19 Sep

Unnötige Auswärtsniederlage der U13

Spieltag: Sonntag , 18.09.2016 10:30 Uhr Typ: Ligaspiel Spiel: SV Planegg-Krailling-TSV 1860 Rosenheim U 13 (D-Jun.) BOL-Obb Ergebnis: 2:1 (2:0) Aufstellung TSV 1860 Rosenheim: Berkermann Luis, Bolesny Stefan, Gibson Nick, Hetemi Aurun, Horche Maximilian, Krasnic Albin, Markulin Liam, Marrazzo Alessandro,...
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18 Sep

60er straucheln in Schalding

Die äußeren Bedingungen waren keinesfalls perfekt, doch gegen Wind und Regen mussten auch beide Teams kämpfen. Die Hausherren schienen etwas besser damit zurechtzukommen, dafür sorgte auch ein ehemaliger Bundesliga-Profi.Die Ausgangslage könnte schlechter sein, deutlich schlechter. Der TSV 1860 Rosenheim hat...
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15 Sep

Kann 1860 Rosenheim in der drei-Flüsse-Stadt Passau auch dreifach punkten?

Am elften Spieltag der Regionalliga Bayern muss der TSV 1860 Rosenheim am Samstag, den 17.09.16 um 14:00 h beim SV Schalding-Heining antreten.
Das Team von Trainer Anton Autengruber belegt aktuell nach zehn Spieltagen und acht Punkten den 16. und damit drittletzten Tabellenplatz der Regionalliga Bayern. Bei 1860 München zog man am letzten Wochenende mit 0:2 den Kürzeren, acht Tage vorher verloren die Passauer mit 2:3 im heimischen Stadion gegen die SpVgg Bayreuth. Somit befinden sich die Jungs um Kapitän Michael Pillmeier derzeit nicht gerade auf einer Erfolgswelle.

Deshalb wird das Team aus der „Drei-Flüsse-Stadt“ auch sicherlich alles daran setzen, schnellstmöglich wieder positivere Ergebnisse einzufahren und ein weiteres Abrutschen in der Tabelle zu verhindern. Damit soll zwingend bereits mit der Partie gegen den Aufsteiger aus Rosenheim begonnen werden.

imageDie Schützlinge von Trainer Klaus Seidel haben aber sicherlich etwas dagegen einzuwenden. Die Tliplix-Elf ist mittlerweile selbstbewusst genug auch auf gegnerischem Platz ambitioniert aufzutreten – im Rahmen ihrer Möglichkeiten natürlich – und werden dem Kontrahenten einen Fight bis zum letzten Blutstropfen abliefern. Die Begegnung wird daher vermutlich äußerst umkämpft sein, auf spielerische Leckerbissen und feine technische Kabinettstückchen muss der Zuschauer sehr wahrscheinlich verzichten. Dafür haben andere Attribute wie z.B. Leidenschaft und Einsatz Hochkonjunktur, was ein spannendes Spiel garantiert.

Nach dem tollen 3:0 Heimsieg über den FC Augsburg II aus der Vorwoche kann die Truppe um Kapitän Mathias Heiß mittlerweile schon 13 Zähler auf der Habenseite verbuchen. Das bedeutet einen zufriedenstellenden zehnten Tabellenplatz. Wer hätte das noch vor einigen Wochen geglaubt?

Nur durch die ambitionierte, ehrgeizige und leidenschaftliche Einstellung von Trainer und Team war diese Punkteausbeute bis zum jetzigen Zeitpunkt möglich. Die Vielzahl an konsequenten, zielstrebigen und kräfteraubenden Trainingseinheiten macht sich nun bezahlbar.

Aber, bis dato hat man noch nichts erreicht. Die Partie gegen Schalding-Heining wird wieder von allen Beteiligten alles abverlangen. Erneut muss die Leistungsgrenze eines jeden erreicht werden um auf diesem Level bestehen zu können. Dieser Einschätzung ist auch Trainer Klaus Seidel: „In Schalding-Heining erwartet uns ein sehr gefährlicher Gegner. Wir müssen versuchen dagegenzuhalten, erneut eine gute Leistung abliefern und kämpfen bis zum Umfallen. Dann ist durchaus in Passau auch ein positives Resultat möglich“.

Bemerkenswert ist durchaus die Tatsache, dass sich der Kader, sofern doch keine kurzfristigen Ausfälle zu verzeichnen sind, sich zum wiederholten Male nicht verändert. Man blieb bisher bis auf die Langzeitausfälle Johannes Zottl, Andreas Mauer und Mario Stockenreiter vom großen Verletzungspech verschont. Dies ist sicherlich auch ein Resultat der dosierten Trainingsarbeit von Trainer Klaus Seidel und der vorbildlichen Einstellung seiner Jungs zur schönsten Nebensache der Welt.

Einer weiteren guten Leistung des Aufsteigers steht also nichts mehr im Weg. Ob dabei zudem gepunktet werden kann, steht aber auf einem anderen Blatt.

 

 

15 Sep

SZ: Rosenheim ist der Minimalist unter den Klubs der Regionalliga – und hat damit Erfolg

Auch die Süddeutsche Zeitung schreibt über die aktuelle Situation unserer Herren-Mannschaft. Hier der Artikel von Christian Bernhard, den wir Euch nicht vorenthalten wollen.

Der Besuch des Rosenheimer Herbstfestes ist für die ortsansässigen Fußballer des TSV 1860 Rosenheim ein Pflichttermin. Dieses Jahr konnten sie den Abend besonders entspannt angehen, tags zuvor hatten sie mit dem 3:0 gegen den FC Augsburg II ihren höchsten Sieg in der aktuellen Saison eingefahren. Der Samstags-Abstecher samt Treffen mit der Miss Herbstfest war für die Mannschaft von Trainer Klaus Seidel also ein triumphaler. Lässt man die überragenden Unterhachinger außen vor, sind die Rosenheimer eine der Überraschungsmannschaften in der Regionalliga Bayern. Drei der vergangenen vier Spiele gewannen sie, nur beim FC Bayern II gab es eine knappe 1:2-Niederlage. Mit 13 Zählern ist der Aufsteiger Tabellen-Zehnter, der Vorsprung auf die direkten Abstiegsplätze beträgt bereits fünf Punkte.

DSC_0050Die für diesen Zeitpunkt der Saison komfortable Situation lässt die TSV-Verantwortlichen entspannt in die kommenden Wochen blicken. „Wir sind nicht permanent unter Zugzwang“, sagt Hansjörg Kroneck. Euphorisiert ist der Sportliche Leiter deshalb aber noch lange nicht. „Wir wissen genau, wie schwer der Weg ist und dass wir noch gar nichts erreicht haben“, betont er – und fügt fast schon beschwichtigend an: „Wir wollen den Klassenerhalt, nicht mehr.“ Bloß nicht zu hoch fliegen, lautet das Motto.

Die Rosenheimer sind die Minimalisten der Liga. Keine Mannschaft hat so selten getroffen wie der TSV (neunmal), selbst der abgeschlagene Tabellenletzte Bayern Hof hat fünf Tore mehr erzielt. „Wir lassen nicht viel zu und machen momentan im richtigen Moment die Tore“ – Seidels Erklärung für den aktuellen Lauf seiner Mannschaft klingt simpel. Der Trainer weiß aber auch, dass es im Moment ideal läuft. Zurzeit klappe „alles“, mehr sei aktuell nicht drin. Das sieht auch der Sportliche Leiter so. „Wir konnten in den letzten Spielen vom Kopf her immer über dem Maximum spielen“, sagt Kroneck. Das müsse der TSV auch, betont er, „wenn wir im Spiel nicht 110, 120 Prozent bringen, wird es für uns eng“.

DSC_1243Damit das Woche für Woche möglich ist, rotiert Seidel viel – pro Partie beordert er bis zu vier neue Spieler aus seinem jungen Kader in die Startelf. Der Trainer begründet diesen ungewöhnlichen Schritt mit der fehlenden Konstanz, die die Leistungen bei unerfahrenen Spielern schwanken lasse. Seidel gönnt ihnen regelmäßig eine Pause, um sie dann womöglich eine Woche später wieder einzusetzen. Probleme hat er mit dieser ungewöhnlichen Herangehensweise augenscheinlich keine. „Die jungen Spieler akzeptieren das“, betont er – auch, weil er ihnen seine Herangehensweise von Anfang an klar und direkt aufgezeigt hat. Der niedere Altersschnitt im Kader kommt ihm dabei zugute, einem 30-Jährigen zu erklären, dass er jedes dritte Spiel draußen sitzt, wäre wohl schwieriger, ahnt Seidel. Da er aber keine 30-jährigen Feldspieler habe, fügt er lächelnd hinzu, habe er auch das Problem nicht.

Die zentrale Frage im TSV-Umfeld lautet: Wie schafft man es, die Mannschaft auf dem Maximum zu halten? Seidel weiß, dass dieser Ideal-Zustand nicht unbegrenzt aufrecht zu halten sein wird, „klar werden Rückschläge kommen“. Kroneck hofft, „dass wir uns taktisch und physisch noch etwas steigern können, damit wir mit 100 Prozent unserer Leistungsfähigkeit auch eine Chance haben, Spiele zu gewinnen“. Seidel, dem Kroneck im positiven Sinn „Verbissenheit im taktischen Bereich“ zuschreibt, legt großen Wert auf das taktische Element; dass der TSV seit seinem Amtsantritt im vergangenen Spätherbst defensiv sehr gut steht, ist sein Verdienst. Davon zehrt die Mannschaft auch in der Regionalliga, die bis auf fünf Spieler, die bereits Partien in der vierthöchsten Liga bestritten haben, Neuland für alle ist.

Seidel erwartet nun zwei intensive Partien gegen Schalding und Schweinfurt, in denen es nach zuletzt drei Spielen gegen die technisch beschlageneren zweiten Teams von Profiklubs etwas rustikaler zugehen dürfte. „Beide werden mit voller Kraft körperlich dagegenhalten“, glaubt er. So wie es aussieht, ist Rosenheim dafür jedoch gerüstet.

Quelle: Süddeutsche Zeitung online

13 Sep

Der Steckbrief – heute: Philipp Maier

maierHeute in unserer Rubrik DER STECKBRIEF unser Mittelfeld Motor Philipp Maier. Viel Spaß beim Lesen.

Name: Maier Philipp
Geburtsdatum: 14.06.
Familienstand: ledig
Beruf: Industriekaufmann/Student
Hobbys: Volleyball, Tennis, Baden
Eigenheiten/Besonderheiten: Ehrgeizig
Wohnort: Kienberg/Rosenheim
Heimatverein: TuS Kienberg
Lieblingsverein (außer 1860): FC Barcelona/Dynamo Dresden
Im Verein seit: 2006
Lieblingsposition: Zentrales Mittelfeld
Verletzungen Rückenverletzung/Außenbandriss
Ich bin Fan von: Xavi Hernandez
Bisherige Vereine / größte Erfolge: Tus Kienberg, Wacker Burghausen, Toto-Pokal Sieger 2013, Aufstieg in die Regionalliga 2016
Vorbild: Mein Vater
Ziele bei 1860 /allgemein: Klasse halten
Größter Spaßvogel im Team und warum: Sascha Marinkovic, Dominik Süßmaier, Robert Köhler mit denen 3 wird es nie langweilig 😉
Verbesserungspotentiale bei 1860: Sponsoring/Vereinsgelände/Trainingsplätze
Was ist besonders positiv bei 1860: Teamgeist/Jugendarbeit
13 Sep

Guter Start in die BOL-Saison für U13

Spieltag: Samstag , 10.09.2016 09:30 Uhr Ligaspiel TSV 1860 Rosenheim-TSV Milbertshofen U 13 (D-Jun.) BOL-Obb Ergebnis: 1:0 Aufstellung TSV 1860 Rosenheim: Bartl Quirin, Berkermann Luis, Bolesny Stefan, Gibson Nick, Hetemi Aurun, Horche Maximilian, Kaltner Valentin, Krasnic Albin, Markulin Liam, Marrazzo...
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12 Sep

Herrenmoden Adlmaier sorgt für die richtige Wiesnausstattung

Herrenmoden Adlmaier ist DER Herrenausstatter in Rosenheim und Partner des TSV 1860 Rosenheim.

Zum Mannschaftsausflug am Rosenheimer Herbstfest sorgte Adlmaier jetzt für das richtige Outfit der Fußballer.

Ein tolles Bild, auch die Miss Herbstfest zeigte sich begeistert von unseren feschen Burschen.

Danke an Andlmaier für die tollen Wiesnhemden.

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