16 Feb

Jugendturnier der Spitzenklasse in Rosenheim – U11 und U13 Mannschaften messen sich beim internationalen rübwerbung-Hallenmasters in der Rosenheimer Gaborhalle

Jugendfußball der Spitzenklassen findet am kommenden Wochenende in der Rosenheimer Gaborhalle statt. Am Sonntag, 25. Februar lädt der TSV 1860 Rosenheim zum rübwerbung-Hallenmasters für U11 und U13 Mannschaften ein – und das Teilnehmerfeld kann sich wirklich sehen lassen.

Los geht’s ab 9:30 Uhr mit dem Turnier der U11 Mannschaften. Der Sportliche Leiter der 60er Andi Kubik konnte mit dem FC Bayern München, Austria Salzburg und dem FC Wacker Innsbruck namhafte Teams verpflichten. Ebenfalls dabei sind der Lokalrivale Wacker Burghausen und die SpVgg Unterhaching, der Partnerverein des TSV 1860 Rosenheim. Die starken österreichischen Nachwuchsmannschaften von SV Grödig und Admira Mödling komplettieren das Teilnehmerfeld.

Ab 15 Uhr gehört die Gaborhalle dann den U13 Mannschaften. Hier geben die Nachwuchsmannschaften der Zweitligisten FC Ingolstadt und Jahn Regensburg ihre Visitenkarten ab. Aus Österreich konnten mit dem Linzer ASK, Austria Salzburg, Wacker Innsbruck und dem SV Grödig ebenfalls tolle Nachwuchsmannschaften fürs rübwerbung Hallenmasters engagiert werden. Der SV Pang als Lokalrivale rundet hier das Teilnehmerfeld ab.

Die Nachwuchsmannschaften des TSV 1860 Rosenheim brennen schon darauf, sich mit diesen Top Mannschaften beim eigenen Turnier messen zu können.

Für das leibliche Wohl und ein tolles Rahmenprogramm vor Ort ist gesorgt. Das Eintrittsgeld von 2 € kommt der Stiftung Attl, einer Einrichtung für Menschen mit Behinderung zu Gute.

 

14 Feb

Trainer Tobias Strobl verlässt 1860 Rosenheim zum Saisonende

Der Regionalligist TSV 1860 Rosenheim muss zur neuen Saison einen neuen Trainer verpflichten. Der aktuelle Erfolgscoach der Rosenheimer verlässt den Verein zum 30.06.2018 und schließt sich dem FC Ingolstadt an. Dort tritt Strobl den Trainerstäben der U19 sowie der U23 bei. Dies teilte der 30jährige dem Verein vor kurzem mit.

„Wir sind natürlich sehr traurig, dass Tobi uns zum 30.06. verlassen wird. Mit ihm haben wir uns fußballerisch enorm weiterentwickelt. Jedoch war uns auch stets bewusst, dass irgendwann Angebote für ihn kommen werden. Von unserer Seite hätte das gerne noch ein bisschen dauern können. Wir wünschen Tobi ab Sommer alles Gute bei seiner neuen Aufgabe und bedanken uns für seinen Einsatz für Sechzig sowohl menschlich als auch sportlich“, so Vorstand Franz Höhensteiger.

Auch Vorstandskollege Nico Foltin ist voll des Lobes über den scheidenden Chefcoach: „wir wollten Tobi hinsichtlich der Möglichkeit nach Ingolstadt zu seinem Ex-Verein zu wechseln keine Steine in den Weg legen. Zudem sind wir überzeugt, dass er und die Mannschaft noch eine hervorragende Runde zu Ende bringen werden und sich somit die bisher fantastische Arbeit des exzellenten Fußballlehrers fortsetzen wird. Er ist sicher zu 100% bis zum letzten Tag mit voller Hingabe bei der Sache und wird unsere Jungs, auch die U19 nochmal auf ein höheres Niveau hieven und die Saison erfolgreich abschließen. Tobi ist nicht nur ein ganz außergewöhnlich toller Trainer, sondern auch menschlich eine bemerkenswert positive Erscheinung, der seinen Weg im Trainergeschäft machen wird“.

Die Trainersuche des Regionalligisten hat bereits begonnen, erste lose Gespräche mit dem ein oder anderen Kandidaten wurden auch schon geführt. Aber man hat im Lager von 1860 Rosenheim ausreichend Zeit und somit keinen gewaltigen Druck, einen passenden Nachfolger für Strobl auf der Trainerbank zu suchen und zu präsentieren. Dieser muss sicher nicht nur fachlich einiges zu bieten haben, sondern auch menschlich und vom Charakter her zur ambitionierten Truppe passen.

10 Feb

Unser Neuzugang Rainer Hausner im Interview bei Fußball.de: VOLLZEITLEHRER UND TEILZEITTORWART

Mit der Verpflichtung von Gymnasiallehrer Rainer Hausner löste der TSV 1860 Rosenheim aus der Regionalliga Bayern vor wenigen Tagen sein akutes Torwartproblem. Weil Stammtorhüter Mario Stockenreiter mit einem Handbruch für lange Zeit ausfällt und der bisherige Ersatzmann Dominik Süßmaier zum Bayernligisten SB Chiemgau Traunstein wechselte, wird Hausner sofort gebraucht.

Für den 28 Jahre alten Schlussmann, der wegen seines Lehrerjobs zuletzt eine Fußballpause eingelegt hatte, ist es ein unerwartetes Comeback in der 4. Liga. Zuletzt so hochklassig am Ball war er 2013 im Trikot des VfL Frohnlach. Im FUSSBALL.DE -Interview spricht Rainer Hausner mit Mitarbeiter  Christian Knoth  über seine plötzliche Rückkehr in die 4. Liga, seinen Lehrerjob in München, seine Fitness und den Grund für seine Berufswahl.

FUSSBALL.DE: Hand aufs Herz: Haben Sie überhaupt noch daran geglaubt, dass Sie noch einmal in der 4. Liga spielen dürfen, Herr Hausner? 

Rainer Hausner:  Um ehrlich zu sein: Nicht wirklich. Es war ja auch nie der Plan, noch einmal so hochklassig Fußball zu spielen. Aber manchmal kommt es eben anders, als man denkt. Und ich bin froh, dass ich erneut die Chance erhalte, mich in der Regionalliga zu beweisen.

FUSSBALL.DE: Zuletzt hatten Sie sogar eine halbjährige Fußballpause eingelegt, um sich auf Ihren Job als Gymnasiallehrer zu konzentrieren. Warum hatten Sie die Entscheidung getroffen? 

Hausner:  Wenn ich etwas mache, dann möchte ich es auch richtig machen. Nach mehr als sechs Jahren Studium und zwei Jahren Referendariat habe ich im zurückliegenden Sommer meinen ersten Job als Vollzeitlehrer für die Fächer Wirtschaft und Geografie an einem Gymnasium in München angetreten. Von München aus wäre ich rund zwei Autostunden zu meinem Ex-Verein SC Eltersdorf unterwegs gewesen. Der zeitliche Aufwand war mir zu groß. Außerdem wollte ich vermeiden, dass ich meinen Job durch das viele Pendeln nicht bestmöglich ausüben kann.

FUSSBALL.DE: Und weshalb haben Sie jetzt doch wieder Zeit für Fußball? 

Hausner:  Ich spiele seit meinem elften Lebensjahr Fußball. Dieser Sport wird immer meine große Leidenschaft bleiben. Als dann der Anruf vom TSV 1860 Rosenheim kam, hat es einfach gekribbelt. Nachdem ich eine Nacht drüber geschlafen hatte, war schnell klar: Ich mache es! Dafür sprach, dass der Weg von München nach Rosenheim nicht allzu weit ist und ich mit dem Auto bereits in rund einer Stunde da bin. Gemeinsam mit meinen Mitspielern Pius Krätschmer und Leopold Krüger bilde ich außerdem eine Fahrgemeinschaft. Meist geht es direkt von der Schule aus zum Trainingsplatz. Außerdem wohnt meine Freundin in Rosenheim, weshalb ich ohnehin oft in der Stadt bin. Spätestens das war das letzte Pro-Argument, was noch fehlte, um zuzusagen.  (lacht) 

FUSSBALL.DE: Aber Sie bleiben weiterhin Gymnasiallehrer in Vollzeit? 

Hausner:  Definitiv, der Lehrerjob hat ganz klar Priorität. Falls ich merken sollte, dass sich das Fußballspielen für Rosenheim doch nicht zeitlich mit meiner Arbeit vereinbaren lässt, werde ich beim TSV auch den Schlussstrich ziehen. Das ist mit dem Verein auch so kommuniziert. Aber ich bin optimistisch, dass es funktioniert, und ich freue mich auf die kommenden Monate.

FUSSBALL.DE: Beim TSV Rosenheim werden Sie sofort gebraucht. Wie ist es um Ihre Fitness bestellt? 

Hausner:  Es ist ja nicht so, dass ich in den vergangenen Monaten nur auf der faulen Haut lag.  (lacht)  Im Gegenteil! Ich habe tägliche Einheiten eingeschoben, dreimal die Woche etwas für meine Ausdauer getan und jeden zweiten Tag an Geräten trainiert. Körperlich fühle ich mich daher auf jeden Fall fit genug für die 4. Liga. Aber klar: Die Spielpraxis als Torhüter fehlt mir nach der langen Pause noch ein wenig. Daher ist es gut, dass wir noch ein paar Wochen Zeit haben bis zum Start der Rückserie.

FUSSBALL.DE: Bringt der Lehrerberuf auch Vorteile auf dem Fußballplatz mit sich? 

Hausner:  Ich glaube, dass man ein besseres Gefühl dafür bekommt, mit jungen Spielern zu reden. Ein Beispiel aus der Schule: Wenn einer meiner Schüler von zehn Aufgaben nur eine richtig löst, werfe ich ihm nicht bloß die neun falschen Ergebnisse an den Kopf, sondern lobe ihn auch für das eine richtige. So bleibt er motiviert und glaubt weiter an sich. Würde ich ihn nur kritisieren, dann hat er irgendwann keine Lust mehr und gibt sich auf. So ist es auch auf dem Fußballplatz. Wenn Talente nur Kritik einstecken müssen und keine positiven Dinge aufgezeigt bekommen, verlieren sie ihr Selbstvertrauen. Und das darf nicht passieren.

FUSSBALL.DE: Ihr Beruf ist es bereits, Menschen Dinge zu lehren und sie bei Ihrer Entwicklung aktiv zu begleiten. Können Sie sich daher auch vorstellen, irgendwann Fußballtrainer zu sein?

Hausner:  Vor einigen Jahren war ich schon einmal Torwarttrainer in einer Fußballschule eines Freundes. Das hat mir viel Spaß bereitet. Ich möchte daher nicht ausschließen, später einmal als Fußballtrainer zu arbeiten. Das würde ich dann aber eher nebenbei und nicht hauptberuflich machen.

FUSSBALL.DE: Warum? 

Hausner:  Ich liebe meinen Lehrerjob. Schon als Schüler hatte ich immer den Wunsch, das Klassenzimmer später einmal von der anderen Seite aus zu sehen. Ich wollte es besser machen, als die Lehrer, die ich nicht mochte. Und ich hoffe, dass mir das gelingt.  (lacht)

Quelle: Fußball.de

8 Feb

U10 au der Erfolgsspur – 6. Sieg am dritten Turnierwochenende!

Der Start in ein weiteres Wochenende mit zwei Turnieren gelang den Rosenheimer U10 Spielern grandios. Mit einem Torverhältnis von 28:0 Toren holten sie sich souverän den Titel beim U10 Turnier in Markt Schwaben.

Am Samstag (03.02.) sicherten sich die Jungs des TSV souverän den Pokal. Von Beginn an dominierten die Rothosen ihre Gegner und gewannen die Vorrundenspiele klar mit 7:0 und 9:0. Die Mannschaft aus Gern war nicht angetreten und so wurde das Spiel mit 2:0 gewertet. Als Gruppenerster galt es im Halbfinale die Mannschaft aus Forstinning zu bezwingen. In diesem- wie auch im darauffolgenden Finale gegen Germering- spielten die Rosenheimer ohne ein einziges Gegentor zu kassieren und am Ende holten sie sich  mit einem überragenden Torverhältnis von 28:0 Toren souverän den Titel.

Gratulation auch an Valentin Bannert, der Torschützenkönig des Turniers wurde.

Am Sonntagmittag reiste die U10 erneut in Richtung München- Ziel diesmal der Weihenstephan-Cup in Zolling.

Zum Teilnehmerfeld des U11 Turniers zählten u.a. der ESV München Ost, FC Sportfreunde München, SF Pasing 3 , u.v.m.

Wie bereits in vergangenen U11 Turnieren waren die 60er zwar körperlich, nicht jedoch spielerisch unterlegen. Durch schnelle Passkombinationen gewannen sie die ersten beide Spiele in der Gruppe B und lagen somit auf Rang 2. Da keine Halbfinals ausgetragen wurden, war beim Zusammentreffen mit dem TSV Feldkirchen klar- hier geht es um den Gruppensieg und den Finaleinzug! Bis dato ungeschlagen und somit führend in Gruppe B, begannen die Feldkirchener ein schnelles Angriffsspiel und erzielten bald das 1:0 Führungstor. Spielfreudig  kombinierten unsere Spieler und bauten den Druck im gegnerischen Strafraum kontinuierlich aus. Ein gekonnter Schuss unseres Stürmers führte zum verdienten Ausgleich. Weitere Chancen folgten, der Ball war fast nur noch vor dem Feldkirchener Tor, aber leider nicht mehr drin. Geknickt aufgrund der mageren Punkteausbeute wussten die Jungs: nur durch einen Sieg im letzten Vorrundenspiel war eine Finalteilnahme noch möglich. Diese sicherten sich die Jungs gegen die Sportfreunde München durch ein verdientes 5:0.

Im Finale traf man auf den TSV Wartenberg, der mit 12 Punkten ungeschlagen ins Finale eingezogen war. Unbeeindruckt dessen ließen die Rosenheimer auch am Ende des dritten Turnierwochenendes keine Zweifel an ihrem Können aufkommen: Mit 3:0 gewannen sie das 6. Turnier in Folge!

Mannschaft: Fabio Di Rienzo (1), Dardan Oshlani (4), Eli Jouabli (6), Belmin Heric (7), Valentin Bannert (8), Jannis Schmidseder (9), Nico Kellermayer (10), Tahir Kara (11), Caleb Lah (13), Oliver Arnits (14), Daniel Seewald (15); Trainer: Ali Jouabli, Michael Bannert

4 Feb

Bundesligaprofi Florian Niederlechner unterstützt die U 13 bei der oberbayerischen Hallenmeisterschaft bis zum Finale

Eine tolle Überraschung für die Burschen der U 13:

Florian Niederlechner, der derzeit verletzte Sturmführer des Bundesligisten SC Freiburg, tauchte bei der obb. Meisterschaft in Erding auf und verfolgte alle Spiele der jungen 60er auf der Bank mit. Vor seinen Augen schafften es die Jungs bis ins Finale und verpassten durch die 1:2-Finalniederlage gegen Wacker Burghausen nur um Haaresbreite die Qualifikation für die bayerische Meisterschaft.

Nach dem Gewinn der Hallenkreismeisterschaft traten die Rothosen mit einem guten Gefühl die Reise zum oberbayerischen Endturnier an. Allerdings gab es im ersten Spiel gegen den TuS Holzkirchen gleich einen Dämpfer, als man eine 2:0 Führung kurz vor Schluss noch verspielte und zwei unnötige Gegentore kassierte. Nach einem 3:1 gegen den TSV Dorfen und einer unglücklichen 0:1-Niederlage gegen den SV Heimstetten war man im letzten Gruppenspiel gegen den SV Manching unter Zugzwang, wenn man noch den Einzug ins Halbfinale schaffen wollte. Hier hatte man nun endlich einmal einen Gegner, der auch mitspielen wollte und so entwickelte sich ein tolles Match, das die Rothosen souverän mit 3:0 für sich entschieden.

Im Halbfinale wartete nun mit dem FC Deisenhofen der Erstplatzierte der anderen Gruppe. Das Spiel gestalteten die Rosenheimer ziemlich überlegen, einzig die Chancenverwertung war wieder einmal verbesserungsfähig. So dauerte es bis kurz vor Schluss, ehe der sehr stark aufspielende Maxi Jägerbauer den Siegtreffer markierte.

Vor dem Finale machte Florian Niederlechner, dessen Cousin Seppi Stellner bei uns in seine Fußstapfen treten möchte, den Jungs noch einmal richtig Mut. Unser Dauerrivale Wacker Burghausen ist aber eine sehr „abgezockte“ Mannschaft. Sie verteidigten sehr tief, um unseren schnellen Spitzen keinen Raum zu geben. Bei eigenem Ballbesitz kamen sie dann mit mehreren Spielern überfallartig in unsere Hälfte. Auf dieses Weise entwickelte sich auch das 0:1. Als dann auch noch ein abgefälschter Freistoß in unserem Netz landete, schien die Partie gelaufen. Die Jungs gaben aber nicht auf und Marinus Schiller erzielte kurz darauf auch noch den Anschlusstreffer. Leider reichte es trotz einiger Einschussmöglichkeiten nicht mehr zum Ausgleich.

Damit war leider die Chance, bei der bayerischen Meisterschaft mitzukämpfen, dahin. Immerhin konnte aber die Vizemeisterschaft bei der oberbayerischen Endrunde aus dem letzten Jahr verteidigt werden. Deshalb war es ein wirklich gutes Turnier, was auch Florian Niederlechner unterstrich, der von der Spielweise unserer Burschen sehr angetan war.

1 Feb

Spielerverpflichtungen des TSV 1860 Rosenheim

Kurz vor Schließung des Transferfensters konnte der TSV 1860 Rosenheim nochmal doppelt auf dem Transfermarkt zuschlagen.

Für die Innenverteidigung wurde der 22jährige Michael Zant verpflichtet. Zuletzt stand der knapp zwei Meter große Abwehrhüne beim FC Ingolstadt als Profi unter Vertrag. Eine schwere Wirbelsäulenverletzung ließ aber keinen weiteren Einsatz mehr für die zweite Mannschaft aus der AUDI-Stadt zu, sodass man sich auf eine Vertragsauflösung einigte. Der in Bruckmühl lebende Linksfuß stand in der Jugend neben 1860 Rosenheim u.a. auch bei der SpVgg Unterhaching und dann in Ingolstadt unter Vertrag.

„Mit Michael konnten wir einen absolut top ausgebildeten und sehr variablen Abwehrspieler verpflichten. Außerdem kann er durch seine Körpergröße für uns eine Waffe im Kopfballspiel werden“, so Trainer Tobi Strobl zum neuen Mitglied in der Sechzger Familie.

 

Zudem schließt sich ab sofort auch Torhüter Rainer Hausner der Tiplix-Elf an. Der in München unterrichtende Gymnasiallehrer stand bis dato beim SC Eltersdorf unter Vertrag, jedoch pausierte er zuletzt auf Grund der neuen Arbeitsstelle in der Landeshauptstadt. Der 28jährige wird bis auf Weiteres den verletzten Stammtorhüter Mario Stockenreiter vertreten. Nach dessen voraussichtlicher Rückkehr im März oder April diesen Jahres werden sich beide Keeper dann sicherlich einen heißen Kampf um die Nummer Eins im Gehäuse des Regionalligisten liefern. „Rainer wurde uns bestens empfohlen, daraufhin haben wir ihn quasi in der letzten Minute des Transferfensters noch verpflichtet. Wir sind überzeugt, dass er bei uns tolle Leistungen abliefert und sich bei uns wohlfühlen wird“, so der sportliche Leiter Hansjörg Kroneck.

Rainer Hausner war u.a. in der Jugend (U19-Bundesliga) sowie im Herrenbereich bei Wacker Burghausen aktiv, ehe er über Erlangen und Frohnlach beim SC Eltersdorf angelangte.

In den bisherigen Gesprächen stellte man fest, dass die Jungs auch menschlich hervorragend in die ambitionierte Truppe von Trainer Tobias Strobl passen. Somit steht einer erfolgreichen Zusammenarbeit nichts im Wege!

Der TSV 1860 Rosenheim heißt beide Spieler in der Innstadt herzlich willkommen!

Neuzugang Michael Zant und der sportliche Leiter Hansjörg Kroneck