27 Feb

Gut versorgt zu den Auswärtsspielen – Hansi Gehrlein kocht für die Regionalliga-Mannschaft

Hansi Gehrlein vom Gasthaus zur schönen Aussicht in Höslwang ist Fußballfan und -kenner durch und durch. Der FC Bayern ist sein Verein! Hier kennt ihn in der Fanszene und bei den Verantwortlichen jeder.
Als Fußballfan unterstützt er, wo er kann, auch beim TSV 1860 Rosenheim.
Hansi sorgt kostenlos für die Versorgung der Regionalliga-Mannschaft bei all ihren Auswärtsfahrten.
Ein ganz großes Dankeschön dafür!

25 Feb

1860 Rosenheim im Vorbereitungs-Endspurt

Die insgesamt sechs anstrengenden und äußerst intensiven Wochen der Vorbereitung des TSV 1860 Rosenheim neigen sich dem Ende entgegen. Das Trainerteam um den neuen Chefcoach Thomas Kasparetti, seinen Assistenten Gerald Straßhofer und Stefan Kotisch sowie natürlich die Mannschaft befindet sich nun auf der Zielgeraden vor dem Regionalliga-Auftakt zum Sport1-Livespiel am kommenden Montag beim FC Memmingen.

Das Gros in Sachen Trainingsarbeit ist größtenteils erledigt, die taktischen und konditionellen Hausaufgaben wurden gemacht. Jetzt geht es in der letzten kompletten Trainingswoche vor dem Punktspielstart noch an das Feintuning, wie z.B. Standards.

In den ersten vier Testspielen taten sich die Mannen um Kapitän Matze Heiß noch sehr schwer selbst Chancen zu kreieren und Tore zu erzielen, dies war aber auf Grund der Trainingssteuerung auch nicht verwunderlich: „wir legten zu Beginn der Vorbereitung unseren Fokus zunächst ganz klar auf die Defensivarbeit. Erst ab der zweiten Hälfte des Trainingslagers und später befassten wir uns eindringlich mit der Offensive“, so Trainer Thomas Kasparetti.

Daher konnte vermutlich auch noch keins der ersten vier Testspiele siegreich gestaltet werden, was aber ohnehin nicht von allzu großer Bedeutung während dieser Phase war. Die Partien gegen Garching und FC Juniors OÖ im Anfangsstadium der Vorbereitung endeten jeweils mit einem 1:1 Unentschieden. Die zwei Begegnungen darauf während des Trainingslagers in der Türkei gegen Teams aus Dänemark und Kasachstan wurden je 0:1 verloren. Dabei konnte man aber jeweils spielerisch schon durchaus überzeugen.

Nach der Rückkehr in heimische Gefilde und der nun intensiven Arbeit an Offensivaktionen wurde der Bezirksligist aus Bad Endorf gleich mit 11:0 Toren abgefertigt. Somit tankten Einsiedler, Majdancevic, Linner & Co so richtig Selbstvertrauen, was sie in den beiden letzten Testspielen vom zurückliegenden Wochenende, ein 3:0 gegen den SV Wörgl sowie ein 2:1 beim TSV 1860 München, gleich unter Beweis stellen konnten. „Wir sind sehr zufrieden mit der Einstellung der Spieler und befinden uns bis dato voll im Sol. Sie haben bislang überragend gearbeitet und brennen nun nach der anstrengenden Vorbereitung auf den Ligastart nach der Winterpause. Wir haben wahrlich eine tolle Einheit, können genug Qualität aufs Feld bringen und auch gegen jeden Gegner bestehen. Unser großes Ziel Klassenerhalt ist deshalb mehr als realistisch. Wir glauben voll an uns“, ist Trainer Kasparetti überzeugt.

Allerdings sind auch schon Hiobsbotschaften zu vermelden. Bis auf weiteres fallen Adel Merdan (Kreuzband) und Bruno Goncalves (Sprunggelenk) verletzungsbedingt für vermutlich längere Zeit aus. Gute Besserung den beiden.

Neben der äußerst erfreulichen und fast schon überraschend zeitnahen Rückkehr von Fatih „Pato“ Eminoglu – er verletzte sich vor einem Jahr beim einem Autounfall schwer – konnten vor allem Robert Köhler und Max Mayerl in den bisherigen Trainingseinheiten und Testspielen sehr positiv auf sich aufmerksam machen. Allerdings könnten eigentlich sämtliche Spieler des Kaders genannt werden, sie sind alle mit großem Enthusiasmus, Elan und Motivation bei der Sache dabei. „Es macht wirklich sehr viel Spaß und bereitet uns große Freude mit den Jungs zusammenzuarbeiten. Wir freuen uns riesig auf den Auftakt in einer Woche beim FC Memmingen“, so der stolze Trainer Thomas Kasparetti.

Jedem im gesamten Team ist bewusst, worum es in den letzten zwölf Saisonpartien geht. Es sind quasi zwölf Endspiele um den Verbleib in der Regionalliga – die Mannschaft glaubt fest daran und ist überzeugt das große Ziel gemeinsam erreichen zu können!

22 Feb

Herzlich willkommen im Kids Club Rosenheim!

Der Kids Club ist ein idealer Einstieg in die Bewegung für 4- bis 9-jährige Mädchen und Jungen.

Das Angebot richtet sich an Vor- und Grundschulkinder, die in einem kindgerechten Umfeld, frei von Ergebnissen oder Tabellen, spielen wollen. Neben der Optimierung koordinativer Fähigkeiten und der Technik steht vor allem der Spaß am Spiel und der Bewegung im Vordergrund. Soziales Lernen, Kooperation, Kommunikation und Fairness werden erlebt und gezielt gefördert.

Die Teilnahme am Kids Club ist auch zusätzlich zum normalen Vereinstraining möglich.

Das Training findet ab dem 25.02.2019 wieder am Kunstrasen in der Jahnstrasse 25 statt!

Zeit: jeden Montag von 15.00 Uhr- 16.00 Uhr.

Adresse: Jahnstraße 25, 83022 Rosenheim

Meldet Euch zum Probetraining (kostenlos) an und kommt vorbei.

Wir freuen uns auf Euch.

Email: sebastian.backer@spvggunterhaching.de

Mobil unter 0179/ 2140069

18 Feb

Jugendfußball auf höchstem Niveau

SpVgg Unterhaching und TSV 1860 Rosenheim holen Titel beim internationalen rübwerbung-Hallenmasters für U11 und U13 Mannschaften in der Gaborhalle

Die Gaborhalle in Rosenheim war am vergangenen Wochenende Schauplatz für Jugendfußball der Spitzenklassen. Beim rübwerbung-Hallenmasters für U11 und U13 Mannschaften gab es spannende Spiele, hohes Tempo, dramatische Entscheidungen und tolltes Publikum. Namhafte Mannschaften waren am Start, unter anderem der Nachwuchs der Münchner Löwen, des FC Ingolstadt, Jahn Regenburg, Kickers Würzburg, Wacker Burghausen oder der Linzer ASK.

Am Samstag machte das Turnier der U11 Mannschaften den Anfang. Hier konnte sich die SpVgg Unterhaching als Turniersieger durchsetzen! Mit einer starken Leistung im Finale gegen den 1. FC Passau sicherte sich das Team den Titel. An Spannung kaum zu überbieten waren die beiden Halbfinals, jeweils ein bayerisch-österreichisches Duell zwischen dem 1. FC Passau und Union TTI St. Florian und der SpVgg Unterhaching und den FC Juniors OÖ. Beide Spiele wurden im 7-Meter Schießen entscheiden mit dem glücklicheren Ausgang für die bayerischen Mannschaften. Der 60er Nachwuchs belegte nach einem Sieg im Platzierungsspiel gegen Eintracht Bamberg Platz 9.

Beim U13 Turnier am Sonntag setzte sich der Gastgeber TSV 1860 Rosenheim in einem starken Feld durch. Verloren die Rothosen ihr Auftaktspiel noch klar gegen den FC Schweinfurt steigerten sie sich im Laufe des Turniers enorm. Die Viertelfinalspiele und auch die Halbfinalspiele entwickelten sich zu ganz engen Partien. Im Viertelfinale konnten sich die Rosenheimer 60er gegen Jahn Regensburg durchsetzen, im Halbfinale hatten dann die Kickers Würzburg das Nachsehen. Beide Partien endeten knapp mit 1:0.

Im spannenden Finale besiegte man kurz vor Schluss den Nachwuchs der Münchner Löwen mit 1:0. Auf den weiteren Plätzen folgt der FC Schweinfurt und die Würzburger Kickers.

Ein tolles Turnierwochenende bei den 60er, das neben großartigen Spielen auch im Rahmenprogramm mit dem Auftritt der Hot Socks Teenies für viel Abwechslung sorgte.

Ein riesengroßes Dankeschön an unseren Partner und Namensgeber Andi Rüb von rübwerbung für die großartige Unterstützung!!!

Die Planungen fürs kommende Jahr haben bereits begonnen, dann wird es am 8. und 9. Februar 2020 wieder ein hochkarätiges rübwerbung Hallenmasters geben.

U11 Turniersieger SpVgg Unterhaching
Die Finalisten beim U13 Turnier TSV 1860 Rosenheim und TSV 1860 München
14 Feb

Mit Mut zum Klassenerhalt – OVB Interview mit unserem Coach Thomas Kasparetti

„Nur wenn wir mutig sind, werden wir auch erfolgreich Fußball spielen“ – mit diesen klaren Worten vermittelt Thomas Kasparetti, neuer Cheftrainer des Fußball-Regionalligisten TSV 1860 Rosenheim, eine ebenso klare Botschaft.

Er will seinem Team wieder Selbstvertrauen zurückgeben und mit hoher Spielintensität in Richtung Klassenerhalt marschieren. Die Sportredaktion des OVB-Medienhauses sprach während des Trainingslagers in der Türkei mit dem neuen 60er-Trainer.

Herr Kasparetti, sie nun knapp 14 Tage im Amt als Trainer des TSV 1860 Rosenheim – wie lautet ihr Fazit bis hierhin?

Es ist eine absolute Auszeichnung für die Mannschaft und ein Sinnbild für den Charakter meiner Spieler, wie schnell sie die Situation des Trainerwechsels angenommen haben. Ab dem ersten Tag haben die Jungs mit Vollgas mitgezogen – und das, obwohl wir körperlich sehr intensiv gearbeitet haben. Generell liegt ein Gefühl des ,Anpacken-Wollens‘ in der Luft, was mir als Trainer natürlich in die Karten spielt.

Was waren Ihre Hauptanliegen für die Vorbereitungszeit auf die restliche Rückrunde der Saison 2018/2019?

In den ersten Tagen lag unser Augenmerk auf einer überdurchschnittlichen Physis. Wir wollen in der Frühjahrsrunde mit hoher Intensität in die Spiele gehen, dafür sind die körperlichen Voraussetzungen unabdingbar. Mit dem Therapiezentrum Friedl und Corox haben wir auf diesem Gebiet glücklicherweise absolute Profis an unserer Seite. Nicht nur, dass wir bis auf den verletzten Adel Merdan keinerlei Ausfälle zu verbuchen haben, auch das Fitnesslevel der Spieler hat bis hierher unsere Erwartungen übertroffen. Dadurch haben wir im Training perfekte Bedingungen: Hohe Trainingsbeteiligung, belebender Konkurrenzkampf und kluge Belastungssteuerung.

Derzeit befinden sie sich mit Ihrem Team im türkischen Antalya. Wie läuft das einwöchige Trainingslager?

Ein Trainingslager im Winter ist optimal. Für uns gibt es hier großartige Bedingungen, um uns auf die kommenden Spiele vorzubereiten. Die Spieler arbeiten fokussiert und leidenschaftlich an einem klaren Plan, den wir vermitteln wollen. Sie hauen in jeder Einheit alles raus, wollen sich präsentieren und feuern sich gegenseitig in Trainingsübungen an. Wir können hier in Antalya auch an den Umstellungen im Spielsystem arbeiten – offensiv wie defensiv. Zu Hause werden wir dann lediglich an der Spritzigkeit und der Lockerheit für die restlichen Spiele arbeiten.

Am Dienstag kam es zu einem Testspiel gegen den dänischen Zweitligisten HIK PRO Fodbold. Ihr Team verlor in der Schlussminute noch mit 0:1, wie bewerten Sie das Spiel?

Es war ein guter Test gegen einen körperlich starken Gegner. Der Gegentreffer in der Schlussminute war ärgerlich, da wir das Spiel über die kompletten 90 Minuten vor allem spielerisch dominieren konnten. Dennoch überwiegt das positive Gefühl. Auch, weil wir bis dato unser Defensivspiel in den Mittelpunkt der Trainingsarbeit gerückt haben und hierbei auch im Spiel einen sehr positiven Eindruck hinterlassen konnten. Auch dass nach einer Stunde Spielzeit unsere U19-Spieler unbekümmert aufspielten und kampfstark dagegengehalten haben, macht mich stolz und zeigt mir, dass wir auch hier auf einem guten Weg sind.

Seit Kurzem ist auch der neue Co-Trainer Gerry Straßhofer im Trainerteam dabei. Wie wichtig ist er für Ihr Trainerteam?

Gerry lebt seit dem ersten Tag die Werte, die wir den Spielern vermitteln wollen vor und ist sehr motiviert. Das Trainingslager kam zum besten Zeitpunkt, da man sich durch den Austausch vor, zwischen und nach den vielen Einheiten gegenseitig ganz intensiv kennenlernen darf. Wir beide ergänzen uns optimal. Er wird für die anstehenden Punktspiele ein ganz wichtiger Teil für uns sein.

Abschließend: Wie geht 1860 Rosenheim in die restliche Rückrunde?

Das alles Entscheidende ist Mut. Das wird das wichtigste Attribut sein. Nur wenn wir mutig spielen, werden wir Erfolg haben. Dazu gehören nun etliche Einzelgespräche, damit die Spieler wieder Vertrauen in ihre eigenen, individuellen Stärken aufbauen und ihr ganzes Potenzial ausschöpfen können. Und Potenzial – so viel ist klar – ist in diesem Team zweifellos vorhanden.

12 Feb

Jugendfußball beim TSV 1860 Rosenheim – schau vorbei beim Fördercampus

Der Fördercampus des TSV 1860 Rosenheim ist ein Ausbildungszentrum für junge Fußballtalente der Region Rosenheim. In unserer Arbeit orientieren wir uns an den Leitlinien des BFV /DFB Talentförderprogramms. Unsere Kompetenz erweitern wir ständig und holen professionelle Unterstützung von Kooperationspartnern, wie...
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12 Feb

Nächster 60er-Nachwuchsspieler mit Profidebüt – Niclas Anspach bei Unterhaching in der 3. Liga

Mit Niclas Anspach hat die SpVgg Unterhaching am Samstag bei der 0:2-Niederlage bei Hansa Rostock den ersten Feldspieler des Jahrgangs 2000 eingesetzt.

In der vergangenen Saison kam mit Nico Mantl bereits ein Keeper des Jahrgangs 2000 zum Einsatz. „Für uns ist das die logische Konsequenz, dass wieder ein Talent aus dem NLZ bei den Profis eine Chance bekommt“, sagte Trainer Claus Schromm vor der Partie. „Eigentlich wäre auch Alexander Kaltner dran, der letztes Jahr aus dem NLZ gekommen ist. Leider ist er nach zwei Knie-Operationen noch im Stabilitätsprogramm.“

In der 79. Minute kam Anspach beim Stand von 0:2 für Finn Porath in die Partie. Das Spiel konnte er nicht mehr drehen, jedoch zeigte er eine gute Leistung. „Er ist zu einem schwierigen Zeitpunkt in die Partie gekommen“, sagt Trainer Claus Schromm über den Debütanten, der im Wintertrainingslager der Profis in Cadiz dabei war. „Ich bin zufrieden mit seiner Leistung. Er hat gleich drauflos gespielt, ohne sich Gedanken zu machen. Er hat sich ein paar Mal gut durchgesetzt und ein paar Akzente gesetzt.“ Auch Anspach war mit seiner Leistung nicht unzufrieden. „Das war eine tolle Erfahrung für mich, in so einem Stadion und vor so einer Kulisse zu spielen“, sagt der 18-Jährige, der im letzten Jahr sein Abitur machte. „Als ich eingewechselt wurde, war ich natürlich aufgeregt, aber vor dem Spiel war es noch schlimmer.“

2016 wechselte Anspach, der in Sachsen-Anhalt aufwuchs, von Kooperationsverein 1860 Rosenheim nach Unterhaching in die U17. 22 Spiele in der A-Junioren-Bundesliga und neun in der B-Junioren-Bundesliga stehen in seiner Bilanz – jetzt sind seine ersten Minuten in der 3. Liga dazu gekommen. „Ich sehe seine Stärken in der Offensive, gerade im letzten Drittel. Er ist beidfüßig, hat eine gute Technik und ist präzise im Abschluss. Dazu kommt eine gute Dynamik“, sagt Schromm. „An seiner körperlichen Robustheit und an seiner defensive Denke muss er noch arbeiten – das ist ähnlich wie bei Luca Marseiler. Vom Spielertyp erinnert er mich aber an Lucas Hufnagel.“

Wenn es nach Anspach geht, werden in dieser Saison noch ein paar Einsätze bei den Profis dazukommen. „Das wäre schön“, sagt er. „Dafür muss ich weiter in jedem Training Gas geben. Ich habe gerade einmal zehn Minuten gespielt – ich habe noch nichts erreicht.“

Quelle: Homepage SpVgg Unterhaching