29 Sep

0:1 gegen Pipinsried: Ein Abend zum Vergessen!

Es gibt Tage, da läuft einfach überhaupt nichts zusammen. Einen solchen erwischte der TSV 1860 Rosenheim am Freitagabend bei der 0:1 (0:0)-Heimniederlage gegen den FC Pipinsried. In einer insgesamt sehr schwachen ersten Halbzeit ließen sich die Höhepunkte an einer Hand...
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29 Sep

U15 mit Remis in Kirchheim

Spieltag: Mittwoch , 27.09.2017 18:00 Uhr Typ: Ligaspiel Spiel: Kirchheimer SC-TSV 1860 Rosenheim Meisterschaften U 15 (C-Jun.) BOL-Obb Ergebnis: 0-0 Aufstellung TSV 1860 Rosenheim: Pfeifer, Krasniqi, Schreiner, Heider, Martens, Müller, Jesse, Rothmayer, Baumann, Lindner, Schunko, Hifinger, Karl, Reimer, Stahuber Torschützen:...
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27 Sep

Nächster Heim-Dreier angestrebt – 1860 Rosenheim trifft auf den FC Pipinsried


Am 13. Spieltag der Regionalliga Bayern muss der sechstplatzierte TSV 1860 Rosenheim am Freitag, den 29.09.17 um 19:00h im heimischen Jahnstadion gegen den Aufsteiger aus Pipinsried antreten.

Der Aufsteiger aus dem Dachauer Land belegt aktuell mit 12 Zählern den 16. und damit ersten Relegationsplatz. Ein wenig mehr soll bis Ende der Saison für die Elf von Spieler-Trainer Fabian Hürzeler schon rausspringen, der Klassenerhalt ist natürlich das große Ziel des Liganeulings. „Sie haben sich mittlerweile sehr gut in der Regionalliga etabliert, das unterstreichen die Punkteteilungen zuletzt aus den Partien gegen die erfahrenen Teams aus Burghausen und Buchbach“, so Sechziger-Trainer Tobias Strobl.

Besonders die FC-Akteure Christoph Burkhard, der jahrelang für den SV Wacker Burghausen aktiv war und der Ex-Profi Denny Herzig (Dynamo Dresden) dürften den heimischen Fußballexperten ein Begriff sein. Aber nicht nur diese beiden Spieler bringen im Team von Kapitän Thomas Berger die Voraussetzungen für Regionalliga-Fußball mit. „Durch mein früheres Engagement als Trainer in Pipinsried sind mir einige Spieler natürlich noch bestens bekannt und ich weiß von deren Qualitäten und den seither neu hinzugekommenen Spielern. Wir müssen äußerst auf der hut sein und sehr konzentriert zu Werke gehen“, warnt Coach Strobl vor dem Aufsteiger.

Das 1:1 Unentschieden vom letzten Spieltag in Eichstätt, das zwar durchaus leistungsgerecht war, jedoch erst in den letzten Minuten durch einen verwandelten Foulelfmeter der Gastgeber zustande kam, nagte noch ein wenig an den Gemütern der Sechziger. Zu nah dran war man am nächsten Dreier. Doch mit der Punkteteilung können die Rothemden unterm Strich durchaus gut leben, mit derzeit 19 Zählern befindet man sich auf einen hervorragenden sechsten Tabellenplatz.

Die Auseinandersetzung gegen den FC Pipinsried läutet eine zweiwöchige Ligapause der Gastgeber ein, die in der darauf folgenden Runde spielfrei haben. Vor der Bonuspartie im Toto-Pokal am Dienstag, den 03.10.17 wollen die Strobl-Schützlinge nochmal alles aus dem Tank rausholen und weitere Zähler zu dem bereits gut gefüllten Punktekonto hinzukommen lassen. „Die letzten anstrengenden Wochen gingen schon an die Substanz meiner Jungs. Aber gegen Pipinsried möchten wir unbedingt vor der Ligapause noch einen weiteren Dreier einfahren um uns unbeschwert auf das Highlight gegen die Würzburger Kickers vorbereiten zu können. Natürlich ist das Spiel für mich gegen meinen ehemaligen Verein auch eine besondere Sache, auf die ich mich sehr freue. Ich habe dort noch viele Freunde und Bekannte, denen ich aber dieses Mal nicht die Daumen drücken werde“, so der Coach von 1860 Rosenheim.

Bis auf den Einsatz von Michi Denz, der sich in der Begegnung gegen Eichstätt das Nasenbein brach, sind alle üblichen Verdächtigen sicher einsatzbereit. Ob der Mittelfeldmotor eingesetzt werden kann, entscheidet sich erst kurzfristig. Somit haben Tobi Strobl und sein Co. Robert Mayer wieder die Qual der Wahl, mit welcher Taktik und welchem Personal man gegen den FC Pipinsried antreten wird.

Es wäre toll, wenn der TSV 1860 Rosenheim mit weiteren drei Punkten und somit 22 Zählern in Summe in die kurze und verdiente Ligapause gehen könnte. Davor sind jedoch noch 90 Minuten mit vollem Einsatz und großer Leidenschaft

26 Sep

Neuigkeiten zur Reform der Regionalligen in Deutschland

Großer Kritikpunkt und Diskussionsbedarf bei den Fans bringt immer wieder die Struktur und Aufstiegsregelung in den Regionalligen in Deutschland mit sich. Hier brandaktuelle Infos und die Position der bayerischen Regionalligisten.

Alle Vereine der Regionalliga Bayern und die beiden bayerischen Klubs aus der 3. Liga haben am Montagabend im historischen Wendelstein bei Nürnberg einstimmig eine gemeinsame Erklärung zur Regionalliga-Struktur und der Aufstiegsregelung zur 3. Liga verabschiedet.

In der „Wendelsteiner Vorlage“ vom 25. September 2017 formulieren die bayerischen Spitzenvereine folgende acht Punkte:

  1. Unterstützt von der Initiative der bayerischen Spitzenvereine („Wendelsteiner Anstoß“ vom 4. Oktober 2010) hat der DFB-Bundestag am 22. Oktober 2010 in Essen die Abschaffung der dreigleisigen Regionalliga beschlossen. Die damals maßgeblichen Beweggründe bestehen unverändert fort: Eine dreigleisige Regionalliga ist weder sportlich sinnvoll noch wirtschaftlich für die Vereine machbar. Eine Rückkehr zur Dreigleisigkeit oder gar Zweigleisigkeit wird daher von allen bayerischen Regionalliga-Vereinen und den mit ihren Zweiten Mannschaften in der Regionalliga Bayern spielenden Profiklubs sowie den bayerischen Drittligisten abgelehnt.
  1. Die Einführung einer zweigleisigen 3. Liga würde aus Sicht der bayerischen Spitzenvereine die Spielklassenpyramide wiederherstellen und die Aufstiegsfrage zufriedenstellend lösen. Ein solches Modell ist allerdings nur vorstellbar, wenn die sportlichen und wirtschaftlichen Rahmenverhältnisse eine sinnvolle Weiterentwicklung dieser Spielklasse zulassen.
  1. Eine Erhöhung der Anzahl der in der 3. Liga teilnehmenden Mannschaften von 20 auf 22 und damit einhergehend eine Erhöhung der Anzahl der Auf- und Absteiger zwischen der Regionalliga und 3. Liga von drei auf fünf wird mehrheitlich abgelehnt. Hinzu kommt, dass die anzuerkennende spezielle Situation der Regionalliga Südwest, die aktuell mit zwei Mannschaften an der Relegationsrunde teilnimmt, bei fünf Auf- und Absteigern immer noch nicht angemessen berücksichtigt wäre.
  1. Das bisherige Aufstiegsmodell von der Regionalliga zur 3. Liga mit jährlich drei Relegationsspielen ist unbefriedigend und muss verbessert werden, indem die Aufstiegschancen für die Meister der Regionalligen erhöht werden. Insoweit sollte aus Sicht aller bayerischen Regionalligisten die Anzahl der Aufsteiger in die 3. Liga und die Anzahl der Absteiger aus der 3. Liga von drei auf vier erhöht werden. Die Vertreter der bayerischen Drittligisten erkennen die Problemlage, enthalten sich jedoch am heutigen Abend (25. September 2017) eines Votums, da sie der Versammlung der Drittligisten am 26. September 2017 nicht vorgreifen möchten.
  1. Die bayerischen Spitzenvereine erkennen an, dass im Bereich der derzeitigen Regionalligen West und Südwest 50 Prozent der deutschen Herrenmannschaften am Spielbetrieb teilnehmen. Demgemäß sollten diesem Bereich 50 Prozent der Aufsteiger in die 3. Liga zugewiesen werden. Das würde zu einem Direktaufstiegsrecht der Meister in den Regionalligen West und Südwest führen. Die genaue Zusammensetzung der beiden Ligen wäre die alleinige Angelegenheit der an ihnen beteiligten Verbände und Vereine.
  1. Nur Gleiches kann gleich behandelt werden. Ungleiche Verhältnisse sind differenziert zu behandeln. Im Bereich der Regionalligen West und Südwest finden sich die überwiegend großstädtischen Siedlungsgebiete Deutschlands. Die Regionalligen Nord, Nordost und Bayern umfassen hingegen weit ländlicher geprägte und flächenmäßig erheblich größere Regionen.
  1. Aus Sicht der bayerischen Spitzenvereine sollten in den Regionalligen Nord, Nordost und Bayern, die zwar mannschaftsmäßig 50 Prozent Deutschlands ausmachen, flächenmäßig aber ein weit über 50 Prozent hinausgehendes Gebiet umfassen, die regionale Struktur erhalten und zu große Distanzen vermieden werden. Zum Beispiel sind es von Emden nach Cottbus und von Hoyerswerda nach Memmingen jeweils rund 600 Kilometer – viel zu weit für eine regionale Liga. Die bayerischen Spitzenvereine sind daher für den Erhalt der eigenständigen Regionalligen Nord, Nordost und Bayern, die jeweils nahezu gleich große Mannschaftszahlen in ihren Gebieten vereinen. Sie räumen einer solchen Ligastruktur angesichts  der vorgenannten Voraussetzungen und Rahmenbedingungen den Vorrang vor dem Prinzip „Der Meister muss aufsteigen“ ein und würden daher eine wie auch immer ausgestaltete Relegation oder Aufstiegsrunde zur Ermittlung von zwei Aufsteigern aus drei Meistern in Kauf nehmen.
  1. Sollte entgegen dem bayerischen Vorschlag (siehe Punkt 7) im Bereich der Regionalligen Nord und Nordost dem Prinzip „Der Meister muss aufsteigen“ Vorrang eingeräumt werden, ist für die bayerischen Spitzenvereine nur folgende Lösung vorstellbar, die zu einer viergleisigen Regionalliga mit vier gleich großen Ligen führen würde: eine Vereinigung der Regionalliga Bayern mit den nordostdeutschen Regionalliga-Mannschaften aus Sachsen und Thüringen zu einer Regionalliga Südost und eine Vereinigung der Regionalliga Nord mit den nordostdeutschen Regionalliga-Mannschaften aus Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern. Allerdings würden die bayerischen Spitzenklubs die Vereine der Regionalligen Nord und Nordost unterstützen, wenn diese ihre jeweiligen Ligen mit einer sich daraus ergebenden Relegation um zwei Aufstiegsplätze zur 3. Liga zwischen den Regionalligen Nord, Nordost und Bayern erhalten wollen.

Stimmen zu Tagung:

Christoph Heckl, Sprecher der Regionalliga Bayern (Zweite Mannschaften Profivereine): „Das Modell wäre ein Gewinn, weil die Regionalligen West und Südwest einen festen Aufsteiger bekommen, die ländlicher geprägten Regionalligen Nord, Nordost und Bayern erhalten bleiben und sich auch in diesen Ligen die Aufstiegschance von 50 auf 66,6 Prozent erhöht.“

Markus Clemens, Sprecher der Regionalliga Bayern (Amateurvereine): „Dieses Modell stellt eine Verbesserung für alle Regionalligisten dar. Es berücksichtigt sowohl die unterschiedliche Flächenstruktur als auch die Verteilung der Herrenmannschaften in Deutschland. Wir sind dafür, die Regionalität in den Regionalligen Nord, Nordost und Bayern zu erhalten und große Distanzen zu vermeiden, damit neben den ambitionierten Traditionsvereinen und den Zweiten Mannschaften der Profiklubs weiterhin auch die kleineren regionalen Amateur-Spitzenklubs in der Regionalliga spielen können.“

Manfred Schwabl, Präsident der SpVgg Unterhaching: „Eine Lösung zu finden, die alle zufrieden stellt, ist wahnsinnig schwierig. Sowohl die Interessen der Regionalligisten als auch der Drittligisten sind dabei zu berücksichtigen. Jeder muss unter bestimmten Umständen Kompromisse eingehen.“

Josef Janker, BFV-Spielleiter: „Uns war es wichtig, mit den bayerischen Regionalligisten und Drittligisten die Themen Regionalliga-Struktur und Aufstiegsregelung zu besprechen. Wir haben gemeinsam eine einstimmige Position gefunden, hinter der alle Vereine stehen und die wir auch deutschlandweit in der aktuellen Diskussion vertreten.“

Die „Wendelsteiner Vorlage“ aller bayerischen Vereine der Regionalliga Bayern und der 3. Liga finden Sie hier auch zum Download: http://bit.ly/Wendelsteiner_Vorlage

Ein Video zum Treffen in Wendelstein finden Sie hier: https://www.bfv.tv/vsc_7354_4356_1_vid_1214325/regionalliga-struktur-und-aufstieg.html

26 Sep

ACHTUNG: Jahreskarten-Sonderaktion inkl. Highlight-Partie gegen TSV 1860 München!

Sichere Dir noch für alle Heimspiele des TSV 1860 Rosenheim in der aktuellen Regionalliga-Saison 2017/18 einen Platz und erwerbe ab sofort eine Jahreskarte des TSV.
Für die restlichen 14 Begegnungen der Runde auf heimischen Geläuf bietet der Verein eine Jahreskarte zum sensationellen Preis von nur € 100,- für einen Stehplatz an.
Da nun die Wochen der Hammer-Begegnungen im Jahnstadion mit der Partie am Freitag, den 15.09.17 gegen die Top-Mannschaft vom 1. FC Schweinfurt 05 beginnen, ist dies genau der richtige Zeitpunkt sich noch eine Dauerkarte zuzulegen.

Der tolle Nebeneffekt dabei ist zudem, dass natürlich auch der Eintritt zum Highlight des Jahres in Rosenheim, das Spiel gegen den TSV 1860 München am 26.11.17 gesichert ist. Die Karten hierfür sind wie bei jeder Partie der Münchener Löwen heiß begehrt. Daher können sicher nicht alle Karten-Wünsche erfüllt werden, das Spiel im knapp 3000 Zuschauern fassenden Jahnstadion wird im Handumdrehen ausverkauft sein.

Die Aktion ist bis 15.10.2017 gültig, die Jahreskarten können per Email unter ticket@1860rosenheim.de oder am Stadioneingang direkt während der Heimspiele erworben werden.
Nutzt diese einmalige Möglichkeit und seid dabei, wenn der TSV 1860 Rosenheim vor heimischen Publikum im Jahnstadion seine Gegner das Fürchten lehren möchte!

Hier noch die restlichen Heimspiel-Termine in 2017:
29.09.17 FC Pipinsried
17.10.17 FC Bayern München II
21.10.17 SpVgg Bayreuth
31.10.17 SV Wacker Burghausen
04.11.17 TSV Buchbach
26.11.17 TSV 1860 München