16 Jul

Natalie Richter wird neue Torwarttrainerin im Jugendbereich

Die Ausbildung von Torhütern bedarf einer spezifischen Arbeit und wird beim TSV 1860 Rosenheim auch in Zukunft besonders gefördert.

Neue Trainerin für die Torhüter von der U17 bis zur U12 wird die 24jährige Natalie Richter. Sie ist seit dem 1. Juli im Amt und begleitet bereits intensiv die Vorbereitungsphase der einzelnen Teams.

Natalie Richter spielt selbst aktiv. Fußballerisch groß geworden ist sie bis zur C Jugend beim TSV Ottobrunn, danach dann der Wechsel in die Damenmannschaften des FFC Wacker München (bis U17), Lokomotive Leipzig, FFC Wacker (Regionalliga Frauen). Seit 2015 spielt sie beim FC Bayern München II  in der 2. Bundesliga

Seit 2011 hat sie auch Erfahrungen als Torwart Trainerin gesammelt, unter anderem bei zahlreichen BFV Ferien Camps, in der Münchner Fusballschule, bei den Damen des TSV Solln Damen und seit 2016 als Trainerind der BFV Auswahl Mannschaften der Juniorinnen.

„Wir freuen uns mit Natalie eine so kompetente Trainerin für diesen wichtigen Bereich gefunden zu haben. Sie passt fachlich und menschlich perfekt zu uns“ so der sportliche Leiter Andi Kubik.

Herzlich Willkommen im Verein, Natalie!!

9 Jul

EXKLUSIV – Die 60er Trachtenweste – jetzt bei Adlmaier

Spätesten zur Rosenheimer Herbstfestzeit ist sie wieder im Einsatz – die Tracht! Aber auch im Alltag ist die Tracht natürlich immer präsent. Man ist einfach gut angezogen.

Unser Partner Herrenmoden Adlmaier hat sich jetzt für den TSV 1860 Rosenheim was ganz Besonderes einfallen lassen. Exklusiv gibt es dort die 60er Trachtenweste. Natürlich mit unserem Vereinswappen drauf. Eine tolle Aktion und ein Kleidungsstück, das man immer gerne trägt.

Wie bekommt ihr die Weste:

  • Alle Spieler, Trainer, Kinder, Eltern, Fans usw. kommen zu Adlmaier zum Anprobieren der Weste
  • Adlmaier erfasst die Bestellungen bis zum 31.07.
  • Bei Bestellung wird der Betrag von 89 Euro für die Weste bei Adlmaier bezahlt
  • Im August können  die Westen bei Adlmaier abgeholt werden. Vereinsmitglieder erhalten Sie im Verein.

Sei dabei und hol dir die tolle Weste bei Adlmaier. Hier mal das Muster.

6 Jul

Montana – unser neuer Energiepartner mit eigenem 60er Tarif

Wir freuen uns über unseren neuen Partner Montana, der gleich ein tolles, ganz individuelles Angebot für uns mitgebracht hat.

Machen Sie sich stark für unseren Verein und unterstützen Sie ihn, zum Beispiel bei der Nachwuchs- und Jugendförderung, bei einem bestimmten Projekt oder beim nächsten Vereinsfest. 
Ihre Unterstützung kostet Sie nichts – Sie können dabei sogar selbst noch Geld sparen!
Wie das geht? Mit den „60er“- Tarifen von MONTANA beziehen Sie Strom oder Erdgas zu günstigen Preisen – und Ihr Verein erhält für jeden Vertragsabschluss eine Prämie von 50 Euro im ersten Jahr und eine jährliche Folgeprämie von 25 Euro.
Sie selbst erhalten ebenfalls einen Neukundenbonus in Höhe von 50 Euro.

Direkter Ansprechpartner im Verein ins Franz Höhensteiger, er steht gerne für Fragen zur Verfügung.

Alle Infos finden sie hier im Flyer oder berechnen sie gleich ihren Tarif im Tarifrechner auf unserer Homepage. montana_flyer2 / montana_flyer1

 

29 Jun

Fußball kann und will helfen – Benefizspiel zwischen dem Regionalligisten TSV 1860 Rosenheim und dem Drittligisten SpVgg Unterhaching

Gemeinschaftsaktion zugunsten des erkrankten Andreas Grimm

Fußball begeistert und Fußball verbindet. Und Fußball kann Menschen verbinden und für eine gute Sache begeistern. Daher veranstalten der Regionalligist TSV 1860 Rosenheim und der Drittligist SpVgg Unterhaching am Sonntag, 8. Juli auf dem Sportplatz der Pauline-Thoma-Schule in Kolbermoor ein Benefizspiel zugunsten von Andi Grimm. Anpfiff ist um 15 Uhr.

Vor ca. 4 Jahren ändert sich das Leben von Andi Grimm von heute auf morgen: Eine Herzmuskelentzündung erfordert eine Transplantation, die nach langer Leidenszeit durchgeführt wird. Mehrere Schlaganfälle während der OP führen zu irreparablen gesundheitlichen Schäden. Gefesselt an den Rollstuhl, stark verminderte Sehkraft und permanente Schmerzen sind nun die bestimmenden Faktoren im Leben von Andi.

Das Schicksal von Andi macht betroffen und es ist höchste Zeit zu helfen!

Der Regionalligist TSV 1860 Rosenheim und der Drittligist SpVgg Unterhaching helfen! Der Präsident der SpVgg Unterhaching und die Verantwortlichen der 60er fassten schnell einen Plan und gemeinsam mit der Stadt Kolbermoor und vielen Unterstützern veranstalten Sie das Benefizspiel.

Tickets zu 10 € gibt es an der Tageskasse. Für das leibliche Wohl vor Ort ist bestens gesorgt. Der Reinerlös geht komplett zugunsten von Andi Grimm.

24 Jun

Begeisternder Auftritt der U 13 im letzten Saisonspiel gegen die Münchner Löwen

Mit einem sehr überzeugenden 3:0 –Sieg gegen das NLZ-Team des TSV 1860 München beendete die U 13 die diesjährige BOL-Saison auf einem hervorragenden vierten Tabellenplatz.

Nach der sehr ärgerlichen und unnötigen Auswärtsniederlage in Freising am letzten Wochenende war klar, dass der Traum von einer Top-Drei-Platzierung in der höchsten D-Jugendspielklasse leider ausgeträumt war. Trotzdem war die Motivation für das letzte Spiel riesig, denn mit dem TSV 1860 München stand noch ein hochkarätiger Gegner auf dem Spielplan.

Man merkte der Mannschaft auch vom Anpfiff weg an, dass sie die drei Punkte unbedingt in Rosenheim behalten wollte. Der im traditionellen Blau-Weiß auflaufende Gegner wurde sofort unter Druck gesetzt und deshalb spielte sich das Geschehen auch hauptsächlich in der Münchner Hälfte ab. Über die Außenbahnen wurden immer wieder schnelle Angriffe gestartet und so brannte es bereits zu Beginn mehrmals lichterloh im Löwen-Strafraum. Bis zur 17. Minuten überstanden die Blauen die Angriffe schadlos, doch dann initiierten Noah Markulin und unser Außenverteidiger Simon Fischer auf der linken Seite einen blitzartigen Angriff. Simon hinterlief den Flügelspieler Noah, der ihm den Ball genau in den Lauf servierte. Er spurtete noch bis zum Strafraumeck durch und zog dann ab. Sein präziser Schuss schlug unhaltbar für den Löwenkeeper im langen Eck zur Rosenheimer 1:0-Führung ein.

Im Gegensatz zum letzten Spiel wurde dieses Mal das Tempo hochgehalten und in der Defensive sehr konzentriert gearbeitet. So konnten die Münchner ihre guten technischen Fähigkeiten nicht ausspielen und kamen deshalb auch kaum gefährlich vor das Rosenheimer Tor. Stattdessen lag eher auf der Gegenseite ein weiteres Tor in der Luft. Max Jägerbauer und Gulianno Stark wurden einige Male gut freigespielt, konnten aber mit ihren Abschlüssen den Torwart nicht überwinden. Noah Markulin wäre fast ein spektakuläres Kopfballtor gelungen, als er von der Strafraumgrenze eine Bogenlampe ins lange Eck ansetzte, die der Keeper gerade noch entschärfen konnte. Kurz vor der Pause schlug aber dann die Stunde unseres Abwehrchefs Marcel Martens. Nachdem er kurz zuvor noch einen Freistoß an die Latte geknallt hatte, bemerkte er, dass der Münchner Torhüter sehr weit vor seinem Kasten stand. Deshalb feuerte er knapp vor der Mittellinie einen Schuss ab, der sich genau ins Tor senkte!

Kurz vor dem Pausenpfiff gab es dann doch noch eine Schrecksekunde. Ein einziges Mal rutschte ein langer Ball aus der Münchner Defensive durch und so konnte der Löwen-Mittelstürmer alleine auf unseren Kasten zulaufen. Nachdem er den Keeper Manu Ertl umkurvt hatte, wollte er den Ball ins Tor schieben. Da kam aber von der anderen Seite Simon Fischer angerauscht und kratzte den Ball mit einer „Monstergrätsche“ von der Linie.

Mit einer verdienten 2:0-Führung ging es anschließend nach einer sehr guten ersten Hälfte in die Kabinen.

Nach dem Seitenwechsel bot sich das gleiche Bild. Die Rothosen dominierten das Geschehen und versuchten den dritten Treffer nachzulegen. Max Jägerbauer und Seppi Stellner hatten weitere gute Einschussmöglichkeiten, scheiterten aber jeweils knapp. Als auch noch Anderl Stelzers abgefälschter Schuss an die Unterkante der Latte prallte und nicht zum 3:0 einschlug, musste man schon hoffen, dass sich das Auslassen der Torchancen nicht noch rächen würde. Und tatsächlich mussten auf der Gegenseite dann auch Manu Ertl und der kurz vor Schluss eingewechselte Raphi Hauner in höchster Not klären.

In der Nachspielzeit fiel schließlich doch noch der dritte Rosenheimer Treffer. Mit seiner letzten Aktion für den TSV 1860 Rosenheim brachte Noah Markulin, der in der kommenden Spielzeit für die SpVgg Unterhaching auflaufen wird, eine Ecke ganz präzise auf den Fuß von Max Jägerbauer, der volley zum Endstand einnetzte.

Es war ein sehr gelungener Abschluss einer aufregenden und äußerst erfolgreichen Saison. In der Abschlusstabelle belegt die Truppe mit zehn Punkten Vorsprung auf die NLZ-Teams aus Unterhaching und der Münchner Löwen den ausgezeichneten vierten Platz. Bis zum vorletzten Spieltag war man im Kampf um die Vizemeisterschaft dabei. Das hinter dem überlegenen Meister FC Bayern München zweitbeste Torverhältnis zeigt auch, dass die Mannschaft spielerisch mit allen Teams mithalten konnte. Wenn man bedenkt, dass uns der Verband eigentlich bis zum ersten Spieltag nicht in der höchsten D-Jugendspielklasse haben wollte, ist das schon ein sehr bemerkenswertes Ergebnis.

Die Mannschaft bleibt auch bis auf Noah Markulin, dem wir für Unterhaching alles Gute wünschen, zusammen. Mit einigen neuen Spielern kann die Truppe sicher auch auf dem Großfeld für Furore sorgen.

Am Ende des Berichts muss aber ein großes Dankeschön stehen. Dieses gute Resultat konnte nur zustande kommen, weil das ganze Jahr absolut harmonisch ablief und alle Beteiligten immer an einem Strang zogen. Andi Kubik als sportlicher Leiter schuf die wichtigen und notwendigen organisatorischen Voraussetzungen. Das Trainerteam passte gut zusammen und konnte sich stets auf die Einsatzbereitschaft der Jungs verlassen. Die Eltern standen jederzeit hinter der Truppe und trugen durch ihr außergewöhnliches Engagement (fantastische Kioskmannschaft, viele Fahrten zu Trainings und Spielen, gute Laune am Spielfeldrand,…) sehr viel zum Gelingen dieses tollen Jahres bei!

25 Mai

Toller Zusammenhalt im ganzen Team – U 13 kehrt mit riesiger Siegestrophäe vom 20. Croatia-Football-Festival zurück

Mit einem hochverdienten 1:0-Finalsieg gegen das NLZ-Team des 1. FC Passau krönte die U13 einen für alle Beteiligten wunderschönen Ausflug zum 20. Croatia-Football-Festival, das in der Pfingstwoche in Medulin stattfand.

Nachdem man in der Vorwoche das Spitzenspiel der BOL mit 1:2 gegen den „Angstgegner“ vom SV Wacker Burghausen verloren hatte und damit auch den zweiten Tabellenplatz wieder räumen musste, gab es zunächst lange Gesichter bei den Rosenheimer Jungs.

Diese verflogen aber schnell, als sich am Pfingstwochenende ein 48 Personen starker Tross aus Rosenheim auf den Weg ins kroatische Medulin machte, um dort am traditionellen internationalen Pfingstturnier teilzunehmen. Außer der fast kompletten U 13 waren auch einige U 12-Spieler, ein U 14-Spieler sowie das Trainerteam, der sportliche Leiter Andi Kubik und 32(!) Begleitpersonen dabei.

Die vom erfahrenen Turnierveranstalter KOMM-MIT hervorragend organisierte Veranstaltung begann am Pfingstsonntag mit einer beeindruckenden Eröffnungsfeier im antiken Amphitheater von Pula.

Kurz danach begannen auf der mit acht gut gepflegten Plätzen doch recht imposanten Anlage im benachbarten Medulin die Gruppenspiele. Leider waren nur Mannschaften aus Deutschland und Kroatien am Start, da es in den übrigen europäischen Ländern keine Pfingstferien gibt. Trotzdem war das Starterfeld im U 13-Wettbewerb recht erlesen, denn die NLZ-Vertretungen aus Passau und Coburg waren mit jeweils zwei Teams am Start.

So kam es auch gleich im ersten Spiel gegen das Team aus Passau zum Härtetest. Auf dem noch ungewohnten Großfeld zeigte sich die Mannschaft aber vor allem defensiv sehr konzentriert und ließ keine Chance des Gegners zu. Stattdessen wurde bei Balleroberungen sehr schnell umgeschaltet und so konnten Max Jägerbauer mit einem Doppelpack sowie Seppi Stellner einen souveränen 3:0- Sieg herausschießen.

Die nächsten beiden Spiele gegen das kroatische Team vom NK Fazana und die zweite Mannschaft des FC Coburg wurden mit 2:1 bzw. 2:0 gewonnen, sodass der Gruppensieg feststand.

Im Halbfinale wartete die zweite Vertretung des 1.FC Passau, das sich mit dem jüngeren Jahrgang für die Vorschlussrunde qualifizierte. Das Spiel wurde zwar eindeutig dominiert, aber man merkte den Burschen deutlich an, dass sie in ihren WGs doch viel weniger Schlaf erwischten als sonst üblich. Die Chancen wurden reihenweise unkonzentriert vergeben und deshalb dauerte es bis kurz vor der Pause, ehe wiederum Seppi Stellner den Bann brechen konnte. Anderl Stelzer mit zwei tollen Weitschusstoren und Domini Köck steuerten die weiteren Treffer zum ungefährdeten 4:0-Halbfinalsieg bei.

Das Finale fand dann im altehrwürdigen, aber mittlerweile doch sehr heruntergekommenen ehemaligen Erstligastadion von Pula statt. Der Gegner war wieder die erste Mannschaft aus Passau, die in einem packenden Spiel die sehr hoch eingeschätzte Vertretung des FC Coburg niederkämpfte.

Beim Einmarsch und dem Abspielen der Nationalhymne merkte man allen Beteiligten doch ein wenig die aufkeimende Nervosität an. Der überragende Fanclub auf der Tribüne mit dem Chefchoreographen Armin Fischer an der Trommel sorgte mit seinen heißen Samba-Rhythmen aber sofort dafür, dass die Jungs die Unsicherheit abstreiften und von Anfang an klar machten, wer der Boss im Ring ist. Anfangs war es ein zähes Ringen um jeden Ball im Mittelfeld, aber je länger die Partie dauerte, umso mehr verlagerte sich das Spielgeschehen in die Passauer Hälfte. Als kurz vor Ende der ersten Halbzeit wieder ein Ball in den Strafraum der Niederbayern segelte, riss der Verteidiger die Arme hoch und bekam das Leder an die Hand. Der Unparteiische zeigte auch sofort auf den Punkt. Seppi Stellner verlud den Torhüter geschickt und verwandelte zum Rosenheimer Führungstreffer.

Obwohl die Passauer noch einmal alles in die Waagschale warfen, hatten doch die Rothosen auch in der zweiten Hälfte die deutlich besseren Chancen und hätten eigentlich die Führung ausbauen müssen. So blieb es bis zum Ende spannend, aber die wenigen Bälle, die auf den Rosenheimer Kasten kamen, waren eine sichere Beute von Raphi Hauner. Deshalb war die Freude auch riesengroß, als der Referee die Partie beendete und der Sieg der 60er feststand.

Im Anschluss an die Siegerehrung wurde der Triumph noch lange beim gemeinsamen Abendessen gefeiert.

Insgesamt war es ein für Eltern und Kinder gleichermaßen gelungener Ausflug, der einerseits sportlich äußerst positiv endete, andererseits aber vor allem eindrucksvoll zeigte, welch tolle Gemeinschaft hier unterwegs war. Die Jungs waren bei allem Spaß immer diszipliniert und hielten sich auch an die ausgemachten Regeln. Auch die Eltern hatten ihre Gaudi und unterstützten die Burschen in jedem Spiel lautstark mit fantastischem Trommelwirbel und sehr kreativen Fangesängen.

Deshalb zum Schluss noch ein großes Dankeschön an alle, die dabei waren und vielleicht gibt es ja eine Fortsetzung!?