18 Sep

60er straucheln in Schalding

Die äußeren Bedingungen waren keinesfalls perfekt, doch gegen Wind und Regen mussten auch beide Teams kämpfen. Die Hausherren schienen etwas besser damit zurechtzukommen, dafür sorgte auch ein ehemaliger Bundesliga-Profi.Die Ausgangslage könnte schlechter sein, deutlich schlechter. Der TSV 1860 Rosenheim hat...
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15 Sep

Kann 1860 Rosenheim in der drei-Flüsse-Stadt Passau auch dreifach punkten?

Am elften Spieltag der Regionalliga Bayern muss der TSV 1860 Rosenheim am Samstag, den 17.09.16 um 14:00 h beim SV Schalding-Heining antreten.
Das Team von Trainer Anton Autengruber belegt aktuell nach zehn Spieltagen und acht Punkten den 16. und damit drittletzten Tabellenplatz der Regionalliga Bayern. Bei 1860 München zog man am letzten Wochenende mit 0:2 den Kürzeren, acht Tage vorher verloren die Passauer mit 2:3 im heimischen Stadion gegen die SpVgg Bayreuth. Somit befinden sich die Jungs um Kapitän Michael Pillmeier derzeit nicht gerade auf einer Erfolgswelle.

Deshalb wird das Team aus der „Drei-Flüsse-Stadt“ auch sicherlich alles daran setzen, schnellstmöglich wieder positivere Ergebnisse einzufahren und ein weiteres Abrutschen in der Tabelle zu verhindern. Damit soll zwingend bereits mit der Partie gegen den Aufsteiger aus Rosenheim begonnen werden.

imageDie Schützlinge von Trainer Klaus Seidel haben aber sicherlich etwas dagegen einzuwenden. Die Tliplix-Elf ist mittlerweile selbstbewusst genug auch auf gegnerischem Platz ambitioniert aufzutreten – im Rahmen ihrer Möglichkeiten natürlich – und werden dem Kontrahenten einen Fight bis zum letzten Blutstropfen abliefern. Die Begegnung wird daher vermutlich äußerst umkämpft sein, auf spielerische Leckerbissen und feine technische Kabinettstückchen muss der Zuschauer sehr wahrscheinlich verzichten. Dafür haben andere Attribute wie z.B. Leidenschaft und Einsatz Hochkonjunktur, was ein spannendes Spiel garantiert.

Nach dem tollen 3:0 Heimsieg über den FC Augsburg II aus der Vorwoche kann die Truppe um Kapitän Mathias Heiß mittlerweile schon 13 Zähler auf der Habenseite verbuchen. Das bedeutet einen zufriedenstellenden zehnten Tabellenplatz. Wer hätte das noch vor einigen Wochen geglaubt?

Nur durch die ambitionierte, ehrgeizige und leidenschaftliche Einstellung von Trainer und Team war diese Punkteausbeute bis zum jetzigen Zeitpunkt möglich. Die Vielzahl an konsequenten, zielstrebigen und kräfteraubenden Trainingseinheiten macht sich nun bezahlbar.

Aber, bis dato hat man noch nichts erreicht. Die Partie gegen Schalding-Heining wird wieder von allen Beteiligten alles abverlangen. Erneut muss die Leistungsgrenze eines jeden erreicht werden um auf diesem Level bestehen zu können. Dieser Einschätzung ist auch Trainer Klaus Seidel: „In Schalding-Heining erwartet uns ein sehr gefährlicher Gegner. Wir müssen versuchen dagegenzuhalten, erneut eine gute Leistung abliefern und kämpfen bis zum Umfallen. Dann ist durchaus in Passau auch ein positives Resultat möglich“.

Bemerkenswert ist durchaus die Tatsache, dass sich der Kader, sofern doch keine kurzfristigen Ausfälle zu verzeichnen sind, sich zum wiederholten Male nicht verändert. Man blieb bisher bis auf die Langzeitausfälle Johannes Zottl, Andreas Mauer und Mario Stockenreiter vom großen Verletzungspech verschont. Dies ist sicherlich auch ein Resultat der dosierten Trainingsarbeit von Trainer Klaus Seidel und der vorbildlichen Einstellung seiner Jungs zur schönsten Nebensache der Welt.

Einer weiteren guten Leistung des Aufsteigers steht also nichts mehr im Weg. Ob dabei zudem gepunktet werden kann, steht aber auf einem anderen Blatt.

 

 

15 Sep

SZ: Rosenheim ist der Minimalist unter den Klubs der Regionalliga – und hat damit Erfolg

Auch die Süddeutsche Zeitung schreibt über die aktuelle Situation unserer Herren-Mannschaft. Hier der Artikel von Christian Bernhard, den wir Euch nicht vorenthalten wollen.

Der Besuch des Rosenheimer Herbstfestes ist für die ortsansässigen Fußballer des TSV 1860 Rosenheim ein Pflichttermin. Dieses Jahr konnten sie den Abend besonders entspannt angehen, tags zuvor hatten sie mit dem 3:0 gegen den FC Augsburg II ihren höchsten Sieg in der aktuellen Saison eingefahren. Der Samstags-Abstecher samt Treffen mit der Miss Herbstfest war für die Mannschaft von Trainer Klaus Seidel also ein triumphaler. Lässt man die überragenden Unterhachinger außen vor, sind die Rosenheimer eine der Überraschungsmannschaften in der Regionalliga Bayern. Drei der vergangenen vier Spiele gewannen sie, nur beim FC Bayern II gab es eine knappe 1:2-Niederlage. Mit 13 Zählern ist der Aufsteiger Tabellen-Zehnter, der Vorsprung auf die direkten Abstiegsplätze beträgt bereits fünf Punkte.

DSC_0050Die für diesen Zeitpunkt der Saison komfortable Situation lässt die TSV-Verantwortlichen entspannt in die kommenden Wochen blicken. „Wir sind nicht permanent unter Zugzwang“, sagt Hansjörg Kroneck. Euphorisiert ist der Sportliche Leiter deshalb aber noch lange nicht. „Wir wissen genau, wie schwer der Weg ist und dass wir noch gar nichts erreicht haben“, betont er – und fügt fast schon beschwichtigend an: „Wir wollen den Klassenerhalt, nicht mehr.“ Bloß nicht zu hoch fliegen, lautet das Motto.

Die Rosenheimer sind die Minimalisten der Liga. Keine Mannschaft hat so selten getroffen wie der TSV (neunmal), selbst der abgeschlagene Tabellenletzte Bayern Hof hat fünf Tore mehr erzielt. „Wir lassen nicht viel zu und machen momentan im richtigen Moment die Tore“ – Seidels Erklärung für den aktuellen Lauf seiner Mannschaft klingt simpel. Der Trainer weiß aber auch, dass es im Moment ideal läuft. Zurzeit klappe „alles“, mehr sei aktuell nicht drin. Das sieht auch der Sportliche Leiter so. „Wir konnten in den letzten Spielen vom Kopf her immer über dem Maximum spielen“, sagt Kroneck. Das müsse der TSV auch, betont er, „wenn wir im Spiel nicht 110, 120 Prozent bringen, wird es für uns eng“.

DSC_1243Damit das Woche für Woche möglich ist, rotiert Seidel viel – pro Partie beordert er bis zu vier neue Spieler aus seinem jungen Kader in die Startelf. Der Trainer begründet diesen ungewöhnlichen Schritt mit der fehlenden Konstanz, die die Leistungen bei unerfahrenen Spielern schwanken lasse. Seidel gönnt ihnen regelmäßig eine Pause, um sie dann womöglich eine Woche später wieder einzusetzen. Probleme hat er mit dieser ungewöhnlichen Herangehensweise augenscheinlich keine. „Die jungen Spieler akzeptieren das“, betont er – auch, weil er ihnen seine Herangehensweise von Anfang an klar und direkt aufgezeigt hat. Der niedere Altersschnitt im Kader kommt ihm dabei zugute, einem 30-Jährigen zu erklären, dass er jedes dritte Spiel draußen sitzt, wäre wohl schwieriger, ahnt Seidel. Da er aber keine 30-jährigen Feldspieler habe, fügt er lächelnd hinzu, habe er auch das Problem nicht.

Die zentrale Frage im TSV-Umfeld lautet: Wie schafft man es, die Mannschaft auf dem Maximum zu halten? Seidel weiß, dass dieser Ideal-Zustand nicht unbegrenzt aufrecht zu halten sein wird, „klar werden Rückschläge kommen“. Kroneck hofft, „dass wir uns taktisch und physisch noch etwas steigern können, damit wir mit 100 Prozent unserer Leistungsfähigkeit auch eine Chance haben, Spiele zu gewinnen“. Seidel, dem Kroneck im positiven Sinn „Verbissenheit im taktischen Bereich“ zuschreibt, legt großen Wert auf das taktische Element; dass der TSV seit seinem Amtsantritt im vergangenen Spätherbst defensiv sehr gut steht, ist sein Verdienst. Davon zehrt die Mannschaft auch in der Regionalliga, die bis auf fünf Spieler, die bereits Partien in der vierthöchsten Liga bestritten haben, Neuland für alle ist.

Seidel erwartet nun zwei intensive Partien gegen Schalding und Schweinfurt, in denen es nach zuletzt drei Spielen gegen die technisch beschlageneren zweiten Teams von Profiklubs etwas rustikaler zugehen dürfte. „Beide werden mit voller Kraft körperlich dagegenhalten“, glaubt er. So wie es aussieht, ist Rosenheim dafür jedoch gerüstet.

Quelle: Süddeutsche Zeitung online

13 Sep

Der Steckbrief – heute: Philipp Maier

maierHeute in unserer Rubrik DER STECKBRIEF unser Mittelfeld Motor Philipp Maier. Viel Spaß beim Lesen.

Name: Maier Philipp
Geburtsdatum: 14.06.
Familienstand: ledig
Beruf: Industriekaufmann/Student
Hobbys: Volleyball, Tennis, Baden
Eigenheiten/Besonderheiten: Ehrgeizig
Wohnort: Kienberg/Rosenheim
Heimatverein: TuS Kienberg
Lieblingsverein (außer 1860): FC Barcelona/Dynamo Dresden
Im Verein seit: 2006
Lieblingsposition: Zentrales Mittelfeld
Verletzungen Rückenverletzung/Außenbandriss
Ich bin Fan von: Xavi Hernandez
Bisherige Vereine / größte Erfolge: Tus Kienberg, Wacker Burghausen, Toto-Pokal Sieger 2013, Aufstieg in die Regionalliga 2016
Vorbild: Mein Vater
Ziele bei 1860 /allgemein: Klasse halten
Größter Spaßvogel im Team und warum: Sascha Marinkovic, Dominik Süßmaier, Robert Köhler mit denen 3 wird es nie langweilig 😉
Verbesserungspotentiale bei 1860: Sponsoring/Vereinsgelände/Trainingsplätze
Was ist besonders positiv bei 1860: Teamgeist/Jugendarbeit
13 Sep

Guter Start in die BOL-Saison für U13

Spieltag: Samstag , 10.09.2016 09:30 Uhr Ligaspiel TSV 1860 Rosenheim-TSV Milbertshofen U 13 (D-Jun.) BOL-Obb Ergebnis: 1:0 Aufstellung TSV 1860 Rosenheim: Bartl Quirin, Berkermann Luis, Bolesny Stefan, Gibson Nick, Hetemi Aurun, Horche Maximilian, Kaltner Valentin, Krasnic Albin, Markulin Liam, Marrazzo...
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12 Sep

Herrenmoden Adlmaier sorgt für die richtige Wiesnausstattung

Herrenmoden Adlmaier ist DER Herrenausstatter in Rosenheim und Partner des TSV 1860 Rosenheim.

Zum Mannschaftsausflug am Rosenheimer Herbstfest sorgte Adlmaier jetzt für das richtige Outfit der Fußballer.

Ein tolles Bild, auch die Miss Herbstfest zeigte sich begeistert von unseren feschen Burschen.

Danke an Andlmaier für die tollen Wiesnhemden.

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12 Sep

Unser Coach Klaus Seidel im aktuellen OVB Interview: „Wir haben am Maximum gespielt“

Klaus Seidel, Trainer des TSV 1860 Rosenheim, hatte zum Saisonstart verkündet, dass erst Mitte September mal eine erste Bilanz über das Auftreten des Aufsteigers in der Fußball-Regionalliga gezogen werden kann. Nach 13 Punkten aus zehn Spielen dürfte diese nun durchaus positiv ausfallen.
Glückwunsch zum Sieg über Augsburg II. Wie haben Sie das Spiel gesehen?
Wir haben nicht viele Torchancen zugelassen, auch wir hatten nicht so viele in der ersten Halbzeit. Es war sehr kämpferisch. Man hat gesehen, dass zum Schluss beide Mannschaften am Ende waren. Wir haben dann in der zweiten Halbzeit die beiden Tore gemacht und Augsburg nicht mehr zulegen können. Es war ein verdienter Sieg.
DSC_1243Es war das erste Mal, dass 1860 mehr als ein Tor erzielt hat.
Das kann man jetzt nicht so bewerten. Das schaut in der Tabelle noch ein bisschen blöd aus. Aber wir haben schon im Spiel bei 1860 München II fünf, sechs gute Torchancen gehabt, nur sind halt die Tore nicht gefallen. Uns hängt schon noch die Relegation und die kurze Sommerpause nach, weil dann manchmal noch die Konzentration fehlt. Aber wir haben die Torchancen und haben diesmal auch die Tore gemacht. Wir sind also nach vorne nicht ungefährlich. Das habe ich auch nie so gesehen.
Zehn Spiele sind vorbei, 1860 Rosenheim hat 13 Punkte auf dem Konto. Wie lautet Ihre Bilanz nach fast einem Drittel der Saison?
Wir haben am Maximum gespielt. Mehr ist momentan nicht drin. Wir sind gut dabei, aber wir müssen uns noch weiter steigern, weil auch noch Rückschläge kommen werden. Es wird nicht immer so gut laufen wie in den letzten Wochen. Viele Spieler haben 20, 30 Prozent zugelegt, vor allem im kämpferischen Bereich, wir können immer wieder junge Spieler mit 19, 20 Jahren bringen. Das ist schon wahnsinnig gut. Wir sind jetzt mal im Mittelfeld der Tabelle und können auch ein oder zwei Spiele nicht gewinnen, ohne dass wir in große Nöte kommen – das haben wir uns zumindest mal erarbeitet.
Es hat den Anschein, als ob die Mannschaft viel stabiler geworden ist.
Das stimmt, das hat sie sich auch erarbeitet und darauf lege ich auch unwahrscheinlich viel Wert. Die kurzfristigen Erfolge bringen mir nichts. Da sind dann alle da und alles ist super – und wenn es mal nicht so läuft, dann sind alle weg. Auch diese Zeit wird sicherlich kommen. Und da ist Stabilität wichtig.
Vor wenigen Monaten hat Ihre Mannschaft gegen Augsburg II in der Relegation gespielt und die Runde verloren – jetzt gab es das 3:0. Was hat sich seitdem verbessert?
Wir waren auch damals schon nahe dran, haben zu Hause 2:1 gewonnen und hätten deutlicher gewinnen können. Damals hatte uns Augsburg dann eine Viertelstunde lang überlaufen. Das passiert nicht mehr. Wir sind die Schnelligkeit mittlerweile gewohnt, haben sehr viel daran gearbeitet. Da halten wir jetzt auf alle Fälle mit. Mit Matthias Heiß haben wir einen Führungsspieler gewonnen, der viel wegräumt, sodass wir keine leichten Torchancen mehr zulassen. Seine Erfahrung tut uns gut.
Mit den Neuzugängen haben Sie ein gutes Händchen bewiesen.
Wir haben bis zu 90 Leute angeboten bekommen, es waren auch 20, 25 Spieler im Probetraining. Aber wir haben nicht blind verpflichtet. Wir haben gewusst, dass Matthias Heiß gut ist. Ihn habe ich gekannt, mir dazu noch Berichte von Trainerkollegen eingeholt. Da haben wir eine Granate bekommen. Max Mayerl hatten wir ja schon gekannt und Wiggerl Räuber natürlich auch. Dazu haben wir noch die jungen Spieler. Alex Zetterer zum Beispiel kommt aus der Bayernliga-A-Jugend von Deisenhofen und spielt gut mit.
Sie haben gesagt, die Spieler hätten sich bereits verbessert. Wo sehen Sie noch Potenzial?
Im taktischen Bereich. Das schaut zwar ganz gut aus, aber da wartet noch Arbeit. Wir stehen oft nicht auf einer Linie, fallen dadurch in manchen Situationen auseinander. Das machen dann die Innenverteidiger wieder wett, oder der Kampfgeist und der Einsatzwille. Aber taktisch haben wir schon noch Nachholbedarf.
Sie haben ja bereits gegen etliche „Große“ wie Unterhaching und die beiden Münchner Proficlubs gespielt. Wo kann der Weg noch hinführen?
Wenn es der fünftletzte Rang wird, dann ist es okay, jeder bessere Platz ein Wunder. Und wenn es der drittletzte Rang wird, dann gehen wir halt wieder in die Relegation und müssen uns dort behaupten. Es zählt nur der Klassenerhalt.

Interview: OVB / Neumeier

12 Sep

Regionalliga-Nachwuchs sucht Verstärkung – Sei dabei und werde 60iger

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Bild: fupa

Vor mehr als 1000 Zuschauern zu spielen ist für jeden Fußballer ein Traum. Diesen Traum kannst Du Dir beim TSV 1860 Rosenheim erfüllen.
Die Kleinfeldmannschaften der 60-iger sind seit Anfang September wieder fleißig im Trainingsbetrieb und suchen dringend Verstärkung (in Form von Spielern und Trainern/Betreuern).

Deshalb seid ihr herzlich eingeladen zum Schnuppertraining des TSV 1860 Rosenheim zu kommen. Egal ob ihr Anfänger seid oder schon erste Erfahrungen gesammelt habt. Vorbei kommen können alle Kids in den Jahrgängen 2008, 2009 und 2010.
Das Training findet immer dienstags und donnerstags in der Jahnstraße statt. Die Jahrgänge 2009 und 2010 treffen sich um 15:30 Uhr auf dem Kunstrasen und die 2008er trainieren ab 17:15 Uhr im Jahnstadion.
Aktuelle Trainingszeiten findet ihr hier auf der Homepage unter „60er Termine“.

Weitere Informationen erhaltet ihr bei unserem Koordinator Kleinfeld Carsten Anspach, 0160 / 9054 9061, 08031 / 23 53 471, Email: carsten@anspach.de

Trau DICH, nutze DEINE Chance und werde Teil der Sechziger-Familie.

11 Sep

U12 startet mit unglücklicher Niederlage

Die U 12 des TSV 1860 Rosenheim verlor beim Saisonauftakt nach einem kampfbetonten Spiel unglücklich mit 0:2 gegen den letztjährigen Meister SV Wacker Burghausen.

Nach einem tollen Trainingslager und einigen guten Partien in der Vorbereitung war die Vorfreude groß auf den Punktspielstart in der Kreisliga. Allerdings war die erste Aufgabe beim Titelverteidiger und Meisterschaftsfavoriten Wacker Burghausen denkbar schwer.

Unseren Jungs war in der Anfangsphase die Nervosität auch deutlich anzumerken. Die Burghausener setzten der Mannschaft mit ihrem körperbetonten Pressing richtig zu, wodurch es uns schwer fiel, das gewohnte Kombinationsspiel aufzuziehen.
Das 0:1 in der Anfangsphase entsprang einem Missverständnis in der Abwehr nach einem langen Abschlag, so dass der gegnerische Stürmer nur noch einzuschieben brauchte.

Nach der Pause kam die Truppe aber mit deutlich mehr Mut auf den Platz und man spürte den unbedingten Willen, das Spiel noch zu drehen. So gelang es auch, die Burghausener in die eigene Hälfte zu drängen und einige Chancen herauszuarbeiten. Nun war es ein Spiel absolut auf Augenhöhe und der Ausgleich wäre verdient gewesen. Leider wurden die Möglichkeiten nicht konsequent zu Ende gespielt und so kam es wie es kommen musste:
Kurz vor Schluss nutzten die Wackeraner eine Konterchance und vollendeten zum 2:0.

Obwohl am Ende eine bittere Auftaktniederlage zu Buche steht, macht vor allem der couragierte Auftritt der zweiten Halbzeit Mut für die weiteren Aufgaben.

11 Sep

Ausgelassener Herbstfestausflug der 60er Regionalligamannschaft

Am letzten Herbstfest Samstag war es soweit – der jährliche Herbstfestbesuch der 60er Regionalligamannschaft. Nach der tollen Leistung und dem tollen Sieg beim Spiel am Vortag gegen den FC Augsburg II war die Stimmung prächtig. Spieler, Trainer, Freunde und Funktionäre verbrachten einen schönen Abend im Flötzinger Festzelt. Da durfte natürlich ein Besuch der Miss Herbstfest nicht fehlen. Auch beim anschließenden Wiesnbummel hatte die Mannschaft viel Spaß und sorgte auch für gute Unterhaltung der Besucher beim Torwandschießen und am Tobbogan.

Hier ein paar Impressionen.