22 Feb

Herzlich willkommen im Kids Club Rosenheim!

Der Kids Club ist ein idealer Einstieg in die Bewegung für 4- bis 9-jährige Mädchen und Jungen.

Das Angebot richtet sich an Vor- und Grundschulkinder, die in einem kindgerechten Umfeld, frei von Ergebnissen oder Tabellen, spielen wollen. Neben der Optimierung koordinativer Fähigkeiten und der Technik steht vor allem der Spaß am Spiel und der Bewegung im Vordergrund. Soziales Lernen, Kooperation, Kommunikation und Fairness werden erlebt und gezielt gefördert.

Die Teilnahme am Kids Club ist auch zusätzlich zum normalen Vereinstraining möglich.

Das Training findet ab dem 25.02.2019 wieder am Kunstrasen in der Jahnstrasse 25 statt!

Zeit: jeden Montag von 15.00 Uhr- 16.00 Uhr.

Adresse: Jahnstraße 25, 83022 Rosenheim

Meldet Euch zum Probetraining (kostenlos) an und kommt vorbei.

Wir freuen uns auf Euch.

Email: sebastian.backer@spvggunterhaching.de

Mobil unter 0179/ 2140069

18 Feb

Jugendfußball auf höchstem Niveau

SpVgg Unterhaching und TSV 1860 Rosenheim holen Titel beim internationalen rübwerbung-Hallenmasters für U11 und U13 Mannschaften in der Gaborhalle

Die Gaborhalle in Rosenheim war am vergangenen Wochenende Schauplatz für Jugendfußball der Spitzenklassen. Beim rübwerbung-Hallenmasters für U11 und U13 Mannschaften gab es spannende Spiele, hohes Tempo, dramatische Entscheidungen und tolltes Publikum. Namhafte Mannschaften waren am Start, unter anderem der Nachwuchs der Münchner Löwen, des FC Ingolstadt, Jahn Regenburg, Kickers Würzburg, Wacker Burghausen oder der Linzer ASK.

Am Samstag machte das Turnier der U11 Mannschaften den Anfang. Hier konnte sich die SpVgg Unterhaching als Turniersieger durchsetzen! Mit einer starken Leistung im Finale gegen den 1. FC Passau sicherte sich das Team den Titel. An Spannung kaum zu überbieten waren die beiden Halbfinals, jeweils ein bayerisch-österreichisches Duell zwischen dem 1. FC Passau und Union TTI St. Florian und der SpVgg Unterhaching und den FC Juniors OÖ. Beide Spiele wurden im 7-Meter Schießen entscheiden mit dem glücklicheren Ausgang für die bayerischen Mannschaften. Der 60er Nachwuchs belegte nach einem Sieg im Platzierungsspiel gegen Eintracht Bamberg Platz 9.

Beim U13 Turnier am Sonntag setzte sich der Gastgeber TSV 1860 Rosenheim in einem starken Feld durch. Verloren die Rothosen ihr Auftaktspiel noch klar gegen den FC Schweinfurt steigerten sie sich im Laufe des Turniers enorm. Die Viertelfinalspiele und auch die Halbfinalspiele entwickelten sich zu ganz engen Partien. Im Viertelfinale konnten sich die Rosenheimer 60er gegen Jahn Regensburg durchsetzen, im Halbfinale hatten dann die Kickers Würzburg das Nachsehen. Beide Partien endeten knapp mit 1:0.

Im spannenden Finale besiegte man kurz vor Schluss den Nachwuchs der Münchner Löwen mit 1:0. Auf den weiteren Plätzen folgt der FC Schweinfurt und die Würzburger Kickers.

Ein tolles Turnierwochenende bei den 60er, das neben großartigen Spielen auch im Rahmenprogramm mit dem Auftritt der Hot Socks Teenies für viel Abwechslung sorgte.

Ein riesengroßes Dankeschön an unseren Partner und Namensgeber Andi Rüb von rübwerbung für die großartige Unterstützung!!!

Die Planungen fürs kommende Jahr haben bereits begonnen, dann wird es am 8. und 9. Februar 2020 wieder ein hochkarätiges rübwerbung Hallenmasters geben.

U11 Turniersieger SpVgg Unterhaching
Die Finalisten beim U13 Turnier TSV 1860 Rosenheim und TSV 1860 München
12 Feb

Jugendfußball beim TSV 1860 Rosenheim – schau vorbei beim Fördercampus

Der Fördercampus des TSV 1860 Rosenheim ist ein Ausbildungszentrum für junge Fußballtalente der Region Rosenheim. In unserer Arbeit orientieren wir uns an den Leitlinien des BFV /DFB Talentförderprogramms. Unsere Kompetenz erweitern wir ständig und holen professionelle Unterstützung von Kooperationspartnern, wie...
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12 Feb

Nächster 60er-Nachwuchsspieler mit Profidebüt – Niclas Anspach bei Unterhaching in der 3. Liga

Mit Niclas Anspach hat die SpVgg Unterhaching am Samstag bei der 0:2-Niederlage bei Hansa Rostock den ersten Feldspieler des Jahrgangs 2000 eingesetzt.

In der vergangenen Saison kam mit Nico Mantl bereits ein Keeper des Jahrgangs 2000 zum Einsatz. „Für uns ist das die logische Konsequenz, dass wieder ein Talent aus dem NLZ bei den Profis eine Chance bekommt“, sagte Trainer Claus Schromm vor der Partie. „Eigentlich wäre auch Alexander Kaltner dran, der letztes Jahr aus dem NLZ gekommen ist. Leider ist er nach zwei Knie-Operationen noch im Stabilitätsprogramm.“

In der 79. Minute kam Anspach beim Stand von 0:2 für Finn Porath in die Partie. Das Spiel konnte er nicht mehr drehen, jedoch zeigte er eine gute Leistung. „Er ist zu einem schwierigen Zeitpunkt in die Partie gekommen“, sagt Trainer Claus Schromm über den Debütanten, der im Wintertrainingslager der Profis in Cadiz dabei war. „Ich bin zufrieden mit seiner Leistung. Er hat gleich drauflos gespielt, ohne sich Gedanken zu machen. Er hat sich ein paar Mal gut durchgesetzt und ein paar Akzente gesetzt.“ Auch Anspach war mit seiner Leistung nicht unzufrieden. „Das war eine tolle Erfahrung für mich, in so einem Stadion und vor so einer Kulisse zu spielen“, sagt der 18-Jährige, der im letzten Jahr sein Abitur machte. „Als ich eingewechselt wurde, war ich natürlich aufgeregt, aber vor dem Spiel war es noch schlimmer.“

2016 wechselte Anspach, der in Sachsen-Anhalt aufwuchs, von Kooperationsverein 1860 Rosenheim nach Unterhaching in die U17. 22 Spiele in der A-Junioren-Bundesliga und neun in der B-Junioren-Bundesliga stehen in seiner Bilanz – jetzt sind seine ersten Minuten in der 3. Liga dazu gekommen. „Ich sehe seine Stärken in der Offensive, gerade im letzten Drittel. Er ist beidfüßig, hat eine gute Technik und ist präzise im Abschluss. Dazu kommt eine gute Dynamik“, sagt Schromm. „An seiner körperlichen Robustheit und an seiner defensive Denke muss er noch arbeiten – das ist ähnlich wie bei Luca Marseiler. Vom Spielertyp erinnert er mich aber an Lucas Hufnagel.“

Wenn es nach Anspach geht, werden in dieser Saison noch ein paar Einsätze bei den Profis dazukommen. „Das wäre schön“, sagt er. „Dafür muss ich weiter in jedem Training Gas geben. Ich habe gerade einmal zehn Minuten gespielt – ich habe noch nichts erreicht.“

Quelle: Homepage SpVgg Unterhaching

9 Feb

Die U 14 – und  U 16 – Teams kämpfen phänomenal beim hochkarätig besetzten Turnier in Linz

Mit einem sensationellen zweiten Platz und einem ebenso hervorragenden vierten Platz sowie vielen beeindruckenden Erlebnissen kehrten die U 14- und U 16-Mannschaften von einem zweitägigen Turnier aus Linz, an dem fast ausnahmslos Nachwuchsteams von Profivereinen teilnahmen, am Sonntagabend todmüde nach Hause zurück.

Die Spieler staunten nicht schlecht, als sie bei der Abfahrt am Freitagnachmittag in den Mannschaftsbus der 1. Mannschaft einsteigen durften, der sie dann ins 220 km entfernte Linz in Oberösterreich bringen sollte. Unser Jugendleiter Andi Kubik, der diese Reise schon seit vielen Wochen geplant hatte, machte diesen „Deal“ perfekt. 

Nach dem Einchecken im Hotel und dem gemeinsamen Abendessen, das der ausrichtende Verein SK Enns toll organisiert hatte, ging es dann auch für die U 14 bald ins Bett, da bereits um die 7 (!) Uhr die Fahrt zur Halle angesetzt war. 

Die erste Begegnung stand gegen die Vertretung des österreichischen Erstligisten SV Ried auf dem Programm. Nachdem uns Guli Stark in Front geschossen hatte, rettete in den Schlussminuten vor allem unser Keeper Manu Ertl mit einigen tollen Paraden diesen wichtigen Auftaktsieg. So konnten die Jungs mit gestärktem Selbstvertrauen ins Duell mit den Münchner Löwen gehen. Mit großer Einsatzfreude und hoher Laufbereitschaft konnten wir den Namensvetter aus der Landeshauptstadt auch gehörig unter Druck setzen, sodass Simon Fischer den verdienten Führungstreffer erzielen konnte. Nachdem der Münchner Torhüter (!) den Ausgleich erzielt hatte – weil wir nicht wussten, dass der Keeper in Österreich bei Hallenturnieren über die Mittellinie darf- fighteten die Burschen unglaublich weiter und deshalb konnte Anderl Stelzer kurz vor Schluss auch den verdienten Siegtreffer markieren. Nach einem weiteren 1:0-Sieg gegen Blau-Weiß Linz gab es im Duell mit LASK Linz die erste Niederlage (1:3). Da aber im letzten Vorrundenspiel der Grazer AK fulminant mit 5:0 vom Platz gefegt wurde, stand der 1. Platz in dieser schweren Gruppe fest.

Am Samstagnachmittag war dann die U 16 an der Reihe. Die Jungs taten sich schwer ins Turnier zu finden. Nach einem Unentschieden gegen den SV Garsten, einer unnötigen Niederlage gegen die Münchner Löwen und einem schwächeren Auftritt gegen den LASK schaute es für den Viertelfinaleinzug nicht gut aus, zumal auch noch der Tabellenführer aus Kapfenberg wartete. In den letzten Vorrundenspielen ging aber ein Ruck durch die Mannschaftund so konnten die spielstarken Teams der Fußballschule Waidhofen und des SV Kapfenberg bezwungen werden. Somit war der vierte Platz gesichert, der die Berechtigung für das Viertelfinale war.

Am Sonntagmorgen musste zunächst wieder die U 14 ran. Im Viertelfinale hatte man mit dem Gruppenvierten Admira Linz den vermeintlich leichtesten Gegner und in diesem Fall traf diese Vermutung auch zu. Das Endergebnis lautete 4:0, obwohl der Spielfluss des Vortages noch nicht auf das Parkett gebracht werden konnte. Jetzt wartete im Halbfinale schon wieder der „Angstgegner“ Wacker Burghausen, der in vielen anderen Turnieren durch seine „Abgezockheit“ für unsere Mannschaft die Endstation bedeutet hatte. Doch dieses Mal war es von der ersten Sekunde an zu spüren, dass man nicht gewillt war, den Salzachstädtern den Vortritt zu lassen. So fielen die beiden Tore durch Domi Köck und Dennis Beslic dann auch zwangsläufig und auf der Gegenseite gab es keine einzige brenzlige Situation. Als dann nach 13 Minuten die Schlusssirene ertönte, war der Erfolg hochverdient und die Rothosen standen bei diesem sehr gut besetzten Turnier im Finale. 

Dort standen schon die Spieler von Sturm Graz, die in ihren bisherigen Partien sowohl durch ihr schnelles  als auch durch ihr sehr robustes Spiel aufgefallen waren. Anscheinend ist aber die Regelauslegung bei österreichischen Turnieren anders als bei unseren und deshalb wurden die Regelverstöße, auch der übrigen Teilnehmer, nur selten sanktioniert.

Im Finale entwickelte sich von Beginn an ein rassiges und kampfbetontes Spiel, bei dem sich unsere Jungs in keinster Weise den Schneid abkaufen ließen. Das Spielgeschehen verlagerte sich in höchstem Tempo von einer auf die andere Seite und hüben wie drüben boten sich Einschussmöglichkeiten. Schließlich bedurfte es aber dann doch einer Standardsituation, damit der Führungstreffer fallen konnte. Anderl Stelzer traf den Ball voll und „nagelte“ ihn zum umjubelten 1:0 unter die Latte des Grazer Tores. Es waren aber noch sechs Minuten zu spielen und die schwarz gekleideten Sturm-Spieler verstärkten nochmals ihre Angriffsbemühungen. Unsere Burschen lieferten aber einen überragenden Kampf und ließen keinen Gegentreffer mehr zu. Erst eineinhalb Minuten vor Schluss traf dann auch der Grazer Verteidiger den Ball voll. Wie ein Strich klatschte er an den Innenpfosten und von dort in unser Tor. Da in der verbleidenden Zeit kein Treffer mehr fiel, kam es zur Verlängerung, die im „Sudden Death“ ausgespielt wurde. Die Besonderheit dabei war aber, dass nach jeder Minute ein Feldspieler runter musste. Außerdem durfte nicht mehr gewechselt werden. Die Grazer schickten deshalb ihre körperlich unglaublich starken Spieler aufs Parkett. Unsere Fünf hielten aber famos dagegen und so verstrichen die ersten beiden Minuten ohne Treffer. Bei 3 gegen 3 hatte die Halle, die nun richtig voll war und fast komplett hinter uns gestanden hatte, den Torschrei schon auf den Lippen. Anderl Stelzer schoss und der Keeper war geschlagen, aber in allerletzter Sekunde kratzte der Sturm- Verteidiger den Ball mit seiner Fußspitze von der Linie. So musste wieder ein Spieler vom Feld und bei 2 gegen 2 lief Max Jägerbauer alleine auf den Grazer Torwart zu. Mit einer geschickten Bewegung zur Seite wollte er den Keeper verladen und zog ab. Der starke Torhüter roch aber den Braten und konnte wieder abwehren. So kam es wie es kommen musste. Das Turnier wurde im 1 gegen 1 entschieden. Dabei war der Ballgewinn nach dem Schiedsrichterball entscheidend. Leider war der Grazer etwas abgezockter und sicherte sich die Kugel. Gemeinsam mit seinem Torwart konnte er die Überzahlsituation dann ausnutzen und zum Siegtreffer einschieben.

Unsere Jungs sanken daraufhin völlig entkräftet zu Boden. Nach einer kurzen Phase der Enttäuschung wurde ihnen aber dann doch klar, dass sie bei diesem Turnier Großartiges geleistet hatten und stolz den Nachhauseweg antreten konnten!

Nach diesem Krimi war unsere U 16 dran. Ihre Aufgabe war aber denkbar schwer, stand ihnen doch der ungeschlagene Gruppensieger von Dynamo Budweis aus Tschechien gegenüber. Die „Großen“ 60er wollten aber ihren „kleinen“ Kollegen nicht nachstehen und kämpften unglaublich. Nachdem es lange 1:1 gestanden hatte, gelang 5 Sekunden vor Schluss dann sogar der Siegtreffer gegen den haushohen Favoriten!

Damit zog auch die U 16 in die Vorschlussrunde ein, wo die „Schanzer“ des FC Ingolstadt warteten. Gegen die Nachwuchsvertretung des ehemaligen Bundesligisten lief es dann genauso wie im Finale der U 14.  Kein Team konnte sich in der regulären Spielzeit einen Vorteil verschaffen und deshalb kam es auch hier zum „Sudden Death“. Das Spielgeschehen wogte hin und her und es dauerte schließlich bis in die 3. Minute der Verlängerung, bis die Ingolstädter bei 2 gegen 2  unseren „Sudden Death“ herbeiführen konnten.

Im Spiel um den 3. Platz war dann die Luft raus und die Rothosen mussten sich der Fußballschule Waidhofen geschlagen geben, die man in der Vorrunde noch bezwungen hatte.

Insgesamt war es ein toller Ausflug, bei dem die beiden Teams augenscheinlich noch viel fester zusammengewachsen sind. Vielen Dank Andi für die Organisation!!!

 

 

 

 

 

 

5 Feb

Jugendfußball beim TSV 1860 Rosenheim – Almir Duran wird neuer Organisatorischer Leiter im Fördercampus!

Der langjährige Jugendtrainer der Rothosen Merima Almir Duran legt zum Saisonende sein Amt nieder und wechselt in die Führung der Jugendabteilung.

Er wird ab Sommer die Abläufe im noch jungen Fördercampus zusammen mit unserem sportlichen Leiter Andi Kubik koordinieren. „Ich bin sehr froh, Almir für diese Aufgabe gewonnen zu haben. Somit bleibt dem TSV 1860 Rosenheim eine tolle Persönlichkeit erhalten.

Er leistet tolle Arbeit für den Jugendfußball in Rosenheim. Auch bin ich überzeugt davon, das Almir aufgrund seiner langen Erfahrung als Trainer die organisatorischen Abläufe noch optimieren kann!“ so Kubik weiters.

5 Feb

Jugendturnier der Spitzenklasse in Rosenheim


U11 und U13 Mannschaften messen sich beim internationalen rübwerbung-Hallenmasters in der Rosenheimer Gaborhalle J

Jugendfußball der Spitzenklassen findet am kommenden Wochenende in der Rosenheimer Gaborhalle statt. Am Samstag und Sonntag, 16./17. Februar lädt der TSV 1860 Rosenheim zum rübwerbung-Hallenmasters für U11 und U13 Mannschaften ein – und das Teilnehmerfeld kann sich wirklich sehen lassen.

Los geht’s jeweils ab 11:00 Uhr. Den Start am Samstag macht das Turnier der U11 Mannschaften. Der Sportliche Leiter der 60er Andi Kubik konnte mit Jahn Regensburg, dem FC Ingolstadt und dem 1. FC Passau namhafte Teams verpflichten. Ebenfalls dabei sind der Lokalrivale Wacker Burghausen und die SpVgg Unterhaching, der Partnerverein des TSV 1860 Rosenheim. Die starken österreichischen Nachwuchsmannschaften vom FC Juniors OÖ und Flyeralarm Admira komplettieren das Teilnehmerfeld.

Am Sonntag gehört die Gaborhalle dann den U13 Mannschaften. Hier geben die Nachwuchsmannschaften der Zweitligisten FC Ingolstadt und Jahn Regensburg sowie der Münchner Löwen, der SpVgg Unterhaching und der Würzburger Kickers ihre Visitenkarten ab. Aus Österreich konnte mit dem Linzer ASK ebenfalls eine tolle Nachwuchsmannschaften fürs rübwerbung Hallenmasters engagiert werden.

Die Nachwuchsmannschaften des TSV 1860 Rosenheim brennen schon darauf, sich mit diesen Top Mannschaften beim eigenen Turnier messen zu können.

Für das leibliche Wohl und ein tolles Rahmenprogramm vor Ort ist gesorgt. Unter anderem wird es einen Auftritt der Hot Socks Ramerberg am Sonntag geben.

1 Feb

Ogi Zaric nicht mehr Trainer beim TSV 1860 Rosenheim


Trainer einigt sich mit Vereinsführung auf Beendigung der Zusammenarbeit

Ogi Zaric ist mit sofortiger Wirkung nicht mehr Trainer beim TSV 1860 Rosenheim. Seine Aufgaben übernimmt der bisherige Co-Trainer Thomas Kasparetti.

Es waren viele Gespräche, die im Stadion an der Jahnstraße stattgefunden haben. Die Verantwortlichen haben sich die Entscheidung nicht leicht gemacht. Am Ende stand aber eine einvernehmliche Trennung.

„Ogi Zaric hat ein tolles Angebot eines Proficlubs erhalten. Für ihn wäre es der nächste logische Karriereschritt. Und sicher eine Auszeichnung für seine Arbeit. Wir waren hier immer ganz offen miteinander im Austausch. Nach der Erfahrung in der Winterpause der letzten Saison (der damalige Trainer Tobi Strobl hat seinen Wechsel am Saisonende zum FC Ingolstadt verkündet) und dem damals knappen Nichtabstieg wollten wir einen ähnlichen Effekt vermeiden, daher haben wir uns gemeinsam für eine Beendigung entschieden“, sagt Hans Kroneck, sportlicher Leiter der 60er.

Zaric selbst wollte dem Projekt Klassenerhalt auch nicht im Weg stehen, hat eine spannende berufliche Zukunft und auch eine schöne familiäre Zukunft vor sich. Der Kufsteiner wird im Februar zum zweiten Mal Vater. Am Freitagabend verabschiedete er sich beim Training von der Mannschaft.

Nico Foltin, zweiter Abteilungsleiter dazu: „Es verlässt nicht nur ein guter Trainer den Verein, sondern auch ein feiner Mensch, der unseren Gedanken der 60er Familie voll aufgesaugt und gelebt hat. Wir wünschen ihm alles Gute und viel Erfolg für seinen weiteren sportlichen Werdegang.“

Mit Thomas Kasparetti übernimmt kein unbekannter Trainer in der Region jetzt die Verantwortung, er war in der vergangenen Saison der Aufstiegstrainer des TSV Bad Endorf.

„Thomas Kasparetti ist ein hervorragender Trainer, darum wollten wir ihn auch unbedingt im Trainerteam haben. Er kennt unsere Mannschaft bestens und auch die Liga. Natürlich sind wir voll davon überzeugt mit ihm die Aufgabe Klassenerhalt zu schaffen. Er hat auf alle Fälle unsere vollste Unterstützung“, so Abteilungsleiter Franz Höhensteiger.

Auch für die U19 Mannschaft der 60er, die von Ogi Zaric betreut wurde gibt es bereits eine Lösung. Hier setzen die Verantwortlichen ebenfalls auf Kontinuität, die U19 spielt aktuell als Tabellenführer der Landesliga Süd um den Aufstieg in die Bayernliga. Auch hier übernimmt der bisherige Co-Trainer Markus Wallner die Verantwortung. Markus Wallner arbeitet bereits in der zweiten Saison mit den Spielern, kennt die Mannschaft bestens. Zur Unterstützung kommt der bisherige Regionalliga-Spieler Michael Wallner dazu, der im Winter verkündet hat, eine Auszeit von der aktiven Karriere zu nehmen.