21 Sep

1860 Rosenheim erwartet harten Fight in Eichstätt

Am zwölften Spieltag der Regionalliga Bayern muss der TSV 1860 Rosenheim am Samstag, den 23.09.17 um 14:00h beim VfB Eichstätt im dortigen Liqui-Moly-Stadion antreten.

Durch den 4:1 Sieg im Nachholspiel gegen die SpVgg Greuther Fürth II unter der Woche kletterte der TSV 1860 Rosenheim mit nun 18 Punkten auf einen fantastischen fünften Tabellenplatz. Es ist klar, dass dies nur eine Momentaufnahme und die Saison noch verdammt lang ist, aber was man hat, hat man. Mit der Aufwärtsbegegnung beim Aufsteiger aus Eichstätt steht für die Tiplix-Elf eine weitere knifflige Aufgabe auf dem Programm, die man aber durch die letzten positiven Ligaauftritte durchaus optimistisch angehen kann. „Wir fahren nach Eichstätt, um dort möglichst weiter zu punkten. Der VfB wird uns sicherlich alles abverlangen, die Mannschaft des Aufsteigers ist physisch top drauf und gespickt mit guten Kickern“, so der Coach von 1860 Rosenheim Tobias Strobl.

Das Punktekonto der Heimelf weist aktuell elf Zähler auf, damit nimmt man derzeit den 15. Rang ein. Sollte sich die Situation auch nach 36 Spieltagen so darstellen, wären die Mannen um Kapitän Benjamin Schmidramsl sicherlich nicht unglücklich. Aber bis dahin liegen noch satte 26 Partien vor der Truppe von Trainer Markus Mattes. „Sie haben sich bereits gut in der Regionalliga akklimatisiert und werden am Ende sicher nichts mit dem Abstieg zu tun haben, davon bin ich überzeugt“, ist sich Strobl sicher.

Zuletzt unterlagen die Eichstätter mit 1:2 Toren beim TSV Buchbach, acht Tage vorher konnte man einen überraschen 1:0 Sieg bei Wacker Burghausen einfahren. Ein großes Manko bis dato ist die hohe Anzahl an Gegentreffern, die die Mannen um Torhüter Jonas Herter bisher im Schnitt hinnehmen mussten. Aus zehn Partien schluckte man in Summe satte 21 Buden, das ist deutlich zu viel. Im Gegenzug konnte der Aufsteiger 18 Treffer selbst erzielen, wobei allein sieben Tore auf das Konto von Goalgetter Yomi Scintu gehen.

Auf diesen Torjäger muss die Abwehr um Kapitän Georg Lenz also ein besonderes Augenmerk legen. Trotz des aktuell beachtlichen Laufes mit zehn Punkten aus fünf Spielen fingen sich die Strobl-Schützlinge zuletzt fast immer Gegentore ein. Natürlich war man auf der Gegenseite auch fleißig selbst am „knipsen“, aber das ein oder andere Tor der Kontrahenten weniger wäre sicherlich auch nicht unbedingt schädlich.

Mit von der Partie wird auch wieder Mittelfeldmotor Michi Denz sein, der gegen Fürth noch beruflich verhindert war. Hingegen wird sein kongenialer Partner in der Schaltzentrale, Philipp Maier, auf Grund der fünften gelben Karte fehlen und steht daher gezwungenermaßen nicht zur Verfügung. Ansonsten kann TSV-Coach Tobi Strobl auf denselben Kader wie zuletzt zurückgreifen.

Mittlerweile hat der Verantwortliche auf der Bank der Innstädter vor allem im Offensivbereich die Qual der Wahl. Neben dem gegen Fürth überzeugenden Wirbelwind Leopold Krueger drängt auch wieder Routinier Markus Einsiedler in die Erste Elf. Zudem stehen noch Youngster Bruno Goncalves, der im Nachholspiel seinen ersten Ligatreffer erzielen konnte, sowie die etablierten Korbi Linner und der mit bisher fünf Treffern erfolgreichste Torschütze Danji Majdancevic zur Verfügung.

Trainer Tobias Strobl

Aber egal, wen Strobl aufs Feld schicken wird, die Jungs werden sicher auch in Eichstätt mit großer Leidenschaft ihr Spiel bestreiten und bis an die Leistungsgrenze gehen, um somit möglichst ein weiteres positives Resultat einfahren zu können.

Apropos Tobias Strobl, für den Trainer von 1860 Rosenheim, der aus dieser Gegend stammt und auch noch lebt, wird die Partie beim Aufsteiger ein ganz besonderes Spiel werden. „Ich freue mich riesig auf die Begegnung in meiner Heimat, wo ich noch viele Freunde und Bekannte, auch beim Gegner, habe. Aber trotzdem müssen wir die Punkte mit nach Rosenheim nehmen, so leid es mir auch tut“, so der Fußballlehrer der Rothemden.

 

20 Sep

Heimsieg! Herren schicken Fürth mit 4:1 nach Hause

Eine starke Leistung lieferten die Rothemden bei der Nachholpartie gegen Greuther Fürths Reserve am Dienstagabend ab. Rosenheim gewinnt mit drei Toren Unterschied und katapultiert sich in die „Top 5“.

In den Anfangsminuten ist Greuther Fürth mit mehr Spielanteilen die überlegenere Mannschaft. Die Rosenheimer Abwehr steht gut, sodass die Gäste Probleme haben, zum Abschluss zu kommen. Die Rothemden machen es besser und gehen in der achten Spielminute durch Maximilian Höhensteiger in Führung. Aus 16 Metern netzt Höhensteiger, nach Vorlage von Leopold Krüger, ein. Zwanzig Minuten später legt Krüger wieder vor, bedient Danijel Majdancevic am zweiten Pfosten und der schiebt problemlos zum 2:0 ein.

Auch Greuther Fürth kann sich einige wenige Chancen herausspielen. So zum Beispiel in der 38. Spielminute, als Lukas Gugganig zehn Meter vor dem Kasten die Kugel an den Pfosten schlenzt. Mit 2:0 für die Heimmannschaft verabschieden sich beide Kontrahenten in die Kabinen.

Nach dem Pausentee geht es turbulent weiter und den Mannen aus Mittelfranken gelingt der Anschlusstreffer. Stefan Maderer köpft, nach einer Flanke von rechts, in der 50. Minute für Greuther Fürth ein. Keeper Mario Stockenreiter ist zwar noch dran, kann den Ball aber nicht halten. Vier Minuten später holt Fürths Marco Wiedmann Abwehrspieler Robert Köhler rüde von den Beinen und sieht zum zweiten Mal in dieser Partie eine Karte. Da er sich in der ersten Halbzeit bereits ein Foul geleistet hat, stellt Schiedsrichter Florian Fleischmann ihn nun mit Gelb-Rot vom Platz.

In der 67. Minute klingelt es erneut im Tor der Gäste: Am 16er spielt Majdancevic ab auf Maximilian Mayerl, der aus halblinker Position die Murmel ins rechte untere Eck befördert. Eine Großchance kann sich zwei Minuten später Greuther Fürth herausspielen, als David Raum plötzlich allein vor Rosenheims Torwart Stockenreiter steht und aus zehn Metern abzieht. Der Keeper kann den Ball allerdings zur Ecke klären.
Bruno Ferreira Goncalves setzt in der 76. den Schlusspunkt: Wieder ist es Majdancevic, der sich freiläuft und im 16er auf Goncalves quer legt. Auf Höhe des Elferpunktes hat dieser keine Probleme, zum 4:1-Endstand einzuschieben.

Rosenheim konnte sich in diesem Match mehrere gute Möglichkeiten erarbeiten und schaffte es, im Gegensatz zu Greuther Fürth, auch Zählbares herauszuholen. Fürth war zwar – auch in Unterzahl – bemüht, konnte die wenigen guten Torchancen jedoch nicht verwandeln. Die Rothemden nehmen somit verdiente drei Punkte aus diesem Spiel mit und „schießen“ sich vom unteren Mittelfeld auf Rang 5 in der Regionalligatabelle.

Quelle: beinschuss.de

17 Sep

Englische Woche in Rosenheim – Nachholpartie TSV 1860 vs. SpVgg Greuther Fürth II

Zur Nachholpartie vom neunten Spieltag der Regionalliga Bayern hat der TSV 1860 Rosenheim am Dienstag, den 19.09.2017 um 19:00 Uhr die zweite Mannschaft der SpVgg Greuther Fürth im heimischen Jahnstadion zu Gast.

Robert Mayer

Nach der tollen Aufholjagd und dem 2:2 Unentschieden aus dem Spiel gegen das Topteam vom 1. FC Schweinfurt am letzten Freitag, werden die Strobl-Schützlinge sicherlich mit breiter Brust in die Partie gegen die Zweitvertretung der SpVgg Greuther Fürth gehen. Aber für diese famose und wahrlich bemerkenswerte Leistung von vor ein paar Tagen gibt es gegen die Franken keine weiteren Punkte mehr für die Heimelf. Es wird wieder ein anderes Spiel mit einem anderen Verlauf werden, 100% Einsatz sind von den Rothemden wie üblich gefordert. Denn nur so kann der aktuell gute Lauf fortgesetzt werden. „Wir brauchen sicherlich erneut eine bärenstarke und über 90 Minuten voll konzentrierte Leistung um gegen Fürth was Zählbares holen zu können“, ist sich auch Co-Trainer Robert Mayer sicher.

Das Team von Gäste-Trainer Timo Rost belegt derzeit mit 14 Zählern und damit nur einem Punkt weniger als der TSV 1860, derzeit den elften Tabellenplatz. Das Torverhältnis von lediglich 9:9 Toren lässt auf eine schwer zu knackende Defensive, aber im Gegenzug auch bis dato nicht unbedingt von treffsicheren Angreifern schließen. „Fürth wird vermutlich spielerisch auf gehobenen Niveau agieren, das kann uns durchaus entgegenkommen“, vermutet der zweite Mann auf der Kommandobrücke der Innstädter.
Bei der letzten Begegnung beim Ligaprimus TSV 1860 München mussten sich Kapitän Alexandros Kartalis und Co. nur knapp mit 0:1 geschlagen geben. Schon dieses Resultat allein zeigt welche Qualitäten in der Mannschaft aus Franken stecken müssen.

Aber diese können auch die Mannen um Kapitän Georg Lenz vorweisen und dies sicherlich nicht zu knapp. Nicht erst seit der spektakulären Punkteteilung gegen die „Schnüdel“ aus Unterfranken werden die Jungs von Trainer Tobias Strobl und dessen Co. Robert Mayer ganz anders wahrgenommen als über weite Strecken der letzten Saison, in der man noch als farbloser Aufsteiger galt.

Zu dem damals schon vorhandenen unbändigen Willen, Einsatz und der Leidenschaft, kommt mittlerweile auch eine enorme spielerische, technische und taktische Weiterentwicklung hinzu. Man ist keine Graue Maus mehr in der Liga und hat sich großen Respekt bei den Gegnern erarbeitet bzw. erspielt. Vor allem, wenn man die überschaubaren Möglichkeiten sieht und was im Endeffekt daraus gemacht wird ist das schon sensationell. Jedoch als oberstes Ziel gilt nach wie vor der Nichtabstieg, alles andere wäre zu vermessen. Derzeit beträgt trotz der guten Serie der Abstand zum ersten Relegationsplatz nur vier Zähler, man kann also die Situation schon sehr realistisch in den Reihen der Gastgeber einschätzen.

Die Kombination der beiden Trainer sowie der Mannschaft ist also sehr fruchtend und erfolgreich, die konstante Weiterentwicklung über einen derart kurzen Zeitraum ist schon außergewöhnlich. Aber trotz allem, ist jede Partie in dieser hochklassigen Regionalliga wieder eine neue Herausforderung, die man mit großem Respekt und Demut vor jedem Gegner anpacken muss. Zudem gehen die vielen Begegnungen mit etlichen Englischen Wochen inkl. Toto-Pokal auf Dauer schon an die Substanz der 60er Truppe.

Dieser möglichen Problematik kann man aber durch einen mittlerweile auch in der Breite qualitativ gut aufgestellten Kader nahezu ohne größere Bauchschmerzen aus dem Weg gehen. „Wir können aus dem Vollen schöpfen, bis auf die Langzeitverletzten Matze Heiß und Michi Wallner stehen uns alle Mann am Dienstag zur Verfügung. Es kann aber gut sein, dass wir gegen Fürth ein wenig rotieren und dem ein oder anderen, der zuletzt nicht so viel Spielzeit bekommen hat, eine Chance von Beginn an geben werden, denn am Samstag schon steht die nächste schwere Partie in Eichstätt an“ so Mayer.

Egal, wen die beiden Verantwortlichen auf den Rasen schicken werden, die elf Spieler, die am Dienstagabend um 19:00h im Jahnstadion von Beginn in ihren Rothemden auflaufen, werden sich wie üblich zerreißen um möglichst alle drei Punkte gegen sicherlich spielerisch hervorragende und ambitionierte Gäste aus Fürth einfahren zu können. Sie wollen ihren Ruf als Mentalitätsmonster unbedingt bestätigen und weiter für Furore in der Liga sorgen.

15 Sep

„Charaktergeile Mannschaft“ holt im Finish 0:2-Rückstand auf

Wahnsinnige Moral und einen starken Charakter bewies der TSV 1860 Rosenheim am 11. Regionalliga-Spieltag und sicherte sich dank einer starken letzten halben Stunde nach einem Zwei-Tore-Rückstand beim 2:2 (0:2)-Remis gegen den 1. FC Schweinfurt 05 noch einen Punkt.

Schweinfurt begann im Stile eines Spitzenteams dominant, ließ trotz einiger aussichtsreicher Situation aber zunächst die Konsequenz im letzten Spieldrittel vermissen. Mitte der ersten Halbzeit schlug sich die Überlegenheit dann auch auf der Anzeigetafel nieder. Nach einer weiten Flanke von links außen aufs lange Fünfer-Eck köpfte Marius Willsch gegen die Laufrichtung von 1860-Keeper Mario Stockenreiter zum 0:1 (24.) ein.

Nur zwei Zeigerumdrehungen später kam es noch dicker für die Gastgeber. Philipp Maier lief Nikola Jelisic im eigenen Sechzehner unnötig in die Haken – den fälligen und berechtigten Elfmeter verwandelte FC-Kapitän Adam Jabiri mit etwas Glück zum 0:2 (26.). Anschließend konnten sich die Hausherren aus der Umklammerung der Unterfranken immerhin etwas lösen. Und Korbinian Linner hätte zumindest ein Tor machen müssen, als er erst an einer Flanke von Robert Köhler um Zentimeter vorbei rutschte (33.) und dann kurz vor der Pause die Kugel alleine vorm Gästetor über Torwart Alexander Eiban allerdings auch über die Latte hob (45.).

Im zweiten Abschnitt sah zunächst alles danach aus, als würde die Klaus-Elf das Resultat sicher nach Hause bringen können. Nikola Jelisic (56.) mit einem Lattentreffer und Jabiri (65./Pius Krätschmer klärt auf der Linie) hatten sogar den dritten Gästetreffer auf dem Fuß. Doch dann wendete sich das Blatt. Rosenheim nahm sein Herz in beide Hände und hoffte nach der Flanke von Danijel Majdancevic und dem tollen Treffer per Drehschuss von Robert Köhler zum 1:2 (74.) wieder.

In der Schlussphase machten die Gastgeber gehörig Druck. Majdancevic zielte abgefälscht ganz knapp vorbei (84.). Nach der folgenden Ecke traf Wiggerl Räuber aus 16 Metern nur den Querbalken, ehe der eingewechselte Markus Einsiedler nach einem langen Ball und einer Kopfballverlängerung von Michael Denz aus 17 Metern trocken drauf hielt und zum inzwischen völlig verdienten 2:2-Endstand einnetzte (86.).

Trainerstimmen:

Gerd Klaus (1. FC Schweinfurt 05): „Es war ein gutes Regionalliga-Spiel mit zwei unterschiedlichen Halbzeiten. Die erste gehörte uns, die zweite Rosenheim. Mit der Art und Weise meiner Mannschaft war ich eigentlich zufrieden. Einzig der späte Zeitpunkt des zweiten Gegentores ärgert mich etwas. Vorher hätten wir aber auch das dritte Tor machen können.“

Tobias Strobl (TSV 1860 Rosenheim): „Wir sind nicht so gut ins Spiel gekommen und müssen unsere Fehler aus der ersten halben Stunde auch genau analysieren. Was meine Mannschaft dann aber in der zweiten Halbzeit abgeliefert hat, macht mich enorm stolz. In meiner noch jungen Trainerkarriere hatte ich noch keine so charaktergeile Mannschaft, die immer bis zum Schluss an einen Punktgewinn glaubt.“

 

Das Spiel in der Statistik:

TSV 1860 Rosenheim – 1. FC Schweinfurt 05 2:2 (0:2)

TSV 1860 Rosenheim: Stockenreiter – Lenz, Räuber, Kretschmer – Köhler, Denz, Maier, Mayerl – Ferreira Goncalves – Linner, Majdancevic – Trainer: Strobl.

  1. FC Schweinfurt 05: Eiban – Messingschlager, Strohmaier, Wolf, Paul – Kracun, Fery, Jelisic – Willsch, Jabiri, Weiß – Trainer: Klaus.

Schiedsrichter: Beretic (Augsburg).

Zuschauer: 380.

Tore: 0:1 (24.) Willsch, 0:2 (26.) Jabiri (Foulelfmeter), 1:2 (74.) Köhler, 2:2 (86.) Einsiedler.

Gelb: Maier / Paul, Kracun, Fery, Wolf.

Bes. Vorkommnisse: keine.

14 Sep

ACHTUNG: Jahreskarten-Sonderaktion inkl. Highlight-Partie gegen TSV 1860 München!

Sichere Dir noch für alle Heimspiele des TSV 1860 Rosenheim in der aktuellen Regionalliga-Saison 2017/18 einen Platz und erwerbe ab sofort eine Jahreskarte des TSV.
Für die restlichen 14 Begegnungen der Runde auf heimischen Geläuf bietet der Verein eine Jahreskarte zum sensationellen Preis von nur € 100,- für einen Stehplatz an.
Da nun die Wochen der Hammer-Begegnungen im Jahnstadion mit der Partie am Freitag, den 15.09.17 gegen die Top-Mannschaft vom 1. FC Schweinfurt 05 beginnen, ist dies genau der richtige Zeitpunkt sich noch eine Dauerkarte zuzulegen.

Der tolle Nebeneffekt dabei ist zudem, dass natürlich auch der Eintritt zum Highlight des Jahres in Rosenheim, das Spiel gegen den TSV 1860 München am 26.11.17 gesichert ist. Die Karten hierfür sind wie bei jeder Partie der Münchener Löwen heiß begehrt. Daher können sicher nicht alle Karten-Wünsche erfüllt werden, das Spiel im knapp 3000 Zuschauern fassenden Jahnstadion wird im Handumdrehen ausverkauft sein.

Die Aktion ist bis 15.10.2017 gültig, die Jahreskarten können per Email unter ticket@1860rosenheim.de oder am Stadioneingang direkt während der Heimspiele erworben werden.
Nutzt diese einmalige Möglichkeit und seid dabei, wenn der TSV 1860 Rosenheim vor heimischen Publikum im Jahnstadion seine Gegner das Fürchten lehren möchte!

Hier noch die restlichen Heimspiel-Termine in 2017:
15.09.17 1. FC Schweinfurt 05
19.09.17 SpVgg Greuther Fürth II
29.09.17 FC Pipinsried
17.10.17 FC Bayern München II
21.10.17 SpVgg Bayreuth
31.10.17 SV Wacker Burghausen
04.11.17 TSV Buchbach
26.11.17 TSV 1860 München

13 Sep

Topspiel im Jahnstadion: 1860 Rosenheim gegen die „Schnüdel“ aus Schweinfurt

Am elften Spieltag der Regionalliga Bayern hat der TSV 1860 Rosenheim am Freitag, den 15.09.17 um 19:00 Uhr das Top-Team vom 1. FC Schweinfurt 05 zu Gast im heimischen Jahnstadion.

Die Unterfranken belegen derzeit mit 19 Zählern aus neun Partien einen sehr guten zweiten Tabellenplatz. Lediglich der Ligaprimus 1860 München liegt noch vier Punkte, bei allerdings auch einer Begegnung mehr, vor dem Team von Trainer Gerd Klaus, das seit dieser Saison unter Profibedingungen arbeiten kann. Am letzten Spieltag besiegten die Gäste im heimischen Stadion den TSV Buchbach hochverdient mit 1:0 Toren.

Die ambitionierte Mannschaft um Kapitän und Torjäger Adam Jabiri (6 Treffer) möchte ganz klar um den Meistertitel der Regionalliga, was die Teilnahme an der Aufstiegsrelegation bedeuten würde, mitspielen. Dafür wurde unter anderem vor der Saison Torhüter Alexander Eiban vom Ligakontrahenten aus Burghausen verpflichtet. Zudem schlossen sich Patrick Wolf und Michael Schlicht vom FSV Zwickau den „Schnüdeln“ an. Dies sind aber nur drei von insgesamt neun hochklassigen Neuzugängen, die seit dieser Spielzeit die schwarz-rot-grünen Farben des FC Schweinfurt 05 vertreten.

Nachdem man im letzten Jahr den Toto-Pokal im Finale gegen Wacker Burghausen mit einem 1:0 Sieg gewinnen konnte, setzten sich die Gerd-Klaus-Schützlinge in der ersten Runde des DFB-Pokals sensationell gegen den Zweitligisten SV Sandhausen durch. In der nächsten Runde trifft das Team um die beiden Goalgetter Adam Jabiri und Steffen Krautschneider auf den Bundesligisten Eintracht Frankfurt. Das wird sicherlich ein, wenn nicht das Karriere-Highlight von vielen Spielern im Gäste-Kader.

Da kommt also ein ganz schön großer Brocken auf die Mannen von Trainer Tobias Strobl zu. Sicherlich nimmt man auf dem Papier auf den ersten Blick ein wenig die Rolle des Underdogs ein, aber zu welchen Leistungen die Rothemden fähig sind, mussten u.a. der TSV 1860 München – bei der damals äußerst unglücklichen 0:2 Niederlage der Innstädter am vierten Spieltag – am eigenen Leibe erfahren.

Aber soweit braucht man gar nicht zurückblicken. Zuletzt bei der Auswärtspartie beim FC Unterföhring zeigte man in den ersten 45 Spielminuten vorzüglichen und technisch anspruchsvollen Regionalliga-Fußball. Trotz der Überlegenheit konnten die 60er nur mit einem 1:0 Vorsprung in die Kabine gehen. Der schnelle FCU-Ausgleich nach Wiederanpfiff sorgte für ein offenes Spiel in der zweiten Hälfte, das die Tiplix-Elf durch zwei späte Treffer des eingewechselten Markus Einsiedler sowie Danijel „Danji“ Majdancevic mit 3:2 Toren aber noch verdient gewann.

Mit dem 1. FC Schweinfurt wartet nun eine Mega-Herausforderung auf die spielstarken Gastgeber. Auf diese Mammut-Aufgabe arbeiten Lenz, Räuber und Co in den Trainingseinheiten unter der Woche noch zielstrebiger und konzentrierter hin, als sie es sonst ohnehin schon praktizieren. Zudem wird der Konkurrenzkampf im Team immer härter, denn neben Neuzugang Leopold Krueger, der sein erstes Heimspiel absolvieren bzw. zum Kader gehören wird, kommen die zuletzt grippekranken Fatih Eminoglu und Markus Hartl zurück. Nur noch Mathias Heiß und Michael Wallner fehlen. Die Coaches Tobi Strobl und Robert Mayer können also aus dem Vollen schöpfen.

„Wir wissen, dass wir gegen eine äußerst ambitionierte und gut funktionierende Profimannschaft spielen. Wir werden uns aber nicht verstecken und versuchen auf unsere Stärken zu setzen. Gerade im heimischen Stadion ist alles möglich. Mit einem guten Resultat wollen wir die Weichen für die nächsten Wochen stellen und uns dann möglichst im Tabellenmittelfeld festsetzen“, so Trainer Tobias Strobl.

Neben der mittlerweile angeeigneten „feinen Klinge“ sind sicherlich auch wieder die Attribute Kampf, Wille, Einsatz und Leidenschaft im Team der Hausherren gefragt. Natürlich benötigt ebenso Torhüter Mario Stockenreiter einen Sahnetag, um seinen Kasten sauber zu halten. Dass dies alles aber kein Ding der Unmöglichkeit ist, steht außer Frage. In der Rolle des vermeintlichen Außenseiters fühlt sich der Tabellensechste durchaus wohl. Sie wissen, was in ihnen steckt und wenn sie an die Leistungsgrenze gehen, ist alles drin, vor allem im heimischen Jahnstadion. Man darf also gespannt sein, wie sich das Team um Kapitän Georg Lenz im Topspiel des Tages schlagen wird.

An dieser Stelle sei auch noch erwähnt, dass die vor zwei Wochen ausgefallene Begegnung gegen SpVgg Fürth II bereits am nächsten Dienstag, den 19.09.17 um 19:00h am gleichen Ort und an der gleichen Stelle nachgeholt wird.

12 Sep

Unser „Bayern-Treffer“-Kandidat Pius Krätschmer im Porträt

Pius Krätschmer gelang im Auswärtsspiel beim VfR Garching (8. Spieltag, Regionalliga Bayern) ein Treffer der Marke „Traumtor“. In der 65. Spielminute setzte er aus 35 Metern halbrechter Position zum Freistoß an und „zimmerte“ den Ball mit links zur 3:2-Führung (Endstand 4:2) in den rechten Winkel.

 

Bis Mittwoch, den 13. September (12 Uhr) kann man noch unter www.bfv.tv oder in der BFV-App (jeweils Rubrik Bayern-Treffer) abstimmen – also liebe Fans, mitmachen und für Pius stimmen!!

Ob der 20-Jährige im „Bayern-Treffer“-Voting am Ende die Nase vorne hat, erfahren Sie am Sonntag, den 17. September im BR-Klassiker „Blickpunkt Sport“. Dass er nicht nur von der Trophäe, sondern auch von einem Profi-Vertrag träumt, hat der gebürtige Ulmer im Interview mit dem BFV verraten.

Wenn ich nicht gerade Traumtore schieße, dann… mache ich eine Ausbildung zum Marketing-Kaufmann. Meine Freizeit verbringe ich gerne mit Freunden und stehe neben dem Fußball- auch oft auf dem Tennisplatz.

So sieht mein perfekter Tag aus: Tagsüber am Meer liegen, z.B. in Florida. Und abends vor tausenden Zuschauern Fußball spielen.

In dieser Fußball-Bettwäsche habe ich als Kind geschlafen: In FC Bayern-Bettwäsche. All meine Verwandten sind Bayern-Anhänger. Das hat sich auch auf mich übertragen.

Mein Ritual vor jedem Spiel: Ich betrete immer zuerst mit links den Platz.

Meine bisherigen Stationen als Fußballer: Mit vier Jahren habe ich beim TSV Pfuhl mit dem Kicken angefangen, dann bis zur U15 beim SSV Ulm gespielt. Danach ging es aufs Fußballinternat zum SC Freiburg, dann für 1 ½ Jahre zum Karlsruher SC und seit dieser Saison laufe ich für Rosenheim auf.

In diesem Stadion würde ich gerne einmal spielen: Im Camp Nou!

Meine besonderen Stärken auf dem Platz: Mein linker Fuß und meine Technik im Allgemeinen.

Mein größter Moment als Sportler: Das Auswärtsspiel bei den Löwen im ausverkauften Grünwalder Stadion Ende Juli.

Mein sportliches Vorbild: Zlatan Ibrahimovic! Er spielt zwar gar nicht auf meiner Position – ich spiele ja in der Defensive – aber sein Charakter ist einfach brutal. Er ist mittlerweile fast 36 Jahre alt und immer noch einer der besten Stürmer der Welt.

Diese Schlagzeile möchte ich gerne über mich in der Zeitung lesen: „Pius Krätschmer unterschreibt Profi-Vertrag“

Wenn ich den „Bayern-Treffer“ gewinne, dann… feiere ich mit dem Team auf der Wiesn.

Das denke ich über die Bayern-Treffer-Konkurrenz: Das sind alles super Tore! Jetzt ist entscheidend, wer den größten Fanklub hat.

Quelle: bfv.de

9 Sep

1860 Rosenheim entführt Dreier aus Unterföhring

Unterföhring – Der TSV 1860 Rosenheim erledigt seine Hausaufgaben und schlägt Unterföhring in einer durchschnittlichen Regionalligapartie aufgrund einer starken ersten Halbzeit verdient mit 3:2.

Rosenheim kam nach dem 6:2-Pokalsieg über FC Sturm Hauzenberg mit breiter Brust zum Münchner Vorort Verein, der mit lediglich vier Zählern den drittletzten Regionalligatabellenplatz inne hatte. In der ersten Viertelstunde tasteten sich beide Teams ab.

Die Gäste kombinierten sehr gefällig bis vor das Gehäuse des FCU, doch im letzten Drittel fehlte dem TSV die nötige Durchschlagskraft. In der 17. Minute brachte eine Einzelleistung die Rosenheimer Führung. Korbinian Linner setzte sich auf der rechten Seite toll durch und stellte FCU-Kepper Enrico Caruso mit einem trockenen und flachen Diagonalschuss vor eine unlösbare Aufgabe. Der Treffer stärkte den Sechzigern nochmals den Rücken.

Weiterhin übernahmen die Mannen von Tobias Strobl das Tempo und Kommando.
Eine knappe halbe Stunde war gespielt, als auch die Hausherren ihre erste Chance vermelden konnten. Andreas Faber setzte einen Freistoß aus 20 Metern Torentfernung knapp über die Kiste. Dennoch war die Führung des TSV mehr als verdient. Sie ließen über weite Strecken der ersten Hälfte sowohl Ball als auch Gegner laufen.

Es schien so als hätte FCU-Coach Thomas Seethaler in der Kabine die richtigen Worte gefunden. Unterföhring kam deutlich engagierter aus der Pause und erzielte mit dem ersten Torschuss auf das Gehäuse von Rosenheim ihren ersten Treffer im Spiel.

Andreas Kostroz zog, aus zentraler Position, an der Sechzehnerkante ab. Sein harter Schuss wurde für TSV-Keeper Mario Stockenreiter unhaltbar abgefälscht. In Folge entwickelte sich ein flotte Partie mit Ballbesitz auf beiden Seiten. Es ging hin und her, wobei mittlerweile die Gastgeber den frischeren Eindruck machten. Beide Teams wollte eine lebhafte Partie für sich entscheiden, doch keine der Mannschaften konnte sich klare Torchancen erspielen.

Als sich die Fans aus beiden Lagern schon auf ein Unentschieden geeinigt hatten, nahm die Partie nochmal richtig Tempo auf. Zurück aus dem Urlaub, war es Markus Einsiedler, der in der 84. Minute verantwortlich für die eiskalte Dusche für die Hausherren war. Einen clever vorgetragenen Konter verwandelte der Sturmtank ohne mit der Wimper zu zucken. Sein Schlenzer ging am herauseilenden Torhüter vorbei und schlug unten rechts im Gehäuse ein.

Vier Zeigerumdrehungen später machte Danijel Majdancevic den Deckel drauf. Einen langen Ball schob der Offensivmann aus zehn Metern zum 3:1 ein. Doch es war immer noch nicht Schluss in Unterföhring. Andreas Faber zirkelte einen Freistoß aus 18 Metern mit dem Schlusspfiff in die Maschen. Dann war Feierabend im Münchner Vorort.

Die Tabelle gestaltet sich auch nach dem Sieg für den TSV weiterhin mehr als eng. Mit nun vierzehn Zählern aus neun Spielen steht man momentan auf Platz sieben, ist aber nur vier Punkte vom einen Abstiegsrelegationsplatz entfernt.

Der TSV 1860 Rosenheim entführt Alles in Allem verdient drei Punkte aus Unterföhring. Vor allem aufgrund der ersten Hälfte geht der Sieg in Ordnung, auch wenn die Gastgeber die Partie in Halbzeit zwei deutlich offener gestalteten und sich mit dem zwischenzeitlichen Ausgleichstreffer belohnen konnten.

Quelle: beinschuss.de

6 Sep

1860 Rosenheim brennt auf weiteren Auswärtssieg – der TSV gegen den Aufsteiger aus Unterföhring

Am zehnten Spieltag der Regionalliga Bayern muss der TSV 1860 Rosenheim am Freitag, den 08.09.17 um 18:30h beim FC Unterföhring, der im Sportpark in Heimstetten seine Heimspiele austrägt, antreten.

Der Aufsteiger aus dem Münchener Vorort belegt aktuell mit lediglich vier Zählern den 17. und damit drittletzten Platz der Regionalliga. Die Schützlinge von Trainer Thomas Seethaler sind als einziges Team der Liga noch ohne Dreier. Jedoch konnte man gegen die ambitionierten Mannschaften aus Bayreuth und vom FC Bayern München II mit jeweils einem 2:2 Unentschieden beachtliche Punkteteilungen auf dem heimischen Geläuf in Heimstetten einfahren. Zuletzt holten Kapitän Andreas Brandstetter und Co. in Buchbach beim 1:1 einen verdienten Punkt. Und von dort wurden ja bereits neben dem TSV 1860 München auch der aktuelle Gegner aus Rosenheim ohne was Zählbares wieder nach Hause geschickt.

Schon diese Resultate allein lassen darauf schließen, dass den TSV 1860 mit dem FC Unterföhring eine hart zu knackende Nuss erwartet. Zudem wollen die Liganeulinge unbedingt den ersten Sieg in Bayerns höchster Amateurliga erzielen. Dabei verzichten muss Coach Thomas Seethaler jedoch auf Arijanit Kelmendi, der sich in Buchbach, wie schon so manch anderer Gästespieler, eine rote Karte einfing. Das Aus im Toto-Cup beim TSV 1860 München bei den Nico-Karger-Festspielen (0:4) unter der Woche wird das Team vermutlich schon verdaut haben – der Gegner aus der Innstadt hofft aber sicherlich, dass die Jungs vom FCU noch dran knabbern müssen.

Dagegen kommen die Gäste aus Rosenheim nach einem sehr überzeugenden 6:2 Sieg beim FC Sturm Hauzenberg in derselben Pokalrunde mit breiter Brust in den Münchener Vorort. Dabei konnte Angreifer Korbinian Linner mit drei Treffern und einer uneigennützigen Torvorlage besonders auftrumpfen. Nach dem deutlichen 5:1 Halbzeitstand fuhren Kapitän Georg Lenz und seine Mannen den ungefährdeten Sieg souverän nach Hause. Auch Neuzugang Leopold Krueger trug sich dabei in die Torschützenliste ein.

Jedoch stellt die am Freitag in Heimstetten stattfindende Begegnung wieder eine ganz andere Herausforderung für das Team von Trainer Tobias Strobl dar. Torhüter Enrico Caruso und dessen Vorderleute werden bei allem Respekt vor den Niederbayern sicherlich deutlich schwerer zu überwinden sein als die Abwehr des Landesligisten aus Hauzenberg.
Dabei mitwirken kann auch wieder Sturmtank Markus Einsiedler, der unversehrt aus dem Urlaub zurückgekehrt ist. Dass er jedoch von Beginn an auflaufen wird, ist nach längerer Trainingsabstinenz nicht zu erwarten. Auch Neuzugang Leopold Krueger wird sicherlich zum Kader der Rosenheimer zählen. Somit fehlen aktuell nur noch die Langzeitverletzten Michael Wallner (Kreuzbandriss) und Mathias Heiß (Muskelbündelriss) sowie vermutlich auch Fatih „Pato“ Eminoglu und Markus Hartl (beide Grippe).

So können die beiden Verantwortlichen auf der Trainerbank des Gastes, Tobi Strobl und Co. Robert Mayer, wieder aus einem etwas größerem Reservoir an Akteuren auswählen und die Taktik darauf ausrichten. Zudem haben die Stürmer Danijel Majdancevic und Korbinian Linner ihre Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor wiedergefunden und hoffen nun auf weitere Treffer gegen den FC Unterföhring. Nach der wegen Unbespielbarkeit des Platzes ausgefallenen Partie gegen die SpVgg Greuther Fürth II vom letzten Wochenende und der damit verbundenen kurzen Zwangspause brennen die Jungs vom Inn noch mehr auf den nächsten Ligaeinsatz und ein positives Resultat.

„Wir wollen unseren positiven Lauf unbedingt fortsetzen und auch gegen Unterföhring punkten. Da beide Kontrahenten unter der Woche 90 Minuten im Einsatz waren, erwarten wir eher eine Begegnung, in der der Kampf im Vordergrund steht. Wir werden uns darauf einstellen und gehen durchaus optimistisch in die Partie“, so Trainer Tobias Strobl.
Was dabei in der „Fifty-Fifty-Begegnung“ am Ende für die Tiplix-Elf rauskommt, bleibt abzuwarten. Jedenfalls wären weitere Zähler zu den bisher geholten elf Punkten aus der Auseinandersetzung gegen den FCU für die Rothemden nicht unbedingt schädlich. Das letzte Wiesn-Wochenende könnte dann nochmal richtig genossen werden.

2 Sep

1860 Rosenheim verpflichtet Leopold Krueger

Am letzten Tag des Transferfensters konnte der TSV 1860 Rosenheim noch eine Neu-Verpflichtung unter Dach und Fach bringen. Von der SpVgg Unterhaching wechselt mit sofortiger Wirkung der 19jährige Leopold Krueger auf Leihbasis für die laufende Saison in die Innstadt.

Der hochtalentierte Außenstürmer gehörte bis dato dem Kader des Drittligisten aus Unterhaching an, wo sich die Aussicht auf Spielminuten allerdings derzeit nicht als so rosig für ihn darstellte. Deshalb vereinbarten die Parteien eine einjährige Leihe, in der sich der Youngster Spielpraxis und Erfahrung im Seniorenbereich holen soll. Dass für eine positive Weiterentwicklung von hochtalentierten Spielern der TSV 1860 Rosenheim sich mittlerweile als hervorragende Adresse etabliert hat, war zudem ein wichtiger Faktor, der sowohl dem abgebenden Verein als auch den Akteur selbst überzeugte.

Bis 2012 wurde Krueger in der Jugend des FC Bayern München ausgebildet, ehe er sich den Unterhachingern anschloss. In den folgenden Jahren durchlief er sämtliche Jugendmannschaften der Spielvereinigung.

„Wir sind sehr froh und glücklich, dass wir mit Leopold Krueger einen hochveranlagten Außenstürmer verpflichten konnten. Er verfügt über eine hervorragende Grundschnelligkeit und –technik, mit der er uns sicher schon bald viel Freude bereiten wird“, so Trainer Tobias Strobl zur Verpflichtung.