30 Aug

Der Steckbrief – heute: Markus Wallner

DSC_0019Ein „Urgestein“ bei den Sechzger ist heute in unserer Rubrik DER STECKBRIEF zu lesen. Abwehrmann Markus Wallner, das Stehauf-Männchen von der Außenbahn mit den vielen Blessuren.

Name: Wallner Markus
Geburtsdatum: 08.08.1988
Familienstand: ledig
Beruf: Groß-Außenhandelskaufmann
Hobbys: arbeiten, Fußball, arbeiten, Fußball…
Eigenheiten/Besonderheiten:  k.A.
Wohnort: Söchtenau
Heimatverein: SV Söchtenau
Lieblingsverein (außer 1860 Rsh): FC Bayern München
Im Verein seit: 2000
Lieblingsposition: linker Verteidiger
Verletzungen zu viele
Ich bin Fan von: gutem Essen 😛
Bisherige Vereine / größte Erfolge: Aufstieg in die Bayernliga, 2x Aufstieg in die Regionalliga
Vorbild:  k.A.
Ziele bei 1860 /allgemein: Etablierung in der Regionalliga
Größter Spaßvogel im Team und warum: gibt’s einige, Dominik Süßmaiers Geschichten übertreffen aber alles!
Verbesserungspotentiale bei 1860: Öffentlichkeitsarbeit
Was ist besonders positiv bei 1860: Teamgeist
30 Aug

Fußball Leckerbissen zur Herbstfestzeit – Schalke 04 kommt mit seiner Traditionsmannschaft

2016_Traditionself_MannschaftsfotoWenn am 3. September um 15:30 h die Traditionsmannschaft des FC Schalke 04 gegen ein Rosenheimer Team aus einheimischen Fußballgrößen antritt, können Anhänger des runden Leders im Jahnstadion deutschlandweit bekannte Ex-Profi Kicker live und hautnah erleben.

Einer dieser Stars ist Matthias Herget. Der als Libero agierende Nationalspieler lief außer „auf Schalke“ auch für die damaligen Bundesligateams des VfL Bochum, Bayer Uerdingen und Rot-Weiß Essen auf. Einer der größten Erfolge von Herget war 1985 der Pokal-Sieg mit Bayer Uerdingen im Endspiel gegen Bayern München sowie ein Jahr später der Halbfinaleinzug im Europapokal der Pokalsieger (ebenfalls mit Bayer Uerdingen) gegen Dynamo Dresden, bei dem man mit einem sensationellen 7:3 Heimsieg (nach 1:3 Rückstand) noch die Wende schaffen konnte.

Kapitän der Schalker Mannschaft war zu Beginn der 2000er Jahre Abwehr Ass Tomasz Waldoch. Auch er wird im Jahnstadion auflaufen. Der 74-fache polnische Nationalspieler war auch Olympiateilnehmer und gewann mit Polen bei den Sommerspielen 1992 in Barcelona die Silbermedaille. Bei der Fußball Weltmeisterschaft 2002 in Korea und Japan führte er seine Nationalmannschaft als Mannschaftskapitän aufs Feld.

Mit dem FC Schalke feierte er nationale und internationale Titel. So gewann er 2001 und CF0156392002 den DFB-Pokal. Beim ersten Pokalsieg konnte er wegen einer Gelbsperre am Finale nicht teilnehmen, ihm wurde jedoch als Mannschaftskapitän der Pokal überreicht. Beim zweiten Pokalsieg führte er dann seine Mannschaft persönlich an. 2003 und 2004 gewann er mit dem FC Schalke 04 den UEFA Intertoto Cup und 2005 den Ligapokal.

Ebenso wird der zweimalige Bundesliga-Torschützenkönig Martin Max mit von der Partie am 3. September in Rosenheim sein. Seine Karriere als Profi begann der Angreifer 1989 im Dress von Borussia Mönchengladbach, mit der er 1995 den DFB-Pokal gewann. Als er dann nach der Saison zum FC Schalke 04 wechselte, konnte er zwei Jahre später mit dem Gewinn des UEFA-Pokals mit den „Eurofightern“ den größten Erfolg seiner Laufbahn feiern. Zuletzt war der Nationalspieler noch für den TSV 1860 München sowie Hansa Rostock als Bundesliga-Kicker aktiv.

Diese Personen und Fakten lassen den einheimischen Fußballfan nur mit der Zunge schnalzten. Derartig erfolgreiche Fußballer waren bis dato selten in Rosenheim zu bewundern. Dieses gemeinsam von den Rosenheimer Vereinen, dem TSV 1860 und der Freien Turnerschaft, durchgeführte Event wird noch lange in aller Munde liegen und neben der gleichzeitig stattfindenden „Wies´n“ das Highlight am ersten Septemberwochenende im Rosenheimer Umland darstellen.

Tickets gibt’s zum Preis von 7 Euro (ermäßigt 5 Euro, Kinder bis 14 frei) vorm Spiel an der Stadionkasse.

Danke für die freundliche Unterstützung an:

27 Aug

Unser Neuzugang Wiggerl Räuber im OVB Interview

Ludwig Räuber bringt 1860 Rosenheim das Glück zurück: Im zweiten Spiel seit seiner Rückkehr gab es den zweiten Sieg.

Wie war das erste Heimspiel nach der Rückkehr für Sie?

Es war super, ich hatte mich richtig aufs Spiel gefreut. Ich hatte gewusst, dass was drin ist und es war mal Zeit für den ersten Heimsieg. Dass es dann sofort klappt, war natürlich überragend. Ich bin happy.

Quellen: OVB

Quellen: OVB

Wie wichtig war es, den Sieg von Memmingen zuhause zu vergolden?

Extrem wichtig. In Memmingen zu bestehen ist immer schwer. Da haben wir uns dann aber auch schnell gefunden. Und das ist erstaunlich: Ich bin erst knapp zwei Wochen wieder dabei und es klappt schon so viel.
Sie haben gleich eine prägende Rolle übernommen, spielen quasi einen „Libero vor der Abwehr“. Was sind Ihre Aufgaben?

Ich habe dem Trainer angeboten, dass ich diese Position gerne spielen würde. Da kann ich die beiden Spieler vor mir einfach gut lenken. Wichtig ist, dass ich hinter mir zwei extrem gute Innenverteidiger habe und die Kommunikation ist überragend. Ich muss halt relativ viele Zweikämpfe gewinnen und habe einen einfachen Spielaufbau. Aber es ist momentan wichtig, dass wir hinten die Null halten und nach vorne geht immer was.

Interview: Neumeier/OVB

26 Aug

Mission erfüllt: Erster Heimsieg!!

Ein unglaublicher Kampf bis zum Ende, ein Trikot das nicht mehr als ein Fetzen Stoff war und ein Tor, das so schön herausgespielt war und bis zum Schlusspfiff reichen sollte: Der TSV 1860 erfüllt sich in einem Wahnsinns-Fight den Traum vom ersten Heimsieg in dieser Saison.

Der Termin lag perfekt. Freitagabend, 19 Uhr. Ein Tag vor dem Start der Rosenheimer Wiesn startet der TSV 1860 seinen nächsten Versuch: Der erste Sieg daheim soll her – einen besseren Zeitpunkt gibt doch es eigentlich nicht. Oder vermiest die Spielvereinigung aus Fürth den Auftakt zum Herbstfest?
Der Neuling hat sich doch etabliert, die Regionalliga ist das neue Zuhause von 1860. Nachdem die Seidel-Truppe anfangs Lehrgeld zahlen musste, was aber nicht sehr erstaunlich ist mit der jungen Mannschaft, haben die beiden Dreier in Hof und Memmingen wieder Mut gegeben und gutgetan.
Zwei Siege in der Ferne, das sind auch sechs Punkte. Doch würde sich so ein Dreier daheim an der Jahnstraße nochmal anders anfühlen. Als Rückkehrer in der Regionalliga. Gewinner vom Platz zu gehen – das wäre es doch.

Das Kleeblatt reiste als Favorit an den Inn. Zwar steht die Spielvereinigung im unteren Mittelfeld, doch: Drei Mal gingen die Franken ohne Punkte vom Platz – gegen die Topteams aus Burghausen, Unterhaching oder 1860 München kann das aber schon passieren.
Die Top-Platzierungen werden für Fürth ohne hin nicht erreicht werden, dafür ist die Konkurrenz zu stark. Auch die Zweitreserve vom Nürnberger Club musste man in der Vergangenheit ziehen lassen – besonders bitter für die SpVgg im Frankenderby.
Der erste Angriff des Abends gehörte den Gastgebern. Maier wurde auf der rechten Flanke schön frei gespielt, die Nummer ’28‘ brachte das Leder passgenau in die Mitte, doch Schiedsrichter Johannes Huber sah ein Handspiel und pfiff die Aktion ab.

Vor der Partie erwartete Rosenheim-Coach Klaus Seidel, dass sich die Gäste aus dem Frankenland auf das Kontern beschränken werden – dem war nicht so. Illir Azemi, der 2014 einen schweren Autounfall erlitten hatte und sich nun in der U23 behauptet, tankte sich in den Strafraum der Innstädter – mehr als eine Ecke war aber nicht drin für das Kleeblatt.
Doch die Spielvereinigung drückte weiter aufs Tempo: Josts Versuch war etwas zu ungenau, beim Azemis starkem Kopfball konnte Keeper Süßmaier das Leder gerade noch über den Querbalken lenken. Die klareren Aktionen kamen von Fürth. Der Rosenheimer Torwart hielt seine Kameraden im Spiel.
Die Rothosen hatten im Zentrum zumeist die Kontrolle über das Geschehen, so richtig gefährlich wurde es aber nicht vor dem Tor der Franken: Nach einer Räuber-Ecke konnten die Grün-Weißen im zweiten Versuch klären, Majdancevics Schuss wurde abgeblockt – es gab kein Durchkommen für die Rosenheimer – bis zur 45. Minute:

Bildnachweis: Beinschuss

Bildnachweis: Beinschuss

1860 mit der wohl schönsten Szene des Spiels: Eine tolle Kombination über die linke Außenbahn landete per Hackentrick bei Philipp Maier. Der Gesprächspartner von Beinschuss-Direkt am Mittwoch machte weiter Dampf mit dem Ball, passte in die Mitte, wo Korbinian Linner bereits wartete – und zum 1:0 traf.
Die Mannschaft vom ehemaligen Zweitliga-Spieler, Thomas Kleine, im Hintertreffen – und das ausgerechnet keine 60 Sekunden vor dem Halbzeitpfiff.

Rosenheim kam gut aus der Pause, wobei sich beide Teams nicht versteckten. Auch die Franken drückten mehr und mehr aufs Tempo, man merkte der Klein-Elf an, dass man nicht punktlos vom Aufsteiger vom Inn heimkehren möchte.
Die dickste Chance auf einen Torerfolg hatte aber der TSV: Maximilian Mayerl, wenige Minuten nach Wiederanpfiff mit einem Pfostenschuss. Der Torschrei ging schon durch die Jahnstraße – es blieb jedoch beim knappen 1:0.
Sechzig merkte, dass in diesem Spiel etwas drin ist – sogar der erste Heimsieg. Angetrieben durch den starken Linner setzte die Seidel-Elf immer wieder Entlastungsangriffe. Die waren auch bitter nötig, denn die Kleeblätter hatten sich noch nicht mit der Niederlage abgefunden.
Mehr Chancen hatten die Gäste mittlerweile, ein Ärgernis für Klaus Seidel. Fürths Kevin Guerra wohl mit der größten Möglichkeit auf den Ausgleich, doch sein Schuss ging knapp vorbei (60.).
Praktisch im Gegenzug hatte Majdancevic das 2:0 auf dem Fuß, doch auch sein Torabschluss hatte keinen Erfolg – alleine auf Marius Funk zulaufend, setzte er das Leder rechts neben den Kasten. Das muss die Vorentscheidung sein – war es aber nicht.
Dafür wurde es hitziger im Stadion an der Jahnstraße: Greuther Fürth läutete nochmal die Schlussoffensive ein, nun gingen die Gäste aufs Ganze – Fürth musste allerdings auch mehr riskieren, immermehr Spieler aus der Defensive schalteten sich ins Angriffsgeschehen ein – das brachte zwar mehr Räume für 1860, doch die Rosenheimer konnten die Räume nicht wirklich nutzen.

1860 Rosenheim warf kämpferisch alles in die Waagschale: Shabanis Trikot zerriss im Zweikampf, nochmal rettete der Sechziger Pfosten. Rosenheim spielte die Nachspielzeit geschickt runter. Raus zur Eckfahne, den Ball bloß nicht im Vorwärtsgang verlieren.
Das taten die Seidel-Spieler auch nicht mehr. Schluss, aus im Jahnstadion. Der TSV 1860 erkämpft sich die ersten drei Punkte im eigenen Stadion. Eine geschlossene Mannschaftsleistung und ein überragender Angriff, der durch Korbinian Linner vergoldet wurde, beschert den Sechzigern einen traumhaften Start in die schönste Jahreszeit – die Wiesn kann kommen!

Quelle: Beinschuss

23 Aug

Der Steckbrief – heute: Robert Köhler

köhlerIn unserer Rubrik DER STECKBRIEF gehts weiter mit dem nächsten Spieler, den wir Euch vorstellen möchten, heute ist unser Defensivkünstler Robert Köhler dran.

Name: Robert Köhler
Geburtsdatum: 18.01.1993
Familienstand: ledig
Beruf: Student
Hobbys: Musik hören, Fitness, Playstation spielen
Eigenheiten/Besonderheiten: k.A.
Wohnort: Rosenheim
Heimatverein: ASV Happing
Lieblingsverein (außer 1860 Rsh): Real Madrid
Im Verein seit: 2013
Lieblingsposition: Rechter Verteidiger, Rechtes Mittelfeld, Zentrales Mittelfeld
Verletzungen Kreuzbandriss 2012
Ich bin Fan von: k.A.
Bisherige Vereine / größte Erfolge: ASV Happing, FC Bayern München, Union Berlin // Aufstiege in die Regionalliga mit Rosenheim
Vorbild: Cristiano Ronaldo
Ziele bei 1860 /allgemein: Mit der Mannschaft die Klasse zu halten
Größter Spaßvogel im Team und warum: Dominik Süßmeier, er bringt immer einen unerwarteten Witz
Verbesserungspotentiale bei 1860: finanzielle Grundlagen und Organisation / Professionalität
Was ist besonders positiv bei 1860: das sich jeder für den Verein so stark einsetzt

 

19 Aug

Transfercoup beim TSV 1860 Rosenheim – Ludwig Räuber läuft ab sofort wieder im Rosenheimer Dress auf

Foto 18.08.16, 22 58 07Der TSV 1860 Rosenheim konnte ca. zwei Wochen vor Schließung des Transferfensters nochmal richtig auf dem Transfermarkt zuschlagen: mit sofortiger Wirkung gehört Ludwig Räuber wieder zum Kader der Regionalligamannschaft! Der 21jährige Ludwig „Wiggerl“ Räuber war zur Saison 2013/14 vom TSV 1860 Rosenheim zur zweiten Mannschaft des FC Ingolstadt gewechselt und konnte seither über 80 Regionalliga-Partien für die kleinen Schanzer bestreiten. Seine Stärken hat der Neuzugang im offensiven Bereich, vor allem auf der „Zehn“ oder den Außenbahnen kommen seine Qualitäten besonders zugute, die dem Team von Trainer Klaus Seidel sicherlich noch mehr Variabilität verleihen werden.

Das Rosenheimer Eigengewächs freut sich sehr auf seine Rückkehr ins Jahnstadion und brennt auf seine ersten Spielminuten für die Rothemden in der höchsten Amateurliga. Eventuell wird er bereits am Freitag bei der Partie in Memmingen zum Einsatz kommen.

Die Verantwortlichen des TSV 1860 Rosenheim sind sehr stolz, dass eines der hochbegabten Talente aus den eigenen Reihen wieder zur Rückkehr in die Innstadt bewegt werden konnte. Zudem passt „Wiggerl“ Räuber mit seinen erst 21 Jahren optimal ins Konzept sowie dem Mannschaftsgefüge des Liganeulings.

 

17 Aug

Herren auf Auswärtsfahrt in Memmingen

Am siebten Spieltag der Regionalliga Bayern muss der TSV 1860 Rosenheim am Freitag, den 19.08.16 um 19:30h beim FC Memmingen antreten. Die Mannschaft von Trainer Stefan Anderl rangiert derzeit mit acht Zählern auf dem neuntenTabellenplatz. Die letzten beiden Partien der Jungs...
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