen Schuss Schöller per Fußabwehr klärte, sowie Höhensteiger (67.) und Mayerl (88.), die beide frei vor dem Gästekeeper standen, hatten auf der Gegenseite allesamt die endgültige Entscheidung auf dem Fuß.
Stefan Köck (Spielertrainer SV Schalding-Heining): ​“Es waren zwei unterschiedliche Halbzeiten. In der ersten ​Hälfte ​waren wir ​viel ​zu passiv, viel zu ängstlich und versäumten es, in die Zweikämpfe zu kommen. Die zwei Tore entstanden zwar aus Standards, waren aber verdient. Die zweite Halbzeit war in Ordnung, Wir haben besser attackiert und gute Ballgewinne gehabt, haben es aber versäumt den Anschlusstreffer zu machen.​“​

Tobias Strobl (Trainer TSV 1860 Rosenheim): „Die erste Halbzeit war sehr ordentlich von uns. Wir waren mutig und zielstrebig und haben Chancen rausgespielt. Das 2:0 war ​aus meiner Sicht daher absolut okay​. In der zweiten Halbzeit​​ sind wir nicht mehr so „hingekommen“ und standen zu tief. Hinzu kam, dass man bei manchen meiner Spieler die Nervosität gemerkt hat und dass wir den Fehlstart unbedingt vermeiden wollten! ​Jetzt freuen wir uns alle riesig​ auf Samstag und das Spiel bei 1860 München. Das wird ein ganz spezieller Tag!“
Das Spiel in der Statistik:

TSV 1860 Rosenheim – SV Schalding-Heining 2:0 (2:0)

TSV 1860 Rosenheim: Stockenreiter – Lenz, Heiß (58. Höhensteiger), Krätschmer – Köhler, Denz, Maier, Mayerl – Räuber – Einsiedler (81. Weber), Majdancevic (88. Zottl) – Trainer: Strobl.

SV Schalding-Heining: Schöller – Alagöz (77. Lohberger), Köck, Burmberger – Gahabka, Brückl, Enzesberger, Rockinger, Kurz (46. Beck) – Schnabel, Seidl – Trainer: Köck.

Schiedsrichter: Beretic (Augsburg).

Tore: 1:0 (30.) Einsiedler, 2:0 (44.) Majdancevic.

Zuschauer: 350.

Gelb: Krätschmer, Einsiedler, Höhensteiger, Maier / Rockinger, Kurz.

Bes. Vorkommnisse: Majdancevic scheitert mit Handelfmeter an Schöller (43.).

24 Jul

Nach dem Spiel ist vor dem Spiel: 1860 Rosenheim am Dienstag gegen den SV Schalding-Heining

Am dritten Spieltag der Regionalliga Bayern hat der TSV 1860 Rosenheim bereits am Dienstag, den 25.07.17 um 19:00h den SV Schalding-Heining zu Gast im heimischen Jahnstadion.

Nun geht es Schlag auf Schlag, mit der Partie des TSV 1860 Rosenheim gegen den SV Schalding-Heining steht am dritten Spieltag die erste Englische Woche der Saison auf dem Programm. Nach dem gerechten 1:1 Unentschieden vom letzten Samstag gegen starke Franken von der U21 des 1. FC Nürnberg steht nun schon das nächste Heimspiel an. Mit dem SV Schalding-Heining gastiert eine Mannschaft in der Innstadt, die ihr erstes Saisonspiel zuletzt gegen den TSV Buchbach Zuhause hochverdient mit 2:0 Toren für sich entscheiden konnte.

Das Team von Trainer Stefan Köck gestaltete dabei die Partie sehr souverän und hielt Petrovic und Co. nahezu die gesamten 90 Minuten erfolgreich vom eigenen Strafraum fern. Es bleibt jedoch abzuwarten, ob die Passauer auch auswärts bei den doch heimstarken Rosenheimern genauso auftrumpfen können. Jedenfalls werden die Mannen um Kapitän Christian Brückl mit gesundem Selbstvertrauen im Jahnstadion auflaufen und wollen möglichst auch dort nochmal punkten.

Die Gastgeber konnten aus den bisher absolvierten beiden Partien lediglich einen Zähler einfahren. Das Saison-Eröffnungsspiel in Buchbach verloren die Strobl-Schützlinge unterm Strich verdient mit 1:2 Toren, am Samstag teilte man beim 1:1 gegen die Zweitvertretung des 1. FC Nürnberg die Punkte. Hier hätte man aber durchaus bei konsequenterer Chancenverwertung, vor allem in den ersten 45 Spielminuten, den ersten Dreier holen können. Aber auch die Gäste aus Franken hatten im Laufe des Spiels den ein oder anderen Hochkaräter zu verzeichnen. Somit war das Unentschieden auch nach Spielanteilen doch gerecht.

Nun aber sollte schon ein Dreier her, um nicht gleich von Beginn an vorläufig mal in den hinteren Tabellenregionen festzusitzen. Besonders die Offensivakteure um Markus Einsiedler, Danijel Majdancevic und zuletzt auch Ludwig Räuber wollen den ein oder anderen gegen die Nürnberger liegengelassenen Treffer dieses Mal nachholen. Es ist schon einiges an Offensivpower vorhanden in den Reihen der Innstädter, aber an der notwendigen Justierung beim Abschluss muss noch gearbeitet werden. Natürlich ist auch eine sattelfeste Abwehr vonnöten um den gegnerischen Angriffen dauerhaft standhalten zu können. Ansonsten kann es gegen sicherlich unangenehme Gäste aus Niederbayern durchaus ungemütlich werden.

Bei der Mission „erster Heimdreier“ werden neben dem Langzeitverletzten Michael Wallner (Kreuzbandriss) sicher auch noch Korbinian Linner (Aufbautraining nach Handbruch) und Valentin Hauswirth (Rotsperre) fehlen. Johannes Zottl ist hingegen wieder einsatzfähig. Den ein oder anderen im Kader plagen noch kleinere Wehwehchen aus dem Spiel vom Samstag, jedoch dürften sie alle auf die Zähne beißen und mit von der Partie sein. Die Mannschaft um Kapitän Mathias Heiß ist fest davon überzeugt den ersten Sieg einzufahren.

„Wir haben den Anspruch im heimischen Stadion gegen SV Schalding-Heining drei Punkte zu holen. Die beiden bisherigen Partien gegen Buchbach und zuletzt gegen Nürnberg haben wir detailliert aufgearbeitet und wissen genau, woran es noch haperte. Wir wollen den nächsten Schritt machen und werden daher noch mutiger und galliger auftreten, sodass am Ende hoffentlich ein Sieg für uns rausspringen wird“, so Trainer Tobias Strobl.

Auch am Rande der Partie gegen den SV Schalding-Heining können erneut Karten für das Auswärtsspiel beim TSV 1860 München am Samstag, den 29.07.17 erworben werden. Diese Begegnung wird sicherlich ein, wenn nicht das Highlight von so mancher Fußballer-Karriere darstellen.

Also Fans des TSV 1860 Rosenheim, seid möglichst in beiden Partien anwesend und unterstützt Euer Team!

 

23 Jul

Es gibt noch Restkarten für unser Spiel gegen die Löwen im Grünwalder Stadion

Der Vorverkauf für das Auswärtsspiel am Samstag, 29. Juli um 14 Uhr im ehrwürdigen Grünwalder Stadion in München Giesing hat bereits beim ersten Heimspiel gegen den 1. FC Nürnberg II begonnen. Eine weitere Gelegenheit, sich eine Eintrittskarte zu diesem Saisonhighlight zu sichern, ergibt sich am Dienstag, 25. Juli beim nächsten Heimspiel des TSV 1860 Rosenheim gegen den SV Schalding-Heining (Anpfiff 19.00 Uhr). Hier öffnet die Kasse um 17 Uhr.

Karten erhalten Sie in der Stehplatzkategorie zu 14 € + 2 € Vorverkaufsgebühr, in der Sitzplatzkategorie zu 24 € + 2 € Vorverkaufsgebühr solange der Vorrat reicht.

Seien Sie dabei und unterstützen Sie den TSV 1860 Rosenheim bei diesem legendären Spiel. Das dürfen Sie nicht verpassen!

22 Jul

Unentschieden bei Heimpremiere

Gut begonnen, dann aber stark nachgelassen. Das galt für die Heimpremiere des TSV 1860 Rosenheim in die neue Regionalliga-Saison. Am Ende stand ein leistungsgerechtes 1:1 (1:0) gegen die zweite Mannschaft des 1. FC Nürnberg auf der Anzeigetafel.
Die Gastgeber erwischten einen richtig guten Start. Nach einer ersten Schussmöglichkeit für Robert Köhler (5.) vergaben Markus Einsiedler und Ludwig Räuber in Personalunion (6.) sowie Danijel Majdancevic (11.) dickste Gelegenheiten für die Sechziger. Den verdienten Lohn gab es in Minute 17, als Philipp Maier Max Mayerl auf links herrlich in Szene setzte. Dessen präzise Hereingabe verwertete Räuber mit dem langen Bein zum 1:0.

Von Nürnberg war bis auf einen Pfostenschuss aus 20 Metern von Philipp Harlass (13.) zunächst nichts zu sehen. Erst nach einer halben Stunde und einer längst überfälligen Umstellung von Vierer- auf Dreierkette bekam der Club-Nachwuchs mehr „Zugriff“ und verstand es besser, die Rosenheimer Angriffe über die Flügel zu unterbinden.

Nach dem Seitenwechsel war Räuber dann schon an Nürnbergs Keeper Axel Hofmann vorbei, wählte dann aber die Ablage zu Michael Denz, dessen Schuss ausgerechnet der Ex-Rosenheimer Christoph Wallner auf der Linie abwehrte (53.). Die Strafe dafür gab es prompt: Harlass zog aus 25 Metern ab und die Kugel schlug rechts oben zum 1:1 in den Maschen ein (55.). Es folgte die beste Phase der Gäste, wobei Jonas Hofmann einen Freistoß an die Latte setzte (71.). Wenig später hatte die Strobl-Elf erneut Glück, als der aufgerückte Andreas Knipfer nach einer Hereingabe ebenfalls nur den Querbalken traf (78.).

In der Schlussphase „schnüffelten“ dann nochmals die Gastgeber am Dreier, denen allerdings im Verlauf der zweiten Hälfte phasenweise die Kontrolle im Zentrum fehlte. Erst verpasste der eingewechselte Maxi Höhensteiger eine Hereingabe von Majdancevic knapp (88.). Noch knapper war es in der Nachspielzeit, als Fatih Eminoglu die Kugel Richtung langes Eck bugsierte, aber Majdancevic um Millimeter verpasste.
Trainerstimmen:

Reiner Geyer (1. FC Nürnberg II): „Wir haben zu Beginn nicht gut verteidigt und bis zur 25. Minute nicht gut ausgesehen. Mit der Art und Weise, wie meine junge Mannschaft danach aufgetreten ist, bin ich aber zufrieden. Mit drei Pfosten- und Lattentreffern hätten wir das Spiel in der zweiten Halbzeit zu unseren Gunsten entscheiden können.“

Tobias Strobl (TSV 1860 Rosenheim): „Einziges Manko zu Beginn war, dass wir nur ein Tor gemacht haben. In der zweiten Hälfte war das Gegentor dann nur eine Frage der Zeit. Ich kreide mir selbst an, dass ich auf die Überlegenheit von Nürnberg im Zentrum nicht eher reagiert habe. Insgesamt habe ich aber einen Schritt in die richtige Richtung gesehen!“

Das Spiel in der Statistik:

TSV 1860 Rosenheim – 1. FC Nürnberg II 1:1 (1:0)

TSV 1860 Rosenheim: Stockenreiter – Lenz, Heiß, Kretzschmer (79. Höhensteiger) – Denz, Maier (66. Hartl) – Köhler, Räuber, Mayerl – Einsiedler (84. Eminoglu), Majdancevic – Trainer: Strobl.

1. FC Nürnberg II: A. Hofmann – Pex (76. Mouhaman), J. Hofmann, Wallner, Knipfer – Feil, Rhein – Heußer, Harlass (86. Krauss), Hercher (69. Engelhardt) – Boesen – Trainer: Geyer.

Schiedsrichter: Kornblum (Chieming).

Zuschauer: 400.

Gelb: Lenz / Wallner.

21 Jul

Mit dem TSV 1860 Rosenheim zu den Münchner Löwen

Ab Samstag Vorverkauf für Rosenheimer Fans fürs Auswärtsspiel

Die Regionalligasaison 2017/18 ist noch frisch für den TSV 1860 Rosenheim. Bereits am 4. Spieltag reisen die Rosenheimer 60er zur Top-Mannschaft dieser Saison, zum TSV 1860 München.

Der Vorverkauf für das Auswärtsspiel am Samstag, 29. Juli um 14 Uhr im ehrwürdigen Grünwalder Stadion in München Giesing startet beim ersten Heimspiel gegen den 1. FC Nürnberg II am kommenden Samstag im Jahnstadion. Die Kassen haben ab 13 Uhr geöffnet.

Eine weitere Gelegenheit erhalten sie am Dienstag, 25. Juli beim nächsten Heimspiel gegen den SV Schalding-Heining. Hier öffnet die Kasse um 17 Uhr.

Karten erhalten Sie in der Stehplatzkategorie zu 14 € + 2 € Vorverkaufsgebühr, in der Sitzplatzkategorie zu 24 € + 2 € Vorverkaufsgebühr solange der Vorrat reicht.

Für tolle Stimmung ist gesorgt. Die Fans der Münchner Löwen verwandeln in dieser Saison jedes Spiel zu einem echten Highlight. Bundesliga-Feeling pur!

Seien Sie dabei und unterstützen Sie den TSV 1860 Rosenheim bei diesem legendären Spiel. Das dürfen Sie nicht verpassen!!

20 Jul

Heimpremiere im Jahnstadion – 1860 Rosenheim gegen den 1. FC Nürnberg II

Am zweiten Spieltag der Regionalliga Bayern hat der TSV 1860 Rosenheim am Samstag, den 22.07.17 um 14:00h die zweite Mannschaft des 1. FC Nürnberg zu Gast.

Beide Teams mussten am ersten Spieltag der neuen Saison Niederlagen hinnehmen. Die Gastgeber zogen beim 1:2 in Buchbach den Kürzeren, die Gäste aus Franken unterlagen auf heimischem Geläuf der Spitzenmannschaft aus Schweinfurt mit 2:4 Toren.

Nun ist daher in beiden Lägern möglichst Wiedergutmachung angesagt. Das Team um den Ex-Rosenheimer Christoph Wallner musste vor der Saison einige Abgänge verzeichnen. Ein herber Verlust ist Torjäger Dominic Baumann, der in die dritte Liga zu den Würzburger Kickers wechselte. Neu hinzugestoßen sind neben einigen Eigengewächsen aus dem Jugendbereich u.a. von der zweiten Mannschaft von Leicester City David Domej und Vincent Boesen von Eintracht Trier.

Es fand schon eine beträchtliche Fluktuation während der Sommerpause im Kader der von Trainer Reiner Geyer betreuten Mannschaft statt. Aber dies ist nahezu Normalität bei einer Zweitvertretung einer Profimannschaft. Natürlich wollen die vielen jungen, ambitionierten Talente möglichst schnell Fuß fassen und Erfolge einfahren. Dass damit aus Sicht der Gastgeber erst nach der Begegnung in Rosenheim begonnen werden soll, ist wohl klar. Sicher im Team fehlen wird der gelb-rot gesperrte Steffen Eder, auch einige angeschlagene Spieler aus der Partie gegen die „Schnüdel“ sind fraglich.
Die Jungs von Trainer Tobias Strobl hatten schon noch ein paar Tage an der Derby-Niederlage in Buchbach zu knabbern. Mittlerweile sind sie aber wieder vollkommen auf die nächste schwere Aufgabe gegen die U21 vom 1. FCN fokussiert und wollen diese positiv gestalten.

In den ersten etwa 15, 20 Minuten Spielminuten zeigte man in der SMR-Arena zuletzt noch wirklich tollen Kombinationsfußball und ging auch verdient in Führung. Dann jedoch verfiel man aus unerklärlichen Gründen in eine gewisse Lethargie, aus der die Bobenstetter-Elf mit ihrer gewohnt emotionalen Spielweise Kapital schlug und die Partie am Ende noch verdient gewann.

In der bevorstehenden Begegnung gegen die Franken wollen die Mannen um Kapitän Mathias Heiß unbedingt einiges besser machen mit dem vordergründigen Ziel, möglichst den ersten Dreier einzufahren.

Fehlen wird der Tiplix-Elf dabei der rotgesperrte Valentin „Valle“ Hauswirth, zudem sind die beiden Verletzten Johannes Zottl (Sehnenriss) und Korbinian Linner (Handbruch) noch nicht einsatzfähig. Ganz zu schweigen von Michael Wallner, der mit einem Kreuzbandriss noch längere Zeit ausfallen wird. Außerdem befindet sich Angreifer Fehim Dedic noch im Urlaub. Ansonsten kann das Trainer-Duo Tobias Strobl und Robert Mayer auf alle Mann im Kader setzen – der Wille ist groß, die Jungs brennen, ein Sieg soll her.

Die beiden Verantwortlichen auf der Kommandobrücke von 1860 Rosenheim haben ihr Team die ganze Woche über in den Trainingseinheiten bestmöglich auf den kommenden Gegner eingestellt und bis in die Haarspitzen motiviert, um das erste Heimspiel erfolgreich gestalten zu können.

„Wir freuen uns sehr auf unsere Heimpremiere gegen die U21 des 1. FC Nürnberg. Uns ist bewusst, dass wir uns noch in allen Belangen steigern müssen und werden dies auch sicherlich tun, davon sind wir überzeugt. Wir müssen voller Überzeugung auftreten und so auch die letzten Prozentpunkte aus uns herausholen. Dabei setzen wir voll auf unsere Heimstärke, die uns schon letzte Saison viele Erfolgserlebnisse bescherte. Mit der zweiten Mannschaft des 1. FC Nürnberg erwarten wir ein junges und spielfreudiges Team, dies wird für uns vermutlich kein Nachteil sein. Wir gehen voller Zuversicht ins erste Heimspiel der Saison und wollen drei Punkte einfahren“, so Co-Trainer Robert Mayer.

Die Verantwortlichen und die Mannschaft freuen sich auf den ersten Auftritt auf heimischem Geläuf und hoffen dabei auf zahlreiche Unterstützung der Fans. ACHTUNG Fans: Am Rande der Partie gegen die U21 des 1. FC Nürnberg können an den Stadionkassen bereits Tickets für die am Samstag, den 29.07.17 stattfindende Begegnung im Grünwalder Stadion beim TSV 1860 München erworben werden.

19 Jul

Das erste VIP Ticket geht an die Fa. Jell

Gregor Jell ist mit seiner Bernauer Firma Jell GmbH & Co.KG in Sachen 3D Druck und Geräteentwicklung führend in Deutschland tätig. Von der neuen VIP Karte der 60ger ist er begeistert und hat sich sofort dazu entschlossen, eine VIP Karte zu kaufen. „Mit dem Kauf unterstütze ich sehr gerne die neuen Ideen der 60ger Abteilungsleitung. Ich hoffe auf einen regen Austausch unter den VIP Gästen sowie mit den regionalen Sponsoren und Unternehmen. Als ehemaliger Spieler und Fan des Vereins möchte ich den Fußball bei den 60gern voranbringen“, so der Bernauer Jungunternehmer.

15 Jul

Saisonauftakt in der Regionalliga: Buchbach schnappt sich gegen Rosenheim erneut den Derbysieg!

Es bleibt dabei: Der TSV 1860 Rosenheim kann gegen den TSV Buchbach einfach nicht gewinnen. Seit 2011 warten die Sechziger auf einen Dreier gegen die Rot-Weißen und nach zwei Niederlagen in der Vorsaison musste Rosenheim am ersten Spieltag der Regionalliga Bayern erneut dem Team von Anton Bobenstetter das Feld überlassen, das sich am Freitagabend mit 2:1 in der SMR-Arena durchsetzte.

Die ersten Möglichkeiten der Partie hatten aber die Gäste, doch Danijel Majdancevic fand in Daniel Maus seinen Meister (5.), ehe bereits in der 9. Minute der Führungstreffer für die Gäste fiel, als Majdancevic nach einer Ecke und einigen Querschlägern Thomas Leberfinger auf der Linie anschoss und der Ball ins Tor trudelte. Buchbach mühte sich, kam aber zunächst nur zu Halbchancen durch Patrick Drofa und Aleks Petrovic, ehe Maxi Bauer einen langen Ball von Stephan Thee per Kopf verlängerte und Drofa den Ball volley aus 16 Metern in die Maschen knallte (26.).

Acht Minuten später hielt Keeper Mario Stockenreiter, der den Vorzug vor Dominik Süßmaier erhielt, seine Team bei einem Schuss von Bauer im Rennen hielt. Fünf Minuten nach dem Seitenwechsel scheiterte Petrovic an Stockenreiter, doch in der 52. Minute klingelte es erneut im Kasten der Sechziger: Diesmal brachte Drofa nach schöner Drehung den Ball in den Strafraum und Bauer vollendet am langen Pfosten. Drofa mit einem Alleingang (59.) und Maxi Drum mit einem Freistoß (61.) hätten den dritten Treffer erzielen können, ehe Valentin Hauswirth sich bei einer Rudelbildung zu einer Tätlichkeit hinreißen ließ und Rot sah (62.).

Bis auf eine Situation, in der Drum fast ein Eigentor produziert hätte (76.) und eine dicke Chance von Michael Denz, die Maus klasse vereitelte, spielten die Rot-Weißen den Vorsprung ziemlich sicher nach Hause. Allerdings müssen sich die Gastgeber vorwerfen lassen, dass sie ihre Konter schlecht ausgespielt haben.

Quelle: beinschuss.de/Michael Buchholz

14 Jul

Torhütertalent Mario Stockenreiter verlängert langfristig beim TSV 1860 Rosenheim!

Kurz vor Beginn der neuen Saison konnten die Verantwortlichen von 1860 Rosenheim Nägel mit Köpfen machen und mit dem hochtalentierten Torhüter Mario Stockenreiter bis ins Jahr 2020 verlängern.

Das 19jährige Eigengewächs hat sich in den letzten Jahren bzw. Monaten fantastisch entwickelt und strotzt daher gerade so vor Selbstvertrauen. Einer langen und erfolgreichen Karriere im Dress von 1860 Rosenheim sollte daher nichts mehr im Wege stehen.

Der freundliche, ruhige und sympathische Bursche steht dem Team jederzeit bereit und liefert seinem erfahrenen Kontrahenten um die Torhüter-Position Dominik Süßmaier ein heißes Duell um den Stammplatz.

„Wir sind sehr stolz, dass wir mit einem der größten Torwart-Talente des ganzen Landkreises verlängern konnten. Mario ist sehr ambitioniert und wird seinen Weg gehen, davon sind wir überzeugt“, so der sportliche Leiter Hansjörg Kroneck.