9 Jun

U 13 trotzt Bayern einen Punkt ab

Spieltag: Mittwoch , 08.06.2016 18:30 Uhr Typ: Ligaspiel Spiel: TSV 1860 Rosenheim-FCB München AG (U12) U 13 (D-Jun.) BOL-Obb Ergebnis: 0:0 Aufstellung TSV 1860 Rosenheim: Heboul Jakob, Heider Lucas, Hifinger Lorenz, Karl Maximilian, Krasniqi Genti, Krumrey Jonas, Müller Noah, Ostermayer...
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8 Jun

U12 bei der TSG 1899 Hoffenheim

Ereignisreiche Tage in den Pfingstferien liegen hinter der U12. Es begann mit dem Besuch des letzten Heimspiels der TSG gegen Schalke 04. Das Ergebnis war zwar eher negativ, aber das tat der Stimmung keinen Abbruch. Einige Jungs konnten sogar mit der Profi-Mannschaft nach dem Spiel abklatschen. Am Abend stand dann ein Tischtennisturnier an.


Sonntagmorgen ging es gleich wieder in die Arena zu einer exklusiven Führung inkl. Besichtigung der unaufgeräumten Kabinen. Da es sich um einer der modernsten und neuesten Arenen handelt, war Staunen über sportpsychologische Aspekte der Architektur etc. angesagt. Nachmittags hatten wir das Vergnügen vom TSG-Coach Robin trainiert zu werden. Abends dann Programm mit Teambuilding-Maßnahmen. Montag dann einen kurzen Umzug vom Gästehaus der TSG in den Nebenort Zuzenhausen. Dort wohnten wir in der Erlebnismühle Kolb gleich neben dem Förderzentrum der TSG 1899 Hoffenheim. Hier konnten wir auch einen kleinen Kunstrasenplatz zum Training nutzen. In der Mühle stand dann mit Klettern, Kajakfahren und anderen Teamspielen der Teamgedanke, Spaß und der Mannschaftsgeist im Mittelpunkt. Da in Zuzenhausen auch der Trainingszentrum der Profis ist, konnten die Jungs auch mal einen Blick inkl. Test des Footbonauten werfen. Grandioses Erlebnis.

Neben Training und Spaß durften wir auch ein Freundschaftsspiel gegen eine der besten U12 Mannschaften Deutschlands am Mittwochabend auf dem neuen Trainingscamps ebenfalls in Zuzenhausen bestreiten.

Allein für das Spielen auf diesem einmaligen Rasen hat sich die Reise gelohnt. Da auch schon andere hochklassige Teams inkl. Lizenzvereinen dort durchaus hoch verloren haben, war das Ergebnis am Ende von 3×25 min. nicht so wichtig. Wichtig sind allein die Eindrücke, die zurückbleiben.

In der Abschluss-Mannschaftsbesprechung war klar, was das für ein toller Ausflug war. Es hat allen überragend gut gefallen und auch die Ziele von Stärkung des Teamgeist und der Entwicklung von Selbstbewusstsein sowie das Schaffen von gemeinsamen Erlebnissen wurden durchweg  übertroffen. Danke nochmals an Gould Alexander und Demir Timur für die Begleitung dieser Reise. Wir sehen uns wieder.

Der TSG 1899 Hoffenheim mit ihrem sensationell netten und hilfsbereiten Menschen eine riesen Dankeschön. Auch die Erlebnismühle Kolb war ein wichtiger Baustein dieses Trainingslagers. Danke. Bis bald, wir kommen wieder.

Streng nach dem TSG Motto: Ein Team. Ein Weg. Einmalig.

5 Jun

Regionalliga-Aufsteiger 2016 – TSV 1860 Rosenheim!

3 Jun

Wahnsinn! Aufstieg! Regionalliga!

Die junge Truppe vom TSV 1860 Rosenheim hat es tatsächlich vollbracht! Und einer rundum tollen Saison die Krone aufgesetzt. Sascha Marinkovic trifft – und nach dem auch einige bange Minuten in Halbzeit Zwei überstanden sind, heißt es nur noch jubeln ohne Ende! Sechzig steigt auf! Rosenheim ist wieder Regionalligist!Nachdem der Regen aufgehört hatte, von den Temperaturen her herrliches Fußballwetter am Schönbusch. Und die Kulisse war ebenso prächtig – 3.000 Zuschauer hatten den Weg in das altehrwürdige Aschaffenburger Stadion gefunden. Und sie bekamen ein höchst interessantes Match zu sehen.

Die Rosenheimer von Anfang an voll im Spiel. Und wesentlich weniger beeindruckt vom zahlreichen Publikum als noch in Augsburg. Genau genommen gar nicht. Mit Biss, mit viel Selbstvertrauen – und anfangs sogar mit Feldvorteilen. Mehrere Ecken und drei Torabschlüssen gleich innerhalb der ersten fünf Minuten sprachen Bände.

Viktoria Aschaffenburg eher zögerlich und abwartend – vielleicht hatten sie auch die Furcht vor einem Auswärtstor der offensivstarken Rosenheimer im Kopf. Von der Dominanz des Hinspiels am vergangenen Dienstag war jedenfalls nichts zu sehen. Gerade offensiv fand Aschaffenburg im Gegensatz zum Hinspiel so gut wie nicht statt. Vom furiosen Duo Daniele Toch und Björn Schnitzer war nichts zu sehen.

Aber Trainerfuchs Klaus Seidel an der Linie der Innstädter hatte auch umgestellt. Anders als noch am Dienstag, gab Josip Tomic die einzige Spitze. Sascha Marinkovic und Danijel Majdancevic spielten eher zurückgezogen – verstärkten so das Mittelfeld. Raphael Obermair rückte dafür aus dem Zentrum auf die linke Außenbahn. Durch das so verstärkte Mittelfeld hatten die Rosenheimer viel mehr Zugriff auf jenes und es gelang ihnen das Prunkstück der Viktoria auszuschalten und das Spiel zu kontrollieren.

Und so waren es eher die Sechziger, die hier beeindruckten. Gefällig kombinierend, mit viel besserer Raumaufteilung, hinten sicher stehend – geradezu abgeklärt. Die Rosenheimer hatten definitiv ihre Lehren aus dem ersten Aufeinandertreffen gezogen. Toll, wie die junge Truppe sich hier präsentierte.

Nach 33 Minuten eine gute Freistoßgelegenheit für Rosenheim aus 25 Metern zentraler Position. Linor Shabani führte aus – doch sein Schuss stellte Peter Neuberger im Tor der Viktoria nicht vor größere Probleme.

Dann kam der große Moment von Sascha Marinkovic: Aschaffenburg kam nicht aus dem eigenen Abwehrdrittel, Rosenheim im Vorwärtsgang. Philipp Maier spielte aus dem Zentrum hinaus nach links auf Majdancevic. Der brachte sofort die Flanke aus dem linken Halbfeld, in der Mitte waren sich Keeper Neuberger und sein Kapitän Simon Schmidt nicht ganz einig, der Torhüter zögerte einen Moment beim Herauskommen, weder er noch der Abwehrspieler kamen an den Ball – und mit seiner ganzen Entschlossenheit sprang Marinkovic dazwischen und brachte den Kopf an das Leder. Sein Kopfball aus sechs Metern überlupfte Neuberger – und auch Alban Lekaj konnte mit seiner Sprunggrätsche Richtung rechter Innenpfosten nicht mehr retten! Die Kugel zappelte im Netz! 1:0 für die Sechziger (40.)!

Da war das so wichtige Auswärtstor! Teufelskerl Marinkovic hatte zugeschlagen! Was für ein Jubelorkan auf der Rosenheimer Bank, die dem Torschützen komplett entgegen gestürmt kam! War das wichtig – jetzt musste die Viktoria aufgrund der Europacupregel schon mindestens zweimal treffen.

Mit dieser Führung, die sich die Rosenheimer aufgrund der spielerischen Vorteile auch erarbeitet hatten und welche auf keinen Fall unverdient war, ging es auch in die Kabinen. Es war also klar, dass es hier auf keinen Fall Verlängerung geben würde – und dass Aschaffenburg in Hälfte Zwei einiges mehr würde tun müssen, um den drohenden Abstieg zu vermeiden. Zwei wirklich völlig verschiedene Spiele waren das. Die Rosenheimer wie ausgewechselt.

Und die zweite Halbzeit begann auch wie die Feuerwehr. Allerdings wieder durch die im passenden Rot gekleideten Rosenheimer: Shabani fasste sich ein Herz, hielt von halblinks aus fast 30 Metern einfach mal drauf – und sein Schuss strich nur ganz knapp über den linken Torwinkel (46.).

Im Anschluss kam sie dann aber doch – die Offensive, das letzte Aufbäumen der Viktoria. Endlich kamen auch die Aschaffenburger zu ihren Möglichkeiten. Und diese hatten sich gewaschen! Das offensive Mittelfeld konnte doch noch wirbeln. Aber die Abschlussschwäche blieb den Unterfranken auch in diesem vierten Relegationsspiel treu:

Nach 61 Minuten tauchte Lekaj 25 Meter zentral vor dem Gästetor auf, kam an den Ball und zog sofort ab.- doch Dominik Süßmaier im Tor des TSV 1860 flog und konnte das Leder mit einer Glanzparade gerade noch über den Querbalken lenken! Keine Minute später: wieder Lekaj, diesmal Abschluss von links – und wieder war Süßmaier in höchster Not zur Stelle und klärte toll zur Ecke!

Rosenheim jetzt teilweise ungewollt mit zehn Feldspielern rund um den und im eigenen Strafraum, versuchte mit Mann und Maus die Führung festzuhalten. Die Ereignisse überschlugen sich: Der eingewechselte Aschaffenburger Salvatore Bari konnte Süßmaier aus vier Metern nicht überwinden (64.)! Die Viktoria warf alles nach vorne, auch das Publikum am Schönbusch kam jetzt noch einmal. Abassin Alikihil aus sechs Metern – und wieder blieb Süßmaier Sieger. Der Torhüter der Sechziger wuchs in diesen letzten Momenten über sich hinaus! Wahnsinn!

Doch auch die Sechziger blieben gefährlich. Ganz auf Glück und Süßmaier wollte man sich hier auch nicht verlassen. Und man hatte es nach der richtig starken ersten Hälfte ja auch nicht nötig. Wenn sich die Gelegenheit bot wurde gekontert. Und auch das hatte es in sich – die schnellen Offensivkräfte der Rosenheimer sind dafür ja geradezu prädestiniert.

Die beste Möglichkeit hatte Tomic: Von halblinks schlenzte er die Kugel scharf Richtung rechtes Toreck, Neuberger war bereits geschlagen – doch Billardglück rettete die Viktoria. Der Ball sprang von Innenpfosten zu Innenpfosten (73.)! Unglaublich! Das wäre es gewesen.

Das war wie ein Hallo-Wach-Effekt für die Rosenheimer und die letzte Erinnerung daran, sich wieder komplett der eigenen Stärken zu besinnen. Und wohl – ohne, dass der Ball drin war – der schlussendliche Knackpunkt der Partie. Als Schnitzer auch in der 82. Minute mit seinem Versuch scheiterte, hatte Aschaffenburg sein Pulver endgültig verschossen. Und wie in den Spielen zuvor viel zu viele gute Torchancen vergeben.

Rosenheim jetzt wieder sicher, verwaltete die letzten Minuten clever, wechselte in aller Ruhe aus und spielte das Ding runter, als wären die Sechziger nichts anderes gewohnt. Ganz stark! Ja, es war noch einmal aufregend geworden – aber da Aschaffenburg nicht traf, auch nicht mehr richtig gefährlich. Doch nach dem die Sechziger die rund zwanzig Minuten Aschaffenburger Sturm und Drang überstanden hatten, fuhren sie das Ding nachhause.

imageDer Rest war Jubel! Bis weit nach Spielschluss! Wahnsinn, was für eine Saison, was für eine Rückrunde – und was für eine letzte Relegationspartie die Rosenheimer hingelegt hatten! Und ihre fantastische Energieleistung und auch ihr Kampf wurden am heutigen Tag belohnt. Die blutjunge Truppe ‚aus Rosenheim – für Rosenheim‘ hat es tatsächlich geschafft! Und den ganz großen Coup gelandet! Sechzig steigt auf! Rosenheim spielt wieder Regionalliga!

Quelle: Beinschuss

2 Jun

Einlaufkinder beim Relegationsspiel! Tolles Erlebnis für unsere Bambinis

Vor fast 1.500 Zuschauern spielen, das ist der Traum aller jungen Fußballer. Unsere Bambinis durften zwar nicht spielen aber Hand in Hand mit den Spielern der 1. Mannschaft direkt auf den Rasen des Jahnstadions laufen. Zum Relegationsspiel gegen Viktoria Aschaffenburg liefen unsere Kleinsten neben Majdancevic, Wallner und Co auf den Rasen und holten sich den verdienten Applaus des Publikums ab. Toll gemacht Jungs!

Foto: Dirk Meier (FuPa.net)