2 Mai

Unser Josip Tomic – sein Alltag zwischen Fußball und Beruf

Vor kurzem besuchten wir unsere Offensiv-Granate Josip Tomic in seinem beruflichen Umfeld. Dabei konnten wir ihm einige Fragen zu seiner Person, dem Verein und natürlich seinem Arbeitgeber, das VW-Zentrum Wallner stellen: 

Hallo Josip!

Super, dass wir Dich an Deiner Arbeitsstelle besuchen dürfen. Du arbeitest im VW-Gebrauchtzentrum Rosenheim. Seit wann bist Du dort engagiert und welche Tätigkeiten übst Du aus?
Ich bin seit September 2016 im VW-Zentrum Wallner angestellt und mache eine Lehre zum Automobilkaufmann.

Was ist für Dich das Besondere an Deinem Job, woran hast Du am meisten Spaß?Besondere Freude bereitet mir der tägliche Umgang mit Autos. Zudem habe ich mit allen meinen Kollegen ein tolles Verhältnis, es macht einfach Spaß bei VW Wallner zu arbeiten. Ich bin auch meinen Vorgesetzten sehr dankbar, dass sie ein so großes Verständnis aufbringen, wenn ich früher zum Fußball weg muss oder sogar ganz dafür frei brauche.

Als Spieler in der Regionalliga muss man dem Fußball sehr viel Zeit widmen, wie bringst Du das alles unter einem Hut?
Ja, ich muss schon sagen, dass es sehr zeitintensiv und anstrengend ist. Aber mir bereitet es aber einfach große Freude meinem größtem Hobby auf so anspruchsvollem Niveau nachgehen zu können. Sobald ich mal eine freie Minute habe, versuche ich etwas auszuruhen und „chille“ ein wenig.

Bei welchen Vereinen und in welchen Ligen warst Du bisher aktiv und was ist Deine Lieblingsposition?
Ich habe meine ersten Schritte im Fußballbereich bei meinem Heimatverein in Bosnien, dem FK
Rudar Kakanj bestritten. Bis zur U19 blieb ich dort, dann wechselte ich zu NK Zagreb. Nach einjährigem Aufenthalt im dortigen Fußball-Internat ging ich nach Deutschland. Bevor ich im Januar 2015 zum TSV 1860 Rosenheim wechselte, spielte ich beim BSV Schwarz-Weiß Rehden in der Regionalliga Nord.

Wo siehst Du Deine Stärken auf dem Platz und wo hast Du noch Deiner Meinung nach Verbesserungspotential?
Meine Stärken sehe ich eindeutig in der Offensive auf der 10er Position wenn ich in Ballbesitz bin. Eine Schwäche habe ich vermutlich in der Defensivarbeit (lacht).

Welche Hobbys hast Du neben dem Fußballspielen? Wie schaut Dein Privatleben aus?
In meiner Freizeit spiele ich gern Tennis, am Liebsten schaue ich mir aber jeden möglichen Sport im Fernsehen an.

Du stammst ja ursprünglich aus Bosnien-Herzegowina. Seit wann bist Du in Deutschland und welchen Bezug hast Du noch zu Deiner Heimat?
Ich bin seit drei Jahren in Deutschland und fühle mich mittlerweile sehr wohl in Rosenheim. Mit meiner Heimat bin ich aber auch noch sehr eng verbunden, da meine ganze Familie, mit der ich ständig in Kontakt bin, noch dort wohnt.

Wie schaut Deine Zukunftsplanung im sportlichen und privaten Bereich aus?
Mein oberstes Ziel ist die Ausbildung fertigzumachen und dann schaue ich, dass ich mich beruflich stabilisiere. Im sportlichen Bereich möchte ich mich auf Rosenheim konzentrieren und noch möglichst lange für den TSV 1860 Rosenheim spielen.

 

 

Vielen Dank, Josip, dass wir dieses Interview mit Dir führen durften. Wir wünschen Dir persönlich alles Gute in Deiner hoffentlich noch sehr langen sportlichen Zukunft bei 1860 Rosenheim und natürlich auch viel Erfolg in Deiner beruflichen Laufbahn!

 

1 Mai

U15 siegt verdient in Freising

Spieltag: Sonntag , 30.04.2017 17:00 Uhr Typ: Ligaspiel Spiel: SC E. Freising-TSV 1860 Rosenheim Meisterschaften U 15 (C-Jun.) BOL-Obb Ergebnis: 1-3 Aufstellung TSV 1860 Rosenheim: Kirchmaier, Böhm, Savarese, Salkic, Beslic, Kilic, Steinhauser, Kamuf, Ilic, Cosentino, Eder, Zaracko, Schreiner, Schunko, Hofmeister...
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1 Mai

Sieg in Illertissen – Regionalliga-Herren knacken 40 Punkte Marke!

In einer von Rosenheimer Seite beherzt und mit viel spielerischer und taktischer Klasse geführten Partie behielten die Sechziger beim FV Illertissen trotz einer Zitterpartie in den Schlussminuten am Ende die Oberhand. Die Elf von der Jahnstraße sicherte sich somit drei weitere wichtige Zähler, durchbrachen die 40-Punkte-Marke und habt jetzt 42 Zähler auf dem Konto. Zieht man hinzu, wie die Mannschaft von Tobias Strobl und Robert Mayer in diesem Spiel auftrat, dürften am Erfolg der „Mission Klassenerhalt“ kaum noch Zweifel bestehen. Rosenheim darf sich wohl auf ein weiteres Jahr Regionalliga freuen.

Die ersten Minuten der Partie an der Grenze zu Baden-Württemberg boten das typische Abtasten zweier Teams, die den jeweiligen Gegner erst einmal taxieren wollen. Das Tempo war allerdings deutlich höher, als noch im Hinspiel in Rosenheim, welches ja doch eher schleppend verlaufen war. Beide Teams schienen also offensichtlich gewillt, hier etwas anzubieten.

Bildnachweis: Michael Buchholz

Das galt in den Anfangsminuten zum einen für die Gastgeber, obwohl es für sie in der Tabelle um gar nichts mehr ging. Vor allem aber für die Rosenheimer, die von Beginn an wach und konzentriert schienen und gut im Spiel waren. Und auch die nötige Laufbereitschaft und Zweikampfintensität mitbrachten. Mit hoch stehenden Verteidigern setzten sie die Hausherren immer wieder unter Druck, gingen das Spiel so selbstbewusst und mutig an wie ein Heimteam. Sie präsentierten sich hier wie eine Mannschaft, die genau wusste um was es ging – und waren auf der Jagd nach den 40 Punkten und dem nächsten Schritt in Richtung Klassenerhalt.

Nach einer Viertelstunde dann auch die erste Gelegenheit für die Gäste, denen es zum ersten Mal gelang durchzubrechen: Kombination der Rosenheimer durchs Zentrum. Pass in die zentrale Spitze auf Danijel Majdancevic. Der leitete mit dem Rücken zum Tor direkt weiter in den Lauf seines Sturmkollegen Josip Tomic. Tomic kam nicht mehr ganz hin, grätschte hinterher und brachte etwa dreizehn Meter vor dem Tor der Hausherren auch noch die Fußspitze an den Ball – konnte ihn aber nicht mehr am herausgelaufenen FVI-Torhüter Janik Schilder vorbeispitzeln.

An sich war es bis zu diesem Zeitpunkt noch ein relativ ausgeglichenes Match. Auch wenn die Sechziger etwas bissiger wirkten – eher wie das Team, welches den Tick energischer war. Und aktiver darum bemüht waren, ihr Geschick zu bestimmen. Nach etwas mehr als zwanzig Minuten brach ein fataler Fauxpas der Defensive der Einheimischen diese Konstellation.

Eigentlich waren die Illertissener im Ballbesitz, in völlig ungefährlicher Position zwanzig Meter vor dem eigenen Tor auf ihrer linken Abwehrseite. Der Außenverteidiger wollte das Spiel noch einmal drehen, passte nach innen – und sein Innenverteidiger rutschte auf dem regennassen Rasen der Länge nach aus. Damit war die Bahn für Sascha Marinkovic, der gelauert hatte, frei. Marinkovic nutzte die freie Bahn, zog halbrechts in den Strafraum, hatte auf Höhe des Elfmeterpunktes das Auge – und legte quer in die Mitte auf Majdancevic. Der blieb ganz cool, ließ noch einen Gegenspieler aussteigen – und jagte das Leder unhaltbar für Schilder ins FVI-Gehäuse (23.)!

Das Tor gab den Rosenheimern jetzt nochmals Aufwind. Sie begannen nachzusetzen, noch mehr Druck aufzubauen, den angeschlagenen Gegner weiter hinten hineinzudrücken und zu beschäftigen und auf weitere Möglichkeiten zu drängen. Das sah gut aus, das sah engagiert und aggressiv aus – und das sah aus wie ein Team, welches den Klassenerhalt unbedingt unter Dach und Fach bringen wollte.

Mitten hinein in dieses Oberwasser der Sechziger fiel allerdings unverhofft der Ausgleich. Robert Köhler, der wie seine Teamkameraden ein starkes Spiel machte, verlor in der Vorwärtsbewegung den Ball – und der FVI schaltete sofort schnell um. Eines der wenigen Male war die ansonsten von 1860-Kapitän Matthias Heiß und Georg Lenz umsichtig organisierte Abwehr der Gäste überspielt. Illertissens Sebastian Schaller kam am linken Flügel frei durch – und konnte ungehindert flanken. Seine scharfe flache Hereingabe kam auf dem schnellen Geläuf durch bis an den langen Pfosten. Dort kam Nicolas Jann ans Leder – und traf zum 1:1 Ausgleich (29.).

Doch die Sechziger ware nicht nur spielerisch und vom Engagement her in diesem Auswärtsspiel richtig stark – sondern auch mental. Sie ließen sich von diesem Rückschag nicht beirren und schlugen umgehend zurück. was auch daran lag, dass die Mannen in Rot meist den entscheidenden Schritt eher am Ball waren als ihre Gegenüber.

Nach konsequenter Balleroberung diesmal der Gegenstoß der Rosenheimer über die linke Seite. Der Ball kam im linken Halbfeld zu Majdancevic. Der hatte ganz viel Platz, trieb den Ball ins Zentrum Richtung Sechzehner auf die Abwehrkette zu – und spielte genau im richtigen Moment nach halbrechts auf den mitgelaufenen Marinkovic. Der Stürmer, der zu Wacker Burghausen wechselt, schlug noch einen Haken nach innen – und schlenzte den Ball ins linke untere Eck (32.)! 1:2 – die Roten lagen wieder in Front.

Und legten sofort noch einen nach. Und dies war nicht etwa glücklich – sondern verdient. Weil die Sechziger hier die präsentere Mannschaft waren und ihre Sache richtig gut waren. Nach der Anfangsviertelstunde waren sie es, die nahezu alle wichtigen Zweikämpfe gewannen, sich taktisch richtig verhielten viel zielstrebiger waren – und so nicht nur die Oberhand gewannen, sondern ihrem Gegner – der zu keiner Zeit seinen Ballbesitz- und Verwaltungsfußball spielen konnte – das Leben gehörig schwer machten.

Bildnachweis: Michael Buchholz

Ein schneller Pass durch die Schnittstelle der Illertissener Abwehr – und Majdancevic war zentral durch. Die Akteure des FVI reklamierten Abseits – aber die Fahne des Unparteiischen blieb unten. Majdancevic ließ sich diese Chance nicht entgehen, machte es selbst und knallte das Leder aus vierzehn Metern unhaltbar für Schilder unter die Latte (35.)! Was für eine Top-Chancenverwertung der Sechziger! Zur Halbzeit führten die Rosenheimer also verdientermaßen mit 3:1. Sie hatten sich hier mutig gezeigt, mehr investiert, ihren Matchplan fast perfekt umgesetzt – und sich auch mit Treffern belohnt. Der FV Illertissen hatte – nach der Anfangsphase, in der die Rollen noch nicht ganz so klar verteilt waren – zu keiner Zeit richtigen Zugriff bekommen und die Spielkontrolle an die Rosenheimer verloren.

In der zweiten Halbzeit änderte sich daran zunächst nur wenig. Es ereignete sich jetzt weit weniger als in Hälfte Eins. Die Sechziger hatten ihren Kontrahenten im Griff – Illertissen jetzt zwar mit etwas besserer Zweikampfbilanz, aber trotzdem ungefährlich. Rosenheim behielt die Kontrolle über das Geschehen, hatte zwar keine Tormöglichkeiten mehr – aber schien hier weitestgehend ungefährdet das Match clever nachhause zu spielen und einen ganz wichtigen weiteren Schritt Richtung Klassenerhalt in der Regionalliga zu gehen.

Bis – ja bis zur 83. Minute. Da verhielten die Sechziger sich ungeschickt – und brachten so einen durchschnittlichen und biederen FVI wieder heran und zurück ins Spiel. Denn trotz unter dem Strich über das bisherige Spiel gesehen klar überlegenen Rosenheimern stand es plötzlich nur noch 2:3. Die Rothemden dachten vielleicht schon ein wenig darüber nach, wie wichtig dieser Erfolg sein könnte, ließen ein wenig nach – und eine hohe Flanke von der rechten Seite zu. In der Mitte sprang Illertissens Schaller am höchsten und köpfte aus drei Metern zum Anschluss ein.

Wahnsinn – ein Spiel das bereits in trockenen Tüchern schien, wurde jetzt noch einmal spannend. Die Sechziger hatten den Gegner mit ihrer Nachlässigkeit aufgebaut – der begann jetzt in den letzten Minuten richtig gut Fußball zu spielen, alles nach vorne zu werfen und noch einmal gehörig Dampf zu machen. Für die Gäste ging es jetzt nur noch ums Überleben – alle Taktik war passé, es ging nur noch darum zu fighten, zu beißen und das so wichtige Ergebnis zu halten.

In den Schlussminuten kam so noch einmal enorme Hektik auf. Und die Illertissener auch noch zu zwei, drei guten Möglichkeiten – bei denen die Rosenheimer alle Mühe hatten, sie doch noch irgendwie zu verteidigen. Letztlich gelang ihnen das aber: einmal rettet ihr Torhüter Dominik Süßmaier glänzend, die anderen Male halfen Glück und Geschick.

Als auch die bangen drei Minuten Nachspielzeit überstanden waren, stand er fest – der so wichtige Auswärtserfolg der Sechziger. Sie hatten es tatsächlich geschafft – und den Dreier in Illertissen geholt. Wenn man das gesamte Spiel betrachtet, sicherlich hochverdient. Auch wenn sie es in der Schlussphase überflüssigerweise nochmals spannend gemacht hatten – und es noch einmal ganz eng wurde.

Am Ende hatten sie den Big Point in der Tasche. Und die „magische“ 40-Punkte-Marke geknackt. Mit nunmehr 42 Zählern müsste es in den verbleibenden nur noch drei Partien schon mit dem Teufel zugehen, damit in Sachen Klassenerhalt in der Regionalliga noch etwas schief geht!

Quelle: Beinschuss

29 Apr

Kontinuität im Jugendbereich

Die 60er entwickeln ihren Jugendbereich Schritt für Schritt weiter. Jetzt konnte das Trainerteam für den Bereich U15/U14 für die neue Saison bereits fixiert werden. Mit Sebastian Backer, Josef Obermaier, Johannes Laubenbacher und Günther Ollert setzen die 60er auf Kontinuität.

„Wir freuen uns, dass wir das Trainerteam frühzeitig und langfristig an uns binden konnten. So sorgen wir für Kontinuität in der Ausbildung. Die vier werden einen tollen Job machen und unsere Jungs im Sinne unseres Konzepts weiterentwickeln“, so sportlicher Leiter Andreas Kubik.

 

26 Apr

1860 Rosenheim vor nächster Auswärtshürde – Strobl-Elf zu Gast in Illertissen

Am 31. Spieltag der Regionalliga Bayern muss der TSV 1860 Rosenheim unter der Leitung von Schiedsrichter Simon Marx am Freitag, den 28.04.17 um 18:30h beim FV Illertissen antreten.

Beide Kontrahenten mussten am letzten Spieltag jeweils 1:3 Niederlagen hinnehmen. Die Heimelf aus Schwaben verlor überraschend gegen den abgestiegsgefährdeten SV Schalding-Heining auf heimischem Geläuf, der Aufsteiger aus der Innstadt zog in Bayreuth den Kürzeren. Somit brennen beide Mannschaften sicherlich auf schnellstmögliche Wiedergutmachung und wollen wieder punkten.

Das routinierte Regionalliga-Team von Trainer Ilija Aracic belegt derzeit mit 44 Zählern einen hervorragenden sechsten Tabellenplatz. Vor der Heimniederlage gegen Schalding-Heining holten die Mannen um Kapitän Lukas Kling ein beachtliches 2:2 Unentschieden bei der U23 des TSV 1860 München sowie einen souveränen 3:0 Heimsieg gegen die SpVgg Bayreuth.

Exakt gegen diese SpVgg Bayreuth gingen die Rosenheimer vor acht Tagen als Verlierer vom Platz. Man weiß also in Reihen der Gäste ganz genau, welche Mammutaufgabe da dem Aufsteiger bevorsteht. Aber derartigen kniffligen Herausforderungen stellen sich Heiß und Co. nur zu gerne. Zudem wollen die Rothemden die unglückliche 0:1 Hinspiel-Niederlage wettmachen, bei der kurz vor Ende der Begegnung sogar ein Elfmeter vergeben wurde.

Es wird wieder ein Spiel werden, das dem Team von Trainer Tobias Strobl alles abverlangt und nicht allzu viele Fehler verzeihen wird. Es müssen also erneut die bisher so erfolgreichen Tugenden wie Leidenschaft, Kampf und der Wille an die Leistungsgrenze zu gehen abgerufen werden. Ebenso ist eine stabile und konzentrierte Defensivarbeit der ganzen Elf erforderlich. Sollte diese Vorgaben umgesetzt werden, hat der Aufsteiger aus der Innstadt auch durchaus eine reelle Chance aus dem Schwabenland was Zählbares mitzunehmen.

Nach Stand der Dinge stehen Tobias Strobl und dessen Co. Robert Mayer alle Mann zur Verfügung. Auch Valentin Hauswirth (Erkältung) und der zuletzt gelbgesperrte Michael Denz sind wieder mit an Bord. Das Trainerteam kann also aus dem Vollen schöpfen und evtl. mit taktischen Finessen für Überraschungen sorgen.

„Wir haben die Niederlage aus dem Spiel gegen Bayreuth abgehackt, sehr gut aufgearbeitet und wissen was mir falsch gemacht haben. Wie aus jeder Partie versuchen wir auch in Illertissen was mitzunehmen und rechnen uns dort durchaus gute Chancen aus. Sollten wir es schaffen selbstbewusst aufzutreten, Druck aufzubauen und vor allem im Defensivverbund stabil und sicher zu stehen, werden wir auch in Illertissen bestehen und hoffentlich punkten“, so der sportliche Leiter Hansjörg Kroneck.

Die Tiplix-Elf sprüht vor Tatendrang, möchte endlich das Schiff in den Hafen bringen und den Klassenerhalten dadurch schnellstmöglich sicherstellen. Durch die zuletzt überraschenden Dreier von Schalding-Heining in Illertissen und beim FC Memmingen sind die Passauer, die derzeit den ersten Relegationsplatz belegen, bis auf sechs Punkte herangekommen. Somit ist die Situation im Abstiegskampf wieder spannender geworden. Schon allein deshalb sollten schleunigst weitere Zähler zu den bis dato geholten 39 Punkten hinzukommen, am besten natürlich schon in Illertissen.